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Vibro-Meter CA202 144-202-000-236 Piezoelektrischer Beschleunigungsmesser

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  • CA202 144-202-000-236

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Der piezoelektrische Beschleunigungsmesser CA202 ist ein erstklassiger industrieller Vibrationssensor aus der Vibrometer-Produktlinie von Meggitt Sensing Systems, der speziell für die äußerst zuverlässige Vibrationsüberwachung über große Entfernungen in rauen, aber nicht explosionsgefährdeten Industrieumgebungen entwickelt wurde. In diesem umfassenden Bericht wird das Modell 144-202-000-236 vorgestellt, die Standard-Industrieversion mit einem 20 Meter langen integrierten Kabel. Dieses Modell verfügt nicht über eine Explosionsschutzzertifizierung und wurde für die Anforderungen großindustrieller Anwendungen entwickelt, bei denen die Messpunkte weit entfernt von Kontrollräumen oder Anschlusskästen liegen und die Umgebung frei von Explosionsgefahren ist. Zu den typischen Szenarien gehören die anlagenweite Überwachung von Hilfsgeräten in großen Wärmekraftwerken, die zentrale Überwachung mehrerer Einheiten in Wasserschutzzentren, das Zustandsmanagement der gesamten Prozessausrüstung in Eisen-, Stahl- und Metallurgieunternehmen sowie die Überwachung von Geräteclustern in sehr großen Energiezentren für Gewerbegebäude.


Dieser Sensor stellt die Flaggschiffkonfiguration der CA202-Serie für Standard-Industrieanwendungen dar und verkörpert perfekt die technischen Kernaspekte der Serie. Es verwendet ein polykristallines piezoelektrisches Schermodus-Sensorelement mit einem internen, vollständig elektrisch isolierten Design, das eine hochsymmetrische Signalausgabe, hervorragende Linearität und außergewöhnliche Unterdrückung von Gleichtaktstörungen gewährleistet. Das hervorstechendste Merkmal ist das 20 Meter lange, werkseitig integrierte Low-Noise-Kabel. Dieses Kabel ist komplett mit einem flexiblen, hochtemperaturbeständigen Edelstahl-Panzerschlauch ummantelt und durch ein vollhermetisches Schweißverfahren dauerhaft mit dem Edelstahlgehäuse des Sensors verbunden. Dadurch entsteht eine vollständig abgedichtete, robuste Messeinheit ohne Zwischenverbindungspunkte vom empfindlichen Element zum Kabelende. Dieses innovative Design eliminiert grundsätzlich die Risiken einer Signaldämpfung, der Einführung von Rauschen und eines vorzeitigen Ausfalls, die bei herkömmlichen geteilten Sensorsystemen aufgrund schlechter Feldverkabelung, Steckerkorrosion oder Dichtungsalterung auftreten. Es setzt einen neuen Branchenmaßstab für die Originaltreue der Signalübertragung über große Entfernungen und die langfristige Betriebszuverlässigkeit.


Als strategische Sensorkomponente für den Aufbau moderner, verteilter industrieller prädiktiver Wartungssysteme arbeitet der CA202-236 in enger Synergie mit dem Signalaufbereitungs-Ökosystem des Vibrometers (Ladungsverstärker der IPC-Serie, GSI-Isolatoren) und intelligenten Analyseplattformen der oberen Ebene (z. B. VM600). Dies ermöglicht eine nahtlose Verknüpfung von der Vibrationsfernerfassung über die hochwertige, störungssichere Übertragung bis hin zur zentralen intelligenten Diagnose. Die Kabellänge von 20 Metern stellt eine außergewöhnliche technische Freiheit dar und ermöglicht es Systementwicklern, den Sensor präzise am optimalen, manchmal sogar schwer zugänglichen Messpunkt zu montieren und gleichzeitig die relativ empfindlichen Ladungsverstärker zentral in einem sicheren, sauberen, temperaturgeregelten und leicht zu wartenden zentralen Elektroraum oder Verteilerschrank zu platzieren, der Dutzende Meter entfernt liegt. Dies erhöht nicht nur die Lebensdauer und Stabilität der elektronischen Geräte erheblich, sondern vereinfacht auch die Verkabelungstechnik und senkt langfristig die Betriebs- und Wartungskosten. Es ist das Herzstück einer „schlüsselfertigen“ Lösung zur systematischen Zustandsüberwachung großer, komplexer Industrieanlagen.



2. Kernwert und strategische Vorteile

  1. Revolutionärer Wert der integrierten Ultra-Long-Distance-Architektur:

    • Vollständige Eliminierung von Risiken beim Feldspleißen: Das 20 Meter lange, werkseitig integrierte Kabel bedeutet, dass es keine Feldverbindungen zwischen dem Sensor und dem Verstärkereingang gibt. Dadurch werden Probleme wie schwankende Kontaktwiderstände, Verschlechterung der Isolierung aufgrund manueller Verkabelungsprozessschwankungen, Korrosion in der Umgebung oder Vibrationen vermieden und ein beispielloser Ausgangspunkt für die Signalintegrität über extrem große Entfernungen geschaffen.

    • Optimierte Systemkapazitätskonsistenz: Der Sensor und das 20-Meter-Kabel werden als komplette Einheit im Werk getestet und kalibriert, um konsistente und bekannte Gesamtkapazitätsparameter sicherzustellen. Dies vereinfacht die Bereichskonfiguration des Backend-Ladungsverstärkers, vermeidet Leistungsabweichungen in Mehrpunkt-Überwachungssystemen, die durch die Verwendung unterschiedlicher Chargen oder Kabellängen verursacht werden, und gewährleistet die Systemkonsistenz.

    • Erhebliche technische Wirtschaftlichkeit: Auch wenn die Kosten für einzelne Sensoren höher sein können, entfallen dadurch eine Reihe von Material- und Arbeitskosten, die mit der Installation spezieller geräuscharmer Langstreckenkabel, Zwischenanschlusskästen und Dichtungsprozessen vor Ort verbunden sind. Unter dem Gesichtspunkt der Gesamtbetriebskosten (TCO) über den gesamten Systemlebenszyklus betrachtet erweist es sich häufig als wirtschaftlicher.

  2. Beispiellose industrielle Umweltbeständigkeit und Zuverlässigkeit:

    • Vollkettenbetrieb unter extremen Temperaturen: Der Sensorkopf hält -55 °C bis +260 °C stand, und das 20 Meter lange integrierte Kabel kann auch kontinuierlich von -55 °C bis +200 °C betrieben werden. Diese Leistung gewährleistet Systemstabilität und Zuverlässigkeit auch über eine 20-Meter-Übertragungsstrecke in Hot-Spot-Bereichen wie Kesselhäusern von Kraftwerken oder Hochtemperaturwerkstätten in Stahlwerken oder in kalten Außenumgebungen in nördlichen Regionen.

    • Vollverschweißter hermetischer Schutz in Militärqualität: Die vollständig verschweißte hermetische Abdichtung vom Sensorkopf bis zum Kabelausgang bietet Schutzniveaus über IP68. Es ist nicht auf dynamische Dichtungen angewiesen und bietet eine inhärente Immunität gegenüber kontinuierlichem Wassernebel unter hohem Druck, gesättigter Luftfeuchtigkeit, Eintauchen in Öl, saure/alkalische Atmosphären und abrasivem Staub. Es eignet sich besonders für den „wartungsfreien“ Langzeitbetrieb in extrem rauen Industrieumgebungen.

  3. Erstklassige Messleistung legt den Grundstein für eine genaue Diagnose:

    • Hohe Empfindlichkeit und ultrabreiter Frequenzgang: Die hohe Empfindlichkeit von 100 pC/g gewährleistet die Erfassung schwacher Fehlersignaturen im Frühstadium. Der flache Frequenzgang von 0,5 Hz bis 6 kHz (±5 %) ermöglicht die gleichzeitige präzise Analyse von Grundschwingungen in großen, langsam laufenden Geräten (z. B. Kühlturmventilatoren) und komplexen Spektren von Hochgeschwindigkeits-Präzisionskomponenten (z. B. Hilfsgetrieben von Gasturbinen) und erfüllt so umfassende Anforderungen vom Online-Schutz bis zur Offline-Präzisionsdiagnose.

    • Außergewöhnlicher Dynamikbereich und Genauigkeit: Ein linearer Messbereich von 400 g und eine hohe Resonanzfrequenz >22 kHz sorgen dafür, dass der Sensor in Vibrationsumgebungen äußerst echte, unverzerrte Signale mit großen Amplituden- und Frequenzbereichen ausgibt. Ein Linearitätsfehler von ±1 % bietet eine solide Grundlage für einen präzisen quantitativen Vergleich von Schwingungstrends.

    • Leistungsstarke inhärente Anti-Interferenz-Eigenschaften: Das differenzielle symmetrische Sensordesign, der extrem hohe Isolationswiderstand (≥1 GΩ) und die integrierte doppelschichtige Abschirmung (Sensorgehäuse + Kabelabschirmung) bilden zusammen mehrere Verteidigungslinien gegen Erdschleifen, elektromagnetische Störungen und triboelektrische Kabelstörungen und gewährleisten die Ausgabe eines „sauberen“ Signals in komplexen industriellen elektromagnetischen Umgebungen.

  4. Optimierte Design- und Bereitstellungsvorteile für große Standard-Industrieanlagen:

    • Erheblich vereinfachtes Systemdesign und Installation: Als Standard-Industrieversion erfordert der CA202-236 keine Berechnungen des Eigensicherheitssystems oder Sicherheitsbarrieren und kann direkt an standardmäßige industrielle E/A-Systeme angeschlossen werden. Das 20 Meter lange Kabel ermöglicht die Verwendung von „Stern“- oder „Hybrid“-Verkabelungstopologien und leitet Signale von über Geräte verteilten Sensoren direkt an regional zentralisierte Anschlussschränke weiter, wodurch die Komplexität der Leitungs- und Kabelkanalverlegung erheblich vereinfacht wird.

    • Hervorragende Einsatzflexibilität und zukünftige Erweiterbarkeit: Die Länge von 20 Metern bietet enorme Installationsflexibilität für die Nachrüstung älterer Anlagen oder neue Projekte mit kompakten Grundrissen. Selbst wenn sich das Gerätelayout in Zukunft ändert, erleichtert ein ausreichender Kabelspielraum die Neupositionierung des Sensors und schützt so die Investition.

    • Barrierefreier Zugang zu globalen Märkten: Das Produkt trägt das CE-Zeichen, entspricht den EU-EMV- und LVD-Richtlinien und erfüllt die RoHS-Anforderungen. Es kann ohne zusätzliche regionale Zertifizierungen direkt verkauft und in den meisten globalen nicht-explosiven Industriemärkten eingesetzt werden, wodurch die Durchführung internationaler Projekte beschleunigt wird.



3. Arbeitsprinzip und Systemintegrationsrahmen

Das Herzstück des CA202-236 ist ein piezoelektrischer Beschleunigungsmesser vom Schertyp. Sein physikalisches Wesen ist die Umwandlung mechanischer Schwingungsenergie in elektrische Energie (Ladung).

  1. Vibrationseingang: Vibrationen vom Messobjekt werden über die starr montierte Basis in das Sensorinnere übertragen.

  2. Elektromechanische Umwandlung: Die innere seismische Masse übt eine wechselnde Scherkraft auf den im Schermodus angeordneten piezoelektrischen Kristall aus. Basierend auf dem direkten piezoelektrischen Effekt erzeugt der Kristall eine Oberflächenladung proportional zur ausgeübten Kraft (dh Beschleunigung).

  3. Signalausgang: Dieses hochohmige Ladesignal (Q) wird direkt über das speziell entwickelte 20 Meter lange rauscharme Koaxialkabel übertragen. Dieses Kabel wurde entwickelt, um parasitäres „triboelektrisches“ Rauschen zu minimieren, das durch Biegung, Vibration oder Temperaturänderungen verursacht wird.


Das zentrale Glied bei der Systemintegration ist der Ladungsverstärker (IPC):

  • Impedanztransformation und Signalaufbereitung: Der Ladungsverstärker bietet eine nahezu unendliche Eingangsimpedanz und wandelt das schwache Ladungssignal linear in ein Spannungssignal mit niedriger Impedanz um.

  • Störungsfreie Fernübertragung: Der IPC integriert typischerweise einen V/I-Wandler, der das branchenübliche 2-Draht-4-20-mA-Stromschleifensignal ausgibt. Stromsignale sind unempfindlich gegenüber Übertragungsleitungswiderständen und verfügen über eine hohe Immunität gegen elektromagnetische Störungen (EMI), was sie ideal für die Übertragung über große Entfernungen (bis zu 1000+ Meter) in industriellen Umgebungen macht.

  • Vereinfachte Verkabelung: Es ist nur ein Paar verdrillter Drähte erforderlich, um gleichzeitig Strom (Schleifenstrom) für die Front-End-Sensor-Verstärker-Schleife bereitzustellen und das Signal zurückzuleiten, was die Systemverkabelung erheblich vereinfacht.

Schließlich wird das standardmäßige 4–20-mA-Signal zur Anzeige, Aufzeichnung, Analyse, Alarmierung und Diagnose in das Überwachungssystem im Kontrollraum eingespeist, beispielsweise eine SPS, ein DCS oder ein spezielles Vibrationszustandsüberwachungssystem (z. B. VM600).


Die tiefgreifende technische Logik hinter der Wahl des 20-m-Standards CA202-236: Er erreicht die optimale physische Trennung des reinen Sensorkopfs, der extreme Umgebungen toleriert, von der elektronischen Präzisionsausrüstung (Verstärker), die empfindlich auf die Umgebung reagiert. Die 20 Meter lange „Brücke“ ermöglicht die zentrale Unterbringung der elektronischen Geräte in einer gut kontrollierten Umgebung im Kontrollraum, während die Sensoren an den rauen Messpunkten an vorderster Front eingesetzt werden können. Diese Architektur maximiert die Zuverlässigkeit und Wartbarkeit, optimiert die Lebenszykluskosten des elektronischen Systems und garantiert gleichzeitig eine erstklassige Messleistung. Es handelt sich um ein Modell für den Systementwurf in nicht-explosiven Großprojekten.



4. Typische Anwendungsbereiche

Mit seinem 20 Meter langen, extrem langen Kabel und seiner erstklassigen industriellen Leistung ist der CA202-236 die maßgebliche Wahl für die Zustandsüberwachung in den folgenden großen, verteilten, nicht explosionsgefährdeten Industrieanlagen:

  • Große Energieerzeugungsbasen (werksweite Netzwerke zur Überwachung von Hilfsgeräten):

    • Wärmekraftwerke der Millionen-Kilowatt-Klasse: Dutzende oder sogar Hunderte wichtiger Hilfsmaschinen, die über die Turbinenhalle, das Kesselhaus, die Entstaubungs- und Entschwefelungsbereiche verteilt sind, wie z. B. verschiedene Pumpen (Speisewasser, Umwälzpumpe, Kondensat, Kühlung), Ventilatoren (Zwangszug, Saugzug, Primärluft, Sperrluft), Kohlemühlen, Luftkompressoren usw.

    • Große Wasserkraftwerke: Mehrere Wasserkraftanlagen und ihre Hilfssysteme (technische Wasserversorgung, Entwässerung, Belüftung) innerhalb des Kraftwerks.

    • Konventionelle Inseln des Kernkraftwerks: Ansammlungen großer rotierender Geräte im gesamten Gebäude.

  • Prozessindustrie und Schwerfertigung (Komplettes Anlagenmanagement):

    • Integrierte Eisen- und Stahlwerke: Wichtige Ventilatoren, Pumpen, Kompressoren und Hauptantriebssysteme für die Mühle während des gesamten Prozesses vom Sintern, Verkoken, Eisen- und Stahlherstellung bis zum Walzen.

    • Große Zementproduktionslinien: Wichtige Ausrüstung für die gesamte Linie von der Rohstoffzerkleinerung, der Rohmehlmahlung, dem Drehrohrofen bis zur Zementmahlung und -verpackung.

    • Petrochemie (nicht explosionsgefährdete Bereiche): Große Pumpen in zirkulierenden Wasserfeldern, Kühlturmventilatoren, Luftzerlegungsanlagen und große Ausrüstung in Versorgungsstationen.

  • Ultragroße Infrastruktur und Campus:

    • Bezirksenergiezentren/Zentralanlagen: Zentrale Kältemaschinen, Kühlwasserpumpen, Kühlturmcluster und Gaskessel, die Energie für städtische Komplexe oder Rechenzentrumscluster bereitstellen.

    • Große kommunale Wassersysteme: Ansaug- und Förderpumpenhausgruppen in Wasseraufbereitungsanlagen; Zuflusspumpenhäuser, Belüftungsgebläsehäuser und Schlammbehandlungswerkstätten in Kläranlagen.

    • Verkehrsknotenpunkte: Kernausrüstung in Energiezentren und HLK-Systemen internationaler Flughäfen und großer Hochgeschwindigkeitsbahnhöfe.

  • Marine und Offshore (nicht explosionsgefährdete Bereiche):

    • Hauptantriebsdieselmotoren, Generatorsätze und große Umwälzpumpengruppen in den Maschinenräumen großer Kreuzfahrtschiffe, Frachtschiffe und Ingenieurschiffe.

  • Prüf- und Zertifizierungsinstitutionen:

    • Fundamentmessungen für große Strukturlabore oder Schütteltische, die lange Anschlusskabel erfordern.



5. Installations-, Inbetriebnahme- und Lifecycle-Management-Leitfaden

5.1 Vorläufige Planung und Design

  1. Design der Systemtopologie: Nutzen Sie den Vorteil des 20-Meter-Kabels, um die Stern- oder Stammverkabelung „Sensor → regionaler Feldanschlusskasten“ zu planen. Definieren Sie den Pfad für jedes Kabel und vermeiden Sie lange Parallelverläufe mit Hochspannungs- und Hochstromkabeln (empfohlener Abstand > 0,5 Meter).

  2. Auswahl des Verstärkerstandorts: Wählen Sie Bereiche mit geringer Vibration, geeigneter Temperatur/Feuchtigkeit und geringen elektromagnetischen Störungen für die zentrale Installation von Ladungsverstärkern (IPC). Berechnen Sie den erforderlichen Eingangskapazitätsbereich für den Verstärker, um sicherzustellen, dass er die Gesamtkapazität des Sensors + 20 m Kabel abdeckt.

5.2 Sensorinstallation (Grundlagen der Genauigkeit)

  1. Vorbereitung der Montagefläche: Dies ist ein entscheidender Schritt. Die Oberfläche muss sauber, flach (empfohlene Ebenheit <0,01 mm) und trocken sein. Am besten bearbeiten Sie ein lokales Montagepad oder eine flache Oberfläche mit einer Oberflächengüte von Ra 1,6 μm. Stellen Sie sicher, dass die Montageausrichtung (Pfeil) mit der beabsichtigten Schwingungsmessrichtung übereinstimmt.

  2. Drehmomentgesteuerte Montage:

    • Verwenden Sie M6 x 35 Schrauben und Federringe. Auf die Gewinde kann eine mittelfeste Schraubensicherungsmasse wie Loctite 243 aufgetragen werden.

    • Befolgen Sie mit einem kalibrierten Drehmomentschlüssel genau das Kreuzmuster und ziehen Sie die vier Schrauben gleichmäßig in zwei Schritten an (z. B. zuerst mit 10 N·m, dann mit 15 N·m). Ein gleichmäßiger Anpressdruck ist eine zwingende Voraussetzung für die Sicherstellung des Hochfrequenzverhaltens und der Messkonsistenz.

5.3 Fachgerechte Verlegung des 20 Meter langen Kabels

  1. Pfad und Biegung: Entwerfen Sie einen sanften Routing-Pfad. Der absolute minimale statische Biegeradius beträgt 50 mm; Für dynamische oder dauerhafte Biegungen wird ein Radius >100 mm empfohlen. Scharfe rechtwinklige Biegungen sind strengstens verboten.

  2. Stressabbau und -behebung:

    • Hauptregel: Innerhalb von 0,3 bis 0,5 Metern vom Sensorkabelausgang muss eine natürliche, glatte Zugentlastungsschleife mit großem Radius (>150 mm) gebildet werden, um Vibrationen vom Gerätekörper zu absorbieren und deren direkte Übertragung auf die gefährdete Schweißverbindung zu verhindern.

    • Sichere Befestigung entlang der gesamten Strecke: Befestigen Sie das Kabel bei geraden Strecken alle 0,5–1,0 Meter mit Edelstahlklemmen und verstärken Sie es in der Nähe aller Biegungen und Verbindungspunkte. Bei der Befestigung darf der Kabelmantel nicht gequetscht werden.

    • Zusätzlicher Schutz: In Bereichen, die anfällig für mechanische Beschädigungen sind (z. B. Gehwege, Wartungsbereiche), verlegen Sie das Kabel in hochbelastbaren flexiblen Metallrohren (z. B. KS-Serie) oder Kabelrinnen.

  3. Erdung – das Herzstück der Systemlärmkontrolle:

    • Strikte Einzelpunkterdung: Der Kabelschirm sollte nur an einem Punkt geerdet werden: dem Eingang des Ladungsverstärkers (IPC). Verwenden Sie einen kurzen, dicken Draht zum Anschluss an die Erdungsklemme des Verstärkers oder die Erdungsschiene des Systems.

    • Isolierung am Sensorende: Der Sensor ist über sein Edelstahlgehäuse und die Befestigungsschrauben bereits elektrisch mit dem Gerätekörper (Erde) verbunden. Erden Sie die Kabelabschirmung NICHT erneut am Sensorende oder an irgendeiner Stelle entlang der Strecke, da dies zu einer „Erdungsschleife“ führen würde, die schwerwiegende Störungen der Netzfrequenz zur Folge hätte.

5.4 Elektrischer Anschluss und Systeminbetriebnahme

  1. An den Verstärker anschließen: Schließen Sie die freien Leitungen des CA202-Kabels (typischerweise rot: Signal+, weiß: Signal-/Referenz, freiliegendes Kupfergeflecht: Abschirmung) korrekt und sicher an die hochohmigen Eingangsanschlüsse des IPC-Verstärkers an. Stellen Sie sicher, dass die Klemmschrauben fest angezogen sind.

  2. Einschalten des Systems und Pfadtest:

    • Nachdem Sie überprüft haben, dass die gesamte Verkabelung korrekt ist, schalten Sie das System ein.

    • Beobachten Sie das Signal für diesen Kanal in der Überwachungssoftware. Klopfen Sie vorsichtig mit einem Gummihammer auf die Montagebasis des Sensors. Auf dem Bildschirm sollte sofort eine klare, vorübergehende Pulswellenform erscheinen. Dies ist die direkteste Methode zur Überprüfung der Integrität des gesamten Pfads vom Sensor zum Hostcomputer.

  3. Parameterkonfiguration und Basislinienerstellung:

    • Geben Sie im Überwachungssystem die Gesamtempfindlichkeit des Sensors (einschließlich Kabeleinfluss) gemäß Kalibrierzertifikat ein.

    • Nachdem das Gerät mindestens 24 Stunden lang normal in Betrieb war, zeichnen Sie die stabilen Vibrationswerte (RMS-Geschwindigkeit, Beschleunigungsspitze usw.) für jeden Überwachungspunkt als ursprüngliche Basislinie für den Gesundheitszustand des Geräts auf, die zum Festlegen von Alarmschwellen und für den anschließenden Trendvergleich verwendet wird.

5.5 Sicherheits- und Compliance-Warnungen

  • Nicht explosionsgeschützte Ausrüstung: Der CA202-236 ist ein Standard-Industriegerät und verfügt nicht über explosionsgeschützte Funktionen. Die Installation und Verwendung in Bereichen, die als Gefahrenbereich der Zone 0, 1 oder 2 eingestuft sind (z. B. Raffinerien, Chemieanlagen, Kohlebergwerke, Erdgasverarbeitung), sind strengstens untersagt.

  • Keine Änderungen erlaubt: Das Schneiden, Spleißen, Verlängern oder der Versuch, die Länge oder Struktur des ursprünglichen 20-Meter-Kabels zu verändern, ist strengstens untersagt. Ein solcher Eingriff zerstört dauerhaft die Versiegelung und die elektrische Leistung des Produkts und führt zum Erlöschen aller Garantien und Kalibrierungen.

  • Professioneller Betrieb: Installation, Inbetriebnahme und Wartung müssen von geschulten Fachkräften durchgeführt werden, die sich mit den Grundsätzen der Vibrationsmessung und den Arbeitsschutzbestimmungen auskennen.



6. Wartung, Diagnose und nachhaltige Dienstleistungen

  1. Strategie zur vorbeugenden Wartung:

    • Regelmäßige Inspektionen: Führen Sie alle Viertel- oder Halbjahre eine Sichtprüfung durch und konzentrieren Sie sich dabei auf physische Schäden, starke Korrosion, lockere Befestigungen an Sensor und Kabel sowie den Zustand der Zugentlastungsschleife.

    • Regelmäßige elektrische Prüfungen: Verwenden Sie während der jährlichen Geräteüberholung bei getrennten Verbindungen ein Megaohmmeter (Bereich 500 V), um den Isolationswiderstand zwischen den beiden Signalleitungen des Sensors (sollte > 1 GΩ sein) sowie zwischen jeder Signalleitung und der Abschirmung zu messen.

  2. Systemfehlerdiagnoseprozess:

    • Symptom: Kanal hat kein Signal. Fehlerbehebung: 1) Überprüfen Sie die Kanalkonfiguration und Stromversorgung des Überwachungssystems. 2) Überprüfen Sie die Stromversorgung und die Statusleuchten des IPC-Verstärkers. 3) Trennen Sie den Sensor am Verstärkerende und prüfen Sie mit einem Multimeter, ob zwischen den beiden Signaldrähten des Kabels ein Kurzschluss oder eine Unterbrechung vorliegt. 4) Messen Sie den Widerstand zwischen Signalleitungen und Abschirmung (sollte sehr hoch sein).

    • Symptom: Hohes Signalrauschen, Basisliniendrift. Fehlerbehebung: 1) Überprüfen Sie zunächst die Einzelpunkterdung auf Zuverlässigkeit und Einzigartigkeit. 2) Überprüfen Sie, ob die Kabelführung starken elektromagnetischen Störungen ausgesetzt ist. 3) Stellen Sie sicher, dass die Sensormontage sicher und die Oberfläche sauber ist. 4) Überprüfen Sie die Verstärkereinstellungen.

    • Die Ausfallrate des Sensorgehäuses ist äußerst niedrig. Die überwiegende Mehrheit der Probleme ist auf die fachmännische Installation, schlechte Erdung oder elektronische Backend-Geräte zurückzuführen.

  3. Kalibrierung und Lebenszyklusmanagement:

    • Empfohlenes Kalibrierungsintervall: Unter normalen Betriebsbedingungen wird empfohlen, den Sensor und das Kabel als komplette Einheit alle 4–5 Jahre in einem von Meggitt autorisierten Servicecenter oder einer national akkreditierten Metrologieeinrichtung neu kalibrieren zu lassen. Bei starker Überlastung oder bei systematischer Abweichung der Daten wird eine sofortige Kalibrierung empfohlen.

    • Technischer Service und Support: Meggitt SA bietet weltweite technische Beratung, Fehlerdiagnose, Kalibrierung und Reparaturdienste. Benutzer können die neueste technische Dokumentation über die offizielle Website erhalten und sich für eine schnelle Reaktion an die örtlichen Niederlassungen wenden.



Kategorie Parameter Technische Spezifikation und Leistungsindikator Testbedingungen, Hinweise und technische Bedeutung
Produktidentifikation Vollständiges Modell CA202 (Standard-Industrieversion, 20 m integriertes Kabel) Bestellnummer: 144-202-000-236

Wahrnehmungsprinzip Piezoelektrischer Effekt im Schermodus, hochohmiger Ladungsausgang Das interne Sensorelement ist vollständig elektrisch vom Metallgehäuse isoliert, liefert ein symmetrisches Differenzladesignal und ist von Natur aus resistent gegen Gleichtaktstörungen.

Ausgangssignalform Ladungssignal (Einheit: pC/g) Rohausgabe. Muss durch einen kompatiblen Ladungsverstärker (z. B. vibro-meter® IPC-Serie) in ein niederohmiges Spannungs- oder 4-20-mA-Stromsignal umgewandelt werden.
Elektrische Leistung Ladungsempfindlichkeit 100 pC/g ±5 % Kalibriert bei 23 °C, 120 Hz, 5 g Spitzensinusschwingung. Die Grundlage für die Einstellung der Systemverstärkung.

Linearer Betriebsbereich 0,01 g bis 400 g (Spitze) Innerhalb dieses Bereichs verhält sich der Ausgang streng proportional zur Eingangsbeschleunigung, mit einem Nichtlinearitätsfehler ≤ ±1 %.

Vorübergehende Überlastfähigkeit 500 g (Spitze) Hält gelegentlichen starken Stößen stand, ohne dass es zu dauerhaften Leistungseinbußen oder Schäden kommt.

Frequenzgang (±5%) 0,5 Hz bis 6000 Hz Flache Amplitudenzone. Die tatsächliche untere Frequenzgrenze des Systems wird durch den Hochpassfilter des Ladungsverstärkers bestimmt.

Resonanzfrequenz > 22 kHz (nominal) Die Eigenfrequenz erster Ordnung des Sensors liegt weit über der Betriebsbandbreite und gewährleistet einen flachen und genauen Phasen- und Amplitudengang innerhalb des Betriebsbands.

Querempfindlichkeitsverhältnis ≤ 3 % Verhältnis der maximalen Querachsenempfindlichkeit zur Hauptempfindlichkeitsachsenempfindlichkeit. Ein niedriger Wert gewährleistet eine geringe Empfindlichkeit gegenüber Vibrationen in Nicht-Messrichtungen.

Isolationswiderstand ≥ 1 x 10^9 Ω Gemessen zwischen Sensorstiften (@ 50 V DC). Eine hohe Impedanz ist der Schlüssel zur Vermeidung von Ladungssignalverlusten und zur Aufrechterhaltung eines hohen Signal-Rausch-Verhältnisses.

Verteilte Kapazität Sensorkörper: ~5000 pF Pin-zu-Pin; ~10 pF Pin-zu-Gehäuse
-Integralkabel (pro Meter, typisch): ~105 pF Kern-zu-Kern; ~210 pF Kern-zu-Abschirmung
Kritischer Parameter. Die Gesamtkapazität für 20 m Kabel beträgt ca. ~7100 pF (Kern-zu-Kern). Dieser Wert muss dem Ladungsverstärker zur genauen Einstellung seiner Rückkopplungskapazität zur Verfügung gestellt werden, um die Gesamtempfindlichkeit (mV/g) der gesamten Messkette zu bestimmen.
Umwelt- und mechanische Eigenschaften Kontinuierliche Betriebstemperatur. Sensorkopf: -55 °C bis +260 °C.
Integriertes Kabel und Mantel: -55 °C bis +200 °C
Definiert die Umgebungstemperaturgrenzen, innerhalb derer der Sensor langfristig sicher und zuverlässig arbeiten kann. Der Sensorkopf kann auf Geräteoberflächen mit hoher Temperatur montiert werden.

Kurzfristige Überlebenstemperatur. Sensorkopf: -70 °C bis +280 °C.
Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C
Zulässige kurzzeitige Einwirkung extremer Temperaturen, z. B. beim An- und Abschalten von Geräten oder unter anormalen Bedingungen, ohne dauerhafte Schäden zu verursachen.

Empfindlichkeitstemperaturkoeffizient -55 °C bis +23 °C Bereich: +0,25 % / °C
+23 °C bis +260 °C Bereich: +0,10 % / °C
Beschreibt, wie sich die Empfindlichkeit mit der Temperatur ändert. Bei sehr anspruchsvollen Messungen kann eine Softwarekompensation basierend auf der gemessenen Temperatur angewendet werden.

Mechanische Schockfestigkeit 1000 g (Spitze) Halbsinuswelle, 1 ms Impulsbreite. Zeigt an, dass der Sensor starken Stößen während der Installation, des Transports oder bei Geräteanomalien standhalten kann.

Basisdehnungsempfindlichkeit 0,15 x 10^-3 g/με Störsignalausgang, der entsteht, wenn sich die Montagefläche des Sensors verformt. Dieser Wert ist äußerst niedrig und in den meisten Anwendungen vernachlässigbar.

Gehäusematerial und -prozess Austenitischer Edelstahl (1.4441, entspricht 316L), laser-/WIG-geschweißt, vollständig umlaufend abgedichtet. Bietet hervorragende mechanische Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit und langfristige Abdichtung. Der Schweißprozess garantiert die Hermetik.

Kabelmantelmaterial Hitzebeständige Edelstahlgeflechtpanzerung (1.4541) Bietet hohe Flexibilität, Abriebfestigkeit und Quetschfestigkeit, schützt das interne rauscharme Kabel und ist als Ganzes mit dem Sensor verschweißt.

Rundumschutz Vollständig verschweißte hermetische Kapselung, staubdicht, wasserdicht, ölbeständig, beständig gegen allgemeine industrielle chemische Medien. Geeignet für anspruchsvollste Industrieumgebungen, jedoch ausdrücklich nicht für explosionsfähige Atmosphären.
Physikalische und Montageeigenschaften Gewicht Sensorkopf: ca. 250 g
Integriertes Kabel: ca. 135 g/m
Gesamtgewicht für 20m Kabel ca. 2,95 kg. Bei der Installation muss der Gewichtseinfluss auf tragende Strukturen berücksichtigt werden.

Montageschnittstelle Vierloch-Flanschbefestigung, Durchgangsloch Ø6,6 mm, für M6-Schrauben. Standardmontagemethode sorgt für eine feste mechanische Kopplung und gewährleistet die Effizienz der Übertragung hochfrequenter Vibrationen.

Empfohlene Montagehardware M6 x 35 Innensechskantschrauben, M6 Federringe, optionale Schraubensicherungsmasse. Federscheiben verhindern ein Lösen; Sicherungsmittel für Umgebungen mit hohen Vibrationen.

Maximales Montagedrehmoment 15 N·m Kritischer Installationsparameter. Es muss ein Drehmomentschlüssel verwendet und schrittweise über Kreuz angezogen werden, um eine gleichmäßige Kraftverteilung auf der Montagefläche zu gewährleisten und eine Verformung der Basis zu vermeiden, die die Leistung beeinträchtigt.

Gesamtkabellänge 20 Meter Definierte Konfiguration für Modell 236. Wird ab Werk als untrennbare Einheit geliefert; Das Kürzen oder Spleißen des Feldes ist strengstens untersagt.

Kabelabschluss Freie Leitungen (normalerweise rote und weiße Adern plus Schirmgeflecht). Für den direkten Anschluss an Klemmenblöcke oder spezielle Steckverbinder für flexible Feldverdrahtungsoptionen.
Zertifizierungen und Compliance Allgemeine Sicherheitszertifizierung CE-Kennzeichnung Entspricht den EU-Richtlinien 2014/30/EU (EMC) und 2014/35/EU (LVD) und ermöglicht den Verkauf auf dem EU-Markt.

Elektromagnetische Verträglichkeit Entspricht EN 61000-6-2:2005 (Störfestigkeit für Industrieumgebungen)
Entspricht EN 61000-6-4:2007+A1:2011 (Emission für Industrieumgebungen)
Gewährleistet einen normalen Betrieb in typischen industriellen elektromagnetischen Umgebungen und sorgt dafür, dass die eigenen Emissionen keine Störungen anderer Geräte verursachen.

Elektrische Sicherheit Entspricht EN 61010-1:2010 Erfüllt die grundlegenden Sicherheitsanforderungen für Mess- und Regelgeräte.

Umweltkonformität Entspricht der Neufassung der EU-RoHS-Richtlinie (2011/65/EU). Beschränkt die Verwendung gefährlicher Substanzen wie Blei, Quecksilber und Cadmium und entspricht den Umweltvorschriften.

Werkskalibrierung Sensor und 20m Kabel dynamisch als Kompletteinheit kalibriert (5g, 120Hz). Das mitgelieferte Kalibrierzertifikat enthält die tatsächliche Empfindlichkeit, Kapazität usw. Die Kalibrierwerte berücksichtigen bereits den Einfluss des 20 m langen Kabels und können direkt vom Kunden verwendet werden.

Explosionsgeschützte Zertifizierung Keiner Dies ist eine Standard-Industrieversion, die nicht für den explosionsgeschützten Einsatz zertifiziert ist. Der Einsatz in Gefahrenbereichen (Zone 0/1/2), in denen Explosionsgefahr besteht, wie beispielsweise in der Erdöl-, Chemie-, Erdgas- oder Bergbauindustrie, ist strengstens untersagt.

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