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Vibro-Meter CA202 144-202-000-125 Piezoelektrischer Beschleunigungsmesser

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  • CA202 144-202-000-125

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Der CA202 144-202-000-125 ist eine eigensichere Version mit mittlerer Kabellänge innerhalb der CA200-Serie piezoelektrischer Beschleunigungsmesser von Vibro-Meter (jetzt Teil der Meggitt Group). Dieses Modell verfügt über ein eigensicheres explosionsgeschütztes Ex ia-Design und ist mit einem 11 Meter langen integrierten Edelstahlschlauchkabel ausgestattet, das speziell für industrielle Anwendungen entwickelt wurde, die eine Schwingungsüberwachung über mittlere Entfernungen in explosionsgefährdeten Umgebungen erfordern. Als von mehreren globalen Behörden zertifiziertes Sicherheitsinstrument kann es sicher und zuverlässig in Gefahrenbereichen der Zone 0/1/2 von Branchen wie der Petrochemie, der Erdgasverarbeitung und der Feinchemie betrieben werden und bietet eine eigensichere Lösung für die vorausschauende Wartung kritischer Prozessausrüstung.


Dieses Produkt übernimmt zwar die vollständig geschweißte, abgedichtete Edelstahlkonstruktion und die Betriebsfähigkeit über einen weiten Temperaturbereich der CA200-Serie, wurde jedoch streng nach den Explosionsschutznormen für Eigensicherheit entwickelt und hergestellt. Durch präzises internes Schaltkreisdesign und strenge Kontrolle des Herstellungsprozesses wird sichergestellt, dass unter normalen Betriebsbedingungen und bestimmten Fehlerbedingungen der vom Sensor und dem zugehörigen Schaltkreis erzeugte elektrische Funke oder die thermische Energie unter der Mindestenergie liegt, die zum Zünden eines bestimmten explosiven Gasgemischs erforderlich ist. Das 11-Meter-Kabellängendesign berücksichtigt vollständig die tatsächlichen Verkabelungsanforderungen für verteilte Messpunkte in explosionsgefährdeten Bereichen und erreicht so ein optimales Gleichgewicht zwischen Installationsflexibilität, Verkabelungsökonomie und Systemzuverlässigkeit.


Dieses Modell verfügt nicht nur über leistungsstarke Eigenschaften für die industrielle Schwingungsmessung, sondern dient auch als wichtige Front-End-Komponente eines kompletten Eigensicherheitsüberwachungssystems. Das Produkt entspricht der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU, dem internationalen IECEx-Standardsystem, den nordamerikanischen cCSAus-Standards und mehreren regionalen Explosionsschutz-Zertifizierungsanforderungen und bietet Benutzern eine technisch fortschrittliche, sichere, zuverlässige und hochgradig konforme professionelle Lösung für die Gerätezustandsüberwachung in explosionsgefährdeten Bereichen weltweit.

2. Kerndesignmerkmale und technische Vorteile

2.1 Eigensicheres Explosionsschutzsystem

  • Höchste Eigensicherheitszertifizierung: Erreicht die Ex ia-Zertifizierung, eignet sich für gasexplosive Umgebungen in den Zonen 0, 1 und 2 und bietet Sicherheitsschutz unter Doppelfehlerbedingungen

  • Umfassende Gasgruppenabdeckung: Zertifiziert für Gruppe IIC, kann sicher in allen explosiven Gasumgebungen verwendet werden, einschließlich Wasserstoff und Acetylen

  • Design mit großer Temperaturanpassungsfähigkeit: Die Temperaturklassen decken den Bereich T6 bis T2 ab und passen sich an raue Betriebsumgebungstemperaturen von -55 °C bis +260 °C an

  • Globale Compliance-Sicherung: Verfügt über mehrere internationale Zertifizierungen, darunter ATEX, IECEx und cCSAus, und stellt so die Compliance für den Zugang zu den wichtigsten globalen Industriemärkten sicher

2.2 Robuste Industriekonstruktion

  • Full-Path Sealed Welding Technology: Sensorgehäuse aus austenitischem Edelstahl (1.4441), Kabelschlauch aus hitzebeständigem Edelstahl (1.4541), durch hermetische Verschweißung eine vollkommen dichte Einheit

  • Hervorragende Umweltbeständigkeit: Der Schutzgrad erreicht den IP68-äquivalenten Standard und hält 100 % relativer Luftfeuchtigkeit, Hochdruckwasserreinigung, Dampf, Ölverschmutzung, Salznebel, chemischer Korrosion und anderen rauen Industrieumgebungen stand

  • Design mit hoher mechanischer Festigkeit: Hält einer Spitzenstoßbelastung von 1000 g und kontinuierlichen Vibrationsumgebungen stand und gewährleistet so einen langfristig stabilen Betrieb unter schwierigen mechanischen Bedingungen

  • Optimiertes Wärmemanagement-Design: Großer Temperaturbetriebsbereich und Eigenschaften mit niedrigem Temperaturkoeffizienten gewährleisten Messkonsistenz bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen

2.3 Überlegene elektrische und messtechnische Leistung

  • Hochpräzise Vibrationsmessung: Standardempfindlichkeit von 100 pC/g mit einem Toleranzbereich von ±5 % für eine präzise Erfassung von Vibrationssignalen

  • Breiter dynamischer Frequenzgang: Flacher Frequenzgangbereich von 0,5 Hz bis 6 kHz, der das gesamte Schwingungsspektrum von rotierenden Geräten mit niedriger Drehzahl bis hin zu Hochgeschwindigkeitsgetrieben abdeckt

  • Vollständige elektrische Isolierung: Vollständige elektrische Isolierung zwischen Signalklemmen und Metallgehäuse, Isolationswiderstand ≥1×10⁹Ω, wodurch Erdschleifenstörungen vollständig eliminiert werden

  • Geräuscharme Signalübertragung: Das abgeschirmte, rauscharme Twisted-Pair-Kabeldesign in Kombination mit dem Schlauchschutz aus Edelstahl gewährleistet die Qualität der Signalübertragung über große Entfernungen

  • Präzise Temperaturkompensation: Bietet empfindliche Temperaturkompensationseigenschaften über den gesamten Temperaturbereich und gewährleistet so die Messgenauigkeit in Umgebungen mit großen Temperaturbereichen

2.4 Merkmale der Integration professioneller Sicherheitssysteme

  • Klare Definition der Sicherheitsparameter: Bietet vollständige intrinsische Sicherheitsparameter, einschließlich Ui, Ii, Pi, Ci, Li, und erleichtert Systemingenieuren die Schleifenberechnung und -verifizierung

  • Optimiertes Kabellängendesign: Die Kabellänge von 11 Metern passt sich den tatsächlichen Abstandsanforderungen für die meisten Sensor-zu-Safe-Anschlusskastenverbindungen in explosionsgefährdeten Bereichen an

  • Standardisierte Installationsschnittstelle: Verwendet branchenübliche Installationsabmessungen und Schnittstellenspezifikationen und erleichtert so die Systemintegration und den Geräteaustausch

  • Vollständige technische Dokumentationsunterstützung: Bietet vollständige technische Dokumentation, einschließlich Explosionsschutzzertifikate, Installationsanleitungen und Sicherheitsparametertabellen

3. Typische Anwendungsszenarien und Branchenlösungen

3.1 Tiefgreifende Anwendungen in der petrochemischen Industrie

  • Groß angelegte Raffinerie-Chemie-Integrationseinheiten: Vibrationsüberwachung kritischer Geräte für Reaktoren und Regeneratoren in katalytischen Crackanlagen, 11-Meter-Kabel passt sich an die Anforderungen der mehrschichtigen Plattformanordnung an

  • Ethylen-Cracking und Downstream-Verarbeitung: Online-Überwachungssysteme für Hochtemperatur- und Hochdruckgeräte wie Crackgaskompressoren, Propylen-Kühleinheiten und Ethylenpumpen

  • Aromatics Complex Units: Zustandsüberwachung kritischer rotierender Geräte wie Reformer-Recycling-Wasserstoffkompressoren und Xylol-Fraktionator-Bodenpumpen

  • Große Lager- und Transportanlagen für Öl: Vorausschauende Wartung von Geräten für Gefahrenbereiche wie Rohöl-Transferpumpen, Pumpen für den Export raffinierter Produkte und Pumpen für verflüssigte Kohlenwasserstoffe

3.2 Bereich Erdgas und saubere Energie

  • Vollständige Industriekette für verflüssigtes Erdgas (LNG): Vibrationsüberwachung von Kältemittelkompressoren in Verflüssigungsproduktionslinien, LNG-Transferpumpen, Hochdruckpumpen in Regasifizierungsanlagen

  • Erdgasverarbeitung und -reinigung: Überwachung kritischer Geräte in Entschwefelungs-/Entkarbonisierungseinheiten, Speisegaskompressoren, Sauergaskompressoren und Dehydrierungseinheiten

  • Unkonventionelle Erdgasentwicklung: Front-End-Sensorik für verteilte Überwachungssysteme an Schiefergas-Kompressorstationen und Kohleflöz-Methan-Booster-Stationen

  • Kritische Ausrüstung der Wasserstoff-Energie-Industriekette: Eigensichere Überwachung von Wasserstoffkompressoren, Flüssigwasserstoffpumpen und kritischer Ausrüstung an Wasserstofftankstellen

3.3 Feinchemische und pharmazeutische Industrie

  • Prozessreaktionssysteme mit hohem Risiko: Überwachung von Rührantriebssystemen für gefährliche Prozessreaktoren wie Nitrierung, Chlorierung, Fluorierung und Hydrierung

  • Einheiten zur Lösungsmittelrückgewinnung und -veredelung: Online-Überwachung verschiedener Kompressoren zur Lösungsmittelrückgewinnung, Vakuumeinheiten und Speisepumpen für Destillationskolonnen

  • Kritische Ausrüstung für die Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe: Vibrationszustandsüberwachung von Rührsystemen für Gärtanks, Zentrifugalabscheidern und Sprühtrocknungstürmen

  • Hochaktive Arzneimittelproduktion: Überwachung externer Antriebsgeräte für sterile Produktionslinienisolatoren und externer Übertragungsgeräte für High-Containment-Systeme

3.4 Andere besonders gefährliche Umgebungen

  • Militär und Luft- und Raumfahrt: Sicherheitsüberwachung von Raketentreibstoffladesystemen, Prüfständen für Flugzeugtriebwerke und Prüfsystemen für Treibstoffkomponenten

  • Spezialmaterialproduktion: Antriebssystemüberwachung für Oxidationsöfen und Karbonisierungsöfen der Kohlenstofffaserproduktionslinie, spezielle Gaszufuhrsysteme für die Halbleitermaterialproduktion

  • Labor- und Forschungseinrichtungen: Sicherheitsüberwachung von Analysegeräten, Testgeräten und speziellen Reaktionssystemen mit brennbaren und explosiven Gasen

4. Entwurfs- und Installationshandbuch für Eigensicherheitssysteme

4.1 Design der Eigensicherheitsschleifenarchitektur

Grundprinzipien des Systemdesigns:
  1. Prinzip der Energiebegrenzung: Begrenzen Sie das Eindringen elektrischer Energie in gefährliche Bereiche durch Sicherheitsbarrieren und stellen Sie sicher, dass unter keinen Fehlerbedingungen zündfähige Funken erzeugt werden

  2. Prinzip der Parameteranpassung: Die Sicherheitsparameter des Sensors müssen vollständig mit den Ausgangsparametern der Sicherheitsbarriere übereinstimmen und Bedingungen wie Ui≥Uo, Ii≥Io, Pi≥Po erfüllen

  3. Prinzip der Systemzertifizierung: Um die Gesamtsicherheit zu gewährleisten, muss der gesamte Messkreis als System zertifiziert oder validiert werden

  4. Prinzip der Dokumentationsintegrität: Alle Entwurfsberechnungen, Parameterauswahlen und Installationsaufzeichnungen müssen eine vollständige technische Dokumentation bilden

4.2 Berechnung der Parameter der Eigensicherheitsschleife

4.2.1 Berechnung der Kabelparameter (11-Meter-Kabel)

  • Berechnung der gesamten verteilten Kapazität: Cc_total = 11m × (105 pF/m) = ~1155 pF (zwischen den Polen)

  • Berechnung der gesamten verteilten Induktivität: Lc_total = 11 m × (abhängig vom Kabeltyp) = muss auf der Grundlage der tatsächlichen Kabelspezifikationen ermittelt werden

  • Überprüfung der Gesamtkapazität des Systems: Cc_total + Ci ≤ Co (maximal zulässige externe Kapazität durch Sicherheitsbarriere)

4.2.2 Überprüfung der Auswahl der Sicherheitsbarriere

  1. Spannungsüberprüfung: Uo (maximale Ausgangsspannung der Sicherheitsbarriere) ≤ Ui (maximale Eingangsspannung des Sensors)

  2. Stromüberprüfung: Io (maximaler Ausgangsstrom der Sicherheitsbarriere) ≤ Ii (maximaler Eingangsstrom des Sensors)

  3. Leistungsüberprüfung: Po (maximale Ausgangsleistung der Sicherheitsbarriere) ≤ Pi (maximale Eingangsleistung des Sensors)

  4. Überprüfung der Energiespeicherung: Die gesamte Energiespeicherung von Kabel und Sensor muss innerhalb sicherer Grenzen liegen

4.3 Installationsspezifikationen für explosionsgefährdete Bereiche

4.3.1 Technische Anforderungen für die Sensorinstallation

  1. Vorbereitung der Montagefläche:

    • Anforderung an die Oberflächenebenheit: ≤0,01 mm

    • Anforderung an die Oberflächenrauheit: Ra ≤ 1,6 μm

    • Sauberkeitsanforderung: Frei von Öl, Rost und Partikeln

  2. Bearbeitung der Befestigungslöcher:

    • Bohrlochdurchmesser: 4,8 mm (M6-Gewinde im unteren Loch)

    • Bohrlochtiefe: 20 mm

    • Gewindetiefe: 14 mm (M6×1,0-Gewinde)

  3. Montage der Befestigungselemente:

    • Schraubenspezifikation: M6×35 Innensechskantschrauben

    • Unterlegscheibenspezifikation: M6 Single-Coil-Federscheiben

    • Gewindesicherung: Verwenden Sie LOCTITE 241 oder ein gleichwertiges mittelfestes Gewindesicherungsmittel

    • Anzugsdrehmoment: 15 N·m, mit Drehmomentschlüssel schrittweise über Kreuz anziehen

4.3.2 Professionelle Verlegungsspezifikationen für 11-Meter-Kabel

  1. Grundsätze der Routenplanung:

    • Prinzip des kürzesten Weges: Wählen Sie den kürzesten Verlegeweg unter Einhaltung der Sicherheitsanforderungen

    • Prinzip der Sicherheitsisolierung: Mindestabstand von 50 mm zwischen eigensicheren Kabeln und nicht eigensicheren Kabeln

    • Prinzip des mechanischen Schutzes: Vermeiden Sie Bereiche, in denen mechanische Schäden auftreten können

    • Vermeidung thermischer Auswirkungen: Halten Sie sich von Geräten und Rohrleitungen fern, deren Oberflächentemperaturen die zulässigen Grenzwerte für Kabel überschreiten

  2. Biegeradiussteuerung:

    • Minimaler statischer Biegeradius: 50 mm (Kabel im unbelasteten Zustand)

    • Minimaler dynamischer Biegeradius: 75 mm (Kabel kann sich während des Gerätebetriebs bewegen)

    • Beschränkung des Biegewinkels: Vermeiden Sie scharfe 90°-Biegungen und verwenden Sie sanfte Bogenübergänge

  3. Befestigungs- und Stützanforderungen:

    • Abstand der Befestigungspunkte: Horizontale Verlegung 1,0–1,5 Meter, vertikale Verlegung 0,8–1,2 Meter

    • Klemmenauswahl: Edelstahlmaterial, geeignet für Rohrdurchmesser Φ8 mm

    • Spannungsentlastungsdesign: Stellen Sie 200-mm-Serviceschleifen an den Sensorausgangs- und Anschlusskasteneingangspunkten bereit

    • Vibrationsschutzmaßnahmen: Erhöhen Sie die Befestigungspunkte in Bereichen mit hoher Vibration, verwenden Sie vibrationsfeste Klemmen

  4. Umweltschutzmaßnahmen:

    • Schutz vor hohen Temperaturen: Verwenden Sie Thermoschläuche in der Nähe von Hochtemperaturoberflächen (Temperatur >150 °C).

    • Mechanischer Schutz: Beim Durchqueren von Bereichen, die anfällig für mechanische Beschädigungen sind, Schutzrohre oder Schutzkanäle verwenden

    • Chemikalienschutz: Verwenden Sie in korrosiven Umgebungen korrosionsbeständige Kabelklemmen und Befestigungselemente

4.3.3 Elektrische Anschluss- und Verkabelungsspezifikationen

  1. Anforderungen an den Anschlusskasten:

    • Explosionsschutzklasse: Mindestens Ex e (erhöhte Sicherheit) oder höher

    • Schutzart: IP65 oder höher

    • Materialanforderungen: Korrosionsbeständiges Material, typischerweise Edelstahl oder korrosionsbeständige Beschichtung

    • Innenraum: Ausreichend für die Unterbringung von Klemmen und Kabeleinführungsgeräten

  2. Terminalanforderungen:

    • Material: Kupferlegierung oder versilbertes Kupfer mit guter Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit

    • Aufbau: Crimpklemmen mit Isolierhülsen zur Vermeidung unbeabsichtigter Kurzschlüsse

    • Befestigung: Verwenden Sie Sicherungsscheiben oder Federringe, um eine zuverlässige Verbindung zu gewährleisten

    • Identifizierung: Klare Polaritätsmarkierung und Stromkreisnummerierung

  3. Spezifikationen der Abschirmungsbehandlung:

    • Schirmanschlusspunkt: Einpunkterdung nur auf der Seite des sicheren Bereichs über eine Sicherheitsbarriere oder eine spezielle Klemme

    • Schirmisolierung: Der Schirm muss isoliert bleiben und darf in Gefahrenbereichen nicht geerdet sein

    • Schirmkontinuität: Stellen Sie sicher, dass die elektrische Kontinuität der Abschirmung über die gesamte Schleife gewährleistet ist

    • Schirmanschluss: Verwenden Sie spezielle Schirmanschlüsse oder Crimpklemmen, vermeiden Sie „Pigtail“-Verbindungen

  4. Kabeleinführungsabdichtung:

    • Dichtungsgerät: Zertifizierte explosionsgeschützte Kabelverschraubungen verwenden

    • Dichtigkeitsklasse: Mindestens IP65-Schutzanforderung

    • Installationsanforderungen: Korrekt gemäß den Anweisungen des Herstellers installieren, um die Dichtwirkung sicherzustellen

    • Regelmäßige Inspektion: Überprüfen Sie regelmäßig die Integrität der Dichtungen, insbesondere in Umgebungen mit großen Temperaturschwankungen

4.4 Installation von Geräten im sicheren Bereich

  1. Anforderungen an die Installation von Sicherheitsbarrieren:

    • Installationsort: Sicherer Bereich oder in explosionsgeschützten Schränken der Zone 2

    • Montagemethode: DIN-Schienenmontage, sichere Befestigung gewährleisten

    • Überlegungen zur Wärmeableitung: Sorgen Sie für ausreichend Platz zur Wärmeableitung, um übermäßige Temperaturen zu vermeiden

    • Eindeutige Kennzeichnung: Eingangs- und Ausgangsklemmen deutlich kennzeichnen, relevante Sicherheitsparameter kennzeichnen

  2. Anforderungen an die Systemerdung:

    • Erdungswiderstand: Sicherheitsbarriere-Erdungsanschluss zum Erdungswiderstand ≤1Ω

    • Spezifikation des Erdungskabels: Wählen Sie ein Erdungskabel mit geeignetem Querschnitt entsprechend den Systemanforderungen

    • Erdungskontinuität: Überprüfen Sie regelmäßig die Kontinuität des Erdungssystems

    • Erdungskennzeichnung: Erdungspunkte und Erdungspfade deutlich kennzeichnen

5. Betriebs-, Wartungs- und Sicherheitsmanagement

5.1 Sicherheitsüberprüfungen vor dem Betrieb

5.1.1 Systemintegritätsprüfung

  • Stellen Sie sicher, dass alle explosionsgeschützten Gehäuse intakt sind und keine Risse oder Verformungen aufweisen

  • Überprüfen Sie die Unversehrtheit des Kabelschlauchs auf Kratzer, Abnutzung oder Verformung

  • Überprüfen Sie den Anzugsstatus aller Befestigungselemente, keine Lockerungserscheinungen

  • Stellen Sie sicher, dass alle Dichtungsgeräte korrekt installiert und wirksam abgedichtet sind

5.1.2 Überprüfung der elektrischen Parameter

  • Verwenden Sie einen zertifizierten eigensicheren Schleifentester, um die Schleifenparameter zu überprüfen

  • Messen Sie den Schleifenisolationswiderstand, um die Einhaltung der Anforderungen sicherzustellen

  • Überprüfen Sie, ob die Parametereinstellungen der Sicherheitsbarriere mit dem Design übereinstimmen

  • Überprüfen Sie die Verbindungsqualität an allen Verbindungspunkten

5.1.3 Bestätigung der Umgebungsbedingungen

  • Messen Sie die Temperatur der Installationsumgebung und stellen Sie sicher, dass sie innerhalb des zulässigen Bereichs der Ausrüstung liegt

  • Bestätigen Sie, dass die Gefahrenbereichsklassifizierung mit der Gerätezertifizierung übereinstimmt

  • Überprüfen Sie, ob in der Umgebung spezielle chemische Substanzen vorhanden sind, die die Geräteleistung beeinträchtigen können

  • Stellen Sie sicher, dass die mechanischen Vibrationspegel innerhalb des Toleranzbereichs der Ausrüstung liegen

5.2 Regelmäßiger Wartungsplan

5.2.1 Inhalt der täglichen Inspektion

  • Sichtprüfung: Unversehrtheit des Erscheinungsbilds von Sensor, Kabel und Anschlussdose

  • Anzugsprüfung: Anzugsstatus aller mechanischen Befestigungselemente

  • Umgebungsprüfung: Ob ungewöhnliche Änderungen in der Installationsumgebung vorliegen

  • Funktionsprüfung: Ob die Signale des Überwachungssystems normal sind

5.2.2 Monatliche Inspektionspunkte

  • Prüfung der Dichtleistung: Dichtheitszustand aller explosionsgeschützten Verbindungsflächen

  • Überprüfung des Kabelstatus: Verschleißzustand des Kabelschlauchs, Befestigungsstatus

  • Überprüfung des Erdungssystems: Zuverlässigkeit der Erdungsverbindung und Erdungswiderstand

  • Betriebsdatenanalyse: Schwingungstrendanalyse, Anomaliewarnung

5.2.3 Jährliche Gesamtinspektion

  • Explosionsgeschützte Leistungsprüfung: Umfassende Inspektion der Integrität aller explosionsgeschützten Strukturen

  • Elektrische Leistungsprüfung: Umfassende Prüfung des Isolationswiderstands und der Schleifenparameter

  • Mechanische Leistungsprüfung: Dichtheit der Installation, Status der Kabelbefestigung

  • Überprüfung der Systemkalibrierung: Vergleichen Sie es mit einer Standardsignalquelle, um die Messgenauigkeit zu überprüfen

  • Dokumentenaktualisierung: Wartungsaufzeichnungen aktualisieren, Dokumentenintegrität prüfen

5.3 Fehlerdiagnose und -behandlung

5.3.1 Häufige Fehlerphänomene und -ursachen

  1. Kein Signalausgang:

    • Mögliche Ursachen: Stromausfall, Ausfall der Sicherheitsbarriere, Kabelbruch, Sensorausfall

    • Diagnoseschritte: Fehlerbehebung abschnittsweise vom sicheren Bereich zum explosionsgefährdeten Bereich mit eigensicheren Prüfgeräten

  2. Übermäßiges Signalrauschen:

    • Mögliche Ursachen: Schlechte Erdung, Schirmversagen, falsche Kabelführung, externe Störungen

    • Diagnoseschritte: Erdungssystem prüfen, Schirmkontinuität prüfen, Kabelführung prüfen

  3. Signaldrift oder Instabilität:

    • Mögliche Ursachen: Auswirkungen von Temperaturänderungen, Änderungen der Montagespannung, Sensorausfall

    • Diagnoseschritte: Umgebungstemperatur prüfen, Installationszustand erneut prüfen, Vergleichstest durchführen

5.3.2 Grundsätze zur Handhabung von Sicherheitsfehlern

  • Betriebsprinzip bei abgeschalteter Stromversorgung: Vor der Durchführung von Wartungsarbeiten in Gefahrenbereichen muss die Stromversorgung unterbrochen werden

  • Betrieb durch Fachpersonal: Alle Wartungsarbeiten müssen von im Explosionsschutz geschultem Personal durchgeführt werden

  • Explosionsgeschützter Integritätsschutz: Die explosionsgeschützte Integrität der Ausrüstung muss während der Wartung aufrechterhalten werden

  • Vollständige Aufzeichnungen: Über alle Fehlerphänomene, Diagnosevorgänge und Abhilfemaßnahmen sind vollständige Aufzeichnungen zu führen

5.4 Management besonderer Sicherheitsanforderungen

5.4.1 „X“ Sonderbedingungen für die Verwendungsverwaltung
Das Explosionsschutzzertifikat dieses Modells trägt die Markierung „X“, die auf besondere Verwendungsbedingungen hinweist, die strikt befolgt werden müssen:

  1. Anforderungen an die Überwachung der Umgebungstemperatur:

    • Die Temperatur der Installationsumgebung muss kontinuierlich oder regelmäßig überwacht werden

    • Erstellen Sie Temperaturaufzeichnungsdateien, zeichnen Sie Höchst- und Tiefsttemperaturen auf

    • Bei Temperaturüberschreitungen müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden

  2. Qualifikationsanforderungen für das Installationspersonal:

    • Das Installations- und Wartungspersonal muss über gültige Qualifikationszertifikate für die Installation explosionsgeschützter Geräte verfügen

    • Regelmäßige Schulungen zur Aktualisierung des Explosionsschutzwissens

    • Erstellen Sie Personalqualifikationsverwaltungsdateien

  3. Anforderungen an das technische Dokumentenmanagement:

    • Es muss ein vollständiges System zur Ablage technischer Dokumente eingerichtet werden

    • Zu den Dokumenten gehören: Explosionsschutzzertifikate, Installationszeichnungen, Schleifenberechnungsblätter, Wartungsaufzeichnungen usw.

    • Dokumente müssen regelmäßig aktualisiert und überprüft werden

5.4.2 Anforderungen an das Änderungsmanagement

  • Alle Konstruktionsänderungen müssen einer Neubewertung der Eigensicherheit unterzogen werden

  • Bei jedem Geräteaustausch muss sichergestellt werden, dass die Parameter der neuen Geräte übereinstimmen

  • Bei allen Installationsänderungen muss die explosionssichere Sicherheit erneut überprüft werden

  • Für alle Änderungen müssen vollständige Aufzeichnungen und Genehmigungsprozesse vorliegen

6. Technische Vorteile und Wertversprechen

6.1 Vorteile der Sicherheitsleistung

  • Eigensicherheitsdesign: Verwendet Ex ia-Design mit der höchsten Sicherheitsstufe und stellt sicher, dass selbst unter Doppelfehlerbedingungen keine Explosion auftritt

  • Globales Zertifizierungssystem: Besteht ATEX, IECEx, cCSAus und andere wichtige globale Zertifizierungssysteme und erfüllt internationale Projektanforderungen

  • Langfristige Zuverlässigkeit: Die vollständig geschweißte Edelstahlkonstruktion sorgt für langfristige Umweltbeständigkeit und reduziert den Wartungsbedarf

  • Vollständige Dokumentationsunterstützung: Bietet vollständige technische Dokumentation und Sicherheitsparameter und erleichtert so den Systementwurf und die Verifizierung

6.2 Technische Leistungsvorteile

  • Breiter Betriebstemperaturbereich: Der Betriebstemperaturbereich von -55 °C bis +260 °C passt sich extremen Umgebungen an

  • Präzise Vibrationsmessung: Die hohe Empfindlichkeit von 100 pC/g in Kombination mit einem großen Frequenzgangbereich liefert genaue Informationen über den Gerätezustand

  • Hervorragende Anti-Interferenz-Fähigkeit: Das differenzielle Ausgangsdesign und das vollständige Abschirmungssystem gewährleisten die Signalqualität

  • Optimierte Kabellänge: 11 Meter Kabellänge sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis von Installationsflexibilität und Verkabelungsökonomie

6.3 Wirtschaftliche Vorteile

  • Reduzierte Installationskosten: Angemessene Kabellänge reduziert Kabelmaterial und Installationsaufwand

  • Reduzierte Wartungskosten: Das hochzuverlässige Design reduziert die Wartungshäufigkeit und -kosten

  • Produktionsausfälle vermeiden: Frühzeitige Störungswarnungen vermeiden Verluste durch ungeplante Stillstände

  • Verlängerte Gerätelebensdauer: Eine effektive Zustandsüberwachung verlängert die Lebensdauer kritischer Geräte

6.4 Vorteile der Systemintegration

  • Standardisierte Schnittstelle: Verwendet branchenübliche Schnittstellen und erleichtert so die Systemintegration

  • Parametervollständigkeit: Bietet vollständige intrinsische Sicherheitsparameter und erleichtert so das Schleifendesign

  • Starke Kompatibilität: Kompatibel mit dem gesamten Sortiment an Sicherheitsbarrieren und Überwachungssystemen von Meggitt

  • Vollständiger technischer Support: Bietet umfassenden technischen Support vom Entwurf bis zur Installation

7. Technischer Support und Serviceverpflichtung

7.1 Technisches Supportsystem

  • Anwendungstechnische Unterstützung: Bietet Beratung zum Entwurf von Eigensicherheitskreisen und Unterstützung bei Berechnungen

  • Installationsberatungsservice: Bietet Installationsanleitungen und technische Schulungen vor Ort

  • Fehlerdiagnoseunterstützung: Bietet Fehlerdiagnosedienste aus der Ferne und vor Ort

  • Unterstützung bei der technischen Dokumentation: Bietet vollständige technische Dokumentation und Zertifizierungsdokumente

7.2 Schulungsdienstsystem

  • Grundschulungen: Grundwissensschulung zur Eigensicherheit

  • Produktanwendungsschulung: Produktanwendungs- und Installationsschulung der CA202-Serie

  • Systemintegrationsschulung: Komplette Schulung zur Überwachungssystemintegration

  • Schulung zu Sicherheitsvorschriften: Schulung zu Arbeitssicherheitsvorschriften in Gefahrenbereichen

7.3 Kundendienstverpflichtung

  • Schneller Reaktionsmechanismus: Richten Sie einen technischen Reaktionsmechanismus rund um die Uhr ein

  • Sicherstellung der Ersatzteilversorgung: Halten Sie gängige Ersatzteile auf Lager, um eine schnelle Lieferung sicherzustellen

  • Regelmäßiges Follow-up-System: Richten Sie ein regelmäßiges Follow-up- und technisches Support-System für Benutzer ein

  • Benachrichtigung über technische Updates: Benachrichtigen Sie umgehend über technische Updates und Produktverbesserungsinformationen


Spezifikationskategorie Technische Parameter Detaillierte Spezifikation Testbedingungen und wichtige Hinweise
Informationen zur Produktidentifikation Produktmodell CA202 (Ex ia eigensicher) Produktserie Meggitt vibro-meter®

Bestellnummer 144-202-000-125 Eigensichere explosionsgeschützte Version, 11 m Kabellänge

Explosionsschutzart Eigensicherer Schutzgrad „ia“. Entspricht der Norm IEC 60079-11

Geräteschutzniveau Ga (für Gasumgebungen) Bietet ein sehr hohes Maß an Schutz

Elektrische Ausgangseigenschaften Ladungsausgang, Differenzmodus Zweileitersystem, vom Gehäuse elektrisch isoliert
Leistungsparameter Empfindlichkeit (Nominalwert) 100 pC/g @23±5°C, 120Hz, 5g Spitzenzustand

Empfindlichkeitstoleranz ±5 %

Dynamischer Messbereich 0,01–400 g (Spitze) Linearer Betriebsbereich

Überlastschutzfunktion 500 g (Spitze) Fähigkeit zur Toleranz gegenüber vorübergehenden Stößen

Linearitätsfehler ±1 % (0,01–20 g Spitzenwert)
±2 % (20–400 g Spitzenwert)
Ausgedrückt als Prozentsatz des Skalenendwerts

Querempfindlichkeitsverhältnis ≤3 %

Resonanzfrequenz montiert >22 kHz (typischer Wert) Der tatsächliche Wert hängt von der Montagesteifigkeit ab

Frequenzgangbereich 0,5 Hz-6 kHz (±5 %) Flache Antwortbandbreite

8 kHz Frequenzgangabweichung +10 % (typischer Wert) Abweichung relativ zur flachen Reaktion

Isolationswiderstand ≥1×10⁹ Ω Signalklemme zum Gehäuse, Mindestwert
Kapazitätsparameter Sensorkörperkapazität (Ci) Kapazität zwischen den Polen: ~5000 pF.
Kapazität des Polgehäuses: ~10 pF
Kritischer Parameter für die Berechnung der Eigensicherheitsschleife

Kabelverteilte Kapazität (pro Meter) Kapazität zwischen den Polen: ~105 pF/m.
Kapazität des Polgehäuses: ~210 pF/m
Die gesamte Kabelkapazität von 11 m muss in die Schleifenberechnung einbezogen werden
Umgebungsparameter Betriebstemperaturbereich Sensorkopf: -55 °C bis +260 °C.
Integriertes Kabel: -55 °C bis +200 °C
Kontinuierlicher Betriebstemperaturbereich

Kurzfristige Überlebenstemperatur Sensorkopf: -70 °C bis +280 °C.
Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C
Lagertemperatur bei Nichtbetrieb

Eigenschaften des Temperaturkoeffizienten -55 °C bis +23 °C: 0,25 %/°C
+23 °C bis +260 °C: 0,1 %/°C
Empfindlichkeitsänderungsrate relativ zur Referenztemperatur von 23 °C

Temperaturklassenbereich T6 bis T2 Spezifische Klasse basierend auf der Umgebungstemperatur Ta bestimmt
Mechanische Struktur Materialkonstruktion Gehäuse: Austenitischer Edelstahl 1.4441
Schlauch: Hitzebeständiger Edelstahl 1.4541
Vollständig hermetisch geschweißte Struktur

Schutzstufe Entspricht IP68 Staubdicht, wasserdicht, korrosionsbeständig

Schockfestigkeit ≤1000 g (Spitze) Halbsinuswelle, 1 ms Dauer

Basisdehnungsempfindlichkeit 0,15×10⁻³ g/με @250 με Peak-to-Peak-Zustand
Explosionsgeschützte Zertifizierungen Explosionsgeschützte Kennzeichnung Ex ia IIC T6...T2 Ga

Ausrüstungskategorie II 1G (Gasumgebung) Geeignet für Bereiche der Zone 0,1,2

Gasgruppe IIC Enthält Wasserstoff, Acetylen usw.

Hauptzertifizierungsnummern ATEX: LCIE 02 ATEX 6179 X
IECEx: IECEx LCI 10.0018X
cCSAus: 70004630
UKEX: CML 22 UKEX 2746 X
Alle tragen die Kennzeichnung „X“ für besondere Nutzungsbedingungen
Sicherheitsparameter Maximale Eingangsspannung (Ui) Gemäß den spezifischen Werten im Explosionsschutzzertifikat Maximal zulässige Spannung für die Eigensicherheitsschleife

Maximaler Eingangsstrom (Ii) Gemäß den spezifischen Werten im Explosionsschutzzertifikat Maximal zulässiger Strom für die Eigensicherheitsschleife

Maximale Eingangsleistung (Pi) Gemäß den spezifischen Werten im Explosionsschutzzertifikat Maximal zulässige Leistung für die Eigensicherheitsschleife

Interne Kapazität (Ci) Siehe Spalte „Kapazitätsparameter“.

Interne Induktivität (Li) Vernachlässigbar (≤1 µH)
Physikalische Eigenschaften Gewichtsparameter Sensor: ca. 250 Gramm.
Gewicht der Kabeleinheit: ca. 135 Gramm/Meter


Kabellänge 11 Meter Integriertes Edelstahl-Schlauchkabel

Montagemethode 4×M6×35 Innensechskantschrauben
4×M6 Federringe
Montagedrehmoment: 15 N·m
Auf der Montagefläche ist keine elektrische Isolierung erforderlich

Elektrische Schnittstelle Freiliegende Anschlussklemmen am Kabelende Rot/weiße Signaldrähte und Abschirmschicht
Compliance-Zertifizierungen Elektromagnetische Verträglichkeit EN 61000-6-2:2005
EN 61000-6-4:2007+A1:2011


Elektrische Sicherheit EN 61010-1:2010

Umweltkonformität RoHS-Richtlinie (2011/65/EU) Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe

Werkskalibrierung Dynamische Kalibrierung bei 5 g Peak, 120 Hz, 23 °C Bietet ein Kalibrierungszertifikat, bei normalem Gebrauch ist keine Feldkalibrierung erforderlich

CA202 (4)

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