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CPUM 200-595-075-122 CPU-Karte

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  • CPUM 200-595-075-122

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CPUM 200-595-075-122 ist eine zentrale Steuerungs- und Kommunikationsschnittstellenkarte mit kontinuierlich weiterentwickelter Firmware-Funktionalität und einer ausgereiften, zuverlässigen Hardwareplattform innerhalb der rackbasierten Maschinenschutz- und Zustandsüberwachungssysteme der VM600-Serie von Meggitt Vibro-Meter®. Diese Modellnummer identifiziert eine bestimmte Konfiguration des CPUm/IOCN-Kartenpaars mit Firmware-Version 075 für die CPUM-Karte und Hardware-Version 122. Diese Version nimmt ein Schlüsselintervall in der Iteration der VM600-Firmware-Version ein: Sie folgt dem Optimierungspfad von Version 074 und dient als wichtiger Endknoten vor den offiziell unterstützten PROFINET-Versionen (081+). Gleichzeitig stellt die 122-Hardwareversion eine markterprobte Mainstream-Hardwareplattform in Industriequalität dar, die modernen Umwelt- und Sicherheitsstandards entspricht. Dies macht CPUM 075-122 zu einer klassischen Wahl, die eine hervorragende Balance zwischen Funktionsreife, Systemstabilität und Kosteneffizienz erreicht.


Dieses Produkt ist für den Aufbau hochzuverlässiger, einfach zu integrierender Überwachungssysteme für mittelgroße bis große rotierende Maschinen konzipiert, die hauptsächlich Modbus-Kommunikation verwenden. Es dient als intelligenter Steuerungskern und Datengateway für das gesamte VM600-Rack und integriert Rack-Management, zentralisierte Konfiguration, Echtzeitkommunikation, Sicherheitskontrolle und lokale Diagnose. Die Firmware-Version 075 enthält alle Funktionsoptimierungen, Stabilitätsverbesserungen und bekannten Korrekturen bis zum Entwicklungsstadium und stellt den technologischen Höhepunkt der VM600-Plattform dar, die auf der Modbus-Kommunikationsarchitektur vor der vollständigen PROFINET-Unterstützung basiert. Die Hardware-Version 122 gewährleistet eine hervorragende Robustheit des Produkts in einer Vielzahl industrieller Umgebungen, langfristige Ersatzteilverfügbarkeit und umfassende internationale Konformität.


CPUM 200-595-075-122 muss als Paar mit einer passenden IOCN-Eingabe-/Ausgabekarte verwendet und in einem VM600 ABE04x Standard-System-Rack (6U) installiert werden. Es eignet sich für Projekte, bei denen die Kommunikationsarchitektur auf Modbus TCP/RTU ausgerichtet ist, einen langfristig stabilen Systembetrieb anstrebt und klare Überlegungen zur Kapitalrendite anstellt. Für viele neue oder nachgerüstete Industrieprojekte in Szenarien, die keine PROFINET-Integration erfordern, bietet die Version 075-122 eine High-End-Lösung, die vollständig validiert, risikokontrolliert und hinsichtlich der Gesamtbetriebskosten optimiert ist.

2. Kernfunktionen und Vorteile

  • Optimierte Firmware-Leistung und robuste Hardware-Basis:

    • Ausgereifte Firmware 075: Als Nachfolger der Version 074 festigt Firmware 075 die Zuverlässigkeit der Modbus-Kommunikation weiter, optimiert die Effizienz der Datenverarbeitung und verbessert möglicherweise die Systemdiagnose und die Details des Ereignismanagements. Es stellt einen hoch ausgereiften Softwarestand für VM600 auf Nicht-PROFINET-Kommunikationspfaden dar.

    • Zuverlässige 122-Hardwareplattform: Die Hardwareversion 122 verwendet gängige Komponenten und Herstellungsprozesse in Industriequalität und erreicht branchenführende Standards in Bezug auf elektrische Leistung, Umweltanpassungsfähigkeit und langfristige Zuverlässigkeit und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung von Umweltrichtlinien wie RoHS. Es handelt sich um eine Hardware-Auswahl, die durch umfangreiche Feldanwendungen bestätigt wurde.

    • Hervorragende Systemverfügbarkeit: Unterstützt umfassenden Hot-Swapping von Überwachungskartenpaaren. In Kombination mit dem intelligenten Konfigurationsmanagement der Firmware können Karten online ausgetauscht und erweitert werden, ohne die allgemeine Schutzfunktion zu beeinträchtigen, was den Wartungskomfort und die Systemverfügbarkeit erheblich verbessert.

    • Intuitive und effiziente lokale Interaktion: Das Frontpanel verfügt über ein hochauflösendes LCD-Display und ein benutzerfreundliches Tastenlayout, das eine Echtzeitanzeige des CPUM-Status, Netzwerkinformationen und Messwerte/Alarmgrenzen für jeden Schutzkanal ermöglicht und so eine starke Unterstützung für die Fehlerbehebung vor Ort, die tägliche Inspektion und die Fehlerbehebung bietet.

  • Leistungsstarke und fokussierte Integrationsmöglichkeiten für die industrielle Kommunikation:

    • Hervorragende Modbus-Protokollunterstützung: Tief optimiert und unterstützt stabil die Protokolle Modbus TCP (Ethernet) und Modbus RTU (seriell). Sein durch Firmware 075 fein abgestimmter Kommunikationsstack weist eine hervorragende Leistung in Bezug auf Datendurchsatz, Reaktionszeit und Verbindungsstabilität auf und bewältigt problemlos intensive Lese-/Schreibanforderungen für Hunderte von Datenpunkten in großen Systemen.

    • Klare Definition der PROFINET-Unterstützung: Laut der offiziellen Erklärung im Anhang wird „PROFINET von späteren Versionen der CPUM-Karte mit Firmware-Version 081 oder höher unterstützt“. Daher fällt Firmware-Version 075 eindeutig NICHT in den Umfang der standardmäßigen PROFINET-Unterstützung. Dies ist die grundlegende technische Trennlinie zwischen dieser Version und Version 081 und höher. Die Wahl dieser Version impliziert die Bestätigung, dass das Projektnetzwerk nicht auf PROFINET angewiesen ist.

    • Redundante und flexible Kommunikationsarchitektur: Bietet zwei Ethernet-Ports und mehrere serielle Schnittstellen und unterstützt die Konfiguration redundanter Kommunikationsverbindungen. Das Routing des primären Ethernet-Ports kann flexibel gewählt werden (CPUM- oder IOCN-Frontplatte) und passt sich so den unterschiedlichen Schrankverkabelungs- und Wartungsgewohnheiten an.

  • Umfassende Systemverwaltungs-, Sicherheits- und Diagnosefunktionen:

    • Zentralisiertes Konfigurationsmanagement: Als einzelner Rack-Kontrollpunkt können Batch-, effiziente Parameterkonfiguration, Firmware-Management und Statusüberwachung aller Schutzkartenpaare (wie MPC4, AMC8) über die VM600 MPSx-Software durchgeführt werden, was die Systemtechnik und Wartungskomplexität erheblich vereinfacht.

    • Mehrschichtiger Sicherheitsschutz: Integrierte VM600 MPS Rack (CPUM)-Sicherheitsfunktion. Durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung (physische Hardware-Sperre und Software-Passwort) werden die Berechtigungen zur Änderung von Schutzparametern über das Netzwerk streng eingeschränkt und bieten so einen zuverlässigen Schutz für die zentrale Sicherheitslogik.

    • Umfassende Ereignisprotokollierung und Rückverfolgbarkeit: Verfügt über ein leistungsstarkes Ereignisprotokollierungssystem, das Systembetriebsereignisse, Konfigurationsänderungen und Messalarme automatisch aufzeichnet. Es wird in einem nichtflüchtigen Speicher mit ausreichend Kapazität gespeichert und bietet eine unveränderliche Datengrundlage für die Analyse von Vorfällen, vorbeugende Wartung und Systemprüfungen.

  • Hervorragende Kompatibilität, Wartbarkeit und Investitionswert:

    • Umfassende Systemkompatibilität: Vollständig kompatibel mit der gesamten VM600 ABE04x System Rack-Serie und dem VM600-Überwachungskarten-Ökosystem, wodurch eine reibungslose und skalierbare Systemintegration gewährleistet wird.

    • Modulares und konfigurierbares Design: Basierend auf einem Standard-Trägerplatinendesign, unterstützenden CPU-Modulen und optionalen seriellen Kommunikationsmodulen. Benutzer können je nach den tatsächlichen Anforderungen an die Topologie des Kommunikationsnetzwerks flexibel zwischen Standard- und „seriell redundanten“ Versionen wählen.

    • Optimierte Gesamtbetriebskosten: Die Version 075-122 bietet zwar erstklassige Rack-Steuerungs- und Kommunikationsfunktionen, vermeidet jedoch die Kosten für ungenutzte PROFINET-Funktionalität. Die ausgereifte Hardwareplattform sorgt außerdem für eine stabilere Marktversorgung und wettbewerbsfähigere Lebenszykluskosten.

3. Typische Anwendungsbereiche

CPUM 200-595-075-122 ist eine ideale Wahl für die folgenden Anwendungsszenarien:

  • Auf Modbus standardisierte anlagenweite Überwachungsnetzwerke: Weit verbreitet in Branchen wie Energie, Petrochemie, Metallurgie und Wasseraufbereitung, wo DCS-, SCADA- oder SPS-Systeme auf Anlagenebene hauptsächlich Modbus TCP/RTU als Standardkommunikationsprotokoll verwenden, was eine nahtlose Integration von Maschinenschutzsystemen erfordert.

  • Upgrades und Erweiterungen vorhandener Modbus-Systeme: Modernisierungs-Upgrades für Fabriken, die frühere VM600-Versionen (z. B. 033, 043, 072) oder andere Modbus-basierte Überwachungssysteme verwenden, mit dem Ziel, die Verarbeitungsleistung, Zuverlässigkeit und Verwaltungseffizienz des Systems zu verbessern.

  • Unabhängige Schutzsysteme für große kritische Einheiten: Konfigurieren Sie unabhängige, spezialisierte Schutzsysteme für kritische Geräte wie Gasturbinen, Dampfturbinen, große Kompressoren und Hochgeschwindigkeitspumpen und senden Sie wichtige Alarm- und Statussignale an den zentralen Kontrollraum zur Anzeige und Aufzeichnung über Modbus, unabhängig von bestimmten Top-Level-Steuerungssystemmarken.

  • Standardkonfiguration für OEM-Gerätehersteller: Dient als Standard-Kommunikations- und Steuerkern für „intelligente“ Überwachungseinheiten, die von OEMs mit großen rotierenden Geräten (z. B. Turbomaschinen, Kompressorsätzen, Generatoren) gebündelt werden, und bietet offene Standard-Modbus-Schnittstellen für eine einfache Endbenutzerintegration.

  • Neue Projekte, die ein hohes Kosten-Leistungs-Verhältnis und eine hohe Reife anstreben: Für neue Projekte, bei denen das Kommunikationsprotokoll eindeutig als Modbus definiert ist, bietet die Version 075-122 ein nahezu optimales Gleichgewicht zwischen Funktionalität, Zuverlässigkeit und Kosten.

4. Funktionsprinzip und Systemintegration

Als zentrale Einheit des VM600-Systems folgt CPUM 200-595-075-122 einem effizienten, zuverlässigen Echtzeitüberwachungs- und Datenaustauschparadigma:

  1. Zentralisierte Datenerfassung: Als VME-Bus-Master liest es aktiv und regelmäßig verarbeitete Messdaten, Alarmstatus und Systemzustandsinformationen (OK) von jeder im Rack installierten Schutzkarte (MPC4, AMC8).

  2. Einheitliche Datenverarbeitung und -zuordnung: Das CPU-Modul verwaltet und organisiert die aggregierten Daten und ordnet basierend auf der vom Benutzer über die CPUM Configurator-Software vordefinierten Datenpunkttabelle die internen Variablen des VM600 (z. B. Kanalwerte, Alarmstatusbits) einem Standard-Modbus-Registeradressraum zu.

  3. Multi-Client-Kommunikationsdienst: Er fungiert als Modbus TCP-Server (der Ethernet-Ports überwacht) und/oder als Modbus RTU-Slave (antwortet auf serielle Busanforderungen) und bietet gleichzeitig Echtzeit-Datenzugriffsdienste für mehrere übergeordnete Masterstationen (z. B. DCS, SPS, SCADA).

  4. Umfassende Systemverwaltung: Führt lokale Anzeigeaktualisierungen, Ereignisprotokollierung, Wartung der Systemzeit, Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien sowie automatische Erkennung und Konfigurationswiederherstellung zur Überwachung des Kartenaustauschs im laufenden Betrieb durch.


Wichtige Integrationspunkte und -schritte:

  1. Bestätigung des Netzwerkprotokolls: Dies ist der primäre und entscheidende Schritt. Es muss bestätigt werden, dass das Netzwerkprotokoll des Projektsteuerungssystems Modbus TCP/RTU und nicht PROFINET ist. Die Version 075 kann nicht in PROFINET-Netzwerken verwendet werden.

  2. Vorbereitung der Softwareumgebung: Installieren Sie die VM600 MPSx-Software-Suite und die CPUM Configurator-Tools, die mit Firmware-Version 075 kompatibel sind, auf der Engineering-Workstation.

  3. Hardwareinstallation und -konfiguration: Installieren Sie das CPUM/IOCN-Kartenpaar in den dafür vorgesehenen Rack-Steckplätzen. Setzen Sie die Jumper gemäß dem Netzwerkverkabelungsplan, um die Routing-Position des primären Ethernet-Ports (NET- oder IOCN-Port 1 auf der Vorderseite) zu bestimmen.

  4. Datenzuordnungskonfiguration: Definieren Sie mithilfe der CPUM-Konfigurator-Software sorgfältig die Modbus-Zuordnungsbeziehungen basierend auf den Anforderungen der DCS/PLC-Punktliste und generieren Sie eine Konfigurationsdatei zum Herunterladen auf die CPUM-Karte.

  5. Inbetriebnahme und Test des Systems: Vollständige Parameterkonfiguration für jede Schutzkarte über die MPSx-Software. Anschließend testen Sie die Modbus-Kommunikation von der übergeordneten Systemseite aus, um die Korrektheit und Echtzeitleistung des Datenlesens zu überprüfen.

5. Versionspositionierung, Vergleich und Auswahlhinweise

  • Positionierung innerhalb des VM600-Produktspektrums:
    CPUM 075-122 kann als „Höhepunkt der Modbus-Funktionalität“ und „Klassiker am Vorabend der PROFINET-Ära“ angesehen werden. Bei der Transformation von VM600 von der Konzentration auf Modbus hin zur Einführung von PROFINET stellt es den höchsten Grad an Reife und Optimierung dar, der auf dem Nicht-PROFINET-Technologiepfad erreichbar ist.

  • Vergleichsanalyse mit wichtigen Konkurrenzversionen:

    Vergleichsmaß CPUM 075-122 CPUM 072-122 CPUM 081-xxx
    Kern-Firmware 075 (optimierte Version von 074) 072 (klassische stabile Version) 081 und höher (neue Generation)
    PROFINET-Unterstützung Nicht unterstützt Nicht unterstützt Native Unterstützung
    Modbus-Leistung Tief optimiert, potenziell am besten Ausgereift und stabil Stabile Unterstützung
    Hardwareplattform 122 (Mainstream zuverlässig) 122 (Mainstream zuverlässig) Möglicherweise 122 oder neuer
    Anwendbare Szenarien Projekte, die eine optimale Modbus-Leistung ohne PROFINET anstreben Projekte zufrieden mit klassischer Modbus-Funktion ohne PROFINET Projekte, die das PROFINET-Protokoll erfordern
  • Auswahlentscheidungsberatung:

    • Wir empfehlen dringend, CPUM 075-122 zu wählen, wenn:

    • Sollte andere Versionen wählen, wenn:

    1. Das Projekt muss PROFINET integrieren: Entscheiden Sie sich bedenkenlos für CPUM 081 oder eine höhere Firmware-Version.

    2. Das Projektbudget ist äußerst sensibel und es gibt keine besonderen Anforderungen an die Modbus-Leistung: Ziehen Sie ausgereiftere frühe Versionen wie CPUM 072-122 in Betracht, bewerten Sie jedoch deren langfristige Kompatibilität mit der neuesten Software.

    3. Die Einsatzumgebung ist äußerst rau (z. B. Offshore-Plattformen, Polarregionen) und erfordert möglicherweise die Evaluierung spezieller Modelle mit Hardwareversion 422 oder höher.

    1. Das Projektkommunikationsprotokoll ist auf Modbus (TCP/RTU) beschränkt.

    2. Das System ist umfangreich und stellt extrem hohe Anforderungen an den Datendurchsatz der Modbus-Kommunikation, die Reaktionsgeschwindigkeit und die Verbindungsstabilität.

    3. Ich möchte die ausgereifteste und höchstwahrscheinlich am tiefsten optimierte Firmware-Version für die Modbus-Unterstützung innerhalb der VM600-Plattform übernehmen.

    4. Wir schätzen die Zuverlässigkeit, die breite Anwendbarkeit und die gute Kosteneffizienz der 122-Hardwareplattform.


Spezifikationskategorie Parameterdetails Hinweise und Bemerkungen (spezifisch für Version 075-122)
Produktmodell und -version

Modell CPUM 200-595-075-122
Zusammensetzung der Kartenpaare CPUM (CPU-Karte) + IOCN (I/O-Karte) Muss als Paar verwendet werden; Das IOCN-Kartenmodell muss übereinstimmen (z. B. 200-566-000-1Hh).
Firmware-Version 075 Wichtige stabile Funktionsversion. Es handelt sich um die direkte Weiterentwicklung der Version 074, die weitere Optimierungen und Verbesserungen enthält und den höchsten Reifegrad der Modbus-Kommunikationsfunktionalität darstellt. Eine der letzten großen Nicht-PROFINET-Versionen vor der standardmäßigen PROFINET-Unterstützung (081+).
Hardwareversion 122 Mainstream- und ausgereifte Hardwareversion. Bietet gute Zuverlässigkeit, umfassende Marktzertifizierungen (z. B. CE, RoHS) und hervorragende Wartbarkeit. Es handelt sich um einen weit verbreiteten Hardwarestandard innerhalb der VM600-Serie.
Rack-Kompatibilität

Kompatibles Rack VM600 ABE04x System-Rack (6U) Vollständig kompatibel.
Besetzte Slots CPUM: Steckplätze 0 und 1 (vorne, doppelte Breite)
IOCN: Steckplatz 0 (hinten, einfache Breite)

CPU-Modul (Standard)

Modultyp PFM-5411 oder gleichwertig
Prozessor AMD Geode™ LX800
Prozessorgeschwindigkeit 500 MHz
Erinnerung 256 MB DRAM
Betriebssystem QNX Echtzeit-Betriebssystem
Leistungsaufnahme des Moduls 5 VDC, < 1,8 A
Kommunikationsschnittstellen – Ethernet

Anzahl der Schnittstellen 2 (Primär, Sekundär)
Netzwerkstandard 10/100BASE-TX (Ethernet/Fast Ethernet)
Datenübertragungsrate Bis zu 100 Mbit/s
Unterstützte Protokolle • Primär: Proprietäres TCP/IP-Protokoll von Meggitt (für VM600 MPSx-Software), Modbus TCP
• Sekundär: Modbus TCP
Definition der Protokollunterstützung: Im Anhang heißt es eindeutig, dass die PROFINET-Unterstützung mit der Firmware-Version 081 beginnt. Daher bietet Version 075 keine standardmäßige PROFINET-Protokollunterstützung. Dies ist eine wesentliche Entscheidungsgrundlage für die Auswahl.
Anschlüsse • Primär: CPUM-Frontplatte NET (RJ45) ODER IOCN-Frontplatte 1 (RJ45)
• Sekundär: IOCN-Frontplatte 2 (RJ45)

Kommunikationsschnittstellen – Seriell (Standard)

Anzahl der Schnittstellen 2 (Primär, Sekundär)
Netzwerkschnittstelle • Primär: RS-232
• Sekundär: RS-485 (mit Feldbus-Isolierung)

Datenübertragungsrate Bis zu 115,2 kbit/s
Unterstützte Protokolle • Primär: Meggitt Proprietary Protocol (für MPSx-Softwarekonfiguration)
• Sekundär: Modbus RTU

Anschlüsse • Primär: CPUM-Frontplatte RS232 (DE-9)
• Sekundär: IOCN-Frontplatte RS (RJ12/RJ25)

Serielles Kommunikationsmodul (optional)

Anwendbarkeit Unterstützt, kann eine „seriell redundante“ Version bilden. Wird zur Erweiterung serieller Schnittstellen verwendet und unterstützt komplexere Multidrop-RS-485-Netzwerke.
Übersicht über die Feldbusschnittstelle
Kommunikationsfähigkeitspositionierung der Version 075
Standard- und primärer Support Modbus RTU, Modbus TCP Kernoptimierte Kommunikationsprotokolle mit hervorragender Leistung und Zuverlässigkeit.
PROFINET-Unterstützung Nicht unterstützt (offiziell definierte Unterstützung beginnt mit Version 081). Wesentlicher funktionaler Unterschied zu nachfolgenden Versionen. Für Projekte, die auf der PROFINET-Architektur basieren, muss die Firmware-Version 081 oder neuer ausgewählt werden.
Anzeige und Bedienelemente auf der Vorderseite

Anzeige LCD-Display, unterstützt mehrstufige Menüanzeige.
Inhalte anzeigen • CPUM selbst: IP-Adresse, Laufzeit, Sicherheitsstatus, Versionsinformationen usw.
• Schutzkarte: Echtzeit-Messwert (numerisch + Balkendiagramm), Alarm-/Gefahrensollwerte für den ausgewählten Kanal.

Steuertasten SLOT+/- (Slot auswählen), OUT+/- (Kanal auswählen), ALARM RESET (Alarm-Reset) Tastenkombinationen zum Aktivieren/Deaktivieren von Rack-Sicherheitsfunktionen.
Statusanzeigen (LEDs)

DIAG (Diagnose) Grün zeigt den globalen Betriebsstatus der CPUM-Karte und den Sicherheitszugriffsstatus an.
OK (Systemprüfung) Grün zeigt an, dass der Sensor und die Signalverbindung für den aktuell ausgewählten Kanal normal sind.
A (Alarm) Gelb zeigt an, dass der Alarmzustand „Alarm“ für den aktuellen Kanal aktiv ist.
D (Gefahr) Rot zeigt an, dass der Gefahrenalarmzustand für den aktuellen Kanal aktiv ist.
Systemfunktionen

Konfigurationsmanagement Über Ethernet oder serielle Schnittstelle mit kompatibler VM600 MPSx-Software und CPUM Configurator-Software. Es muss eine MPSx-Softwareversion verwendet werden, die Firmware 075 unterstützt.
Ereignisprotokollierung Protokolliert automatisch System- und Messereignisse und speichert zyklisch bis zu 10.000 der neuesten Datensätze. Protokolle können zur Analyse über die MPSx-Software exportiert werden.
Zeitsynchronisation Unterstützt NTP Network Time Protocol oder interne batteriegepufferte Echtzeituhr (RTC).
Sicherheitsfunktion Vollständige VM600 MPS Rack (CPUM)-Sicherheit (Hardware-Sperre + Software-Passwort).
Elektrische Eigenschaften

Leistungsaufnahme Versorgung durch VM600-Rack-Backplane: +5 VDC.
Stromverbrauch (Paar) CPUM: < 10 W, IOCN: < 2 W, Gesamt ≤ 12 W
Umweltspezifikationen

Betriebstemperatur -20°C bis +65°C
Lagertemperatur -25°C bis +80°C
Betriebs-/Lagerfeuchtigkeit 0 bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend.
Compliance und Zulassungen
Typische Zertifizierungen basierend auf Hardwareversion 122
EMV (Elektromagnetische Verträglichkeit) CE-Kennzeichnung, konform mit den EMV-Richtlinien der EU.
Sicherheit Entspricht den relevanten internationalen elektrischen Sicherheitsstandards.
Umweltfreundlich RoHS-konform.
Anderer Marktzugang EAC-Kennzeichnung usw.
Physikalische Eigenschaften

CPUM-Abmessungen 6 HE x 40 mm x 187 mm
CPUM-Gewicht Ca. 0,40 kg
IOCN-Dimensionen 6 HE x 20 mm x 125 mm
IOCN-Gewicht Ca. 0,25 kg
Anschlüsse

CPUM-Frontplatte NET (RJ45), RS232 (DE-9)
IOCN-Frontplatte 1, 2 (RJ45), RS (RJ12/RJ25), A , B (falls serielles Modul konfiguriert)
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