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MPC4 200-510-070-112 Maschinenschutzkarte

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  • MPC4 200-510-070-112

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Die MPC4 200-510-070-112 ist eine frühe Standardversion der Maschinenschutzkarte innerhalb des Maschinenschutzsystems der Meggitt Vibro-Meter VM600-Serie. Der Produktcode identifiziert eindeutig die Versionsinformationen: Firmware-Version 070 und Hardware-Version 112. Als bedeutendes Modell in der Entwicklung der VM600-Plattform stellt es die Produktgeneration vor dem umfassenden Upgrade der RoHS-Konformität und der Optimierung der Ausgangsimpedanz im Jahr 2017 dar. Die Ausgangsimpedanz des gepufferten dynamischen Signals beträgt 2000 Ω und entspricht nicht der RoHS-Richtlinie. Dies sind wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu späteren Modellen (z. B. Version 115 und höher). Dennoch verfügt dieses Modell vollständig über alle Kernfunktionen des Maschinenschutzes und der Überwachung der Standard-MPC4-Version und ist eine zuverlässige Komponente vieler bestehender, in Betrieb befindlicher VM600-Systeme.


Diese Karte wurde speziell für die kontinuierliche Online-Sicherheitsüberwachung rotierender Industriemaschinen entwickelt und dient als wichtige Verteidigungslinie gegen plötzliche Geräteausfälle. Es kann gleichzeitig vier dynamische Signalkanäle (Vibration, Verschiebung, dynamischer Druck usw.) und zwei Geschwindigkeits-/Keyphasor-Signalkanäle verarbeiten und nutzt dabei die damals fortschrittliche digitale Signalverarbeitungstechnologie, um eine Echtzeitanalyse und Beurteilung des Betriebszustands der Maschine auf Millisekundenebene durchzuführen. Durch vom Benutzer programmierbare mehrstufige Alarmeinstellungen (Warnung, Gefahr) und eine flexible Relais-Ansteuerlogik kann es im Falle von Parameteranomalien umgehend Warnungen ausgeben oder einen Abschaltschutz ausführen, wodurch ungeplante Ausfallzeiten wirksam verhindert, Wartungskosten gesenkt und die Anlagensicherheit gewährleistet werden.


Der MPC4 200-510-070-112 muss als Paar mit einer entsprechenden IOC4T-Eingabe-/Ausgabekarte (frühe Modelle, z. B. PNR 200-560-000-112 oder 113) verwendet werden, um einen vollständigen Überwachungskanal zu bilden, und in einem VM600-Standard-Rack installiert werden. Es eignet sich für Maschinenschutzanwendungen, die nicht die neueste RoHS-Konformität oder spezifische Anforderungen an die Ausgangsimpedanz erfordern, insbesondere für die Wartung und den Ersatzteilaustausch bestehender Systeme.

2. Kernfunktionen und Vorteile

  • Klassische Mehrkanal-Verarbeitungsarchitektur: Verwendet ausgereifte DSP-Verarbeitungstechnologie und unterstützt die unabhängige, synchrone Verarbeitung von 4 dynamischen Kanälen und 2 Geschwindigkeitskanälen. Alle Kanaltypen, Bereiche, Filter und Alarmparameter können unabhängig voneinander konfiguriert werden, was ein hohes Maß an Anwendungsflexibilität bietet.

  • Umfassende Signalverarbeitungsfunktionen:

    • Programmierbare Filterung: Bietet Breitbandfilteroptionen wie Hochpass, Tiefpass und Bandpass sowie Schmalband-(Ordnungs-)Tracking-Filterung für eine präzise Fehlerdiagnose (konstantes Q, Q=28), wodurch Fehlermerkmale wie Unsymmetrie und Fehlausrichtung effektiv identifiziert werden.

    • Mehrere Gleichrichtungsmodi: Unterstützt die Gleichrichtung „True RMS“, „Mean“, „True Peak“ und „True Peak-to-Peak“ und erfüllt unterschiedliche Anforderungen von der stationären Vibrationsüberwachung bis hin zur Erfassung transienter Stöße.

    • Ordnungsverfolgungsanalyse: Bei Geschwindigkeitsänderungen kann es sich an der Laufgeschwindigkeit oder deren Harmonischen orientieren und dabei gleichzeitig Amplituden- und Phaseninformationen extrahieren und direkte Daten für die dynamische Ausgleichskorrektur bereitstellen.

  • Flexible und zuverlässige Schutzlogik:

    • Vierstufiges Alarmmanagement: Jeder dynamische Kanal kann mit unabhängigen Alarm-, Alarm-, Gefahren- und Gefahren-Sollwerten konfiguriert werden und ist mit einstellbaren Verzögerungs-, Hysterese- und Verriegelungsfunktionen ausgestattet, um eine genaue und zuverlässige Alarmierung zu gewährleisten.

    • Adaptive Überwachung: Alarm- und Gefahrengrenzen können automatisch an die Maschinengeschwindigkeit angepasst werden und passen sich perfekt an vorübergehende Prozesse wie An- und Abfahren an.

    • Externe Steuerfunktionen: Unterstützt Direct Trip Multiply und Danger Bypass und ermöglicht ein schnelles Umschalten oder vorübergehendes Umgehen der Schutzlogik über externe diskrete Signale.

    • Leistungsstarke Logikkombination: Verfügt über integrierte 8 Basislogik- und 4 erweiterte Logikfunktionsblöcke, die Operationen wie UND, ODER und Mehrheitsabstimmung unterstützen und die Entwicklung komplexer Verriegelungsschutzstrategien ermöglichen.

  • Integrierte Sensorunterstützung und Diagnose:

    • Die Karte integriert Netzteile mit +27,2 V, -27,2 V und +15 V, um Sensoren wie IEPE-Beschleunigungsmesser und Wirbelstromsonden direkt mit Strom zu versorgen.

    • Das einzigartige „OK-System“ überwacht kontinuierlich den Zustand von Sensoren und Kabeln und diagnostiziert Fehler wie Unterbrechungen und Kurzschlüsse in Echtzeit. Unabhängige und gemeinsame Alarmausgänge gewährleisten die Zuverlässigkeit der Überwachungskette selbst.

  • Praktische technische und wartungsfreundliche Eigenschaften:

    • Diagnoseschnittstelle auf der Vorderseite: Bietet 4 dynamische und 2 Geschwindigkeits-BNC-Anschlüsse für den einfachen Anschluss an Geräte wie Oszilloskope für die Online-Signalanalyse.

    • Klare Statusanzeige: Die Vorderseite ist mit mehrfarbigen LED-Anzeigen ausgestattet, die den Gesamtkartenstatus, die Signalgültigkeit, den Alarm-/Gefahrenstatus und den Kanalsperrzustand für jeden Kanal in Echtzeit anzeigen.

    • Hot-Swap-fähig: Ermöglicht den Kartenaustausch ohne Systemabschaltung, wodurch die Wartbarkeit und Verfügbarkeit des Systems verbessert wird.

  • Vollständige Ausgabe- und Systemschnittstellen:

    • Analogausgänge: Bietet 4 0-10-V- oder 4-20-mA-Analogausgänge über die gepaarte IOC4T-Karte für den Anschluss an DCS, SPS oder Rekorder.

    • Relaissteuerung: Alarmsignale können die Relais auf der IOC4T-Karte direkt ansteuern oder über den OC-Bus des VM600-Racks Erweiterungsrelaiskarten ansteuern.

    • Duale Konfigurationsschnittstelle: Unterstützt Softwarekonfiguration und Kommunikation über den seriellen RS-232-Anschluss an der Vorderseite oder den VME-Bus (erfordert eine CPUx-Karte im Rack).

  • Einhaltung moderner Sicherheitsstandards: Das Design dieser MPC4-Karte in der frühen Standardversion entsprach den damals geltenden Sicherheitsstandards und bot zuverlässigen Schutz für kritische rotierende Geräte.

3. Typische Anwendungsbereiche

Als klassische Maschinenschutzkarte wird die MPC4 200-510-070-112 häufig zum Schutz wichtiger rotierender Geräte in verschiedenen Industriebereichen eingesetzt, unter anderem:

  • Energiewirtschaft: Dampfturbinen, Gasturbinen, Generatoren, große Speisewasserpumpen, Ventilatoren.

  • Öl und Gas: Pipeline-Kompressoren, Prozesskompressoren, Turbomaschinen für Offshore-Plattformen, Hochgeschwindigkeitspumpen.

  • Prozessindustrie: Große Zentrifugalkompressoren, Gebläse, Turboexpander, kritische Prozesspumpen.

  • Schiffsantrieb: Hauptantriebsturbinen, Antriebsmaschinen zur Stromerzeugung, Untersetzungsgetriebe.

Seine Hauptaufgabe besteht darin, einen unabhängigen, kontinuierlichen und automatisierten Maschinenschutz bereitzustellen und gleichzeitig als grundlegende Datenquelle für die Zustandsüberwachung der Ausrüstung zu dienen.

4. Kurzes Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip des MPC4 200-510-070-112 stimmt mit den nachfolgenden Modellen der Standardversion überein und folgt dem klassischen Echtzeit-Verarbeitungsablauf:

  1. Signalaufbereitung: Sensorsignale (Spannung/Strom) vom IOC4T werden empfangen und aufbereitet. Stromsignale werden über einen Festwiderstand in Spannung umgewandelt. Das Signal wird dann in AC- (dynamisch) und DC-Komponenten (statisch) aufgeteilt.

  2. Digitalisierung und Verarbeitung: Die AC- und DC-Signale werden von separaten ADCs digitalisiert. Der DSP führt je nach Konfiguration Filterung (Breitband/Schmalband), Integration/Differenzierung und Gleichrichtungsberechnungen am AC-Signal durch. Das DC-Signal wird zur Berechnung statischer Werte (z. B. Lücke) und zur OK-Systemdiagnose verwendet.

  3. Überwachung und Entscheidung: Die verarbeiteten Werte werden in Echtzeit mit vom Benutzer festgelegten mehrstufigen Alarm-/Gefahrengrenzwerten verglichen. Gleichzeitig überwacht das OK-System den DC-Pegel, um den Zustand der Sensorkette zu bestimmen.

  4. Logik und Ausgang: Der Alarm-, Gefahren- und OK-Status jedes Kanals wird über eine programmierbare Logik kombiniert, um endgültige Befehle zu generieren, Relaisaktionen und Analogausgänge anzusteuern und den LED-Status auf der Vorderseite zu aktualisieren.

5. Beschreibung der Statusanzeige

Die LEDs auf der Vorderseite bieten eine intuitive Statusrückmeldung:

  • DIAG/STATUS (Global Diagnostic Light): Mehrfarbige LED. Grün kontinuierlich = Normal; Dauerhaft gelb = TM aktiv; Rotes Dauerlicht = DB aktiv; Grün blinkend = Konfigurations-/Signalfehler; Gelb/Rotes Blinken = Konfigurationsfehler oder Hardwarefehler.

  • Kanalstatusleuchten: Eine mehrfarbige LED pro Kanal.

    • Messkanäle: Grün kontinuierlich = Normal; Grün blinkend = OK Fehler; Gelb = Alarm; Rot = Gefahrenalarm; Langsames grünes Blinken = Kanal gesperrt.

    • Geschwindigkeitskanäle: Grün kontinuierlich = Normal; Grün blinkend = OK-Fehler oder ungültiges Signal; Gelb = Alarm; Langsames grünes Blinken = Kanal gesperrt.

6. Systemintegration und wichtige Hinweise

Systemkonfiguration:

  1. Kerneinheit: Muss mit einer IOC4T-Karte eines früheren Modells gekoppelt werden (z. B. PNR 200-560-000-112/113).

  2. Installationsplattform: Installiert in einem VM600-Rack (z. B. ABE04x).

  3. Software-Tool: Konfiguriert mit der VM600 MPSx-Software.

Wichtige Identifikations- und Kompatibilitätshinweise:

  • Visuelle Identifizierung: Auf dem Etikett am unteren Griff auf der Vorderseite befindet sich weißer Text „MPC 4“ auf blauem Hintergrund. In der VM600 MPSx-Software als „MPC4“ identifiziert.

  • Wichtige Überlegungen zur Kompatibilität:

    1. Unterschied in der Ausgangsimpedanz: Die Ausgangsimpedanz von 2000 Ω ist nicht direkt mit späteren 50 Ω-Modellen kompatibel. Beim Mischen oder Ersetzen müssen die Auswirkungen auf die Eingangsimpedanzanpassung externer Testgeräte (z. B. Oszilloskope) berücksichtigt werden, da es zu Abweichungen bei der Signalamplitudenmessung kommen kann.

    2. IOC4T-Kopplung: Es wird dringend empfohlen, es mit einer aktuellen IOC4T-Karte (PNR 200-560-000-112/113 usw.) zu koppeln, um optimale Kompatibilität zu gewährleisten. Die gemischte Verwendung mit neueren IOC4T-Karten erfordert möglicherweise eine Evaluierung während des Systemdesigns.

    3. Firmware-Funktionen: Firmware-Version 070 unterstützt möglicherweise bestimmte kleinere Funktionsoptimierungen oder Diagnoseelemente, die in späterer Firmware eingeführt wurden (z. B. 076, 078), nicht. Bei der Konfiguration muss auf das Softwarehandbuch der entsprechenden Version verwiesen werden.

  • Empfohlene Anwendungsszenarien:

    • Wartung bestehender Systeme und Austausch von Ersatzteilen: Bei Systemen, die bereits dieses frühe Modell verwenden, gewährleistet der direkte Austausch mit demselben Modellprodukt die Kompatibilität.

    • Auswahl neuer Projekte: Für neue Projekte wird dringend empfohlen, neuere RoHS-konforme Modelle mit einer Ausgangsimpedanz von 50 Ω auszuwählen (z. B. 200-510-xxx-115 und spätere Versionen), um eine bessere Signalkompatibilität, Umweltverträglichkeit und mögliche Funktionsverbesserungen zu erzielen.

    • Überlegungen zum Upgrade: Wenn Sie planen, dieses System um erweiterte Funktionen wie Netzwerkkommunikation zu erweitern, muss die Kompatibilität mit neueren CPUx-Controllerkarten geprüft werden. Möglicherweise ist auch ein gleichzeitiges Upgrade des MPC4/IOC4T-Kartenpaars erforderlich.


In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten technischen Parameter des Modells MPC4 200-510-070-112 aufgeführt. Bitte beachten Sie seine Eigenschaften als frühes Modell hinsichtlich Ausgangsimpedanz und Umweltverträglichkeit. Die Angaben gelten für die Version „Standard“. Mit „*“ gekennzeichnete Funktionen werden von den Versionen „Standard“ und „Separate Circuits“ unterstützt, nicht jedoch von der „Safety-Version (MPC4SIL).“


Spezifikationskategorie Parameterdetails Beschreibung und Hinweise
Dynamische Signaleingänge
Anzahl der Kanäle: 4, unabhängig programmierbar
Eingabetyp Spannung oder Strom Per Software konfigurierbar, unterstützt AC+DC-gekoppelte Signale.
Gleichspannungsbereich 0 bis +20 V oder 0 bis -20 V
Wechselspannungsbereich ±10 V (Spitze, Maximum)
Gleichtaktspannungsbereich -50 V bis +50 V
Eingangsimpedanz 200 kΩ (für Spannungseingang)
DC-Strombereich 0 bis 25 mA
Wechselstrombereich ±8 mA (maximal)
Analoge Bandbreite (-3 dB) Gleichstrom bis 60 kHz Anwendbar im Raw-Bus-Sharing-Modus.
AC-Frequenzbereich (keine Integration) 0,1 Hz bis 10 kHz Für Geschwindigkeits- oder Wegsensoren.
AC-Frequenzbereich (mit Integration) 2,5 Hz bis 10 kHz Zur Integration der Beschleunigung in die Geschwindigkeit.
Strommesswiderstand 324,5 Ω Zur Strom-Spannungs-Umwandlung.
Geschwindigkeits-/Keyphasor-Eingaben*
Anzahl der Kanäle: 2
Auslösemethode Schwellenwertauslöser für steigende/fallende Flanke Per Software konfigurierbar.
Dynamische Triggerschwellenwerte Steigend = (2/3) × Vpp, Fallend = (1/3) × Vpp Wird automatisch basierend auf der Signalamplitude berechnet.
Drehzahlmesserbereich Eingabe: 0,016 Hz bis 50 kHz
Anzeige: 0,016 Hz bis 1092 Hz (1 bis 65.535 U/min)

Eingangsspannungsbereich 0,3 Hz – 10 kHz: 0,4 – 500 Vpp.
10 kHz – 50 kHz: 2,0 – 500 Vpp

Gepufferte Signalausgänge
Hauptmerkmal des frühen Modells
Ausgabeinhalt Sensor-Rohsignale (Dynamik und Geschwindigkeit)
Ausgabeschnittstelle MPC4-BNC auf der Vorderseite, IOC4T-Anschlüsse auf der Rückseite
Ausgangsimpedanz 2000 Ω Typisches Merkmal des Modells 200-510-070-112, das es von späteren 50-Ω-Modellen unterscheidet.
Dynamisches Kanalübertragungsverhältnis Spannungseingang: 1 V/V
Stromeingang: 0,3245 ​​V/mA

Geschwindigkeitskanal-Ausgabe 0 bis 5 V, TTL-kompatibel
Analoge Ausgänge (IOC4T)

Ausgabekanäle 4 Kanäle (DC OUT 1 bis 4)
Ausgabetyp und -bereich 4 bis 20 mA oder 0 bis 10 V Auswahl über Jumper auf der IOC4T-Karte.
Signalverarbeitungsfunktionen

Breitbandverarbeitung Hochpass-, Tiefpass- und Bandpassfilter wählbar Flankensteilheit 6–60 dB/Okt. programmierbar.
Schmalband-Tracking-Verarbeitung* Konstanter Q-Filter (Q = 28) Frequenzbereich: 0,15 Hz bis 10 kHz
Relativer Wellenvibrationsproz. Vibration: 0,1 Hz – 10 kHz; Abstand/Position: Gleichstrom – 1 Hz
Amplitudengenauigkeit ±1 % des Skalenendwerts (typisch)
Alarm- und Logiksteuerung

Sollwerte (Messung) Alarm+, Alarm-, Gefahr+, Gefahr- Jeder Punkt ist unabhängig programmierbar.
Sollwerte (Geschwindigkeit) Alarm+, Alarm-
Einstellbare Parameter Grenzwert, Verzögerung, Hysterese, Selbsthaltung
Adaptive Überwachung Unterstützt
Direct Trip Multiply (TM)* Unterstützt
Gefahrenbypass (DB)* Unterstützt
Kanalsperre* Unterstützt
Logische Kombination 8 grundlegende Logik + 4 erweiterte Logik
OK Systemdiagnose

Diagnoseschwellenwerte Konfigurierbare Ober- und Untergrenzen
Fehlerbestätigungszeit 250 ms
Elektrische Eigenschaften

Kartenstromversorgung +5 VDC, ±12 VDC Wird vom VM600-Rack geliefert.
Ausgänge der Sensorstromversorgung +27,2 V, -27,2 V, +15,0 V (alle ±5 %) Max. 25 mA pro Kanal.
Umweltspezifikationen

Betriebstemperatur -25°C bis +65°C
Lagertemperatur -40°C bis +85°C
Betriebsfeuchtigkeit 0 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend
Kommunikation und Konfiguration

Konfigurationsschnittstelle Serieller RS-232-Anschluss (Vorderseite)
VME-Bus (über CPUx-Karte)
Unterstützt die VME-Buskonfiguration.
Physische Eigenschaften

Abmessungen 6 HE x 20 mm x 187 mm
Gewicht Ca. 0,40 kg
Compliance-Hinweise
Historischer Modellstatus
Umweltstatus Entspricht nicht der RoHS-Richtlinie 070-112 ist ein Modell aus der Zeit vor dem RoHS-Konformitäts-Upgrade.
Ausgangsimpedanzstatus Die gepufferte Ausgangsimpedanz beträgt 2000 Ω Unterscheidet es von späteren RoHS-konformen Modellen mit 50 Ω.
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