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IQS450 204-450-000-001-A1-B22-H05-I0
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Das IQS450 204-450-000-001-A1-B22-H05-I0 ist ein berührungsloses Wirbelstrom-Wegmesssystem in Industriequalität von Vibro-Meter. Es wurde speziell für die äußerst zuverlässige und stabile Schwingungs- und Wegüberwachung rotierender Maschinen unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen entwickelt. Zu seinen Kernmerkmalen gehören die Verwendung eines 2-Draht-4-20-mA-Stromausgangs (Bestelloption B22) und eine Gesamtlänge des Systemkabels von 5 Metern (Bestelloption H05). Dadurch eignet es sich besonders gut für industrielle Anwendungen, die eine Signalübertragung über große Entfernungen, eine hohe Beständigkeit gegen elektromagnetische Störungen (EMI) und vereinfachte Verkabelungssysteme erfordern.
Basierend auf dem bewährten Wirbelstromprinzip ermöglicht das System eine kontinuierliche und präzise Messung der radialen Vibration und der axialen Position der mechanischen Welle durch die präzise Paarung und Kalibrierung des Näherungswandlers der Serie TQ 402/412 und des Signalaufbereiters IQS 450. Der Stromausgangsmodus (B22) bietet im Vergleich zum Spannungsmodus erhebliche Vorteile bei der Störfestigkeit und ermöglicht längere Übertragungsentfernungen ohne Signalverschlechterung (bis zu 1000 Meter mit Sicherheitsbarrieren/Isolatoren). Außerdem ist es weniger anfällig für Netzspannungsabfälle, was es zu einer idealen Schnittstelle für den Anschluss an verteilte Steuerungssysteme (DCS), speicherprogrammierbare Steuerungen (PLCs) und sicherheitsinstrumentierte Systeme (SIS) macht.
Dieses Modell ist für Standard-Industrieumgebungen (A1) konzipiert, für den Einsatz in potenziell explosiven Atmosphären sind explosionsgeschützte Versionen (A2, A3) erhältlich. Seine robuste mechanische Konstruktion, der große Betriebstemperaturbereich und die umfassenden internationalen Sicherheitszertifizierungen gewährleisten außergewöhnliche Leistung und langfristige Zuverlässigkeit in kritischen Maschinenschutzanwendungen in Branchen wie Energieerzeugung, Petrochemie, Metallurgie und Schwermaschinenbau.
Kernwertversprechen:
Robustes Stromschleifensignal: Option B22 bietet einen analogen 4-20-mA-Stromausgang, der von Natur aus störsicher ist und sich ideal für die zuverlässige Übertragung über große Entfernungen in komplexen elektromagnetischen Umgebungen eignet.
Hervorragende Systemintegration: Direkt kompatibel mit Standard-I/O-Karten für die industrielle Prozesssteuerung, was das Systemdesign und die Verkabelung vereinfacht.
Hervorragende Austauschbarkeit und Stabilität: Wandler- und Aufbereitungskomponenten sind austauschbar, ohne dass eine Neukalibrierung erforderlich ist, wodurch die Wartungskomplexität und die Ersatzteilkosten erheblich reduziert werden.
5 Meter Standardlänge (H05): Bietet ein Gleichgewicht zwischen Installationsflexibilität und Signalintegrität und eignet sich für typische Szenarien, in denen der Sensorabstand zum Gehäuse mäßig ist.
Umfassende Sicherheitsgarantie: Das Design folgt internationalen Standards wie API 670, mit optionalen explosionsgeschützten ATEX/CSA-Zertifizierungen für den sicheren Einsatz in Gefahrenbereichen.
Das System arbeitet auf Basis des Wirbelstromeffekts. Der Aufbereiter IQS 450 liefert ein hochfrequentes Erregersignal an die Wandlerspule, die ein magnetisches Wechselfeld erzeugt. Wenn sich dieses Feld einem Metallziel nähert, verändern induzierte Wirbelströme die Impedanz der Spule. Diese Impedanzänderung hängt eng mit dem Luftspaltabstand zwischen dem Wandler und dem Ziel zusammen.
Für den B22-Stromausgabemodus wandelt die interne Schaltung des IQS 450 die Impedanzänderung des Wandlers in ein 2-Draht-Gleichstromsignal um. Seine einzigartigen Eigenschaften sind:
Zweileitersystem: Das gleiche Leitungspaar versorgt den Conditioner mit der -24-V-Gleichstrom-Betriebsspannung und überträgt das Ausgangsmessstromsignal, was die Verkabelung erheblich vereinfacht.
4–20 mA „Unterdrückter Nullpunkt“-Ausgang: Innerhalb des linearen Standardbereichs von 0,15–2,15 mm wird der Ausgangsstrom dem Intervall von 15,5 mA bis 20,5 mA zugeordnet, nicht dem gesamten 4–20 mA-Bereich. Dadurch wird der effektive Messbereich effektiv auf ein Stromfenster von ~5 mA „verstärkt“, wodurch eine höhere Ausgangsauflösung und Systemempfindlichkeit (2,5 μA/μm) erreicht wird. Beispielsweise führt eine winzige Spaltänderung von 1 Mikrometer zu einer messbaren Stromänderung von 2,5 Mikroampere, was für die präzise Überwachung kleinster Vibrationen oder Verschiebungen von entscheidender Bedeutung ist.
Fehleranzeige: Gemäß dem 4-20-mA-Standard kann ein Ausgangsstrom unter 4 mA (z. B. 3,8 mA) oder über 20,5 mA vom Hostsystem als abnormaler Zustand wie Sensordrahtbruch, Kurzschluss oder Stromausfall erkannt werden.
Der Vorteil eines Stromsignals liegt in seiner starken Störfestigkeit und Unabhängigkeit von Spannungsabfällen durch Leitungswiderstände, wodurch es sich hervorragend für die Übertragung über Entfernungen von mehreren zehn bis Hunderten von Metern eignet. Es handelt sich um einen der gebräuchlichsten analogen Signalstandards in industriellen Feldbussen und DCS-Systemen.
Anwendungsgebiete:
Öl und Gas: Wellenvibrationsüberwachung für Pipeline-Kompressoren, Offshore-Plattform-Gasturbinen und Raffinerie-Nassgaskompressoren.
Energieerzeugung: Lagervibrationen und axialer Positionsschutz für Dampfturbinengeneratoren, Gasturbinen und Kesselspeisewasserpumpen.
Chemische Verarbeitung: Zustandsüberwachung für Hochgeschwindigkeits-Radialkompressoren, große Kolbenkompressoren und Reaktorrührwerke.
Schwerindustrie: Maschinenschutz für Walzwerke, große Ventilatoren, Bergbaubrecher.
Vorteile der 5-Meter-Gesamtlängenkonfiguration (H05):
Diese Länge ist einer der „Goldstandards“ in industriellen Umgebungen, weil sie:
Bietet ausreichend Freiheit bei der Installation: Ausreichend, um das Kabel vom Wandler in einem Gehäuse zu einem nahegelegenen Anschlusskasten oder einer Schottwand zu verlegen, sodass ausreichend Spielraum für die Installation bleibt.
Optimiert die Signalintegrität: Maximiert die Übertragungskapazität und minimiert gleichzeitig mögliche Signaldämpfung und Einschränkungen des Hochfrequenzgangs, die mit sehr langen Kabeln verbunden sind.
Erfüllt die TSL-Mindestanforderungen: Die zulässige Mindestlänge für ein 5-Meter-System beträgt 4,4 Meter, was Flexibilität für das elektrische „Trimmen“ des Kabels und Installationstoleranzen vor Ort bietet.
Gleicht Kosten und Praktikabilität aus: Vermeidet die erhöhten Kosten, die Installationskomplexität und potenzielle Interferenzrisiken, die mit übermäßig langen Kabeln verbunden sind.
1. Übersicht über die Systemkonfiguration:
Für ein typisches B22-Stromausgabesystem ist die Signalkette normalerweise: TQ-Wandler → (Optional: EA 402-Verlängerungskabel) → IQS 450-Conditioner (auf B22-Strommodus eingestellt) → 2-adriges abgeschirmtes Kabel (z. B. K 209/K 210) → **Sicherheitsbarriere/Isolator (GSI 124, für explosionsgeschützte oder Fernübertragung)** → DCS/PLC AI-Karte (Eingangsimpedanz 250 Ω)
2. Wichtige Installationsschritte:
Mechanische Installation: Halten Sie sich strikt an die geometrischen Vorgaben im Handbuch. Stellen Sie den anfänglichen mechanischen Spalt mit Fühlerlehren ein. Für die Vibrationsüberwachung wird eine Einstellung in der Nähe der Mitte des linearen Bereichs (~1,15 mm) empfohlen, was einem Ausgangsstrom von ~18,0 mA entspricht.
Handhabung von Kabeln: Schneiden oder spleißen Sie niemals Kabel. Befestigen Sie das 5 Meter lange Kabel ordnungsgemäß in Abständen von 100–200 mm, um Vibrationen zu vermeiden. Beachten Sie den Mindestbiegeradius.
Elektrische Verkabelung:
Verbinden Sie die Klemmen „-24V“ und „COM“ des IQS 450 mit der Gleichstromschleife der Sicherheitsbarriere GSI 124 (oder der Stromversorgung).
Der „OUTPUT“-Anschluss des IQS 450 ist der Stromsignalausgang, der mit dem „+/-“-Eingang des GSI 124 verbunden wird.
Einpunktige Erdung der Abschirmung: Wird normalerweise an der Seite der Sicherheitsbarriere oder des Schaltschranks des Steuersystems geerdet, um Erdschleifen zu verhindern.
3. Einschalten, Inbetriebnahme und Überprüfung:
Schleifenprüfung: Stellen Sie sicher, dass die Gesamtimpedanz der Stromschleife (Kabelwiderstand + Innenwiderstand der Barriere + AI-Kartenwiderstand) den Grenzwert für die gegebene Versorgungsspannung nicht überschreitet.
Statische Überprüfung: Messen Sie bei stillstehender Maschine den Schleifenstrom in Reihe mit einem hochpräzisen Milliamperemeter. Dieser Wert sollte zwischen 15,5-20,5mA liegen und dem Schätzwert basierend auf der mechanisch eingestellten Anfangslücke entsprechen.
Dynamischer Test (optional): Klopfen Sie vorsichtig auf die Montagebasis des Wandlers oder die Zielwelle. Der auf dem Überwachungssystem angezeigte Vibrationswert sollte sich entsprechend ändern.
4. Entscheidende Rolle der Sicherheitsbarriere (GSI 124):
Beim Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen oder bei der Übertragung über große Entfernungen ist die GSI 124 eine wesentliche Komponente. Es:
Versorgt das IQS 450 im explosionsgefährdeten Bereich mit eigensicherer (Ex i) Stromversorgung.
Liest das 4-20-mA-Stromsignal aus dem Gefahrenbereich.
Gibt ein isoliertes Spannungssignal (z. B. -1,6 V bis -17,6 V entsprechend 15,5–20,5 mA) proportional zum Strom auf der Seite des sicheren Bereichs aus, damit das Steuersystem es lesen kann.
Bietet Energieisolierung und Signalübertragung zwischen Gefahren- und Sicherheitsbereich.
Kein Ausgang oder sehr niedriger Ausgang: Überprüfen Sie die Polarität und Spannung der Stromversorgung; Prüfen Sie, ob der Stromkreis offen ist. Prüfen Sie, ob das Geberkabel beschädigt ist.
Ausgang gesättigt (>20,5 mA oder <15,5 mA): Überprüfen Sie, ob sich der Wandler zu nahe am Ziel befindet oder dieses berührt. Prüfen Sie, ob die Wandlerspitze stark verschmutzt oder beschädigt ist. Prüfen Sie, ob zwischen Zielmaterial und Kalibrierungsmaterial ein signifikanter Unterschied besteht.
Übermäßiges Signalrauschen: Überprüfen Sie die Integrität der Abschirmung und korrigieren Sie die Einzelpunkterdung. Prüfen Sie, ob Signalkabel parallel zu Stromkabeln verlegt sind. Überprüfen Sie, ob die Verbindungen locker oder feucht sind.
Regelmäßige Wartung: Überprüfen Sie bei Inspektionen die Dichtheit des Wandlers und den Zustand des Kabels. Reinigen Sie die Wandlerspitze regelmäßig von Öl/Fett. Die Systemleistung kann bei größeren Überholungen erneut getestet werden.
| Kategorie | Parameterspezifikationsdetails | (für A1-B22-H05-Konfiguration) | Technische Hinweise und Erläuterungen |
|---|---|---|---|
| 1. Produkt-ID und Konfiguration | Vollständiger Bestellcode | 204-450-000-001-A1-B22-H05-I0 | Codeaufschlüsselung: A1=Standard; B22=Stromausgang, 2 mm Bereich; H05=5m Gesamtlänge. |
| Kernmesskette | Näherungsgeber TQ 402 (Standard) / TQ 412 (umgekehrte Montage) + Signalaufbereiter IQS 450 | Für optimale Leistung werkseitig gepaart und kalibriert. | |
| Ausgangstyp (B22) | 2-Draht, Gleichstromausgang | Der Ausgangsstrom ist proportional zum Abstand zwischen Wandler und Zielobjekt. | |
| Systemempfindlichkeit (B22) | 2,5 μA/μm (62,5 μA/mil) | dh 2,5 Mikroampere Änderung pro Mikrometer Lückenänderung. | |
| Linearer Messbereich | 0,15 mm bis 2,15 mm (150 μm bis 2150 μm) | Nominelles lineares Intervall für VCL 140-Stahlziel. | |
| Entsprechender Ausgangsstrombereich | 15,5 mA (0,15 mm) bis 20,5 mA (2,15 mm) | Eine Teilmenge des standardmäßigen 4-20-mA-Signalbereichs, die einen hochauflösenden Ausgang mit „unterdrücktem Nullpunkt“ bietet. | |
| Gesamtlänge des Systemkabels | 5 Meter (nominal) | Bezieht sich auf die gesamte elektrische Länge des Wandlers und der Verlängerungskabel. Muss die TSL-Mindestanforderungen erfüllen. | |
| 2. Elektrische Leistung | Anforderungen an die Stromversorgung (IQS 450) | -24 VDC ±10 % | Wird normalerweise durch eine Sicherheitsbarriere (z. B. GSI 124) oder ein isoliertes Leistungsmodul bereitgestellt. |
| Signalausgangslast | Der maximale Schleifenwiderstand hängt von der Versorgungsspannung ab und beträgt typischerweise ≤ 750 Ω (bei -24 V). | Muss auf der Grundlage der tatsächlichen Versorgungsspannung berechnet werden, um einen ausreichenden Betriebsspannungsabfall am Conditioner sicherzustellen. | |
| Ausgangsschutz | Eingebauter Kurzschlussschutz | ||
| Frequenzgang | DC bis 20 kHz (-3 dB) | Deckt eine große Bandbreite von der statischen Verschiebung bis zur hochfrequenten Vibration ab. | |
| Systemlinearität | Siehe Leistungskurven auf Seite 5 des Datenblatts | Typische Abweichung innerhalb des linearen Messbereichs. | |
| Temperaturkoeffizient | Das gesamte System ist temperaturkompensiert | Bewahrt die Stabilität über den gesamten Betriebstemperaturbereich. | |
| 3. Mechanik und Umwelt | Betriebstemperatur des Wandlers. | -40 °C bis +180 °C (Normalbetrieb, Drift <5 %) +180 °C bis +220 °C (kurzfristiges Überleben) |
Die Wandlerspitze hält hohen Temperaturen stand. Längerer Betrieb >180 °C erhöht die Leistungsabweichung. |
| Temperatur des Wandlerkabels. | -100°C bis +200°C | Breite Temperaturbeständigkeit des FEP-isolierten Kabels. | |
| Betriebstemperatur der Klimaanlage | Siehe Leistungsminderungskurve, maximale Umgebungstemperatur +85 °C | In Umgebungen mit hohen Temperaturen muss die Versorgungsspannung herabgesetzt werden. | |
| Schutzart (Wandler) | Tipp: IP 67; Gehäuse/Kabelverbindung: IP 64 | Staubdicht, geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen, geschützt gegen Spritzwasser. | |
| Wandlerkonstruktion | Spitze: Torlon (Polyamidimid). Körper: Edelstahl AISI 316L |
Hitze-, verschleiß- und korrosionsbeständig. | |
| Kabeltyp | Integriertes FEP-isoliertes Koaxialkabel, Außendurchmesser 3,6 mm | Optionales flexibles Schutzrohr aus Edelstahl, Schrumpfschlauch usw. | |
| Stecker | AMP Miniatur-Koaxialstecker (1-330 723-0) | Darf nur handfest angezogen werden; Der Einsatz von Werkzeugen ist verboten. | |
| 4. Kalibrierung und Ziel | Standardkalibrierungsziel | VCL 140 Stahl (Werkstoff-Nr. 1.7225) | Die Nennleistung des Systems basiert auf diesem Material. |
| Kalibrierungsbedingungen | Temperatur: +23°C ±5°C | ||
| Gewünschter Materialbedarf | Muss aus elektrisch leitfähigem Metall sein (Kohlenstoffstahl, Edelstahl, Aluminium, Kupferlegierungen usw.) | Elektrische Leitfähigkeit und Permeabilität verschiedener Materialien beeinflussen die Empfindlichkeit und den linearen Bereich. Für nicht standardmäßige Materialien ist eine spezielle Kalibrierung erforderlich. | |
| 5. Wichtige Installationseinschränkungen | Gesamtsystemlänge (TSL) | Nominell: 5,0 Meter; Erlaubtes Minimum: 4,4 Meter | Um die Systemleistung und Austauschbarkeit zu optimieren, muss die Länge des Elektrokabels innerhalb dieses Bereichs liegen. Eine Änderung der Kabellänge vor Ort ist verboten. |
| Mindestbiegeradius | Koaxialkabel: 20 mm. Edelstahl-Schutzrohr: 50 mm |
Muss bei der Installation beachtet werden, um Kabelschäden zu vermeiden. | |
| Anforderungen an den elektrischen Rundlauf | Die Zieloberfläche sollte glatt und gleichmäßig sein, ohne lokale magnetische Abweichungen, Kratzer oder unebene Beschichtungen. | Gewährleistet die Authentizität des Vibrationssignals. | |
| Geometrische Installationsbeschränkungen | Befolgen Sie strikt die Diagramme in Abschnitt 2.2 des Installationshandbuchs, einschließlich: • Freiraum um den Wandlerkopf (Abb. 2-1) • Mindestabstand zwischen den Wandlern (Abb. 2-3) • Abstand zur Wellenschulter/-ende (Abb. 2-4, 2-5, 2-6) • Empfohlener Mindestwellendurchmesser (Abb. 2-7, 2-8) |
Die Verletzung von Einschränkungen hat erhebliche Auswirkungen auf die Messgenauigkeit und Linearität. | |
| 6. Zertifizierungen und Compliance (Standard A1) | Industriestandard | Entspricht den Empfehlungen der API 670 (4. Ausgabe und höher) für Näherungsmesssysteme. | Industriestandard für Maschinenschutz. |
| Schutzklasse | IEC 60529 / DIN 40050 (wie oben angegeben) | ||
| Explosionsgeschützte Zertifizierung (optional) | Dieses A1-Modell ist NICHT für explosionsfähige Atmosphären geeignet. Für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen müssen die Versionen A2 (Ex ib IIC) oder A3 (Ex nA IIC) ausgewählt und mit zertifizierten Sicherheitsbarrieren verwendet werden. |