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CA202 144-202-000-235
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Der CA202 144-202-000-235 ist das Flaggschiffmodell mit Langkabelkonfiguration innerhalb der CA200-Serie piezoelektrischer Beschleunigungsmesser von Vibro-Meter (Meggitt Group). Bei diesem Modell handelt es sich um die Standard-Industrieversion, die sich durch ihr Kernmerkmal auszeichnet: ein werkseitig vorinstalliertes 20-Meter-Integralkabel. Es wurde speziell für große Industrieanlagen entwickelt, bei denen Messpunkte weit von Signalverarbeitungseinheiten entfernt sind, die Verkabelungswege komplex sind oder eine verteilte Mehrpunktüberwachung erforderlich ist.
Dieser Sensor verkörpert die gesamte Kerntechnologie und Robustheit der CA200-Serie und nutzt ein symmetrisches piezoelektrisches Schermodus-Sensorelement und eine hermetisch geschweißte Konstruktion komplett aus Edelstahl. Sein Funktionsprinzip besteht darin, mechanische Vibrationen direkt in ein hochpräzises Ladungssignal umzuwandeln, das über ein rauscharmes Koaxialkabel an nachfolgende Ladungsverstärker oder Vibrationssender übertragen wird. Die Kabellänge von 20 Metern bietet eine beispiellose Installationsflexibilität und ermöglicht die zentrale Platzierung von Überwachungssystemschränken. Dadurch werden die Verkabelungskomplexität und -kosten für Mehrpunktsysteme über große Entfernungen erheblich vereinfacht, während gleichzeitig die Signaldämpfung, das Rauschen und die Zuverlässigkeitsrisiken vermieden werden, die durch feldkonfektionierte Steckverbinder entstehen können.
Der CA202-235 ist für ungefährliche Bereiche vorgesehen. Seine außergewöhnliche Leistung bei weitem Temperaturbereich (-55 °C bis +260 °C), die extrem hohe Schutzart gegen Umwelteinflüsse (entspricht IP68, beständig gegen Öl, Wasser und Salzsprühnebel) und seine Langzeitstabilität machen es zur bevorzugten Lösung für die Vibrationsüberwachung kritischer rotierender Maschinen in Sektoren wie Energieerzeugung, Petrochemie, Metallurgie und Schiffsantrieben, in denen Zuverlässigkeitsanforderungen von größter Bedeutung sind.
Integrierter Signalweg für extrem große Entfernungen: Das 20 Meter lange integrierte Kabel ist der herausragendste Vorteil dieses Modells. Das Kabel verfügt über ein abgeschirmtes Twisted-Pair-Design, ist von einem flexiblen Edelstahl-Schutzschlauch (BOA) umgeben und mit dem Sensorgehäuse zu einer abgedichteten Einheit verschweißt. Dieses Design stellt sicher, dass der Signalpfad vom Sensor zum Abschlusspunkt vollständig und zuverlässig ist und potenzielle Fehlerstellen von Zwischensteckern vollständig eliminiert. Es eignet sich besonders für lange Kabelstrecken, die hohe Temperaturen, ölige oder mechanisch aktive Bereiche durchqueren müssen.
Extreme Anpassungsfähigkeit an die Umwelt:
Ultraweiter Betriebstemperaturbereich: Der Sensorkopf hält -55 °C bis +260 °C stand und ermöglicht die Installation auf Hochtemperaturoberflächen wie Dampfturbinengehäusen oder Gasturbinen-Einlassabschnitten sowie auf Außengeräten in kalten Klimazonen.
Vollständig abgedichtet und korrosionsbeständig: Das Gehäuse aus austenitischem Edelstahl (1.4441) und der hitzebeständige Kabelschlauch aus Edelstahl (1.4541) werden durch vollflächiges hermetisches Schweißen miteinander verbunden, wodurch eine auslaufsichere „monolithische“ Einheit entsteht. Es widersteht 100 % Luftfeuchtigkeit, Hochdruckreinigung mit Wasser, Dampf, Schmieröl, Kraftstoff und Salznebelkorrosion und hat eine Lebensdauer, die weit über der von typischen Produkten mit Leim- oder O-Ring-Abdichtung liegt.
Hohe Stoß- und Vibrationsfestigkeit: Hält mechanischen Stößen von bis zu 1000 g stand und sorgt gleichzeitig für einen stabilen Betrieb auch in Umgebungen mit starken Vibrationen.
Hervorragende elektrische Leistung:
Hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen: Eine Standardempfindlichkeit von 100 pC/g in Kombination mit einem rauscharmen Kabel ermöglicht die präzise Messung von Vibrationen über einen weiten Dynamikbereich, von winzig bis stark. Der Differenzausgang unterdrückt effektiv Gleichtaktstörungen.
Interne Isolierung und hohe Impedanz: Der Sensor verfügt über eine vollständige elektrische Isolierung zwischen den Signalanschlüssen und dem Gehäuse (Isolationswiderstand > 1 GΩ), wodurch Erdschleifenprobleme, die durch unterschiedliche Erdpotentiale der Geräte verursacht werden, perfekt gelöst werden. Dies ist von grundlegender Bedeutung für den stabilen Betrieb von Mehrkanal-Überwachungssystemen.
Hervorragender Frequenzgang: Ein flacher Frequenzgangbereich von 0,5 Hz bis 6 kHz erfasst sowohl die Rotationsfrequenz langsam laufender Geräte als auch Frequenzkomponenten höherer Ordnung wie den Zahneingriff.
Einfache Installation und Wartung:
Keine Isolierung auf der Montagefläche erforderlich: Dank des internen Isolationsdesigns sind während der Installation keine Isolierscheiben zwischen dem Sensor und dem Gerät erforderlich, was den Prozess vereinfacht und die Montagesteifigkeit und den Frequenzgang verbessert.
Vorkalibriert und wartungsfrei: Dynamisch im Werk unter Standardbedingungen (5 g, 120 Hz) kalibriert, mit mitgeliefertem Kalibrierungszertifikat. Unter normalen Betriebsbedingungen erfordert der Sensor selbst keine regelmäßige Kalibrierung oder Wartung und gehört zur Gerätekategorie „Installieren und vergessen“.
Flexibles Montagezubehör: Kann mit Zubehör wie dem Wärmedämmungsset MA133 kombiniert werden, um das Kabel zu schützen und die Messgenauigkeit bei der Installation auf extrem heißen Oberflächen sicherzustellen.
Aufgrund seines langen Kabels und seiner extremen Haltbarkeit eignet sich der CA202-235 besonders für die folgenden großtechnischen Industrieszenarien mit strengen Zuverlässigkeits- und Verkabelungsanforderungen:
Umfassende Überwachung großer Kraftwerke:
Komplette Dampf-/Gasturbinenstränge: Vibrationsüberwachung an mehreren Lagerböcken von HP- bis ND-Zylindern, wobei Kabel lange Strecken über heiße Plattformen zurücklegen müssen.
Generatoren und Erreger: Überwachung der dynamischen Exzentrizität des Rotors, der thermischen Asymmetrie und des Lagerzustands.
Hilfssysteme für Kraftwerke: Zum Beispiel große Saugzugventilatoren, Zwangszugventilatoren, Kesselspeisepumpen, bei denen die Messpunkte verstreut und weit entfernt sind.
Kernbereiche der Petrochemie und Raffination:
Große Radial-/Kolbenkompressorstränge: Überwachung mit mehreren Gehäusen und mehreren Lagern in Umgebungen mit Öldampf und hohen Temperaturen.
Kritische Pumpen in Hydrotreating-/FCC-Anlagen: Lange Kabel erleichtern die Übertragung von Signalen zu zentralen Anschlusskästen in sicheren Bereichen oder Kontrollräumen.
Offshore-Plattformen: Seine Abdichtung widersteht der Meeresumwelt mit hohem Salzgehalt und hoher Luftfeuchtigkeit. Lange Kabel vereinfachen die Verkabelung von Deck zu Deck.
Schwere metallurgische und Bergbauausrüstung:
Hochgeschwindigkeits-Draht-/Bandwalzwerke: Lagerüberwachung auf Antriebs- und Bedienseite mehrerer Gerüste mit komplexer Kabelführung.
Große Kugelmühlen, Drehrohröfen: Riesige Ausrüstung mit Messpunkten weit entfernt vom Kontrollraum, in staubigen Umgebungen.
Meeres- und Offshore-Technik:
Hauptantriebs-Dieselmotoren, Turbinen und Untersetzungsgetriebe: Hohe Temperaturen, Feuchtigkeit und Vibrationen in Maschinenräumen. Lange Kabel reduzieren die Anzahl der Zwischenstecker und erhöhen so die Zuverlässigkeit.
Triebwerke, große Umwälzpumpen.
Infrastruktur & Großprüfstände:
Getriebe und Generatoren für Windkraftanlagen (beachten Sie die Zertifizierungsbeschränkung für nicht explosionsgefährdete Bereiche).
Große Strukturermüdungsprüfstände und Motorprüfstände, die eine Verkabelung von mehreren entfernten Messpunkten zu einem zentralen Datenerfassungssystem erfordern.
[Messpunkt x N] → CA202-235 (20 m Kabel) → [Feldanschlusskasten/Kabelrinne] → Übertragungskabel → Ladungsverstärker IPC 70x → GSI XXX Isolator → VM600/MMS-Überwachungssystem → DCS/PLC
Design-Kernpunkt: Das 20 m lange Kabel wird normalerweise direkt an einen zentralen Feldanschlusskasten oder eine Kabelrinne angeschlossen, wo es mit Kabeln von anderen Sensoren kombiniert und über ein mehradriges Backbone-Übertragungskabel zu einem entfernten Schrank geleitet wird. Dieses Design maximiert den Vorteil langer Kabel und minimiert gleichzeitig Feldanschlüsse.
A. Sensormontage (wie bei anderen Modellen, mit Schwerpunkt auf den Grundlagen):
Oberflächenvorbereitung: Die Montagefläche muss sauber und eben sein (empfohlene Oberflächenrauheit Ra < 1,6 μm). Gründlich reinigen, um Öl, Fett und Metallspäne zu entfernen.
Bohren und Gewindeschneiden: Lokalisieren und bohren/schneiden Sie 4 x M6-Gewindelöcher (14 mm tief) genau gemäß der Zeichnung. Die Lochabstandstoleranz muss kontrolliert werden, um Montagespannungen zu vermeiden.
Anwendung und Anziehen: Tragen Sie eine mittelfeste Schraubensicherungsmasse auf die Schrauben auf. Ziehen Sie die Schrauben mit einem Drehmomentschlüssel über Kreuz in zwei Schritten mit 15 Nm an.
B. Die Kunst, das 20-Meter-Kabel zu verlegen (entscheidend!):
Wegplanung:
Kürzester und glattester Weg: Planen Sie eine Route, die scharfe Kurven und Kurven mit spitzem Winkel vermeidet.
Von Störquellen entfernt: Halten Sie einen Mindestabstand von 30 cm zu Stromkabeln (insbesondere VFD-Ausgängen) ein. Halten Sie Parallelläufe so kurz wie möglich. Wenn eine Überquerung erforderlich ist, stellen Sie sicher, dass sie im 90-Grad-Winkel erfolgt.
Heiße Stellen vermeiden: Obwohl das Kabel hitzebeständig ist, vermeiden Sie direkten Kontakt mit Oberflächen über 200 °C oder offenen Flammen. Bei Bedarf Thermoschläuche verwenden.
Fixierung & Unterstützung:
Befestigungsintervall: Verwenden Sie hochtemperaturbeständige Kabelklemmen aus Edelstahl (geeignet für 8-mm-Rohre), um das Kabel alle 1,0 bis 1,5 Meter sicher zu befestigen. Lassen Sie Kabel niemals hängen oder frei schwingen.
Biegeradius: Der statische Biegeradius des Kabels (einschließlich Schlauch) muss an jeder Stelle ≥ 50 mm (ca. 2 Zoll) betragen. Der dynamische Biegeradius (während des Gerätebetriebs) sollte größer sein.
Spannungsabbau: Sowohl am Sensorausgang als auch am Eintrittspunkt in einen Anschlusskasten muss eine „Serviceschleife“ (eine Schleife aus entspanntem Kabel mit einem Durchmesser von ca. 15–20 cm) vorhanden sein, um Vibrationen und thermische Ausdehnungs-/Kontraktionsspannungen zu absorbieren und Ermüdungsversagen an der Wurzel zu verhindern.
Erdung und Abschirmung (die Seele der Systemstabilität):
Prinzip: Implementieren Sie ein Einpunkt-Erdungsschema für das gesamte Messsystem.
Umsetzung: Typischerweise wird am Eingang des Ladungsverstärkers (IPC) der CA202-Kabelschirm zuverlässig mit dem Schirmanschluss des IPC verbunden, der dann mit der Sicherheitserde des Systems verbunden wird. Sensorseitig und überwachungssystemseitig bleibt die Abschirmung erdfrei.
Abschirmung langer Kabel: Stellen Sie sicher, dass die Abschirmung des 20 m langen Kabels durchgehend und unbeschädigt ist. Beim Herstellen von Verbindungen innerhalb einer Anschlussdose sollte die Abschirmung über Metallabschirmungsanschlüsse oder Löt-/Crimpverbindungen durchgehend aufrechterhalten werden, wobei „Pigtail“-Verbindungen zu vermeiden sind.
C. Elektrischer Anschluss:
Zum Anschlusskasten/Verstärker: Verbinden Sie die roten/weißen Signalkabel mit „SIG+“ bzw. „SIG-“ und die Abschirmung mit „SHLD/GND“. Stellen Sie sicher, dass die Verbindungen fest sind. Es werden isolierte Crimpanschlüsse empfohlen.
Wasserdichtigkeit: Verwenden Sie die wasserdichten Kabelverschraubungen, die mit dem Verstärker oder der Anschlussdose geliefert werden, um eine Abdichtung an der Kabeleinführungsstelle zu gewährleisten und mindestens Schutzart IP65 zu erreichen.
Regelmäßige Inspektionen:
Jährlicher Rundgang: Sensor auf Korrosion oder Stoßschäden prüfen; Kabelschlauch, insbesondere an Reibungsstellen, auf Verschleiß prüfen; Überprüfen Sie alle Klemmen auf festen Sitz. Überprüfen Sie die Dichtung des Anschlusskastens und die Erdungsintegrität.
Systemzustandsprüfung: Überwachen Sie die Hintergrundgeräuschpegel für jeden Kanal über das Überwachungssystem und vergleichen Sie sie mit historischen Basiswerten, um Kabel- oder Verbindungsprobleme frühzeitig zu erkennen.
Häufige Fehlerdiagnose:
Vollständiger Signalverlust: Überprüfen Sie zunächst die IPC-Stromversorgung. Messen Sie dann die Isolierung und den Durchgang der Sensorschleife vom IPC-Ende aus. Überprüfen Sie die Verbindungspunkte in den Anschlusskästen.
Erheblicher Anstieg des Lärms: 90 % sind auf Erdungsprobleme zurückzuführen. Überprüfen Sie, ob die Einzelpunkterdung der Abschirmung ausgefallen ist, ob die Abschirmung versehentlich am Sensorende geerdet wurde oder ob eine Kopplung mit Stromkabeln stattgefunden hat. Zweitens prüfen Sie, ob eine lockere Kabelbefestigung triboelektrische Geräusche verursacht.
Signaldrift oder Instabilität: Überprüfen Sie, ob der Sensor bei extremen Temperaturen arbeitet (außerhalb des Kompensationsbereichs); Überprüfen Sie die Montagebasis auf thermische Verformung oder Spannungsänderungen.
Streng verbotene Handlungen:
Das Abschneiden, Spleißen oder Verlängern des werkseitig mitgelieferten 20 Meter langen integrierten Kabels ist absolut VERBOTEN. Dies beeinträchtigt die Abdichtung und die Signalintegrität.
Es ist VERBOTEN, das Kabel zum Aufhängen zu verwenden oder irgendeine Zuglast zu tragen.
Es ist VERBOTEN, den Kabelabschnitt dauerhaft Temperaturen über +200 °C auszusetzen, ohne die Umgebungsbedingungen zu bestätigen.
Es ist unbefugtem Personal VERBOTEN, das Sensorgehäuse zu demontieren.
Kalibrierung und Service: Der CA202 ist wartungsfrei und ohne Feldkalibrierung konzipiert. Wenn erhebliche Zweifel an der Messgenauigkeit bestehen, sollte der gesamte Sensor zur Prüfung und Kalibrierung an ein von Meggitt autorisiertes Servicecenter zurückgegeben werden. Bei jeglichen Änderungen vor Ort erlischt die Garantie.
| Spezifikationskategorieparameter | , | Detaillierte Spezifikationsbedingungen | Hinweise und Erläuterungen |
|---|---|---|---|
| Produktidentifikation | Modell | CA202 (Standard-Industrieversion) | Meggitt-Vibrometer-Produktlinie |
| Bestellnummer (PNR) | 144-202-000-235 | Schlüsselkennung: Standardversion, 20 m Kabel | |
| Sensortyp | Piezoelektrisch, Schermodus | Symmetrisches polykristallines Messelement | |
| Elektrischer Ausgang | Ladesignal | Differenzausgang, 2-Draht, vom Gehäuse isoliert | |
| Erforderlicher Signalaufbereiter | Muss mit externer Einheit verwendet werden (z. B. IPC 70x) | Wandelt Ladung in 4–20 mA oder Spannungssignal um | |
| Leistungsparameter | Empfindlichkeit (nominal) | 100 pC/g | Bei 23°C, 120Hz, 5g Bedingungen |
| Empfindlichkeitstoleranz | ±5 % | ||
| Messbereich | 0,01 bis 400 g (Spitze) | Linearer Arbeitsbereich | |
| Überlastschutz (vorübergehend) | Bis zu 500 g (Spitze) | Widersteht unbeabsichtigten Stoßspitzen | |
| Linearität | ±1 % (0,01–20 g Spitze) ±2 % (20–400 g Spitze) |
Prozentsatz des Vollausschlags | |
| Querempfindlichkeitsverhältnis | ≤ 3 % | ||
| Resonanzfrequenz montiert | > 22 kHz (typisch) | Der tatsächliche Wert hängt von der Montagesteifigkeit ab | |
| Frequenzgang (±5%) | 0,5 Hz bis 6000 Hz | Unterer Grenzwert, bestimmt durch Ladungsverstärker | |
| Typische Antwortabweichung (8 kHz) | +10 % | ||
| Isolationswiderstand (intern) | ≥ 1 x 10⁹ Ω | Mindestens Signalklemme zum Gehäuse | |
| Kapazität | Sensorkörper: Pol-Pol: ~5000 pF Pol-Gehäuse: ~10 pF Kabelzusatz (pro Meter): Pol-Pol: ~105 pF/m Pol-Gehäuse: ~210 pF/m |
Bei einem 20 m langen Kabel steigt die Gesamtkapazität deutlich an und muss bei der Systemkalibrierung berücksichtigt werden. | |
| Umwelt & Bau | Kontinuierliche Betriebstemperatur. | Sensorkopf: -55 °C bis +260 °C. Integriertes Kabel: -55 °C bis +200 °C |
|
| Kurzfristige Überlebenstemperatur. | Sensorkopf: -70 °C bis +280 °C. Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C |
Lager-/Überlebenstemperatur im Ruhezustand | |
| Temperaturkoeffizient | -55 bis +23 °C: 0,25 %/°C +23 bis +260 °C: 0,1 %/°C |
Geschwindigkeit der Empfindlichkeitsänderung mit der Temperatur (bei 23 °C) | |
| Konstruktion & Materialien | Gehäuse: Austenitischer Edelstahl 1.4441, hermetisch verschweißt. Schutzschlauch: Hitzebeständiger Edelstahl 1.4541, hermetisch verschweißt. Dichtung: Beständig gegen Feuchtigkeit, Wasser, Öl, Dampf, Salznebel, Staub. |
Die gesamte Einheit ist eine geschweißte, abgedichtete Baugruppe und nicht modular aufgebaut | |
| Basisdehnungsempfindlichkeit | 0,15 x 10⁻³ g/με | Äquivalenter Beschleunigungsfehler, der bei einer Belastung von 250 με erzeugt wird | |
| Schockfestigkeit | ≤ 1000 g (Spitze) | Halbsinuswelle, 1 ms Dauer | |
| Explosionsgeschützte Zertifizierung | Dieses Modell (-235) ist NICHT zertifiziert. Für explosionsgefährdete Bereiche wählen Sie Ex-zertifizierte Versionen ab der Bestellnummer 144-202-000-1xx. |
Zu den Zertifizierungen gehören ATEX, IECEx, cCSAus usw. | |
| Physisch und Montage | Material | Edelstahl | |
| Gewicht | Sensor: Ca. 250 Gramm Kabel: Ca. 135 Gramm/Meter |
Gesamtgewicht ~2,95 kg (Sensor + 20m Kabel) | |
| Kabellänge | 20 Meter | Kernmerkmal: Ultralanges, werkseitig integriertes Kabel | |
| Kabelbau | Geschirmtes, rauscharmes Twisted-Pair-Kabel, ummantelt mit flexiblem, geflochtenem Edelstahlschlauch | ||
| Montage | 4 x M6 x 35 Innensechskantschrauben, mit 4 x M6 Federsicherungsscheiben Montagedrehmoment: 15 N·m (11,1 lb-ft) Hinweis: Eine elektrische Isolierung der Montagefläche ist nicht erforderlich. |
||
| Elektrische Schnittstelle | Freiliegende Leitungen (abisolierte Adern) am Kabelende | Typischerweise rot/weiße Signaldrähte und Abschirmung | |
| Qualität und Compliance | Werkskalibrierung | Dynamische Kalibrierung durchgeführt bei 5 g Spitze, 120 Hz, 23 °C. | Kalibrierungsdaten bereitgestellt. Bei normalem Gebrauch ist keine Feldkalibrierung erforderlich. |
| Wichtige Genehmigungen und Compliance | Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV): EN 61000-6-2, -6-4 Elektrische Sicherheit: EN 61010-1 Umweltrichtlinie: RoHS (2011/65/EU) konform Marktzugang: CE-Kennzeichnung, EAC-Kennzeichnung |
