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CA202 144-202-000-125
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Der CA202 144-202-000-125 ist eine eigensichere Version mit mittlerer Kabellänge innerhalb der CA200-Serie piezoelektrischer Beschleunigungsmesser von Vibro-Meter (jetzt Teil der Meggitt Group). Dieses Modell verfügt über ein eigensicheres explosionsgeschütztes Ex ia-Design und ist mit einem 11 Meter langen integrierten Edelstahlschlauchkabel ausgestattet, das speziell für industrielle Anwendungen entwickelt wurde, die eine Schwingungsüberwachung über mittlere Entfernungen in explosionsgefährdeten Umgebungen erfordern. Als von mehreren globalen Behörden zertifiziertes Sicherheitsinstrument kann es sicher und zuverlässig in Gefahrenbereichen der Zone 0/1/2 von Branchen wie der Petrochemie, der Erdgasverarbeitung und der Feinchemie betrieben werden und bietet eine eigensichere Lösung für die vorausschauende Wartung kritischer Prozessausrüstung.
Dieses Produkt übernimmt zwar die vollständig geschweißte, abgedichtete Edelstahlkonstruktion und die Betriebsfähigkeit über einen weiten Temperaturbereich der CA200-Serie, wurde jedoch streng nach den Explosionsschutznormen für Eigensicherheit entwickelt und hergestellt. Durch präzises internes Schaltkreisdesign und strenge Kontrolle des Herstellungsprozesses wird sichergestellt, dass unter normalen Betriebsbedingungen und bestimmten Fehlerbedingungen der vom Sensor und dem zugehörigen Schaltkreis erzeugte elektrische Funke oder die thermische Energie unter der Mindestenergie liegt, die zum Zünden eines bestimmten explosiven Gasgemischs erforderlich ist. Das 11-Meter-Kabellängendesign berücksichtigt vollständig die tatsächlichen Verkabelungsanforderungen für verteilte Messpunkte in explosionsgefährdeten Bereichen und erreicht so ein optimales Gleichgewicht zwischen Installationsflexibilität, Verkabelungsökonomie und Systemzuverlässigkeit.
Dieses Modell verfügt nicht nur über leistungsstarke Eigenschaften für die industrielle Schwingungsmessung, sondern dient auch als wichtige Front-End-Komponente eines kompletten Eigensicherheitsüberwachungssystems. Das Produkt entspricht der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU, dem internationalen IECEx-Standardsystem, den nordamerikanischen cCSAus-Standards und mehreren regionalen Explosionsschutz-Zertifizierungsanforderungen und bietet Benutzern eine technisch fortschrittliche, sichere, zuverlässige und hochgradig konforme professionelle Lösung für die Gerätezustandsüberwachung in explosionsgefährdeten Bereichen weltweit.
Höchste Eigensicherheitszertifizierung: Erreicht die Ex ia-Zertifizierung, eignet sich für gasexplosive Umgebungen in den Zonen 0, 1 und 2 und bietet Sicherheitsschutz unter Doppelfehlerbedingungen
Umfassende Gasgruppenabdeckung: Zertifiziert für Gruppe IIC, kann sicher in allen explosiven Gasumgebungen verwendet werden, einschließlich Wasserstoff und Acetylen
Design mit großer Temperaturanpassungsfähigkeit: Die Temperaturklassen decken den Bereich T6 bis T2 ab und passen sich an raue Betriebsumgebungstemperaturen von -55 °C bis +260 °C an
Globale Compliance-Sicherung: Verfügt über mehrere internationale Zertifizierungen, darunter ATEX, IECEx und cCSAus, und stellt so die Compliance für den Zugang zu den wichtigsten globalen Industriemärkten sicher
Full-Path Sealed Welding Technology: Sensorgehäuse aus austenitischem Edelstahl (1.4441), Kabelschlauch aus hitzebeständigem Edelstahl (1.4541), durch hermetische Verschweißung eine vollkommen dichte Einheit
Hervorragende Umweltbeständigkeit: Der Schutzgrad erreicht den IP68-äquivalenten Standard und hält 100 % relativer Luftfeuchtigkeit, Hochdruckwasserreinigung, Dampf, Ölverschmutzung, Salznebel, chemischer Korrosion und anderen rauen Industrieumgebungen stand
Design mit hoher mechanischer Festigkeit: Hält einer Spitzenstoßbelastung von 1000 g und kontinuierlichen Vibrationsumgebungen stand und gewährleistet so einen langfristig stabilen Betrieb unter schwierigen mechanischen Bedingungen
Optimiertes Wärmemanagement-Design: Großer Temperaturbetriebsbereich und Eigenschaften mit niedrigem Temperaturkoeffizienten gewährleisten Messkonsistenz bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen
Hochpräzise Vibrationsmessung: Standardempfindlichkeit von 100 pC/g mit einem Toleranzbereich von ±5 % für eine präzise Erfassung von Vibrationssignalen
Breiter dynamischer Frequenzgang: Flacher Frequenzgangbereich von 0,5 Hz bis 6 kHz, der das gesamte Schwingungsspektrum von rotierenden Geräten mit niedriger Drehzahl bis hin zu Hochgeschwindigkeitsgetrieben abdeckt
Vollständige elektrische Isolierung: Vollständige elektrische Isolierung zwischen Signalklemmen und Metallgehäuse, Isolationswiderstand ≥1×10⁹Ω, wodurch Erdschleifenstörungen vollständig eliminiert werden
Geräuscharme Signalübertragung: Das abgeschirmte, rauscharme Twisted-Pair-Kabeldesign in Kombination mit dem Schlauchschutz aus Edelstahl gewährleistet die Qualität der Signalübertragung über große Entfernungen
Präzise Temperaturkompensation: Bietet empfindliche Temperaturkompensationseigenschaften über den gesamten Temperaturbereich und gewährleistet so die Messgenauigkeit in Umgebungen mit großen Temperaturbereichen
Klare Definition der Sicherheitsparameter: Bietet vollständige intrinsische Sicherheitsparameter, einschließlich Ui, Ii, Pi, Ci, Li, und erleichtert Systemingenieuren die Schleifenberechnung und -verifizierung
Optimiertes Kabellängendesign: Die Kabellänge von 11 Metern passt sich den tatsächlichen Abstandsanforderungen für die meisten Sensor-zu-Safe-Anschlusskastenverbindungen in explosionsgefährdeten Bereichen an
Standardisierte Installationsschnittstelle: Verwendet branchenübliche Installationsabmessungen und Schnittstellenspezifikationen und erleichtert so die Systemintegration und den Geräteaustausch
Vollständige technische Dokumentationsunterstützung: Bietet vollständige technische Dokumentation, einschließlich Explosionsschutzzertifikate, Installationsanleitungen und Sicherheitsparametertabellen
Groß angelegte Raffinerie-Chemie-Integrationseinheiten: Vibrationsüberwachung kritischer Geräte für Reaktoren und Regeneratoren in katalytischen Crackanlagen, 11-Meter-Kabel passt sich an die Anforderungen der mehrschichtigen Plattformanordnung an
Ethylen-Cracking und Downstream-Verarbeitung: Online-Überwachungssysteme für Hochtemperatur- und Hochdruckgeräte wie Crackgaskompressoren, Propylen-Kühleinheiten und Ethylenpumpen
Aromatics Complex Units: Zustandsüberwachung kritischer rotierender Geräte wie Reformer-Recycling-Wasserstoffkompressoren und Xylol-Fraktionator-Bodenpumpen
Große Lager- und Transportanlagen für Öl: Vorausschauende Wartung von Geräten für Gefahrenbereiche wie Rohöl-Transferpumpen, Pumpen für den Export raffinierter Produkte und Pumpen für verflüssigte Kohlenwasserstoffe
Vollständige Industriekette für verflüssigtes Erdgas (LNG): Vibrationsüberwachung von Kältemittelkompressoren in Verflüssigungsproduktionslinien, LNG-Transferpumpen, Hochdruckpumpen in Regasifizierungsanlagen
Erdgasverarbeitung und -reinigung: Überwachung kritischer Geräte in Entschwefelungs-/Entkarbonisierungseinheiten, Speisegaskompressoren, Sauergaskompressoren und Dehydrierungseinheiten
Unkonventionelle Erdgasentwicklung: Front-End-Sensorik für verteilte Überwachungssysteme an Schiefergas-Kompressorstationen und Kohleflöz-Methan-Booster-Stationen
Kritische Ausrüstung der Wasserstoff-Energie-Industriekette: Eigensichere Überwachung von Wasserstoffkompressoren, Flüssigwasserstoffpumpen und kritischer Ausrüstung an Wasserstofftankstellen
Prozessreaktionssysteme mit hohem Risiko: Überwachung von Rührantriebssystemen für gefährliche Prozessreaktoren wie Nitrierung, Chlorierung, Fluorierung und Hydrierung
Einheiten zur Lösungsmittelrückgewinnung und -veredelung: Online-Überwachung verschiedener Kompressoren zur Lösungsmittelrückgewinnung, Vakuumeinheiten und Speisepumpen für Destillationskolonnen
Kritische Ausrüstung für die Produktion pharmazeutischer Wirkstoffe: Vibrationszustandsüberwachung von Rührsystemen für Gärtanks, Zentrifugalabscheidern und Sprühtrocknungstürmen
Hochaktive Arzneimittelproduktion: Überwachung externer Antriebsgeräte für sterile Produktionslinienisolatoren und externer Übertragungsgeräte für High-Containment-Systeme
Militär und Luft- und Raumfahrt: Sicherheitsüberwachung von Raketentreibstoffladesystemen, Prüfständen für Flugzeugtriebwerke und Prüfsystemen für Treibstoffkomponenten
Spezialmaterialproduktion: Antriebssystemüberwachung für Oxidationsöfen und Karbonisierungsöfen der Kohlenstofffaserproduktionslinie, spezielle Gaszufuhrsysteme für die Halbleitermaterialproduktion
Labor- und Forschungseinrichtungen: Sicherheitsüberwachung von Analysegeräten, Testgeräten und speziellen Reaktionssystemen mit brennbaren und explosiven Gasen
Prinzip der Energiebegrenzung: Begrenzen Sie das Eindringen elektrischer Energie in gefährliche Bereiche durch Sicherheitsbarrieren und stellen Sie sicher, dass unter keinen Fehlerbedingungen zündfähige Funken erzeugt werden
Prinzip der Parameteranpassung: Die Sicherheitsparameter des Sensors müssen vollständig mit den Ausgangsparametern der Sicherheitsbarriere übereinstimmen und Bedingungen wie Ui≥Uo, Ii≥Io, Pi≥Po erfüllen
Prinzip der Systemzertifizierung: Um die Gesamtsicherheit zu gewährleisten, muss der gesamte Messkreis als System zertifiziert oder validiert werden
Prinzip der Dokumentationsintegrität: Alle Entwurfsberechnungen, Parameterauswahlen und Installationsaufzeichnungen müssen eine vollständige technische Dokumentation bilden
4.2.1 Berechnung der Kabelparameter (11-Meter-Kabel)
Berechnung der gesamten verteilten Kapazität: Cc_total = 11m × (105 pF/m) = ~1155 pF (zwischen den Polen)
Berechnung der gesamten verteilten Induktivität: Lc_total = 11 m × (abhängig vom Kabeltyp) = muss auf der Grundlage der tatsächlichen Kabelspezifikationen ermittelt werden
Überprüfung der Gesamtkapazität des Systems: Cc_total + Ci ≤ Co (maximal zulässige externe Kapazität durch Sicherheitsbarriere)
4.2.2 Überprüfung der Auswahl der Sicherheitsbarriere
Spannungsüberprüfung: Uo (maximale Ausgangsspannung der Sicherheitsbarriere) ≤ Ui (maximale Eingangsspannung des Sensors)
Stromüberprüfung: Io (maximaler Ausgangsstrom der Sicherheitsbarriere) ≤ Ii (maximaler Eingangsstrom des Sensors)
Leistungsüberprüfung: Po (maximale Ausgangsleistung der Sicherheitsbarriere) ≤ Pi (maximale Eingangsleistung des Sensors)
Überprüfung der Energiespeicherung: Die gesamte Energiespeicherung von Kabel und Sensor muss innerhalb sicherer Grenzen liegen
4.3.1 Technische Anforderungen für die Sensorinstallation
Vorbereitung der Montagefläche:
Anforderung an die Oberflächenebenheit: ≤0,01 mm
Anforderung an die Oberflächenrauheit: Ra ≤ 1,6 μm
Sauberkeitsanforderung: Frei von Öl, Rost und Partikeln
Bearbeitung der Befestigungslöcher:
Bohrlochdurchmesser: 4,8 mm (M6-Gewinde im unteren Loch)
Bohrlochtiefe: 20 mm
Gewindetiefe: 14 mm (M6×1,0-Gewinde)
Montage der Befestigungselemente:
Schraubenspezifikation: M6×35 Innensechskantschrauben
Unterlegscheibenspezifikation: M6 Single-Coil-Federscheiben
Gewindesicherung: Verwenden Sie LOCTITE 241 oder ein gleichwertiges mittelfestes Gewindesicherungsmittel
Anzugsdrehmoment: 15 N·m, mit Drehmomentschlüssel schrittweise über Kreuz anziehen
4.3.2 Professionelle Verlegungsspezifikationen für 11-Meter-Kabel
Grundsätze der Routenplanung:
Prinzip des kürzesten Weges: Wählen Sie den kürzesten Verlegeweg unter Einhaltung der Sicherheitsanforderungen
Prinzip der Sicherheitsisolierung: Mindestabstand von 50 mm zwischen eigensicheren Kabeln und nicht eigensicheren Kabeln
Prinzip des mechanischen Schutzes: Vermeiden Sie Bereiche, in denen mechanische Schäden auftreten können
Vermeidung thermischer Auswirkungen: Halten Sie sich von Geräten und Rohrleitungen fern, deren Oberflächentemperaturen die zulässigen Grenzwerte für Kabel überschreiten
Biegeradiussteuerung:
Minimaler statischer Biegeradius: 50 mm (Kabel im unbelasteten Zustand)
Minimaler dynamischer Biegeradius: 75 mm (Kabel kann sich während des Gerätebetriebs bewegen)
Beschränkung des Biegewinkels: Vermeiden Sie scharfe 90°-Biegungen und verwenden Sie sanfte Bogenübergänge
Befestigungs- und Stützanforderungen:
Abstand der Befestigungspunkte: Horizontale Verlegung 1,0–1,5 Meter, vertikale Verlegung 0,8–1,2 Meter
Klemmenauswahl: Edelstahlmaterial, geeignet für Rohrdurchmesser Φ8 mm
Spannungsentlastungsdesign: Stellen Sie 200-mm-Serviceschleifen an den Sensorausgangs- und Anschlusskasteneingangspunkten bereit
Vibrationsschutzmaßnahmen: Erhöhen Sie die Befestigungspunkte in Bereichen mit hoher Vibration, verwenden Sie vibrationsfeste Klemmen
Umweltschutzmaßnahmen:
Schutz vor hohen Temperaturen: Verwenden Sie Thermoschläuche in der Nähe von Hochtemperaturoberflächen (Temperatur >150 °C).
Mechanischer Schutz: Beim Durchqueren von Bereichen, die anfällig für mechanische Beschädigungen sind, Schutzrohre oder Schutzkanäle verwenden
Chemikalienschutz: Verwenden Sie in korrosiven Umgebungen korrosionsbeständige Kabelklemmen und Befestigungselemente
4.3.3 Elektrische Anschluss- und Verkabelungsspezifikationen
Anforderungen an den Anschlusskasten:
Explosionsschutzklasse: Mindestens Ex e (erhöhte Sicherheit) oder höher
Schutzart: IP65 oder höher
Materialanforderungen: Korrosionsbeständiges Material, typischerweise Edelstahl oder korrosionsbeständige Beschichtung
Innenraum: Ausreichend für die Unterbringung von Klemmen und Kabeleinführungsgeräten
Terminalanforderungen:
Material: Kupferlegierung oder versilbertes Kupfer mit guter Leitfähigkeit und Korrosionsbeständigkeit
Aufbau: Crimpklemmen mit Isolierhülsen zur Vermeidung unbeabsichtigter Kurzschlüsse
Befestigung: Verwenden Sie Sicherungsscheiben oder Federringe, um eine zuverlässige Verbindung zu gewährleisten
Identifizierung: Klare Polaritätsmarkierung und Stromkreisnummerierung
Spezifikationen der Abschirmungsbehandlung:
Schirmanschlusspunkt: Einpunkterdung nur auf der Seite des sicheren Bereichs über eine Sicherheitsbarriere oder eine spezielle Klemme
Schirmisolierung: Der Schirm muss isoliert bleiben und darf in Gefahrenbereichen nicht geerdet sein
Schirmkontinuität: Stellen Sie sicher, dass die elektrische Kontinuität der Abschirmung über die gesamte Schleife gewährleistet ist
Schirmanschluss: Verwenden Sie spezielle Schirmanschlüsse oder Crimpklemmen, vermeiden Sie „Pigtail“-Verbindungen
Kabeleinführungsabdichtung:
Dichtungsgerät: Zertifizierte explosionsgeschützte Kabelverschraubungen verwenden
Dichtigkeitsklasse: Mindestens IP65-Schutzanforderung
Installationsanforderungen: Korrekt gemäß den Anweisungen des Herstellers installieren, um die Dichtwirkung sicherzustellen
Regelmäßige Inspektion: Überprüfen Sie regelmäßig die Integrität der Dichtungen, insbesondere in Umgebungen mit großen Temperaturschwankungen
Anforderungen an die Installation von Sicherheitsbarrieren:
Installationsort: Sicherer Bereich oder in explosionsgeschützten Schränken der Zone 2
Montagemethode: DIN-Schienenmontage, sichere Befestigung gewährleisten
Überlegungen zur Wärmeableitung: Sorgen Sie für ausreichend Platz zur Wärmeableitung, um übermäßige Temperaturen zu vermeiden
Eindeutige Kennzeichnung: Eingangs- und Ausgangsklemmen deutlich kennzeichnen, relevante Sicherheitsparameter kennzeichnen
Anforderungen an die Systemerdung:
Erdungswiderstand: Sicherheitsbarriere-Erdungsanschluss zum Erdungswiderstand ≤1Ω
Spezifikation des Erdungskabels: Wählen Sie ein Erdungskabel mit geeignetem Querschnitt entsprechend den Systemanforderungen
Erdungskontinuität: Überprüfen Sie regelmäßig die Kontinuität des Erdungssystems
Erdungskennzeichnung: Erdungspunkte und Erdungspfade deutlich kennzeichnen
5.1.1 Systemintegritätsprüfung
Stellen Sie sicher, dass alle explosionsgeschützten Gehäuse intakt sind und keine Risse oder Verformungen aufweisen
Überprüfen Sie die Unversehrtheit des Kabelschlauchs auf Kratzer, Abnutzung oder Verformung
Überprüfen Sie den Anzugsstatus aller Befestigungselemente, keine Lockerungserscheinungen
Stellen Sie sicher, dass alle Dichtungsgeräte korrekt installiert und wirksam abgedichtet sind
5.1.2 Überprüfung der elektrischen Parameter
Verwenden Sie einen zertifizierten eigensicheren Schleifentester, um die Schleifenparameter zu überprüfen
Messen Sie den Schleifenisolationswiderstand, um die Einhaltung der Anforderungen sicherzustellen
Überprüfen Sie, ob die Parametereinstellungen der Sicherheitsbarriere mit dem Design übereinstimmen
Überprüfen Sie die Verbindungsqualität an allen Verbindungspunkten
5.1.3 Bestätigung der Umgebungsbedingungen
Messen Sie die Temperatur der Installationsumgebung und stellen Sie sicher, dass sie innerhalb des zulässigen Bereichs der Ausrüstung liegt
Bestätigen Sie, dass die Gefahrenbereichsklassifizierung mit der Gerätezertifizierung übereinstimmt
Überprüfen Sie, ob in der Umgebung spezielle chemische Substanzen vorhanden sind, die die Geräteleistung beeinträchtigen können
Stellen Sie sicher, dass die mechanischen Vibrationspegel innerhalb des Toleranzbereichs der Ausrüstung liegen
5.2.1 Inhalt der täglichen Inspektion
Sichtprüfung: Unversehrtheit des Erscheinungsbilds von Sensor, Kabel und Anschlussdose
Anzugsprüfung: Anzugsstatus aller mechanischen Befestigungselemente
Umgebungsprüfung: Ob ungewöhnliche Änderungen in der Installationsumgebung vorliegen
Funktionsprüfung: Ob die Signale des Überwachungssystems normal sind
5.2.2 Monatliche Inspektionspunkte
Prüfung der Dichtleistung: Dichtheitszustand aller explosionsgeschützten Verbindungsflächen
Überprüfung des Kabelstatus: Verschleißzustand des Kabelschlauchs, Befestigungsstatus
Überprüfung des Erdungssystems: Zuverlässigkeit der Erdungsverbindung und Erdungswiderstand
Betriebsdatenanalyse: Schwingungstrendanalyse, Anomaliewarnung
5.2.3 Jährliche Gesamtinspektion
Explosionsgeschützte Leistungsprüfung: Umfassende Inspektion der Integrität aller explosionsgeschützten Strukturen
Elektrische Leistungsprüfung: Umfassende Prüfung des Isolationswiderstands und der Schleifenparameter
Mechanische Leistungsprüfung: Dichtheit der Installation, Status der Kabelbefestigung
Überprüfung der Systemkalibrierung: Vergleichen Sie es mit einer Standardsignalquelle, um die Messgenauigkeit zu überprüfen
Dokumentenaktualisierung: Wartungsaufzeichnungen aktualisieren, Dokumentenintegrität prüfen
5.3.1 Häufige Fehlerphänomene und -ursachen
Kein Signalausgang:
Mögliche Ursachen: Stromausfall, Ausfall der Sicherheitsbarriere, Kabelbruch, Sensorausfall
Diagnoseschritte: Fehlerbehebung abschnittsweise vom sicheren Bereich zum explosionsgefährdeten Bereich mit eigensicheren Prüfgeräten
Übermäßiges Signalrauschen:
Mögliche Ursachen: Schlechte Erdung, Schirmversagen, falsche Kabelführung, externe Störungen
Diagnoseschritte: Erdungssystem prüfen, Schirmkontinuität prüfen, Kabelführung prüfen
Signaldrift oder Instabilität:
Mögliche Ursachen: Auswirkungen von Temperaturänderungen, Änderungen der Montagespannung, Sensorausfall
Diagnoseschritte: Umgebungstemperatur prüfen, Installationszustand erneut prüfen, Vergleichstest durchführen
5.3.2 Grundsätze zur Handhabung von Sicherheitsfehlern
Betriebsprinzip bei abgeschalteter Stromversorgung: Vor der Durchführung von Wartungsarbeiten in Gefahrenbereichen muss die Stromversorgung unterbrochen werden
Betrieb durch Fachpersonal: Alle Wartungsarbeiten müssen von im Explosionsschutz geschultem Personal durchgeführt werden
Explosionsgeschützter Integritätsschutz: Die explosionsgeschützte Integrität der Ausrüstung muss während der Wartung aufrechterhalten werden
Vollständige Aufzeichnungen: Über alle Fehlerphänomene, Diagnosevorgänge und Abhilfemaßnahmen sind vollständige Aufzeichnungen zu führen
5.4.1 „X“ Sonderbedingungen für die Verwendungsverwaltung
Das Explosionsschutzzertifikat dieses Modells trägt die Markierung „X“, die auf besondere Verwendungsbedingungen hinweist, die strikt befolgt werden müssen:
Anforderungen an die Überwachung der Umgebungstemperatur:
Die Temperatur der Installationsumgebung muss kontinuierlich oder regelmäßig überwacht werden
Erstellen Sie Temperaturaufzeichnungsdateien, zeichnen Sie Höchst- und Tiefsttemperaturen auf
Bei Temperaturüberschreitungen müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden
Qualifikationsanforderungen für das Installationspersonal:
Das Installations- und Wartungspersonal muss über gültige Qualifikationszertifikate für die Installation explosionsgeschützter Geräte verfügen
Regelmäßige Schulungen zur Aktualisierung des Explosionsschutzwissens
Erstellen Sie Personalqualifikationsverwaltungsdateien
Anforderungen an das technische Dokumentenmanagement:
Es muss ein vollständiges System zur Ablage technischer Dokumente eingerichtet werden
Zu den Dokumenten gehören: Explosionsschutzzertifikate, Installationszeichnungen, Schleifenberechnungsblätter, Wartungsaufzeichnungen usw.
Dokumente müssen regelmäßig aktualisiert und überprüft werden
5.4.2 Anforderungen an das Änderungsmanagement
Alle Konstruktionsänderungen müssen einer Neubewertung der Eigensicherheit unterzogen werden
Bei jedem Geräteaustausch muss sichergestellt werden, dass die Parameter der neuen Geräte übereinstimmen
Bei allen Installationsänderungen muss die explosionssichere Sicherheit erneut überprüft werden
Für alle Änderungen müssen vollständige Aufzeichnungen und Genehmigungsprozesse vorliegen
Eigensicherheitsdesign: Verwendet Ex ia-Design mit der höchsten Sicherheitsstufe und stellt sicher, dass selbst unter Doppelfehlerbedingungen keine Explosion auftritt
Globales Zertifizierungssystem: Besteht ATEX, IECEx, cCSAus und andere wichtige globale Zertifizierungssysteme und erfüllt internationale Projektanforderungen
Langfristige Zuverlässigkeit: Die vollständig geschweißte Edelstahlkonstruktion sorgt für langfristige Umweltbeständigkeit und reduziert den Wartungsbedarf
Vollständige Dokumentationsunterstützung: Bietet vollständige technische Dokumentation und Sicherheitsparameter und erleichtert so den Systementwurf und die Verifizierung
Breiter Betriebstemperaturbereich: Der Betriebstemperaturbereich von -55 °C bis +260 °C passt sich extremen Umgebungen an
Präzise Vibrationsmessung: Die hohe Empfindlichkeit von 100 pC/g in Kombination mit einem großen Frequenzgangbereich liefert genaue Informationen über den Gerätezustand
Hervorragende Anti-Interferenz-Fähigkeit: Das differenzielle Ausgangsdesign und das vollständige Abschirmungssystem gewährleisten die Signalqualität
Optimierte Kabellänge: 11 Meter Kabellänge sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis von Installationsflexibilität und Verkabelungsökonomie
Reduzierte Installationskosten: Angemessene Kabellänge reduziert Kabelmaterial und Installationsaufwand
Reduzierte Wartungskosten: Das hochzuverlässige Design reduziert die Wartungshäufigkeit und -kosten
Produktionsausfälle vermeiden: Frühzeitige Störungswarnungen vermeiden Verluste durch ungeplante Stillstände
Verlängerte Gerätelebensdauer: Eine effektive Zustandsüberwachung verlängert die Lebensdauer kritischer Geräte
Standardisierte Schnittstelle: Verwendet branchenübliche Schnittstellen und erleichtert so die Systemintegration
Parametervollständigkeit: Bietet vollständige intrinsische Sicherheitsparameter und erleichtert so das Schleifendesign
Starke Kompatibilität: Kompatibel mit dem gesamten Sortiment an Sicherheitsbarrieren und Überwachungssystemen von Meggitt
Vollständiger technischer Support: Bietet umfassenden technischen Support vom Entwurf bis zur Installation
Anwendungstechnische Unterstützung: Bietet Beratung zum Entwurf von Eigensicherheitskreisen und Unterstützung bei Berechnungen
Installationsberatungsservice: Bietet Installationsanleitungen und technische Schulungen vor Ort
Fehlerdiagnoseunterstützung: Bietet Fehlerdiagnosedienste aus der Ferne und vor Ort
Unterstützung bei der technischen Dokumentation: Bietet vollständige technische Dokumentation und Zertifizierungsdokumente
Grundschulungen: Grundwissensschulung zur Eigensicherheit
Produktanwendungsschulung: Produktanwendungs- und Installationsschulung der CA202-Serie
Systemintegrationsschulung: Komplette Schulung zur Überwachungssystemintegration
Schulung zu Sicherheitsvorschriften: Schulung zu Arbeitssicherheitsvorschriften in Gefahrenbereichen
Schneller Reaktionsmechanismus: Richten Sie einen technischen Reaktionsmechanismus rund um die Uhr ein
Sicherstellung der Ersatzteilversorgung: Halten Sie gängige Ersatzteile auf Lager, um eine schnelle Lieferung sicherzustellen
Regelmäßiges Follow-up-System: Richten Sie ein regelmäßiges Follow-up- und technisches Support-System für Benutzer ein
Benachrichtigung über technische Updates: Benachrichtigen Sie umgehend über technische Updates und Produktverbesserungsinformationen
| Spezifikationskategorie | Technische Parameter | Detaillierte Spezifikation | Testbedingungen und wichtige Hinweise |
|---|---|---|---|
| Informationen zur Produktidentifikation | Produktmodell | CA202 (Ex ia eigensicher) | Produktserie Meggitt vibro-meter® |
| Bestellnummer | 144-202-000-125 | Eigensichere explosionsgeschützte Version, 11 m Kabellänge | |
| Explosionsschutzart | Eigensicherer Schutzgrad „ia“. | Entspricht der Norm IEC 60079-11 | |
| Geräteschutzniveau | Ga (für Gasumgebungen) | Bietet ein sehr hohes Maß an Schutz | |
| Elektrische Ausgangseigenschaften | Ladungsausgang, Differenzmodus | Zweileitersystem, vom Gehäuse elektrisch isoliert | |
| Leistungsparameter | Empfindlichkeit (Nominalwert) | 100 pC/g | @23±5°C, 120Hz, 5g Spitzenzustand |
| Empfindlichkeitstoleranz | ±5 % | ||
| Dynamischer Messbereich | 0,01–400 g (Spitze) | Linearer Betriebsbereich | |
| Überlastschutzfunktion | 500 g (Spitze) | Fähigkeit zur Toleranz gegenüber vorübergehenden Stößen | |
| Linearitätsfehler | ±1 % (0,01–20 g Spitzenwert) ±2 % (20–400 g Spitzenwert) |
Ausgedrückt als Prozentsatz des Skalenendwerts | |
| Querempfindlichkeitsverhältnis | ≤3 % | ||
| Resonanzfrequenz montiert | >22 kHz (typischer Wert) | Der tatsächliche Wert hängt von der Montagesteifigkeit ab | |
| Frequenzgangbereich | 0,5 Hz-6 kHz (±5 %) | Flache Antwortbandbreite | |
| 8 kHz Frequenzgangabweichung | +10 % (typischer Wert) | Abweichung relativ zur flachen Reaktion | |
| Isolationswiderstand | ≥1×10⁹ Ω | Signalklemme zum Gehäuse, Mindestwert | |
| Kapazitätsparameter | Sensorkörperkapazität (Ci) | Kapazität zwischen den Polen: ~5000 pF. Kapazität des Polgehäuses: ~10 pF |
Kritischer Parameter für die Berechnung der Eigensicherheitsschleife |
| Kabelverteilte Kapazität (pro Meter) | Kapazität zwischen den Polen: ~105 pF/m. Kapazität des Polgehäuses: ~210 pF/m |
Die gesamte Kabelkapazität von 11 m muss in die Schleifenberechnung einbezogen werden | |
| Umgebungsparameter | Betriebstemperaturbereich | Sensorkopf: -55 °C bis +260 °C. Integriertes Kabel: -55 °C bis +200 °C |
Kontinuierlicher Betriebstemperaturbereich |
| Kurzfristige Überlebenstemperatur | Sensorkopf: -70 °C bis +280 °C. Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C |
Lagertemperatur bei Nichtbetrieb | |
| Eigenschaften des Temperaturkoeffizienten | -55 °C bis +23 °C: 0,25 %/°C +23 °C bis +260 °C: 0,1 %/°C |
Empfindlichkeitsänderungsrate relativ zur Referenztemperatur von 23 °C | |
| Temperaturklassenbereich | T6 bis T2 | Spezifische Klasse basierend auf der Umgebungstemperatur Ta bestimmt | |
| Mechanische Struktur | Materialkonstruktion | Gehäuse: Austenitischer Edelstahl 1.4441 Schlauch: Hitzebeständiger Edelstahl 1.4541 |
Vollständig hermetisch geschweißte Struktur |
| Schutzstufe | Entspricht IP68 | Staubdicht, wasserdicht, korrosionsbeständig | |
| Schockfestigkeit | ≤1000 g (Spitze) | Halbsinuswelle, 1 ms Dauer | |
| Basisdehnungsempfindlichkeit | 0,15×10⁻³ g/με | @250 με Peak-to-Peak-Zustand | |
| Explosionsgeschützte Zertifizierungen | Explosionsgeschützte Kennzeichnung | Ex ia IIC T6...T2 Ga | |
| Ausrüstungskategorie | II 1G (Gasumgebung) | Geeignet für Bereiche der Zone 0,1,2 | |
| Gasgruppe | IIC | Enthält Wasserstoff, Acetylen usw. | |
| Hauptzertifizierungsnummern | ATEX: LCIE 02 ATEX 6179 X IECEx: IECEx LCI 10.0018X cCSAus: 70004630 UKEX: CML 22 UKEX 2746 X |
Alle tragen die Kennzeichnung „X“ für besondere Nutzungsbedingungen | |
| Sicherheitsparameter | Maximale Eingangsspannung (Ui) | Gemäß den spezifischen Werten im Explosionsschutzzertifikat | Maximal zulässige Spannung für die Eigensicherheitsschleife |
| Maximaler Eingangsstrom (Ii) | Gemäß den spezifischen Werten im Explosionsschutzzertifikat | Maximal zulässiger Strom für die Eigensicherheitsschleife | |
| Maximale Eingangsleistung (Pi) | Gemäß den spezifischen Werten im Explosionsschutzzertifikat | Maximal zulässige Leistung für die Eigensicherheitsschleife | |
| Interne Kapazität (Ci) | Siehe Spalte „Kapazitätsparameter“. | ||
| Interne Induktivität (Li) | Vernachlässigbar (≤1 µH) | ||
| Physikalische Eigenschaften | Gewichtsparameter | Sensor: ca. 250 Gramm. Gewicht der Kabeleinheit: ca. 135 Gramm/Meter |
|
| Kabellänge | 11 Meter | Integriertes Edelstahl-Schlauchkabel | |
| Montagemethode | 4×M6×35 Innensechskantschrauben 4×M6 Federringe Montagedrehmoment: 15 N·m |
Auf der Montagefläche ist keine elektrische Isolierung erforderlich | |
| Elektrische Schnittstelle | Freiliegende Anschlussklemmen am Kabelende | Rot/weiße Signaldrähte und Abschirmschicht | |
| Compliance-Zertifizierungen | Elektromagnetische Verträglichkeit | EN 61000-6-2:2005 EN 61000-6-4:2007+A1:2011 |
|
| Elektrische Sicherheit | EN 61010-1:2010 | ||
| Umweltkonformität | RoHS-Richtlinie (2011/65/EU) | Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe | |
| Werkskalibrierung | Dynamische Kalibrierung bei 5 g Peak, 120 Hz, 23 °C | Bietet ein Kalibrierungszertifikat, bei normalem Gebrauch ist keine Feldkalibrierung erforderlich |
