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ABB 216VC62A HESG324442R13 Verarbeitungseinheit

  • ABB

  • HESG324442R13

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Der 216VC62A ist die Kernverarbeitungseinheit der numerischen Generatorschutz- und REC 216-Steuerungssysteme ABB REG 216 und gilt zu Recht als „Gehirn“ des gesamten RE. 216-System. Es ist weit mehr als ein einfacher Prozessor; Es handelt sich um eine hochintegrierte, leistungsstarke und umfassende Rechen- und Steuerungsplattform. Diese Einheit übernimmt die kritischen Aufgaben der Ausführung aller Schutzalgorithmen, der Durchführung logischer Funktionsoperationen, der Systemverwaltung und -koordination sowie der Kommunikation mit der Außenwelt (z. B. Überwachungssystemen). Sein Design zielt darauf ab, extrem hohe Rechenleistung, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit für den Schutz komplexer elektrischer Geräte bereitzustellen.


Als zentrale Verarbeitungseinheit des Systems ist der 216VC62a für die Ausführung aller integrierten Schutz- und Logikfunktionssoftwarebibliotheken, die Speicherung aller Benutzerkonfigurationen und -einstellungen sowie die Verwaltung des Datenaustauschs zwischen den internen Einheiten des Systems verantwortlich. Ob zum Schutz kleiner Generatoren oder großer Transformatoren und Hochspannungseinspeisungen: Der 216VC62a lässt sich durch seine leistungsstarke Hardware und flexible Softwarekonfiguration präzise an unterschiedliche Anwendungsanforderungen anpassen und ist damit die entscheidende Komponente für einen präzisen, schnellen und zuverlässigen Schutz.



2. Kernfunktionen

Die Funktionen des 216VC62A sind umfassend und leistungsstark, zusammengefasst in den folgenden Kernbereichen:

1. Ausführung und Berechnung der Schutzfunktion

  • Softwaremodulbibliothek: Eine vollständige Softwaremodulbibliothek mit Schutz- und Logikfunktionen ist in der Einheit integriert. Dazu gehören Dutzende Funktionen, vom grundlegenden Überstrom-, Überspannungs-, Unterspannungs-, Überfrequenz- und Unterfrequenzschutz bis hin zu komplexem Differentialschutz (z. B. Generatordifferential, Transformatordifferential), Stator-Erdfehlerschutz (z. B. 3. Harmonische, Einspeisungstyp), Erregungsverlustschutz, Rückleistungsschutz usw.

  • Rechenkapazität: Jede 216VC62A-Einheit bietet 425 % Rechenkapazität. Dieser Prozentsatz stellt die Fülle seiner Rechenleistung dar, die es Benutzern ermöglicht, eine große Anzahl von Schutzfunktionen zu aktivieren und komplexe Logikkombinationen in einem einzigen System auszuführen. Ein Standard-Rack bietet Platz für bis zu zwei 216VC62A-Einheiten und erreicht so eine Gesamtrechenkapazität von bis zu 850 %, um auch den anspruchsvollsten Anwendungen gerecht zu werden.

  • Echtzeitverarbeitung: Das Gerät erfasst kontinuierlich Systemmesswerte (Ströme, Spannungen), die von der analogen Eingabeeinheit 216EA61 über den B448C-Bus digitalisiert werden, und vergleicht diese Echtzeitdaten mit den vom Benutzer für jede aktivierte Schutzfunktion definierten Einstellungen. Sobald die Betriebsbedingungen erfüllt sind, generiert er sofort das entsprechende Signal bzw. den Auslösebefehl.


2. Systemkonfiguration und Datenverwaltung

  • Konfigurationscenter: Die gesamte Softwarekonfiguration des RE. Das 216-System ist vollständig in der 216VC62A-Einheit untergebracht. Dazu gehört:

    • Funktionsauswahl und -aktivierung: Auswahl und Aktivierung der Schutzfunktionen, die für das spezifische zu schützende Gerät aus der Softwarebibliothek erforderlich sind.

    • Einstellungskonfiguration: Einstellung der Betriebsschwellen, Zeitverzögerungen, Kennlinien und anderer Parameter für jede aktivierte Funktion.

    • I/O-Signalzuordnung: Definieren der Zuordnung zwischen allen Ein-/Ausgangskanälen und den Schutzfunktionen. Beispielsweise können Sie einer Schutzfunktion einen Binäreingangskanal (z. B. CHI01) als Blockiersignal zuweisen oder einen Auslöseausgangskanal (z. B. CHO01) als Auslöseausgang für den Differentialschutz festlegen.

  • Datenspeicher: Das Gerät enthält mehrere Speichertypen für:

    • Speichern von Benutzerkonfigurationen und -einstellungen.

    • Aufzeichnung der Ereignisabfolge, einschließlich Schutzmaßnahmen, Binärstatusänderungen, Systemstatusänderungen usw., mit präzisen Zeitstempeln.

    • Störungsaufzeichnung (Störungsaufzeichnung), Aufzeichnung analoger und binärer Daten vor und nach einer Störung zur Analyse nach dem Ereignis.


3. Systemkommunikation und Schnittstellen

  • Interner Busmaster: Der 216VC62A ist einer der Hauptkommunikationsmaster auf dem B448C-Parallelbus und verantwortlich für die Initialisierung und Verwaltung des Datenaustauschs mit anderen elektronischen Einheiten (216EA61, 216AB61, 216DB61 usw.).

  • Externes Kommunikations-Gateway: Dieses Gerät ist das Gateway für den RE. 216-System zur Verbindung mit der Außenwelt, das mehrere Kommunikationsprotokolle für die nahtlose Integration in die Überwachungs- oder Automatisierungssysteme von Umspannwerken unterstützt:

    • SPA-Bus: Schnittstelle immer verfügbar, das traditionelle Kommunikationsprotokoll von ABB.

    • LON-Bus: Unterstützt über PCMCIA-Karte.

    • MCB Interbay Bus: Wird für Umspannwerksüberwachungssysteme (SMS) verwendet.

    • MVB-Prozessbus: Unterstützt über PCMCIA-Karte, wird für fortschrittlichere Automatisierungssysteme verwendet.

  • Benutzerschnittstelle: Die RS-232-Schnittstelle auf der Vorderseite dient zum Anschluss einer tragbaren Benutzerschnittstelle, die das primäre Mittel zur Systemkonfiguration, Einstellungsänderung, Statusüberwachung und Datenauslesung darstellt.


4. Systemüberwachung und Diagnose

  • Master-Diagnose-Controller: Der 216VC62A führt die Kerndiagnoseroutine des Systems aus und überwacht kontinuierlich seinen eigenen Zustand und den Status aller anderen über den Bus verbundenen Einheiten.

  • Systemstatusverwaltung: Es wertet Fehlersignale aller Geräte aus und stellt den Gesamtstatus des Schutzsystems entsprechend ein („Kein Fehler“, „Dringender Fehler“, „Schwerwiegender Fehler“) und blockiert bei Bedarf Schutzfunktionen (z. B. bei Erkennung eines schwerwiegenden Fehlers), um die Systemsicherheit zu gewährleisten.

  • Ereignisprotokollierung: Alle Systemstarts, Fehler, Statusänderungen usw. werden zur Analyse durch das Wartungspersonal in der Ereignisliste aufgezeichnet.


5. Uhr und Datenaufbewahrung

  • Uhrensynchronisation: Die interne Uhr des Geräts kann über die Objektbusschnittstelle mit dem Substation Monitoring System synchronisiert oder an eine Funkuhr angeschlossen werden, um die Zeitgenauigkeit aller Systemereignisaufzeichnungen sicherzustellen.

  • Datenaufbewahrung: Ausgestattet mit einem Goldkondensator, der den Speicher während einer kurzen Unterbrechung der Systemhilfsstromversorgung mit Notstrom versorgt und so sicherstellt, dass die Ereignisliste und die Störschreiberdaten nicht verloren gehen.



3. Funktionsprinzip

Der Betrieb des 216VC62A ist ein komplexer, kontinuierlich laufender Multitasking-Prozess, der eng mit der Hardware interagiert. Der Betriebsablauf lässt sich in die folgenden Hauptphasen unterteilen:

1. Systemstart und Initialisierung
Beim Einschalten der Systemhilfsstromversorgung oder nach einem Reset über die RESET-Buchse beginnt der 216VC62A mit der Startsequenz. Zunächst führt es einen Hardware-Selbsttest durch und prüft, ob Prozessor, Speicher und Busschnittstelle normal sind. Anschließend startet das Diagnoseprogramm und fragt über den B448C-Bus die Konfiguration und den Status aller anderen elektronischen Einheiten im System ab, um sicherzustellen, dass das tatsächliche Hardware-Layout mit der vordefinierten Konfiguration in der Software übereinstimmt. Wenn die Konfiguration korrekt ist und keine Hardwarefehler vorliegen, wird der Systemstatus auf „Kein Fehler“ gesetzt und das Hauptschutzprogramm beginnt zu laufen. Dieser Prozess generiert einen Ereignisdatensatz „Kaltsystemstart“ oder „Systemwarmstart“.


2. Datenerfassungs- und Verarbeitungszyklus
Während des normalen Betriebs tritt das System in eine kontinuierliche Verarbeitungsschleife ein:

  • Datenerfassung: Der 216VC62A erfasst regelmäßig digitalisierte Abtastwerte für alle Messkanäle (z. B. dreiphasige Ströme, Spannungen) von der analogen Eingabeeinheit 216EA61 über den B448C-Bus. Gleichzeitig liest es auch den Status aller externen Binärsignale von den Binäreingangseinheiten 216DB61 und 216EB61.

  • Datenverarbeitung und Berechnung: Die erfassten Rohdaten werden zur Berechnung in die entsprechend aktivierten Schutzfunktionsmodule eingespeist. Das Differentialschutzmodul berechnet beispielsweise die Vektorsumme (Differenzstrom) der Ströme von verschiedenen Seiten und vergleicht sie mit dem Einstellwert; Das Überstrommodul berechnet den Effektivwert des Stroms und bewertet ihn anhand unabhängiger oder abhängiger Zeitkennlinien.

  • Logische Operationen: Gleichzeitig werden auch komplexe Logikfunktionen, die vom Benutzer per Software konfiguriert werden, parallel ausgeführt. Diese Logikfunktionen können die Ausgänge mehrerer Schutzelemente und binäre Eingangssignale mithilfe von „AND“, „OR“, „NOT“ usw. kombinieren, um endgültige Steuer- oder Signalausgänge zu erzeugen.


3. Schutzentscheidung und Befehlsausgabe
Wenn das Berechnungsergebnis einer Schutzfunktion ihre Betriebsbedingung erfüllt:

  • Signalerzeugung: Die Funktion generiert einen Auslösebefehl oder eine Signalanzeige.

  • Befehlszuweisung: Gemäß der vorkonfigurierten Softwarezuordnung wird dieser Befehl automatisch an den angegebenen Ausgangskanal weitergeleitet. Beispielsweise wird der Auslösebefehl des Differentialschutzes an den Kanal CHO01 einer 216DB61-Einheit gesendet; während ein Überstromsignal an den CHO10-Kanal einer 216AB61-Einheit gesendet wird.

  • Busveröffentlichung: Der 216VC62A veröffentlicht diese Ausgangsbefehle als Datenpakete über den B448C-Bus an die jeweiligen Ausgangseinheiten (216AB61 für Signale, 216DB61 für Auslösungen).


4. Kommunikation und externe Interaktion

  • Zyklische Datenverarbeitung: Während die Schutzlogik verarbeitet wird, sind auch die Kommunikationsschnittstellen des 216VC62A ständig in Betrieb. Es antwortet auf Anfragen von der tragbaren Benutzeroberfläche (z. B. Lesen von Messungen, Ändern von Einstellungen) oder führt einen regelmäßigen Datenaustausch mit dem übergeordneten Überwachungssystem durch, lädt Messungen, Status- und Ereignisinformationen hoch und empfängt Steuerbefehle oder Einstellungsänderungen aus der Ferne.

  • Störungsdatenverwaltung: Wenn eine Störungsaufzeichnung ausgelöst wird, verwaltet das Gerät die Speicherung der Aufzeichnungsdaten. Das Wartungspersonal kann diese Daten später über die Benutzeroberfläche oder Kommunikationsschnittstelle zur detaillierten Fehleranalyse auslesen.


5. Kontinuierliche Selbstüberwachung und Fehlerreaktion

  • Watchdog: Das Gerät enthält einen Watchdog-Timer. Das Hauptprogramm muss es regelmäßig (mindestens alle 50 ms) zurücksetzen. Wenn das Programm abnormal läuft („wegläuft“) und den Watchdog nicht rechtzeitig zurücksetzt, erzwingt der Timer-Timeout einen Prozessor-Reset, was einen „Warmstart des Systems“ verursacht und ein Ereignis „Softwarefehler“ oder „Watchdog-Timeout“ aufzeichnet.

  • Speichertest: Das Diagnoseprogramm testet zyklisch sein eigenes RAM, EPROM und EEPROM, um die Datenintegrität sicherzustellen.

  • Statusaggregation: Es empfängt kontinuierlich die über den Bus gesendeten Gerätestatusregisterinformationen von allen anderen Einheiten. Sobald ein Gerät einen Fehler meldet, bewertet es sofort die Auswirkung dieses Fehlers auf die Gesamtsystemsicherheit, aktualisiert den Systemstatus (z. B. auf „Dringender Fehler“) und löst entsprechende Fernalarmsignale über die SML- und CK-Busleitungen aus (was z. B. dazu führt, dass CHO01 und CHO02 des 216AB61 zurückgesetzt werden).



4. Hardware-Architektur

Die leistungsstarke Funktionalität des 216VC62A beruht auf seinem fortschrittlichen Hardware-Design:

  • Zentraleinheit (CPU): Verwendet einen Intel 80486 DX-2-Prozessor mit 50 MHz und bietet ausreichend Rechenleistung für die Ausführung komplexer Schutzalgorithmen und Echtzeitaufgaben.

  • Speicherhierarchie:

    • Programmspeicher: 4 MByte Flash-EPROM, dient zur dauerhaften Speicherung der Softwarebibliothek für Schutz- und Logikfunktionen.

    • Hauptspeicher: 2 MByte RAM, dient als Laufzeitspeicher für Programme.

    • Datenspeicher: 2 MByte Flash-EEPROM, zum Speichern von Benutzerkonfigurationen, Einstellungen, Ereignissen und Störschreiberdaten. Dieser Speicher wird bei Stromausfall durch den Goldkondensator aufrechterhalten.

    • Busschnittstellenspeicher: 64 kByte DPM/RAM, wird für den schnellen Datenaustausch mit dem B448C-Bus verwendet.

  • Kommunikationsschnittstellen:

    • RS-232-Schnittstelle an der Vorderseite: Zum Anschluss der tragbaren Benutzerschnittstelle.

    • SPA-Bus-Schnittstelle: Feste RS-232-Schnittstelle.

    • PCMCIA-Steckplatz: Zur Erweiterung der LON-Bus- oder MVB-Bus-Protokolle.

  • Stromversorgung: Stromversorgung über die 24-V-DC-Hilfsversorgung über den B448C-Bus.



5. Anzeige und Bedienung auf der Vorderseite

  • Indikatoren:

    • Rote AL-LED: Zeigt einen internen Gerätefehler/-alarm an.

    • Gelbe MST-LED: Blinkt oder leuchtet, wenn das Gerät als Master auf den B448C-Bus zugreift.

    • Gelbe LEDs L1 und L2: Zeigen den Systemstatus an (L1/L2: Aus/Aus = Kein Fehler; Ein/Aus = Dringender Fehler; Ein/Ein = Schwerwiegender Fehler).

    • Gelbe LEDs L3 und L4: Zeigen den Kommunikationsstatus mit der Benutzeroberfläche an (L3 = Senden, L4 = Empfangen).

    • Gelbe L5-LED: Blinkt bei Empfang eines LON-Bus-Wink-Telegramms.

    • Gelbe L6-LED: Leuchtet während Schreibvorgängen in das Flash-EEPROM.

  • Betriebssteckdosen:

    • PSV: Das Einsetzen des Kurzschlussstifts blockiert die Funktionen des Geräts und versetzt es in den passiven Modus.

    • RESET: Durch das Einstecken des Kurzschlussstifts wird das Programm neu gestartet und alle Einheiten neu initialisiert, die Ereignisliste geht jedoch nicht verloren.


6. Anwendung und Bedeutung

Der 216VC62A ist der Schlüssel zum RE. 216 System erreicht seine „Konfigurierbarkeit“ und „Anpassbarkeit“. Durch die Softwarekonfiguration auf dieser Einheit kann dieselbe Hardwareplattform in ein maßgeschneidertes Schutzsystem für kleine Wassergeneratoren, große Wärmekraftwerke, große Synchronmotoren, wichtige Leistungstransformatoren oder Hochspannungseinspeiser umgewandelt werden. Seine leistungsstarken Kommunikationsfähigkeiten machen es zu einem intelligenten Knotenpunkt in der modernen digitalen Umspannstation und ermöglichen die Informationsvernetzung und Fernwartung. Daher ist das Verständnis und die Beherrschung der Funktionen und Prinzipien des 216VC62A von entscheidender Bedeutung für die korrekte Anwendung, Wartung und Diagnose des gesamten REG 216/REC 216-Systems.




Kategorieelements des Spezifikation
Grundlegende Informationen Modell 216VC62A

Typ Verarbeitungseinheit/Systemkernprozessor

Kompatibles System ABB REG 216 / REC 216 Numerisches Schutz- und Steuerungssystem
Verarbeitungsfähigkeit Rechenkapazität 425 % (pro Einheit), das System unterstützt bis zu 2 Einheiten parallel (850 %).

Prozessor Intel 80486 DX-2, 50 MHz
Speicherkonfiguration Programmspeicher 4 MByte Flash-EPROM (zur Speicherung der Schutzfunktions-Softwarebibliothek)

Hauptlaufzeitspeicher 2 MByte RAM

Benutzerdatenspeicher 2 MByte Flash-EEPROM (zum Speichern von Einstellungen, Konfiguration, Ereignissen, Störungsdaten)

Busschnittstellenspeicher 64 kByte DPM/RAM
Kommunikationsschnittstellen Frontplattenschnittstelle 1x RS-232 (zum Anschluss von Portable User Interface/PC)

Integriertes Protokoll SPA BUS (RS-232-Schnittstelle)

Erweiterbare Protokolle LON BUS, MVB Process Bus (unterstützt über PCMCIA-Karte)

Systemintegrationsprotokoll MCB Interbay Bus (für Substation Monitoring System SMS)
Uhr- und Datenspeicherung Uhrsynchronisation Unterstützt die Synchronisation über Objektbus mit SMS/SCS-Systemen oder Anbindung an Funkuhr

Datenaufbewahrung ausschalten Der eingebaute Goldkondensator stellt sicher, dass Ereignisaufzeichnungen und Störungsdaten bei einer Stromunterbrechung nicht verloren gehen
Anzeigen auf der Vorderseite Rote AL-LED Fehleralarm der internen Einheit

Gelbe MST-LED Blinkt/leuchtet, wenn das Gerät als Master auf den B448C-Bus zugreift

Gelbe LEDs L1, L2 Systemstatusanzeige (Aus/Aus = Kein Fehler; Ein/Aus = Dringender Fehler; Ein/Ein = Schwerwiegender Fehler)

Gelbe LEDs L3, L4 Kommunikationsstatus der Benutzeroberfläche (L3=Senden, L4=Empfangen)

Gelbe L5-LED Blinkt bei Empfang eines LON-Bus-Wink-Telegramms

Gelbe L6-LED Leuchtet während Schreibvorgängen in das Flash-EEPROM
Betriebselemente PSV-Buchse Durch das Einstecken des Kurzschlussstifts wird das Gerät in den passiven Modus versetzt und die Funktionen werden blockiert

RESET-Buchse Durch das Einstecken des Kurzschlussstifts wird das Programm neu gestartet und alle Einheiten neu initialisiert
Stromversorgung Liefermethode Über den Parallelbus B448C von der 24-V-DC-Hilfsversorgung des Systems
Physikalische Spezifikationen Schlitzbreite 1T (1 Standardabteilung)

Montage Plug-in-Einheit, installiert im Geräterack 216MB66 oder 216MB68
Umwelt & Zertifikate Betriebstemperatur Standardmäßiger industrieller Betriebstemperaturbereich (Einzelheiten finden Sie im Datenblatt)

Lagertemperatur -40°C bis +85°C (siehe Datenblatt)

Luftfeuchtigkeit Entspricht der Norm IEC 60255-27
Dokumentreferenz Bedienungsanleitung REG 216 Bedienungsanleitung (1MDU02005-DE)

Datenblatt 1MRB520004-Ben „Typ REG 216 und Typ REG 216 Compact Generator Protection“

Hinweis: Die oben genannten Spezifikationen basieren auf der REG 216-Systemsoftwareversion V6.2 und dem entsprechenden Hardwaredesign. Spezifische Konfigurationen unterliegen den endgültigen technischen Diagrammen und Gerätetypenschildern.


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