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CA202 144-202-000-206
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Der piezoelektrische Beschleunigungsmesser CA202 ist ein zentraler Vibrationssensor in Industriequalität aus der Vibrometer-Produktlinie von Meggitt Sensing Systems, der für die hochpräzise, äußerst zuverlässige Vibrationsüberwachung in rauen, aber nicht explosionsgefährdeten Industrieumgebungen entwickelt wurde. Dieser Bericht beschreibt das Modell 144-202-000-206, die Standard-Industrieversion mit einem 3 Meter langen integrierten Kabel. Diesem Modell fehlt die Explosionsschutzzertifizierung und es eignet sich für eine Vielzahl von Industriesektoren, in denen keine potenziell explosive Atmosphäre vorhanden ist, wie z. B. konventionelle Kraftwerke, Wasseranlagen, allgemeine Fertigung, Gebäudeinfrastruktur und Prüfstände für Forschung und Entwicklung. Es bietet eine bewährte, robuste Lösung für die Zustandsüberwachung von Geräten, vorausschauende Wartung und Vibrationsanalyse.
Dieser Sensor übernimmt die technische Kern-DNA der CA202-Serie und verwendet ein polykristallines piezoelektrisches Sensorelement im Schermodus sowie eine vollständige interne Gehäuseisolierung, die eine hervorragende Signalstabilität und Störfestigkeit gewährleistet. Sein charakteristisches Merkmal ist die Integration des austenitischen Edelstahl-Sensorgehäuses mit einem hochtemperaturbeständigen Edelstahl-Schutzschlauch durch vollständig hermetisches Schweißen, wodurch eine robuste, auslaufsichere monolithische Messeinheit entsteht. Dieses Design ermöglicht es ihm, häufige industrielle Herausforderungen wie hohe Luftfeuchtigkeit, Wasserspritzer, Öl, Staub und allgemeine chemische Korrosion problemlos zu bewältigen und eine langfristig stabile Leistung zu liefern.
Als zuverlässiger Sensorknoten in industriellen IoT-Vibrationsüberwachungsnetzwerken arbeitet der CA202-206 nahtlos mit Vibrometer-Ladungsverstärkern (IPC-Serie) und übergeordneten Überwachungssystemen zusammen und bildet eine vollständige Kette von der Felderfassung bis zur Dateneinsicht. Seine Kabellänge von 3 Metern bietet ausreichend Flexibilität für die Montage in der Nähe der meisten Industrieanlagen und macht es zu einer idealen Grundkomponente für den Aufbau kostengünstiger, leistungsstarker Zustandsüberwachungssysteme.
Außergewöhnliche Zuverlässigkeit und Umweltverträglichkeit auf Industrieniveau:
Großer Betriebstemperaturbereich: Der Sensorkopf arbeitet von -55 °C bis +260 °C, und das Kabel hält -55 °C bis +200 °C stand, sodass er ein breites Spektrum von Anwendungen abdeckt, von Kühlgeräten bis hin zu Hochtemperatur-Lüfter- und Pumpenlagergehäusen.
Vollständig geschweißte, abgedichtete Konstruktion: Die geschweißte, abgedichtete Verbindung zwischen Sensor und Kabel eliminiert vollständig Ausfallrisiken an Verbindungsstellen, die durch Vibration oder Korrosion verursacht werden. Sein Schutzniveau übertrifft das von Steckverbindersensoren, die auf Elastomerdichtungen basieren, bei weitem, was zu einem minimalen Wartungsbedarf über den gesamten Lebenszyklus führt.
Hervorragende Messleistung und Signaltreue:
Hohe Empfindlichkeit und große Bandbreite: Eine Nennempfindlichkeit von 100 pC/g bietet eine solide Grundlage für die Erkennung schwacher Vibrationssignale. Ein flacher Frequenzgang von 0,5 Hz bis 6 kHz (±5 %) ermöglicht die Überwachung sowohl der Grundfrequenzen langsam rotierender Geräte als auch die genaue Erfassung hochfrequenter Komponenten, die durch Zahneingriffe oder Lagerdefekte verursacht werden.
Hervorragende dynamische Eigenschaften: Ein linearer Messbereich bis zu 400 g und eine Resonanzfrequenz von mehr als 22 kHz stellen sicher, dass das Ausgangssignal des Sensors auch unter komplexen Betriebsbedingungen mit Stößen oder Vibrationen mit breitem Spektrum wahr und genau bleibt, mit einem Linearitätsfehler von weniger als ± 1 %.
Starke Anti-Interferenz-Fähigkeit: Das symmetrische Differentialausgangsdesign und der hohe interne Isolationswiderstand (≥1 GΩ) unterdrücken wirksam die Auswirkungen von Erdschleifen und elektromagnetischen Störungen auf das Messsignal.
Optimiertes Design und Kosteneffizienz für nicht-explosive Anwendungen:
Vereinfachte Systemintegration: Als Standardversion ist keine Einhaltung komplexer Entwurfsregeln für Eigensicherheitssysteme erforderlich (z. B. Berechnungen von Sicherheitsbarrieren, Isolierung von Einheiten). Es kann direkt an standardmäßige industrielle Ladungsverstärker und Datenerfassungssysteme angeschlossen werden, was eine schnellere und kostengünstigere Systemimplementierung ermöglicht.
Einfache Installation und Wartung: Die Kabellänge von 3 Metern eignet sich für den Abstand zwischen den meisten Maschinenmesspunkten und nahegelegenen Anschlusskästen oder Verstärkermontageorten und reduziert so die Komplexität und Kosten, die mit langen Kabelstrecken verbunden sind.
Globale Vielseitigkeit: Die Einhaltung internationaler Standards wie CE und RoHS macht zusätzliche Genehmigungen oder Anpassungen für regionalspezifische Explosionsschutzzertifizierungen überflüssig und vereinfacht so die Beschaffungs- und Bereitstellungsprozesse.
Plug-and-Play-Komfort:
Werksseitige Präzisionskalibrierung: Jeder Sensor wird unter Standardbedingungen (5 g, 120 Hz) dynamisch kalibriert, wobei die Kalibrierungsdaten bereitgestellt werden. Dies gewährleistet sofort nach dem Auspacken die nominale Genauigkeit und vereinfacht die Inbetriebnahme und Kalibrierungsarbeiten vor Ort erheblich.
Robustes mechanisches Design: Das hochbelastbare Edelstahlgehäuse und das gepanzerte Kabel halten rauen Installationsumgebungen und ständigen Betriebsvibrationen stand und reduzieren die Ausfallraten aufgrund physischer Schäden.
Der CA202-206 ist ein piezoelektrischer Beschleunigungsmesser mit hohem Ladungsausgang. Sein Kern ist eine piezoelektrische Sensorbaugruppe im Schermodus. Bei axialer Vibration übt die innere seismische Masse eine Scherkraft auf den piezoelektrischen Kristall aus, wodurch dieser sich verformt.
Aufgrund des direkten piezoelektrischen Effekts ändert sich die Ladungsverteilung innerhalb des Kristalls und erzeugt auf seinen Elektrodenflächen eine Ladungsmenge (Q), die streng proportional zur ausgeübten mechanischen Spannung (dh Beschleunigung) ist. Diese Beziehung lautet: Q = S * a , wobei S die Ladungsempfindlichkeit (100 pC/g) und *a* die Vibrationsbeschleunigung (g) ist. Dieses Ladesignal weist eine hohe Impedanz und eine hohe Ausgangsimpedanz auf.
Daher ist zur Signalaufbereitung ein eigener Ladungsverstärker (z. B. IPC70x) erforderlich. Der Ladungsverstärker ist eine Schaltung mit extrem hoher Eingangsimpedanz. Seine Kernfunktionen sind:
Ladung-zu-Spannung-Umwandlung: Bietet eine nahezu ideale „virtuelle Masse“ für den Sensor und wandelt das schwache Ladungssignal linear in ein Spannungssignal um.
Umwandlung/Ansteuerung von Spannung in Strom: Vibro-meter®-Verstärker wandeln das Spannungssignal typischerweise weiter in ein äußerst störungsresistentes 2-Draht-4-20-mA-Stromschleifensignal um. Zu den Vorteilen dieser Technologie gehören:
Überlegene Störfestigkeit: Aktuelle Signale sind unempfindlich gegenüber Übertragungsleitungswiderständen und weniger anfällig für elektromagnetisches Rauschen.
Fernübertragung: Kann mit einem gewöhnlichen Twisted-Pair-Kabel Hunderte bis Tausende von Metern übertragen werden.
Kombinierte Stromversorgung und Signal: Nur zwei Drähte versorgen den Front-End-Sensor gleichzeitig mit Spannung (über den Verstärker) und geben das Signal zurück.
Das endgültige 4-20-mA-Signal kann direkt an SPS- oder DCS-Module angeschlossen werden, die einen Stromeingang unterstützen, oder über eine Signalaufbereitungskarte in ein Spannungssignal umgewandelt werden, bevor es zur Speicherung, Analyse und Alarmierung in ein Datenerfassungssystem oder ein spezielles Vibrationsüberwachungssystem (z. B. VM600) eingespeist wird.
Die Bedeutung der Wahl des Standards CA202-206 besteht darin, dass er für die überwiegende Mehrheit der nicht-explosiven Industrieanwendungen die gleiche zentrale Sensorleistung, mechanische Robustheit und Umwelttoleranz wie die explosionsgeschützten Versionen bietet und gleichzeitig die erhöhte Systemkomplexität und die zusätzlichen Kosten vermeidet, die mit der explosionsgeschützten Zertifizierung verbunden sind, wodurch das beste Kosten-Leistungs-Verhältnis erzielt wird.
Aufgrund ihrer Robustheit, ihres großen Temperaturbereichs und ihrer hohen Leistung wird die Standardversion CA202-206 häufig in den folgenden nicht-explosiven Industriebereichen eingesetzt:
Strom und Energie (nicht explosionsgefährdete Bereiche):
Wärmekraftwerke: Vibrationsüberwachung von Lagern an Dampfturbinen, Generatoren, Speisewasserpumpen, Ventilatoren, Kohlemühlen und anderen Hilfsgeräten.
Wasserkraftwerke: Vibrationsüberwachung von Führungslagern, Drucklagern und Reglersystemen von Wasserturbinen.
Windparks: Zustandsüberwachung von Getrieben, Generatoren, Hauptlagern (in nicht explosionsgefährdeten Bereichen der Gondel).
Konventionelle Insel eines Kernkraftwerks: Rotierende Ausrüstung wie Pumpen und Ventilatoren.
Allgemeine Fertigungs- und Prozessindustrie:
Papiermaschinen: Lagerüberwachung an Trocknern, Kalandern, Wickelmaschinen.
Druckmaschinen.
Ausrüstung für die Lebensmittel- und Getränkeverarbeitung (geeignet für saubere Umgebungen).
Kunststoffextruder, Spritzgießmaschinen.
Schwere Ausrüstung und Transport:
Überwachung des Schiffsantriebssystems (Hauptmotor, Getriebe).
Lokomotiven-Traktionsmotoren, Kompressorüberwachung.
Wichtige rotierende Komponenten großer Baumaschinen (Minenlastwagen, Bagger).
Infrastruktur und Versorgung:
Gebäude-HLK-Systeme: Vibrationsüberwachung großer Kühlturmventilatoren, Kältemaschinen und Pumpen.
Wasseraufbereitungsanlagen: Große Pumpen, Gebläse.
Überwachung des strukturellen Zustands von Brücken und Gebäuden.
Forschungs- und Entwicklungstests:
Motorenprüfstände.
Vibrationsprüfstände.
Prüfung der Produkthaltbarkeit.
Auswahl der Messstelle: Wählen Sie Stellen mit guter Steifigkeit, vorzugsweise an Lagergehäusen. Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche sauber und flach ist. Die Messrichtung sollte mit der Empfindlichkeitsachse des Sensors übereinstimmen (angezeigt durch einen Pfeil auf dem Gehäuse).
Kabelroute: Planen Sie die Route für das 3-Meter-Kabel. Vermeiden Sie die Nähe zu Hochtemperatur-Wärmequellen (>200 °C) und starken EMI-Quellen (z. B. VFD-Ausgangskabel, Hochstrom-Sammelschienen). Lassen Sie ausreichend Spielraum.
Oberflächenvorbereitung: Die Montageoberfläche sollte glatt und flach sein. Bearbeiten Sie bei Bedarf einen kleinen flachen Bereich mit einer empfohlenen Rauheit von Ra 3,2 μm oder besser.
Installationsschritte:
Verwenden Sie die mitgelieferten oder spezifikationsgerechten M6 x 35-Innensechskantschrauben und Federringe.
Um ein Lösen durch Vibrationen zu verhindern, kann eine kleine Menge mittelfester Schraubensicherungskleber (z. B. Loctite 243) auf die Schraubengewinde aufgetragen werden.
Ziehen Sie mit einem Drehmomentschlüssel alle vier Schrauben gleichmäßig über Kreuz in zwei Schritten an (z. B. zuerst mit 8 N·m, dann mit 15 N·m). Nicht zu fest anziehen.
Knickschutz: Bei der Installation darf der minimale Biegeradius des Kabels nicht weniger als 50 Millimeter betragen. Bilden Sie am Sensorausgang eine glatte Zugentlastungsschleife.
Befestigung: Befestigen Sie das Kabel alle 0,5–1 Meter mit Kabelklemmen oder Kabelbindern an Kabelrinnen oder am Maschinenkörper und vermeiden Sie, dass es baumelt oder flattert.
Erdung: Führen Sie eine Einzelpunkterdung durch. Normalerweise wird die Kabelabschirmung am Anschluss des Ladungsverstärkers (IPC) geerdet. Stellen Sie sicher, dass die Erdungsverbindung zuverlässig ist und ein kurzes und dickes Erdungskabel verwendet. Der Sensormontagesockel ist über das Gerätegehäuse geerdet.
An den Verstärker anschließen: Schließen Sie die freien Leitungen des CA202-Kabels (normalerweise rot/weiß für das Signal, Schirmgeflecht für die Erde) korrekt an die dafür vorgesehenen Eingangsklemmen des IPC-Ladungsverstärkers an. Ziehen Sie die Klemmschrauben fest.
An nachgeschaltetes System anschließen: Verbinden Sie den Ausgang des Verstärkers (typischerweise 4–20 mA) mit dem entsprechenden Eingangskanal des Datenloggers, der SPS oder des Vibrationsüberwachungssystems.
Einschaltprüfung: Überprüfen Sie nach Abschluss der Anschlüsse, ob die Verkabelung korrekt ist, und schalten Sie dann das System ein. Beobachten Sie die Statusanzeigen des Verstärkers.
Kanaltest: Beobachten Sie das Vibrationssignal für diesen Kanal in der Überwachungssoftware. Durch leichtes Klopfen in der Nähe der Sensormontagebasis mit einem Handhammer oder Gummihammer sollte ein deutliches transientes Impulssignal erzeugt werden, das bestätigt, dass der gesamte Signalpfad funktionsfähig ist.
Basislinienaufzeichnung: Zeichnen Sie während des normalen Gerätebetriebs die Vibrationsbasiswerte (z. B. Geschwindigkeits-RMS, Beschleunigungsspitze) für jeden Messpunkt als Referenz für zukünftige Trendanalysen auf.
Routinewartung:
Führen Sie regelmäßige Inspektionen durch, um den physischen Zustand und die Sicherheit des Sensors und des Kabels zu überprüfen.
Halten Sie den Sensor und die Anschlusskästen sauber.
Fehlerdiagnose:
Kein Signal: Überprüfen Sie die Stromversorgung des Verstärkers und ob die Sensorverkabelung unterbrochen oder kurzgeschlossen ist (Isolationswiderstand und Durchgang messen).
Hohes Signalrauschen: Überprüfen Sie, ob die Erdung ordnungsgemäß ist, ob das Kabel von Störquellen entfernt ist und ob die Verstärkereinstellungen korrekt sind.
Messwertdrift oder Ungenauigkeit: Überprüfen Sie, ob die Montage locker ist und ob der Sensor einem Überlaststoß ausgesetzt war. Vergleichen Sie Daten mit ähnlichen Gerätemesspunkten.
Empfohlenes Kalibrierungsintervall: Unter normalen Betriebsbedingungen beträgt das empfohlene Neukalibrierungsintervall für den Sensor selbst 3–5 Jahre oder wenn vermutet wird, dass sich seine Genauigkeit aufgrund von Überlastung oder aus anderen Gründen geändert hat. Die Kalibrierung muss von einer professionellen Organisation durchgeführt oder an den Hersteller zurückgesendet werden.
Technischer Support: Meggitt SA und sein globales autorisiertes Vertriebsnetz bieten umfassenden technischen Produktsupport. Über die offizielle Website können Benutzer die neueste Produktdokumentation und Anwendungshinweise erhalten und lokale Support-Teams kontaktieren.
| Kategorie | Parameter | Detaillierte technische Spezifikation | Testbedingungen und Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Allgemeine Informationen | Produktmodell | CA202 (Standard-Industrieversion, 3 m Kabel) | Teilenummer: 144-202-000-206 |
| Funktionsprinzip | Piezoelektrischer Effekt im Schermodus, Ladungsausgangstyp | Interner Schaltkreis galvanisch vom Gehäuse isoliert, symmetrischer Differenzausgang | |
| Ausgangssignal | Ladungssignal (Einheit: pC/g) | Erfordert den Anschluss an einen externen Ladungsverstärker (z. B. vibro-meter® IPC70x-Serie) zur Umwandlung in ein Spannungs- oder Stromsignal | |
| Elektrische Leistung | Empfindlichkeit | 100 pC/g ±5 % | Referenzbedingung: 120 Hz, 5 g (Spitzen-) Anregung, 23 °C Umgebungstemperatur |
| Dynamischer Messbereich | 0,01 g bis 400 g (Spitze) | Linearer Arbeitsbereich | |
| Maximale Überlastung | 500 g (Spitze) | Sofortige Stoßbeschleunigung kann ohne bleibende Schäden ausgehalten werden | |
| Linearität | ±1 % (typisch) | Innerhalb des angegebenen dynamischen Messbereichs | |
| Frequenzgang (±5%) | 0,5 Hz bis 6000 Hz | Die niedrigere Grenzfrequenz hängt von der HPF-Einstellung des angeschlossenen Ladungsverstärkers ab | |
| Resonanzfrequenz | > 22 kHz (nominal) | Mechanische Eigenfrequenz erster Ordnung des Sensors | |
| Querempfindlichkeit | ≤ 3 % | Verhältnis der Hauptachsenempfindlichkeit zur maximalen Querempfindlichkeit | |
| Isolationswiderstand | ≥ 1 x 10^9 Ω | Im Sensor, zwischen den Pins (@ 50 V DC) | |
| Kapazität | Sensorkörper: 5000 pF Pin-zu-Pin; 10 pF Pin-zu-Gehäuse- Integriertes Kabel (pro Meter): 105 pF Pin-zu-Pin; 210 pF Pin-zu-Gehäuse |
Typische Werte. Zur Systemanpassung sollte die Gesamtkapazität für ein 3 m langes Kabel geschätzt werden. | |
| Umwelt und Mechanik | Betriebstemperatur | Sensorkopf: -55 °C bis +260 °C. Integriertes Kabel: -55 °C bis +200 °C |
Zulässiger Temperaturbereich für kontinuierlichen Langzeitbetrieb |
| Überlebenstemperatur | Sensorkopf: -70 °C bis +280 °C. Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C |
Begrenzen Sie die Temperaturen für eine kurzfristige Einwirkung ohne bleibende Schäden | |
| Temperaturkoeffizient | -55°C bis +23°C: +0,25% / °C +23°C bis +260°C: +0,10% / °C |
Empfindlichkeitsdriftrate mit der Temperatur (relativ zur 23°C-Referenz) | |
| Schockfestigkeit | 1000 g (Spitze) | Halbsinuswelle, 1 ms Impulsbreite | |
| Basisdehnungsempfindlichkeit | 0,00015 g/με | Gemessen unter einer Spitze-zu-Spitze-Bedingung von 250 Mikrodehnung (με); minimaler Effekt | |
| Gehäusematerial | Austenitischer Edelstahl (1.4441/316L), vollständig hermetisch verschweißt | Bietet hervorragende Festigkeit und allgemeine Korrosionsbeständigkeit | |
| Schutzschlauchmaterial | Hitzebeständiger Edelstahl (1.4541), flexible Panzerung | Einteilig mit dem Sensorgehäuse verschweißt, abrieb- und schlagfest | |
| Schutzfunktionen | Vollständig verschweißte hermetische Dichtung, beständig gegen Staub, Wasser, Öl und allgemeine industrielle korrosive Medien | Geeignet für anspruchsvolle Industrieumgebungen und ungefährliche Bereiche | |
| Physikalische Eigenschaften | Gewicht | Sensorkopf: ca. 250 g Integriertes Kabel: ca. 135 g/m |
Gesamtgewicht für 3m Kabel ca. 655 g |
| Montage | Vierloch-Flanschbefestigung, Durchgangslöcher für M6-Schrauben | Befestigungslöcher im quadratischen symmetrischen Muster | |
| Montagedrehmoment | Maximal 15 N·m | Verwenden Sie einen Drehmomentschlüssel und ziehen Sie ihn gleichmäßig und schrittweise über Kreuz an | |
| Kabellänge | 3 Meter | Spezifische Länge für Modell 206, Kabel ist nicht vom Sensor abnehmbar | |
| Kabelabschluss | Fliegende Leads | Zwei isolierte Signalkabel und Schirmgeflecht für eine einfache Feldverkabelung | |
| Zertifizierungen und Compliance | Allgemeine Sicherheitszertifizierung | CE-Kennzeichnung: Entspricht den Anforderungen der EU-Niederspannungsrichtlinie (LVD) und der Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV). | Konformitätserklärung zu relevanten europäischen Normen |
| Elektromagnetische Verträglichkeit | Entspricht EN 61000-6-2:2005 (Störfestigkeit für Industrieumgebungen) und EN 61000-6-4:2007+A1:2011 (Emission für Industrieumgebungen). | ||
| Elektrische Sicherheit | Entspricht EN 61010-1:2010 (Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte zur Messung, Steuerung und Laborverwendung) | ||
| Umweltkonformität | Entspricht den Einschränkungsanforderungen der RoHS-Richtlinie (2011/65/EU). | Bleifrei, frei von bestimmten Gefahrstoffen | |
| Werkskalibrierung | Dynamische Kalibrierung durchgeführt bei 5 g (Spitze), 120 Hz Sinuswelle | Mit dem Produkt gelieferter Kalibrierungsbericht; Eine Kalibrierung vor Ort ist normalerweise nicht erforderlich | |
| Explosionsgeschützte Zertifizierung | Nicht anwendbar | Dies ist eine Standard-Industrieversion und nicht für explosionsgefährdete Bereiche geeignet. |
