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MPC4 200-510-041-022 Maschinenschutzkarte

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  • MPC4 200-510-041-022

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Die MPC4 200-510-041-022 ist eine historisch bedeutsame frühe Standard-Maschinenschutzkarte innerhalb des Maschinenschutzsystems der VM600-Serie von Meggitt Vibro-Meter. Diese Modellkennung gibt die Firmware-Version als 041 und die Hardware-Version als 022 an. Sie stellt einen entscheidenden Zwischenpunkt in der technischen Entwicklung der MPC4-Produktlinie dar, indem sie die Kernarchitektur früherer Modelle übernimmt und gleichzeitig spezifische Iterationen und Optimierungen in die Firmware-Funktionalität einbezieht. Als Produkt vor der umfassenden Modernisierung im Jahr 2017 verfügt es über typische Merkmale seiner Generation: eine gepufferte dynamische Signalausgangsimpedanz von 2000 Ω und entspricht nicht der aktuellen RoHS-Umweltrichtlinie. Der MPC4 200-510-041-022 integriert vollständig die klassischen Maschinenschutz- und Überwachungsfunktionen des Standard-MPC4 und hat in zahlreichen industriellen Umgebungen zuverlässig als „Wächter“ für kritische Geräte gedient und eine kontinuierliche, unabhängige Online-Sicherheitsüberwachung bereitgestellt.


Es wurde speziell für den vorbeugenden Schutz rotierender Maschinen entwickelt und besteht in erster Linie darin, frühe Anzeichen eines anormalen Gerätezustands in Echtzeit zu erfassen. Es kann 4 dynamische Signalkanäle (Vibration, Wellenverschiebung, dynamischer Druck usw.) und 2 Geschwindigkeits-/Keyphasor-Signalkanäle synchron und unabhängig verarbeiten und nutzt dabei seinen integrierten digitalen Signalprozessor für eine schnelle und präzise Analyse von Rohdaten. Durch vollständig vom Benutzer programmierbare, komplexe Schutzlogik – einschließlich mehrstufiger Alarm-/Gefahrensollwerte, einstellbarer Verzögerungen und Hysterese sowie flexibler Logikkombinationen – kann diese Karte umgehend Warnungen auslösen oder Abschaltbefehle ausführen, wodurch ungeplante Ausfallzeiten effektiv verhindert, das Risiko von Geräteschäden verringert und die Sicherheit von Personal und Produktion gewährleistet werden.


Der MPC4 200-510-041-022 muss mit einer entsprechenden Version der IOC4T-Eingabe-/Ausgabekarte (passende Hardwareversion erforderlich) gepaart werden, um eine voll funktionsfähige Überwachungs- und Schutzeinheit zu bilden, die in einem VM600-Standardrack installiert wird. Derzeit eignet sich dieses Modell vor allem für die Wartung, Fehlerdiagnose und den Ersatzteilaustausch früher, noch in Betrieb befindlicher VM600-Systeme, die auf diesem speziellen Modell basieren. Für neue Projekte oder systemische Upgrades werden neuere Modelle aus Gründen des technischen Fortschritts, der langfristigen Produktunterstützung und der Einhaltung der Umweltverträglichkeit dringend empfohlen.

2. Kernfunktionen und Vorteile

  • Ausgereifte und robuste Mehrkanal-Verarbeitungsplattform: Basierend auf bewährter DSP-Hardware und Firmware der Version 041 bietet sie eine stabile Parallelverarbeitungsfähigkeit für 4 dynamische Kanäle und 2 Geschwindigkeitskanäle. Die Parameter jedes Kanals sind unabhängig konfigurierbar, wodurch sichergestellt wird, dass sich das System flexibel an verschiedene Anwendungsanforderungen anpassen kann, von der einfachen Vibrationsüberwachung bis hin zur relativ komplexen Wellenstranganalyse.

  • Umfangreiche Signalverarbeitungs- und Analysefunktionen:

    • Programmierbare Filternetzwerke: Bietet Standard-Hochpass-, Tiefpass-, Bandpass-Breitbandfilter und Schmalband-(Ordnungs-)Tracking-Filter (mit Constant-Q-Technologie) für eine präzise Extraktion von Fehlermerkmalen. Durch die Schmalband-Verfolgung werden Hintergrundgeräusche wirksam isoliert, wobei der Schwerpunkt auf der Laufgeschwindigkeit und deren Harmonischen liegt. Dies macht sie zu einem effektiven Werkzeug zur Diagnose klassischer Fehler wie Unwucht, Fehlausrichtung und Lockerheit.

    • Mehrere Demodulationsalgorithmen: Unterstützt echte RMS-, Durchschnitts-, echte Spitzen- und echte Spitze-zu-Spitze-Demodulation. Echte Peak- und Peak-to-Peak-Messungen sind besonders wichtig für die Überwachung transienter Ereignisse wie Stöße oder Reibungen, um strenge Schutzstandards zu erfüllen.

    • Amplituden- und Phasenmessung mit synchroner Ordnung: Bei Geschwindigkeitsänderungen können Schwingungskomponenten bestimmter Ordnungen erfasst und extrahiert werden (z. B. 1X, 2X), wobei gleichzeitig die Amplitude und der Phasenwinkel relativ zum Keyphasor bereitgestellt werden, was wichtige Daten für den Feldausgleich liefert.

  • Leistungsstarke und konfigurierbare Schutzlogik-Engine:

    • Vierstufige Alarmschwellenverwaltung: Jeder dynamische Kanal kann unabhängig die Schwellenwerte „Alarm+“ (hoher Alarm), „Alarm-“ (niedriger Alarm), „Gefahr+“ (hohe Gefahr) und „Gefahr-“ (niedrige Gefahr) einstellen, jeweils mit unabhängigen Verzögerungs-, Hysterese- und Verriegelungsfunktionen, um Fehlalarme effektiv zu verhindern und die Systemzuverlässigkeit zu verbessern.

    • Adaptive Überwachungsstrategie: Alarm- und Gefahrengrenzen können automatisch an die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine angepasst werden. Diese Funktion ist beim Start/Herunterfahren und bei kritischen Geschwindigkeiten von entscheidender Bedeutung und ermöglicht einen intelligenten Schutz.

    • Externe Steuerschnittstellen: Unterstützt direkte Auslösemultiplikations- und Gefahrenbypassfunktionen, sodass externe diskrete Signale Schutzschwellenwerte schnell ändern oder Gefahrenausgänge vorübergehend sperren können, was für betriebliche Flexibilität sorgt.

    • Erweiterte Logikkombinationsfunktionen: Die integrierte programmierbare Logikeinheit bietet grundlegende und erweiterte Logikfunktionsblöcke, mit denen Benutzer komplexe Logikoperationen (UND, ODER, Mehrheitsentscheidung usw.) an Signalen wie Alarmen, Gefahren und OK-Status aus verschiedenen Kanälen ausführen können, um hochzuverlässige redundante oder verriegelte Schutzsysteme aufzubauen.

  • Integriertes Stromversorgungs- und Gesundheitsdiagnosesystem:

    • Auf der Karte integrierte, isolierte Gleichstromversorgungen mit +27,2 V, -27,2 V und +15 V, die Industriesensoren wie IEPE-Beschleunigungsmesser, Wirbelstromsonden und magnetische Geschwindigkeitsaufnehmer direkt mit Strom versorgen können.

    • Ein zuverlässiges „OK-System“ überwacht kontinuierlich den Zustand jeder Sensorsignalkette, diagnostiziert Fehler wie Sensorunterbrechung, Kurzschluss und Kabelschäden und meldet diese umgehend über unabhängige Kanal-OK-Alarme und einen gemeinsamen Karten-OK-Alarm, um die Integrität des Überwachungssystems selbst sicherzustellen.

  • Praktisches Engineering- und Wartungsdesign:

    • Diagnoseanschlüsse an der Vorderseite: Ausgestattet mit 6 Standard-BNC-Anschlüssen (4 dynamische + 2 Geschwindigkeitsanschlüsse) für den einfachen Anschluss von Oszilloskopen oder Analysatoren zur Online-Signalüberprüfung und Fehlerbehebung.

    • Intuitive Statusvisualisierung: Das Bedienfeld verfügt über ein mehrfarbiges LED-Anzeigesystem, das den Gesamtkartenstatus (DIAG/STATUS) und die Sensorgültigkeit pro Kanal, den Echtzeit-Alarm-/Gefahrenstatus und den Kanaldeaktivierungsstatus deutlich anzeigt.

    • Unterstützung des Hot-Swap-Betriebs: Ermöglicht die Installation oder den Austausch von Karten, während das VM600-System mit Strom versorgt bleibt, was die Systemverfügbarkeit und Wartungseffizienz erheblich verbessert.

  • Vollständige Ausgabe- und Systemintegrationsschnittstellen:

    • Analogausgänge: Bietet 4 Kanäle mit isolierten 0-10-V- oder 4-20-mA-Analogausgängen über die gepaarte IOC4T-Karte für den Anschluss an Anlagen-DCS, SPS oder Rekorder.

    • Relaissteuerung: Alarmsignale können direkt Relais auf der IOC4T-Karte ansteuern oder über den Open-Collector-Bus des Racks erweiterte Relaiskarten (z. B. RLC16, IRC4) ansteuern.

    • Flexible Konfigurationskommunikation: Unterstützt die lokale Konfiguration über den seriellen RS-232-Anschluss an der Vorderseite und die Remote-Netzwerkkonfiguration/-überwachung über den VME-Bus (erfordert eine im Rack installierte CPUx-Karte).

3. Typische Anwendungsfelder

Als voll ausgestattete Standardschutzkarte wurde die MPC4 200-510-041-022 in verschiedenen Industriebereichen mit hohen Anforderungen an die Gerätesicherheit häufig eingesetzt:

  • Energieindustrie: Schutz verschiedener Dampfturbinen, Gasturbinen, Wasserkraftgeneratorsätze und großer Hilfsmaschinen (z. B. Speisewasserpumpen, Ventilatoren).

  • Öl, Gas und Petrochemie: Schutz von Pipeline-Kompressoren, Prozesskompressoren, Offshore-Plattform-Turbomaschinen, Hochgeschwindigkeitspumpen und kritischer Prozessausrüstung.

  • Grundstoffindustrien: Schutz großer Industriekompressoren, Gebläse, Turboexpander und wichtiger Materialtransferpumpen.

  • Schifffahrt und Schwermaschinen: Schutz kritischer rotierender Ausrüstung wie Schiffsantriebssysteme, Antriebsmaschinen zur Stromerzeugung und große Mühlenantriebssysteme.

Sein Kernwert liegt in der Bereitstellung eines unabhängigen, kontinuierlichen und äußerst zuverlässigen Maschinensicherheitsschutzes.

4. Kurze Beschreibung des Funktionsprinzips

Der MPC4 200-510-041-022 folgt einem klassischen Echtzeit-Signalverarbeitungsablauf:

  1. Signalaufbereitung und Digitalisierung: Sensorsignale werden über die IOC4T-Karte aufbereitet, wobei Stromsignale in Spannung umgewandelt werden. Anschließend werden die Signale in AC- (dynamische) und DC-Komponenten (statische) aufgeteilt und von einem Hochgeschwindigkeits-ADC digitalisiert.

  2. Digitale Kernverarbeitung: Der DSP führt vom Benutzer konfigurierte Filterung (Breitband/Schmalband), mathematische Operationen (Integration/Differenzierung) und Demodulationsberechnungen am digitalisierten AC-Signal durch. Das Gleichstromsignal wird zur statischen Parameterberechnung (z. B. Lücke) und zur OK-Systemdiagnose verwendet.

  3. Echtzeitüberwachung und Entscheidungsfindung: Die verarbeiteten Werte werden in Echtzeit mit vom Benutzer eingestellten mehrstufigen Alarm-/Gefahrenschwellenwerten verglichen. Das OK-System überwacht gleichzeitig den Status der Sensorkette. Alle Status werden in Echtzeit aktualisiert.

  4. Logikausgang und -anzeige: Basierend auf kombinierten Kanalstatus und voreingestellter Logik werden endgültige Befehle generiert, um Relais anzusteuern, Analogausgänge zu aktualisieren und den Status über die LEDs auf der Vorderseite anzuzeigen.

5. Statusanzeigen

Die LEDs auf der Vorderseite geben eine klare Statusrückmeldung:

  • DIAG/STATUS (Globale Diagnose): Mehrfarbige LED, die den Gesamtstatus der Karte anzeigt (Normal, TM/DB aktiv, Konfiguration, Fehler usw.).

  • Kanalstatuslampen: Eine mehrfarbige LED pro Kanal, die die Signalgültigkeit (OK), den Alarm (gelb), die Gefahr (rot) und den deaktivierten Status (langsames grünes Blinken) für diesen Kanal anzeigt.

6. Systemintegration und wichtige Hinweise

Systemzusammensetzung:

  1. Kernpaarung: Muss mit einer zur Hardwareversion passenden IOC4T-Karte gekoppelt werden (konsultieren Sie aktuelle Modelle).

  2. Installationsplattform: Installiert in einem VM600-Rack.

  3. Software Companion: Für die Konfiguration ist eine mit Firmware 041 kompatible VM600 MPSx-Softwareversion erforderlich.

Wichtige Identifizierung und Überlegungen:

  • Versionskennzeichnung: Das Etikett auf der Vorderseite ist blau mit der weißen Aufschrift „MPC 4“. In der Software als „MPC4“ gekennzeichnet.

  • Kompatibilitätspunkte:

    1. Ausgangsimpedanz: Die Ausgangsimpedanz von 2000 Ω ist ein Schlüsselmerkmal. Beim Mischen mit späteren 50-Ω-Systemen oder -Geräten muss die Signalanpassung bewertet werden.

    2. Firmware-Funktionen: Firmware 041 definiert ihre Funktionsobergrenze und enthält möglicherweise bestimmte erweiterte Funktionen späterer Firmware (z. B. 07x) nicht.

    3. Kopplungsbeschränkungen: Sollte mit modernen IOC4T-Karten gekoppelt werden. Beim Mischen mit späteren Karten kann es zu Kompatibilitätsproblemen kommen.

  • Anwendungsempfehlungen:

    • Geeignet für: Wartung und Ersatzteilaustausch für bestehende Systeme, die dieses spezielle Modell verwenden.

    • Nicht empfohlen für: Alle neuen Projekte oder größeren Upgrades. Es sollten neuere RoHS-konforme Modelle mit einer Impedanz von 50 Ω (z. B. Version 07x-115 und höher) ausgewählt werden.

    • Upgrade-Pfad: Funktionsupgrades erfordern normalerweise den Austausch durch ein neueres MPC4/IOC4T-Kartenpaar.


Spezifikationskategorie Parameterdetails Beschreibung und Hinweise
Dynamischer Signaleingang
Kanäle: 4, elektrisch isoliert, unabhängig programmierbar
Eingabetyp Spannung oder Strom Per Software konfigurierbar. Unterstützt AC+DC-gekoppelte Signale.
Gleichspannungsbereich 0 bis +20 V oder 0 bis -20 V
Wechselspannungsbereich ±10 V (Spitze, Maximum)
Gleichtaktspannungsbereich -50 V bis +50 V
Gleichtaktunterdrückungsverhältnis ≥ 60 dB bei 50 Hz
Eingangsimpedanz 200 kΩ (bei Spannungseingang)
DC-Strombereich 0 bis 25 mA
Wechselstrombereich ±8 mA (maximal)
Analoge Bandbreite (-3 dB) Gleichstrom bis 60 kHz Gilt, wenn der Raw-Bus gemeinsam genutzt wird.
AC-Frequenzbereich (keine Integration) 0,1 Hz bis 10 kHz
AC-Frequenzbereich (mit Integration) 2,5 Hz bis 10 kHz
Strommesswiderstand 324,5 Ω Wird zur Strom-Spannungs-Umwandlung verwendet.
Geschwindigkeits-/Keyphasor-Eingabe
Kanäle: 2
Triggermodus Schwellenwertauslöser für steigende/fallende Flanke Per Software konfigurierbar.
Dynamischer Triggerschwellenwert Steigende Flanke = (2/3) × Vpp, fallende Flanke = (1/3) × Vpp Wird automatisch basierend auf der Signalamplitude berechnet.
Geschwindigkeitsmessbereich Eingabe: 0,016 Hz bis 50 kHz
Anzeige: 0,016 Hz bis 1092 Hz (1 bis 65.535 U/min)

Eingangsspannungsbereich 0,3 Hz – 10 kHz: 0,4 – 500 Vpp.
10 kHz – 50 kHz: 2,0 – 500 Vpp

Gepufferter Signalausgang
Merkmale des frühen Modells
Ausgangssignal Analoges/digitales „Rohsignal“ des Sensors
Ausgabeschnittstelle MPC4-Frontplatten-BNC, IOC4T-Rückplatten-Klemmenblock
Ausgangsimpedanz 2000 Ω Charakteristische Impedanz des Modells 041-022, abweichend von den 50 Ω späterer RoHS-Modelle.
Dynamisches Kanalübertragungsverhältnis Spannungseingang: 1 V/V
Stromeingang: 0,3245 ​​V/mA

Geschwindigkeitskanal-Ausgabe 0 bis 5 V, TTL-kompatibler Pegel
Analoge Ausgänge (IOC4T)

Ausgabekanäle 4 Kanäle (DC OUT 1 bis 4)
Ausgabetyp und -bereich 4 bis 20 mA oder 0 bis 10 V Auswählbar über IOC4T-Karten-Jumper.
Signalverarbeitungsfunktionen
Von Firmware 041 unterstützter Funktionsumfang
Breitbandverarbeitung Wählbare Hochpass-, Tiefpass- und Bandpassfilter Dämpfungssteilheit: 6 bis 60 dB/Oktave (programmierbar).
Schmalband-Tracking-Verarbeitung Konstant-Q-Filter (Q = 28) Frequenzbereich: 0,15 Hz bis 10 kHz
Relative Wellenschwingungsverarbeitung Vibration: 0,1 Hz – 10 kHz; Abstand/Position: Gleichstrom – 1 Hz
Amplitudengenauigkeit ±1 % des Skalenendwerts (typisch)
Alarm- und Logiksteuerung

Sollwerte (Messung) Alarm+, Alarm-, Gefahr+, Gefahr-
Sollwerte (Geschwindigkeit) Alarm+, Alarm-
Einstellbare Parameter Grenzwerte, Verzögerungen, Hysterese, Selbsthaltung
Adaptive Überwachung Unterstützt
Direkte Reisemultiplikation Unterstützt
Gefahrenumgehung Unterstützt
Kanal deaktivieren Unterstützt
Logische Kombination Grundlegende und erweiterte Logikfunktionsblöcke
OK Systemdiagnose

Diagnosemechanismus Überwacht die Gleichstromkomponente der Sensorsignalkette
Fehlerbestätigungszeit 250 ms
Elektrische Eigenschaften

Kartenstromversorgung +5 VDC, ±12 VDC Wird vom VM600-Rack geliefert.
Sensorleistungsausgang +27,2 V, -27,2 V, +15,0 V (alle ±5 %) Max. 25 mA pro Kanal.
Umweltspezifikationen

Betriebstemperatur -25°C bis +65°C
Lagertemperatur -40°C bis +85°C
Betriebsfeuchtigkeit 0 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend
Kommunikation & Konfiguration

Konfigurationsschnittstelle Serieller RS-232-Anschluss (Vorderseite)
VME-Bus (über CPUx-Karte)

Physische Eigenschaften

Abmessungen 6 HE x 20 mm x 187 mm
Gewicht Ca. 0,40 kg
Verlauf und Compliance-Status
Wichtige Identifikationsinformationen
Umweltstatus Entspricht nicht der RoHS-Richtlinie Modell vor dem Compliance-Upgrade 2017.
Ausgangsimpedanz 2000 Ω Gepufferte Ausgangsimpedanz. Beim Anschluss von Prüfgeräten beachten.
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