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Vibro-Meter CA202 144-202-000-136 piezoelektrischer Beschleunigungsmesser

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  • CA202 144-202-000-136

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Der piezoelektrische Beschleunigungsmesser CA202 ist eine leistungsstarke industrielle Vibrationsüberwachungslösung von Vibrometer, einer Produktlinie von Meggitt Sensing Systems. Es ist für die äußerst zuverlässige kontinuierliche Vibrationsmessung über große Entfernungen in rauen Industrieumgebungen mit potenziell explosionsgefährdeten Atmosphären konzipiert. Dieser Bericht konzentriert sich auf das Modell 144-202-000-136, die für Eigensicherheit (Ex ia) zertifizierte Version mit einem 20 Meter langen integrierten Kabel. Dieses Modell ist die ideale Wahl für die Überwachung großer Industrieanlagen in Gefahrenbereichen (Zone 0, 1, 2), in denen eine Verkabelung über große Entfernungen erforderlich ist, wie z. B. verteilte Kompressorcluster in Chemiefabriken, große Gasturbinengeneratorsätze, mehrstufige Geräte auf Offshore-Plattformen und Pumpstationen entlang von Fernleitungen. Es ermöglicht die Signalübertragung direkt vom Sensor zum Kontrollraum im sicheren Bereich, ohne dass zwischengeschaltete Anschlusskästen erforderlich sind.


Der Sensor nutzt eine bewährte piezoelektrische Schermodus-Sensortechnologie in Kombination mit einer vollständig verschweißten hermetischen Abdichtung, um eine vollständige, robuste Messeinheit vom Sensorkopf bis zum Kabelende zu schaffen. Sein Kernmerkmal ist das 20 Meter lange integrierte rauscharme Koaxialkabel. Dieses Kabel ist mit einem flexiblen, hochtemperaturbeständigen Panzerschlauch aus Edelstahl ummantelt und nahtlos mit dem Sensorgehäuse verschweißt. Dadurch entsteht ein abgedichtetes System, das extremen Temperaturen, mechanischer Beanspruchung, chemischer Korrosion und dem Eindringen von Feuchtigkeit standhält. Dieses Design eliminiert das Risiko einer Signaldämpfung oder eines Messfehlers, der bei herkömmlichen Split-Typ-Sensoren aufgrund schlechter Feldverbindungen, Steckerkorrosion oder Dichtungsversagen häufig auftritt. Es eignet sich besonders für das Zustandsmanagement kritischer Anlagen, das eine außergewöhnliche langfristige Betriebsstabilität erfordert.


Als „Wächter“ an vorderster Front eines industriellen Zustandsüberwachungsnetzwerks lässt sich der CA202-136 nahtlos in vibro-meter®-Signalaufbereiter (IPC-Serie), isolierte Sicherheitsbarrieren (GSI-Serie) und intelligente Überwachungsplattformen (z. B. MMS oder VM600) integrieren. Dies bildet eine vollständige Lösungskette von der Vibrationserkennung und der störungsfreien Signalübertragung bis hin zur intelligenten Diagnose und liefert hochwertige, zuverlässige Rohdaten für die industrielle digitale Transformation und vorausschauende Wartung.



2. Kernwertversprechen

  1. Integrierte Signalverbindung über große Entfernungen:

    • Kein Zwischenspleißen: Das 20 Meter lange integrierte Kabel ermöglicht die direkte Montage des Sensors an schwer zugänglichen oder rauen Messpunkten, während der empfindlichere Ladungsverstärker mehrere Dutzend Meter entfernt an einem sichereren und besser zu wartenden Ort platziert wird. Dadurch werden Qualitätsrisiken und Explosionsschutz-Zertifizierungsrisiken im Zusammenhang mit Feldschweißungen oder Verbindungen vermieden.

    • Gewährleistung der Signalintegrität: Das werkseitig hergestellte integrierte Kabel gewährleistet die Konsistenz und Optimierung der elektrischen Parameter (z. B. Kapazität, Isolationswiderstand) vom piezoelektrischen Kristall bis zum Verstärkereingang und minimiert Signalverlust und Rauscheintrag in der anfänglichen Langstreckenübertragungsphase.

  2. Außergewöhnliche Haltbarkeit in extremen Umgebungen:

    • Vollständige Abdeckung der Temperaturkette: Der Sensorkopf hält extremen Temperaturen von -55 °C bis +260 °C stand, und das 20 Meter lange Kabelgehäuse kann kontinuierlich von -55 °C bis +200 °C betrieben werden und gewährleistet so einen zuverlässigen Betrieb rund um die Uhr in Hochtemperaturbereichen wie der Stahlproduktion oder den Abgasabschnitten von Gasturbinen sowie in kalten Außenumgebungen.

    • Abgedichteter Schutz nach Militärstandard: Die vollständig geschweißte Edelstahlstruktur bietet Schutz über IP68 und bietet eine inhärente Immunität gegen Wasser, Dampf, Öl, hochkonzentrierte korrosive Chemikalien und Staub, mit einer Lebensdauer, die die von Geräten mit Elastomerdichtungen bei weitem übertrifft.

  3. Grundlage für genaue, stabile Messleistung:

    • Hohe Leistung und große Bandbreite: Eine Nennempfindlichkeit von 100 pC/g sorgt für ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis. In Verbindung mit einem breiten, flachen Frequenzgang von 0,5 Hz bis 6 kHz (±5 %) kann es subharmonische Schwingungen von Geräten mit niedriger Drehzahl erfassen und hochfrequente Fehlersignaturen in Hochgeschwindigkeitsgetrieben oder Wälzlagern präzise analysieren.

    • Hervorragende dynamische Eigenschaften: Ein linearer Messbereich bis zu 400 g und eine Resonanzfrequenz >22 kHz stellen sicher, dass das Ausgangssignal des Sensors unter komplexen Betriebsbedingungen mit gleichzeitig auftretenden Stößen und Vibrationen unverzerrt bleibt und den Gerätezustand wirklich widerspiegelt.

  4. Weltweit anerkannte Eigensicherheitszertifizierung: Das Modell 144-202-000-136 verfügt über die Eigensicherheitszertifizierung (Ex ia IIC) für wichtige globale explosionsgeschützte Systeme, darunter ATEX, IECEx, UKEX, cCSAus, KGS und EAC RU. Dies bedeutet, dass ein korrekt berechnetes System sicher in den gefährlichsten Bereichen (Zone 0) eingesetzt werden kann, in denen Gase der Gruppe IIC wie Wasserstoff oder Acetylen vorhanden sein können, und erfüllt die höchsten Sicherheitsanforderungen für globale Projekte.

  5. Reduziert die Gesamtbetriebskosten:

    • Reduziert die Komplexität der Installation: Das lange Kabel reduziert die Anzahl der benötigten Leitungen, Kabelkanäle und Zwischenanschlusskästen und senkt so die Arbeits- und Materialkosten bei der Installation.

    • Nahezu keine Wartungsanforderungen: Die robuste, versiegelte Konstruktion verhindert grundsätzlich Ausfälle aufgrund von Umwelteinflüssen und reduziert ungeplante Ausfallzeiten und Wartungshäufigkeit erheblich.

    • Lange Kalibrierungsintervalle: Die Leistung des piezoelektrischen Kristalls ist äußerst stabil; Unter normalen Betriebsbedingungen ist keine Kalibrierung vor Ort erforderlich.



3. Technisches Prinzip und Systemintegration

Der CA202 repräsentiert die klassische Architektur „Sensorkopf + separater Ladungsverstärker“. Sein Sensorkopf ist ein rein elektromechanischer Wandler: Die interne seismische Masse-piezoelektrische Kristallanordnung wandelt mechanische Schwingungen proportional in eine Ladungsmenge um. Diese Umwandlung erfolgt nahezu augenblicklich mit einem extrem breiten Frequenzgang.

Das 20 Meter lange integrierte Kabel ist der technische Schlüssel zu diesem Modell. Es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Kabel, sondern um ein speziell angefertigtes rauscharmes Koaxialkabel. Das Dielektrikum zwischen seinem Mittelleiter und der Abschirmung ist optimiert, um parasitäres Ladungsrauschen (triboelektrischer Effekt) zu minimieren, das durch Kabelbiegung, Vibration oder Temperaturänderungen verursacht wird. Die Schweißverbindung zwischen Kabel und Messkopf sorgt für dauerhafte Verbindungssicherheit und Dichtigkeit.

Auf Systemebene sieht der Signalweg wie folgt aus:

  1. Vibration → CA202-Sensorkopf → Hochohmiges Ladesignal.

  2. Das Ladesignal wird über das 20 m lange rauscharme Kabel zum Ladungsverstärker (IPC) übertragen, der in einem sicheren Bereich oder einer besseren Umgebung installiert ist.

  3. Der Ladungsverstärker erfüllt zwei Kernfunktionen: Erstens stellt er eine virtuelle Masse für das hochohmige Ladungssignal bereit und wandelt es in eine proportionale Spannung um. Zweitens gibt es über eine Spannungs-Strom-Wandlerschaltung ein 2-Draht-4-20-mA-Stromschleifensignal aus. Diese Technologie verleiht dem Signal eine hervorragende Störfestigkeit und die Fähigkeit zur Übertragung über große Entfernungen.

  4. Das 4-20-mA-Stromsignal wird über ein normales Twisted-Pair-Kabel weiter zum Kontrollraum geleitet und gelangt in eine isolierte Sicherheitsbarriere (GSI). Der GSI sorgt für eine Energiebegrenzung für die eigensichere Schleife (Gewährleistung der Sicherheit) und demoduliert das Stromsignal in ein Standardspannungssignal (z. B. 0–5 V, 0–10 V) zur Eingabe in ein DCS/PLC oder ein spezielles Vibrationsüberwachungssystem zur Analyse, Aufzeichnung und Alarmierung.

Der strategische Wert der Wahl des 20-m-Kabelmodells liegt im vereinfachten technischen Design und der verbesserten langfristigen Zuverlässigkeit. Es ermöglicht die Platzierung des Sensors viel näher am optimalen Messpunkt, ohne durch die Verfügbarkeit von Platz für den Verstärker in der Nähe eingeschränkt zu werden. Dies ist insbesondere bei großen Maschineneinheiten mit kompakten oder extremen Umgebungsbedingungen von Vorteil.



4. Typische Anwendungsbereiche

Die ultralange Kabeleigenschaft des Modells CA202-136 verschafft ihm einen unersetzlichen Vorteil in den folgenden großen, komplexen oder verteilten Industrieanlagen:

  • Überwachung großer rotierender Maschinencluster:

    • Kombikraftwerke: Vibrationsüberwachung mehrerer Lager an einer einzelnen Gasturbine und Dampfturbine; Kabel können über weite Strecken entlang des Geräts zu einem einheitlichen Anschlusskasten verlegt werden.

    • Große Luftzerlegungsanlagen: Produktionslinien, die aus mehreren großen Luftkompressoren, Boostern und Expandern bestehen und eine zentrale Überwachung erfordern.

    • Floating Production Storage and Offloading (FPSO)-Schiffe: Pumpen und Kompressoren, verteilt auf Prozessmodule; Lange Kabel erleichtern die Signalkonzentration auf begrenzte Anschlusskästen im Gefahrenbereich.

  • Lange Pipelines oder verteilte Infrastruktur:

    • Kompressorstationen für Erdgaspipelines: Mehrere Kompressoren, verteilt auf verschiedene explosionsgeschützte Zonen innerhalb einer Station; Lange Kabel reduzieren zonenübergreifende Kabelverbindungen.

    • Große Wasseraufbereitungsanlagen/Pumpstationen: Mehrere Hochdruckpumpensätze, die die Übertragung von Überwachungssignalen an einen zentralen Kontrollraum erfordern.

    • Unterirdische Haupttransportstraßen für Kohlebergwerke: Überwachung von Förderbändern, Wasserpumpen; Signale erfordern eine Übertragung über große Entfernungen in sichere Oberflächenbereiche.

  • Metallurgie und Schwerindustrie:

    • Sintermaschinen für Stahlwerke, Hochofengebläse: Große Geräte mit Messpunkten weit entfernt von Elektroräumen.

    • Lagerüberwachung an mehreren Walzen großer Papiermaschinen.

    • Überwachung des Schiffsantriebssystems (z. B. Hauptmotor, Untersetzungsgetriebe).

  • Besondere Umgebungen, die eine entfernte Platzierung des Verstärkers erfordern:

    • Sensoren werden in der Nähe von Hochtemperatur-Ofenkörpern montiert, wobei in Umgebungstemperaturbereichen Verstärker erforderlich sind.

    • In Bereichen mit hoher Strahlung installierte Geräte, bei denen elektronische Komponenten entfernt von der Quelle platziert werden müssen.



5. Installations-, Inbetriebnahme- und Sicherheitsrichtlinien

5.1 Planung vor der Installation

  1. Systemkonformitätsdesign: Ein professioneller Instrumentierungsingenieur muss Berechnungen der Eigensicherheitsschleife auf der Grundlage des Explosionsschutzzertifikats des Produkts und der Gefahrenbereichsklassifizierung des Standorts durchführen. Dadurch wird sichergestellt, dass die ausgewählten Sicherheitsbarrieren- und Kabelparameter zusammen mit dem CA202-136 und dem IPC-Verstärker die Eigensicherheitsanforderungen erfüllen.

  2. Vorentwurf der Kabelroute: Das 20 m lange Kabel bietet Komfort, stellt aber auch Herausforderungen bei der Verlegung dar. Planen Sie den Weg im Voraus, um scharfe Metallkanten, heiße Oberflächen (>200 °C), starke Störquellen oder sich häufig bewegende mechanische Teile zu vermeiden. Lassen Sie eine Serviceschleife von etwa 1–2 Metern frei, damit der Sensor bei der Gerätewartung möglicherweise in Zukunft neu positioniert wird.

5.2 Sensormontage

  1. Oberflächenvorbereitung: Die Montagefläche sollte sauber und eben sein. Für eine gute mechanische Kopplung wird die Schaffung einer kleinen lokalen flachen Oberfläche mit einer Oberflächengüte von Ra 3,2 μm oder besser empfohlen.

  2. Montageausrichtung: Der Pfeil auf der Sensorseite zeigt die maximale Empfindlichkeitsachse an. Richten Sie dies auf die vorgesehene Vibrationsmessrichtung aus (typischerweise radial oder axial).

  3. Drehmomentkontrolle: Ziehen Sie die vier M6-Befestigungsschrauben mit einem 15-Nm-Drehmomentschlüssel in zwei Schritten über Kreuz fest. Zu festes Anziehen kann zur Beschädigung der Sensorbasis oder des Gewindes führen; Ein zu geringes Anziehen kann zu einem schlechten Kontakt führen und die Hochfrequenzmessung beeinträchtigen.

5.3 Wichtige Punkte für die Verlegung langer Kabel

  1. Mindestbiegeradius: Während der Installation darf der minimale statische Biegeradius des Kabels nicht weniger als das Zehnfache seines Außendurchmessers (normalerweise > 100 mm) betragen. Vermeiden Sie scharfe Biegungen oder Knicke.

  2. Support & Reparatur:

    • Verwenden Sie korrosionsbeständige Kabelbinder oder Klemmen und befestigen Sie das Kabel bei geraden Leitungen alle 0,8–1,5 Meter.

    • Innerhalb von etwa 0,5 Metern vom Sensorausgang muss eine lockere Zugentlastungsschleife gebildet werden, um zu verhindern, dass Gerätevibrationen direkt auf die Schweißverbindung wirken.

    • Verlegen Sie das Kabel in Kabelrinnen, Kabelkanälen oder Kabelkanälen. Lassen Sie es nicht hängen oder dem Fußgängerverkehr ausgesetzt.

  3. Erdung: Befolgen Sie bei der Einzelpunkterdung genau das Systemdiagramm. Typischerweise sollte die Kabelabschirmung am Ende des Ladungsverstärkers (IPC) geerdet werden und der Erdungsleiter sollte so kurz und dick wie möglich sein. Der Sensormontagesockel ist über den Maschinenkörper geerdet. Erden Sie den Kabelschirm nie wieder am Sensorende, um Erdschleifen und eingeleitete Störungen zu vermeiden.

5.4 Elektrischer Anschluss und Inbetriebnahme

  1. Verbindung zum IPC-Verstärker: Schließen Sie die freien Leitungen des CA202-Kabels (normalerweise rot/weiß für Signal, Schirmgeflecht für Masse) korrekt an die speziellen hochisolierenden Anschlüsse des IPC-Verstärkers mit der Bezeichnung „SENSOR INPUT“ an. Stellen Sie sicher, dass die Verbindungen sicher sind und die Isolierung intakt ist.

  2. System-Einschaltprüfung: Überprüfen Sie nach dem Anschließen, ob die gesamte Schleifenverkabelung korrekt ist, bevor Sie die Sicherheitsbarriere und das Überwachungssystem einschalten. Beobachten Sie die Statusanzeigen am IPC-Verstärker für den Normalbetrieb.

  3. Signalüberprüfung: Beobachten Sie das Vibrationssignal für diesen Kanal im Überwachungssystem. Beim leichten Klopfen auf die Montagebasis des Sensors sollte eine deutliche transiente Reaktionswellenform sichtbar sein, was eine erste Überprüfung eines funktionierenden Signalpfads darstellt.

5.5 Sicherheitswarnungen

  • Arbeitsgenehmigungen für explosionsgefährdete Bereiche: Für Installations- oder Anschlussarbeiten in explosionsgeschützten Bereichen ist eine Genehmigung für Heißarbeiten/Elektroarbeiten erforderlich, um sicherzustellen, dass der Bereich durch Gaserkennung sicher ist.

  • Keine Änderungen: Das Schneiden, Spleißen oder der Versuch, das integrierte Kabel des CA202 zu verlängern/zu kürzen, ist unbedingt verboten. Jegliche Beschädigung des Kabels führt zur dauerhaften Zerstörung seiner Dichtigkeit und Explosionsschutzzertifizierung und kann zur Beschädigung des Sensors führen.

  • Fachliche Qualifikation: Das Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungspersonal muss über entsprechende Qualifikationen für die Arbeit mit explosionsgeschützten Geräten und elektrische Kenntnisse verfügen.



6. Wartungsstrategie und Kundendienst

  1. Wartung während des Betriebs:

    • Regelmäßige Sichtprüfung: Überprüfen Sie bei routinemäßigen Gerätebegehungen den Sensor und das Kabel auf mechanische Schäden, starke Korrosion oder lockere Befestigungen.

    • Stichprobenprüfung der elektrischen Leistung: Messen Sie bei größeren Überholungen den Isolationswiderstand der Sensorschleife zur Erde. es sollte im GΩ-Bereich bleiben.

  2. Fehlerbehebung: Wenn ein Kanal kein Signal oder ein abnormales Signal hat:

    • Schritt 1: Trennen Sie die Verkabelung im sicheren Bereich. Verwenden Sie ein Multimeter, um den Isolationswiderstand (sollte > 1 GΩ sein) und die Kapazität (sollte dem Nennbereich entsprechen) zwischen den beiden Signaldrähten am Ende des CA202-Kabels zu messen, um vorläufig den Zustand des Sensors/Kabels zu beurteilen.

    • Schritt 2: Überprüfen Sie die Stromversorgung und den Ausgang des IPC-Verstärkers.

    • Schritt 3: Sicherheitsbarriere und anlagenseitige Verkabelung prüfen.

    • Die Sensorausfallrate ist extrem niedrig; Die meisten Probleme sind auf die Verkabelung, Erdung oder nachgeschaltete Geräte zurückzuführen.

  3. Kalibrierungsdienste: Meggitt bietet professionelle messtechnische Kalibrierungsdienste an. Ein empfohlenes Neukalibrierungsintervall beträgt 3–5 Jahre oder wenn der Sensor einem starken Überlastungsschock ausgesetzt ist oder eine systematische Abweichung im Vergleich zu anderen Kanälen aufweist. Die Kalibrierung muss im Werk oder in einem autorisierten Servicecenter durchgeführt werden.

  4. Globaler technischer Support: Meggitt SA verfügt weltweit über Niederlassungen und autorisierte Händler und bietet umfassenden technischen Support von der Produktauswahl und Installationsanleitung bis hin zur Fehlerdiagnose. Benutzer können die offizielle Website besuchen, um die neuesten technischen Dokumente und Anwendungshinweise zu erhalten.


Kategorie Parameter Technische Spezifikation Details Bedingungen, Hinweise und Erläuterungen
Identität und Prinzip Vollständiges Modell CA202 (Eigensicherheit, 20 m integriertes Kabel) Bestellnummer: 144-202-000-136

Funktionsprinzip Piezoelektrischer Effekt im Schermodus, hochohmiger Ladungsausgang Internes Sensorelement vom Gehäuse elektrisch isoliert. Symmetrisches Differentialdesign für starke Gleichtaktunterdrückung.

Ausgangssignaltyp Ladungssignal, Einheit: PicoCoulomb pro g (pC/g) Muss mit einem externen Ladungsverstärker (z. B. vibro-meter® IPC 704/705) verwendet werden, um in ein Standardstrom- oder Spannungssignal umzuwandeln.
Elektrische Leistung Ladungsempfindlichkeit 100 pC/g ±5 % Kalibriert bei 23 °C, 120 Hz, 5 g Spitzenbeschleunigung.

Linearer Messbereich 0,01 g bis 400 g (Spitze) Nichtlinearitätsfehler ≤ ±1 % innerhalb dieses Bereichs.

Maximale vorübergehende Überlastung 500 g (Spitze) Zerstörungsfreie Stoßfestigkeitsgrenze.

Frequenzgangbereich 0,5 Hz bis 6000 Hz (±5 %) Untergrenze bestimmt durch HPF des angeschlossenen Ladeverstärkers; oberer -3dB-Punkt typischerweise >8kHz.

Resonanzfrequenz > 22 kHz (nominal) Mechanische Eigenfrequenz erster Ordnung des Sensors.

Querempfindlichkeitsverhältnis ≤ 3 % Verhältnis der maximalen Querempfindlichkeit zur Hauptachsenempfindlichkeit.

Isolationswiderstand ≥ 1 x 10^9 Ω Im Sensor, zwischen Messelektroden (@ 50 V DC).

Kapazität Sensorkörper: Elektrode-zu-Elektrode ~5000 pF; Elektrode-Gehäuse ~10 pF
Integriertes Kabel (pro Meter, typisch): Kern-zu-Kern ~105 pF; Kern-zu-Abschirmung ~210 pF
Die Gesamtkapazität ist die Summe aus Sensor- und Kabelkapazität. 20 m Kabel erhöhen die Leistung erheblich; muss bei der Einstellung des Verstärkerbereichs berücksichtigt werden.
Umwelt und Mechanik Kontinuierliche Betriebstemperatur. Sensorkopf: -55 °C bis +260 °C.
Integriertes Kabel und Mantel: -55 °C bis +200 °C
Der Sensor kann kontinuierlich ausgesetzt sein und innerhalb dieses Bereichs arbeiten.

Kurzfristige Überlebenstemperatur. Sensorkopf: -70 °C bis +280 °C.
Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C
Grenzwert für kurze Exposition ohne dauerhafte Verschlechterung/Schädigung.

Empfindlichkeitstemp. Koeffizient -55 °C bis +23 °C Bereich: +0,25 % / °C
+23 °C bis +260 °C Bereich: +0,10 % / °C
Empfindlichkeitsänderungsrate relativ zur 23°C-Referenz.

Mechanische Stoßgrenze 1000 g (Spitze) Halbsinus, 1 ms Dauer, Mil-spec-konform.

Basisdehnungsempfindlichkeit 0,15 x 10^-3 g/με Gemessen bei 250 με Spitze-zu-Spitze-Dehnung; vernachlässigbarer Effekt.

Gehäusematerial und -prozess Austenitischer Edelstahl (Sorte 1.4441), vollständig versiegelt durch WIG-Schweißen. Bietet hervorragende Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit.

Kabelmantelmaterial Hitzebeständige Edelstahlgeflechtpanzerung (Güteklasse 1.4541) Flexibel und abriebfest, mit Sensorgehäuse verschweißt.

Rundumschutz Hermetisch verschlossen; Explosionsgeschützt, wasserdicht, ölbeständig, chemisch korrosionsbeständig, staubdicht. Geeignet für die anspruchsvollsten Industrieumgebungen; kein zusätzliches Gehäuse erforderlich.
Physisch und Montage Gewicht Sensorkopf: ca. 250 g
Integriertes Kabel: ca. 135 g/m
Gesamtgewicht für 20m Kabel ca. 2,95 kg (inkl. Sensor).

Montageschnittstelle Vierloch-Flanschbefestigung, Durchgangsloch Ø6,6 mm, für M6-Schrauben. Befestigungslöcher im quadratischen symmetrischen Muster.

Empfohlene Hardware M6 x 35 Innensechskantschrauben mit M6 Federringen.

Max. Montagedrehmoment 15 N·m Drehmomentschlüssel verwenden. Über Kreuz schrittweise anziehen, um ungleichmäßige Krafteinwirkung zu vermeiden.

Gesamtkabellänge 20 Meter Definierte Länge für Modell 136, als untrennbare Einheit gefertigt.

Kabelabschluss Freiliegende Leitungen, typischerweise zwei isolierte Signaldrähte und freiliegendes Abschirmungsgeflecht. Für den einfachen Anschluss vor Ort an Klemmenblöcke oder Steckverbinder.
Zertifizierungen und Compliance Explosionsgeschütztes Zertifikat. (Kern) Eigensicherheit (Ex ia): ATEX (II 1G Ex ia IIC T6…T2 Ga), IECEx, UKCA/UKEX, cCSAus (Cl. I Div. 1 & Zone 0), KGS, EAC RU usw. Deckt wichtige globale Märkte ab. Zugelassen für Zone 0/1/2. Spezifische Bedingungen finden Sie in den Zertifikatsplänen.

Elektromagnetische Verträglichkeit Entspricht EN 61000-6-2:2005 (Störfestigkeit für Industrieumgebungen).
Entspricht EN 61000-6-4:2007+A1:2011 (Emission für Industrieumgebungen).


Elektrischer Sicherheitsstandard Entspricht EN 61010-1:2010 Allgemeine Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte.

Umweltrichtlinie Entspricht der Neufassung der EU-RoHS-Richtlinie (2011/65/EU). Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.

Werkskalibrierung Durchgängige dynamische Kalibrierung unter Laborbedingungen (5 g, 120 Hz). Kalibrierzertifikat mit Empfindlichkeits- und Frequenzgangdaten. Gewährleistet sofort einsatzbereite Genauigkeit.

CA202 (4)

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