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GE IS220PRTDH1A Eingangspaket für Widerstandstemperaturgeräte

  • GE

  • IS220PRTDH1A

  • 5500 $

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Der IS220PRTDH1A ist ein Mitglied der dezentralen E/A-Modulfamilie, die in den Steuerungssystemen Mark VIe und Mark VIeS verwendet wird und speziell für die Erfassung und Verarbeitung von Widerstandstemperaturdetektorsignalen (RTD) entwickelt wurde. Es handelt sich um eine integrierte I/O-Komponente, die als kritische Schnittstelle zwischen RTD-Sensoren und dem übergeordneten Steuerungssystem dient und für die Umwandlung von RTD-Widerstandsänderungen in hochpräzise digitale Temperaturwerte und deren Übertragung an den Mark VIe-Controller über Industrial Ethernet verantwortlich ist.


Die Kernfunktion dieses Moduls besteht darin, eine stabile, genaue und diagnosefähige Temperatureingabelösung für die industrielle Prozesssteuerung bereitzustellen, insbesondere für Anwendungen, die eine hochzuverlässige Temperaturüberwachung erfordern, wie z. B. Gasturbinen. Der IS220PRTDH1A ist für die Verwendung in Verbindung mit spezifischen RTD-Eingangsklemmenplatinen (z. B. TRTDH1D, TRTDH2D, SRTD) konzipiert, um ein vollständiges RTD-Signalerfassungssubsystem zu bilden.


2. Detaillierte Funktionsbeschreibung

  1. Fähigkeit zur Signalerfassung

    • 100 Ohm Platin (PT100, verschiedene Standards: SAMA, DIN, PURE, USIND)

    • 200 Ohm Platin (PT200)

    • 120 Ohm Nickel (N120)

    • 10 Ohm Kupfer (CU10)
      Benutzer können über die Konfigurationssoftware (ToolboxST) den entsprechenden RTD-Typ für jeden Kanal auswählen und das Modul führt automatisch die Linearisierung und Temperaturberechnung durch.

    • Kanalanzahl: Jedes IS220PRTDH1A-Modul kann 8 unabhängige RTD-Eingangskanäle verarbeiten. Durch die Installation von zwei PRTD-Modulen auf einer einzigen TRTD-Klemmenplatine kann das System auf die Verarbeitung von 16 RTD-Eingängen erweitert werden.

    • Unterstützte RTD-Typen: Die Modul-Firmware unterstützt mehrere gängige RTD-Typen, darunter:

    • 3-Draht-Anschluss: Unterstützt den 3-Draht-RTD-Anschluss, der dabei hilft, durch Leitungswiderstände verursachte Messfehler auszugleichen.

  2. Elektrische Schnittstelle und Kommunikation

    • Klemmenbrett-Schnittstelle: Das Modul verfügt an seiner Unterseite über einen DC-37-Pin-Anschluss für den direkten Steckanschluss an das entsprechende RTD-Klemmenbrett. Diese Schnittstelle überträgt die 8 RTD-Signale, das Modul-ID-Identifikationssignal und die Leistung.

    • Netzwerkkommunikation: Das Modul bietet auf seiner Seite zwei RJ-45-Ethernet-Ports (ENET1 und ENET2) und unterstützt so redundante Netzwerkverbindungen. Dies ist der primäre Kanal für den Datenaustausch zwischen dem Modul und dem Mark VIe-Controller. Standardmäßig wird ENET1 mit dem Netzwerk verbunden, das dem R-Controller zugeordnet ist.

    • Stromeingang: Ein 3-poliger Stromanschluss an der Seite des Moduls dient zum Anschluss einer 28-V-DC-Stromversorgung, die sowohl das E/A-Modul selbst als auch die angeschlossene Klemmenplatine mit Strom versorgt. Das Modul verfügt über eine Sanftanlauffunktion zur Steuerung des Einschaltstroms beim Einschalten.

  3. Diagnose und Statusanzeige

    • Hardware-Grenzwerte: Die Prüfungen basieren auf voreingestellten (nicht konfigurierbaren) hohen und niedrigen Werten, die nahe den Enden des Betriebsbereichs für jeden RTD-Typ festgelegt werden. Wenn ein Grenzwert überschritten wird, wird ein Logiksignal gesetzt und das Scannen dieses Eingangs gestoppt, um eine Beeinträchtigung anderer Kanäle zu verhindern. Jeder einzelne Eingang, der seinen Grenzwert überschreitet, generiert einen zusammengesetzten Diagnosealarm L3DIAG_PRTD, der sich auf die gesamte Platine bezieht.

    • Systemgrenzen: Die Prüfungen basieren auf konfigurierbaren oberen und unteren Temperaturgrenzen. Diese können im Anwendungscode zum Generieren von Prozessalarmen verwendet werden und können zum Aktivieren/Deaktivieren und zum Sperren/Nicht-Sperren konfiguriert werden.

    • Selbsttest beim Einschalten: Überprüft RAM, Flash-Speicher, Ethernet-Ports und die meisten Prozessor-Hardware.

    • Kontinuierliche Überwachung der internen Stromversorgungen.

    • Überprüft die elektronischen ID-Informationen von der Anschlussplatine, der Erfassungsplatine und der Prozessorplatine, um sicherzustellen, dass die Hardware-Sets übereinstimmen, und prüft, ob der geladene Anwendungscode für die Hardware-Sets korrekt ist.

    • LED-Anzeigen: Die Vorderseite des Moduls bietet eine Reihe von LED-Anzeigen zur visuellen Diagnose, einschließlich Prozessorstatus, Netzwerkverbindungsstatus, Stromversorgungsstatus und Fehleranzeige.

    • Umfassende Selbstdiagnose: Das Modul führt eine Reihe von Selbsttestfunktionen durch:

    • Überprüfung der Hardware- und Systemgrenzen:

    • Automatische Wiederherstellung: Verfügt über eine AutoReset -Funktion zur automatischen Wiederherstellung von RTD-Kanälen, die aufgrund von Fehlern (kein Hardwareschaden) aus dem Scanvorgang entfernt wurden. Die Wiederherstellungszeit beträgt etwa 20 Sekunden. Alternativ können sie auch manuell wiederhergestellt werden.


3. Eingehende Analyse der Arbeitsprinzipien

Das Funktionsprinzip des IS220PRTDH1A-Moduls umfasst mehrere Stufen: analoge Signalerfassung, digitale Umwandlung, Datenverarbeitung und Netzwerkkommunikation.

  1. Signalanregung und -erfassung

    • Im 4-Hz-Normal-Scan-Modus (für 50/60-Hz-Netzfrequenzunterdrückung) wird alle 250 Millisekunden (viermal pro Sekunde) ein 22 Millisekunden langer Impuls erzeugt.

    • Im 25-Hz-Fast-Scan-Modus (für spezielle Luftstrommessungen) wird alle 40 Millisekunden (25 Mal pro Sekunde) ein 4 Millisekunden langer Impuls erzeugt.

    • Erregerstrom: Das Modul versorgt jeden RTD-Sensor mit einem gemultiplexten (nicht kontinuierlichen) Erregerstrom von 10 mA Gleichstrom. Dieser Strom ist gepulst, wobei seine Dauer und Periodizität je nach den Scanmoduseinstellungen des Moduls variieren.

    • Elektrische Isolierung und Schutz: Der PRTDH1A bietet galvanische Trennung für den RTD-Eingangskreis. Die Erregerschaltung wird mit einer isolierten Gleichstromversorgung von ±15 V betrieben. Jeder RTD-Anschluss ist mit bipolaren 15-V-Klemmdioden und 0,001-uF-Filterkondensatoren zum Schutz vor Transienten ausgestattet. Die Strom- und Spannungspegel entsprechen den Richtlinien IEC60079-11 für Gase der Klasse IIC.

    • Spannungsmessung: Das Modul misst den Spannungsabfall am RTD, der aus dem Erregerstrom resultiert. Der unterstützte Eingangsspannungsbereich beträgt etwa 0,069 V bis 4,054 V, was einem RTD-Widerstandsbereich von etwa 7 bis 405 Ohm entspricht.

  2. Signalumwandlung und -verarbeitung

    • Normalmodus: 4-mal pro Sekunde (250-ms-Intervall), wobei jeder RTD 22 ms pro Zyklus lang abgetastet wird. Dieser Modus unterdrückt effektiv Netzfrequenzstörungen von 50 Hz und 60 Hz.

    • Schnellmodus: 25 Mal pro Sekunde (40-ms-Intervall), wobei jeder RTD 4 ms pro Zyklus lang abgetastet wird. Dieser Modus bietet eine schnellere Reaktion, opfert jedoch die Netzfrequenzunterdrückung.

    • A/D-Wandlung: Die erfassten analogen Spannungssignale werden von einem A/D-Wandler mit 14-Bit-Auflösung im Modul abgetastet.

    • Abtastrate:

    • Linearisierung und Berechnung: Die Rohwerte des A/D-Wandlers werden vom Prozessor im Modul verarbeitet. Basierend auf dem für jeden Kanal in ToolboxST ausgewählten RTDType- Parameter führt der Prozessor den entsprechenden Algorithmus aus, um den Widerstandswert in einen Temperaturwert (Celsius oder Fahrenheit) zu linearisieren. Diese softwarebasierte Linearisierung bietet eine größere Flexibilität.

  3. Datenverarbeitung und Kommunikation

    • Die verarbeiteten Temperaturdaten, Kanalstatus und Diagnoseinformationen werden verpackt.

    • Über den Board Product Pack (BPPB)-Prozessor und den Ethernet-Controller werden diese Datenpakete über den ENET1- oder ENET2-Port an das vorgesehene industrielle Ethernet-Netzwerk gesendet und erreichen schließlich den Mark VIe-Controller.

    • Das Modul empfängt außerdem Konfigurationsbefehle und Anfragen vom Controller.

  4. Zusammenarbeit mit der Klemmenplatine
    Der IS220PRTDH1A muss in Verbindung mit einer kompatiblen Klemmenplatine (z. B. TRTDH1D) funktionieren:

    • TRTDH1D: Bietet Filterung, die mit der PRTD-Standard-Scanrate kompatibel ist. Es enthält eine Rauschunterdrückungsschaltung, um das Modul vor Überspannungen und hochfrequentem Rauschen zu schützen. Die Barriere-Klemmenblöcke der Klemmenleiste erleichtern die Feldverdrahtung und unterstützen die Verwendung doppelt geschirmter Kabel. Alle Abschirmungen müssen an der Schirmklemmleiste auf der Klemmbrettseite aufgelegt werden, nicht auf der Sensorseite.

    • Die Klemmenplatine stellt dem PRTD-Modul auch ID-Informationen über den DC-37-Pin-Anschluss zur Systemvalidierung zur Verfügung.


4. Installation und Konfiguration

  1. Mechanische Installation

    • Der IS220PRTDH1A verwendet eine direkte Plug-in-Montageart. Sein unterer DC-37-Pin-Anschluss ist direkt ausgerichtet und in den JA1- (oder JA2-)Anschluss einer sicher montierten Klemmenplatine (z. B. TRTDH1D) eingesteckt.

    • Verwenden Sie die Gewindeeinsätze neben den Ethernet-Anschlüssen und die klemmenbrettspezifische Montagehalterung, um das E/A-Modul mechanisch zu sichern und sicherzustellen, dass keine rechtwinklige Kraft auf den DC-37-Pin-Stecker ausgeübt wird.

  2. Elektrische Anschlüsse

    • Stromversorgung: Schließen Sie das 28-V-DC-Netzteil an den 3-poligen Stromanschluss an der Seite des Moduls an.

    • Netzwerk: Schließen Sie mindestens ein Ethernet-Kabel (und ein zweites für Redundanz, je nach Systemanforderungen) an die ENET1- (und ENET2-)Ports an.

    • RTD-Sensoren: Die drei Leitungen (Signal, Erregung, Rückführung) der RTD-Sensoren werden entsprechend den Markierungen auf der Klemmenleiste (z. B. dem Schaltplan für TRTDH1D) an die entsprechenden Barrierenklemmen angeschlossen. Es muss ein doppelt abgeschirmtes Kabel verwendet werden, wobei die Abschirmung am Ende der Klemmenleiste geerdet sein muss.

  3. Softwarekonfiguration
    Verwenden Sie die GE ToolboxST-Software, um das Modul zu konfigurieren. Zu den wichtigsten Parametern gehören:

    • RTDType : Wählen Sie den entsprechenden RTD-Sensortyp aus oder stellen Sie ihn für jeden Kanal auf „Unused“ ein.

    • GroupRate : Wählen Sie die Scanrate und den Netzfrequenzfilter (4 Hz/50 Hz, 4 Hz/60 Hz, 25 Hz).

    • RTDGain : Wählen Sie die Sensorverstärkung aus, z. B. kann Gain_2_0 für eine höhere Genauigkeit verwendet werden, wenn Ohm <190.

    • RTDUnit : Wählen Sie die Temperatureinheit (Celsius oder Fahrenheit). Hinweis: Die Änderung dieses Parameters wirkt sich auf den an die Steuerung gesendeten Istwert aus; Stellen Sie die Konsistenz mit dem Anwendungscode und den HMI-Einstellungen sicher. Generell wird davon abgeraten, dies willkürlich zu ändern.

    • SysLimitEnable , SysLimitLatch , SysLimitType , SysLimit1/2 : Systemtemperaturgrenzalarme konfigurieren.

    • AutoReset : Automatische Wiederherstellung von RTD-Kanälen aktivieren oder deaktivieren.


5. Diagnose und spezifische Alarme

Das IS220PRTDH1A-Modul meldet spezifische Diagnosealarme, um eine schnelle Fehlerbehebung zu unterstützen:

  • Alarme 32-39: RTD [ ] Spannung außerhalb des Bereichs – Rohwerte [ ]. Mögliche Ursache: Offener Schaltkreis der RTD-Verkabelung, hohe Impedanz, Verbindungsproblem mit der Klemmenleiste, RTD-Fehler oder interner Modul-Hardwarefehler.

  • Alarme 64-71: RTD [ ] Strom außerhalb des Bereichs – Rohwerte [ ]. Mögliche Ursache: RTD-Verdrahtungs- oder Sensorprobleme, Anschlussproblem an der Klemmenleiste, Ausfall der Modul-Erregerstromquelle oder Ausfall des Messgeräts.

  • Alarme 96-103: RTD [ ] Widerstand außerhalb des Bereichs ([ ] Ohm). Mögliche Ursache: Falsch konfigurierter RTD-Typ oder hohe Widerstandswerte durch hohe Spannung und/oder niedrigen Strom.

  • Alarm 128: Interne Referenz außerhalb des Bereichs – Spannungskreis. Zeigt einen Fehler bei den Hardwareprüfungen des internen Moduls an, der in der Regel einen Modulaustausch erfordert.

  • Alarm 144: Interne Referenz außerhalb des Bereichs – Stromkreis. Zeigt außerdem einen internen Modul-Hardwarefehler an, der ausgetauscht werden muss.



Artikel PRTDH1A Spezifikation
Prozessorplatine BPPB
Anzahl der Kanäle 8 RTD-Eingangskanäle
Unterstützte RTD-Typen 100 Ω und 200 Ω Platin, 10 Ω Kupfer, 120 Ω Nickel usw.
Erregerstrom 10 mA DC, gemultiplexter Impuls
Auflösung des A/D-Wandlers 14-Bit
Scanzeit Normalmodus: 250 ms (4 Hz), mit 50/60-Hz-Unterdrückung.
Schnellmodus: 40 ms (25 Hz), schnellere Reaktion, aber keine Netzfrequenzunterdrückung
Genauigkeit der Temperaturmessung Variiert je nach RTD-Typ, z. B. 200 Ω Platin bei 204 °C: ±1,1 °C
Ohm-Messgenauigkeit Langsamer RTD (4 Hz): 0,1 % des Skalenendwerts.
Schneller RTD (25 Hz): 0,15 % des Skalenendwerts
Maximaler Bleiwiderstand 15 Ω (Gesamtwiderstand des bidirektionalen Kabels)
Gleichtaktunterdrückung Wechselstrom: 60 dB bei 50/60 Hz
Gleichstrom: 80 dB
Gleichtaktspannungsbereich 45 V
Leistungsbedarf 28 V Gleichstrom
Umgebungstemperaturbewertung -30 °C bis +65 °C (-22 °F bis +149 °F)
Netzwerkschnittstelle 2 x RJ-45 (10/100 Mbit/s Ethernet)
Kompatible Anschlussplatinen TRTDH1D, TRTDH2D, SRTD


IS220PRTDH1A (5)

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