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IQS450 204-450-000-001-A1-B23-H10-I0 Signalaufbereiter

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  • IQS450 204-450-000-001-A1-B23-H10-I0

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Das IQS450 204-450-000-001-A1-B23-H10-I0 ist eine professionelle industrielle Überwachungslösung von Vibro-Meter, die für Messszenarien mit großer Verschiebung und großer Entfernung entwickelt wurde. Dieses System vereint zwei wesentliche Vorteile: einen 4 mm breiten linearen Messbereich (Bestelloption B23) und eine Kabellänge von 10 Metern (Bestelloption H10). Es bietet die optimale Balance aus Leistung und Zuverlässigkeit für komplexe Industrieanwendungen, die die Überwachung erheblicher mechanischer Verschiebungen erfordern, bei denen die Installationspunkte der Sensoren weit von Schaltschränken entfernt sind.


Basierend auf hochpräziser Wirbelstrom-Messtechnik besteht das System aus einem Näherungswandler der Serie TQ 402/412 und einem Signalaufbereiter IQS 450, der werkseitig kalibriert ist, um eine hervorragende Linearität und eine Empfindlichkeit von 4 mV/μm über den gesamten großen Messbereich von 0,3–4,3 mm zu gewährleisten. Der Spannungsausgangsmodus der B23-Option liefert ein Standardsignal von -1,6 V bis -17,6 V, das direkt an die meisten industriellen Steuerungssysteme und Vibrationsüberwachungsinstrumente angeschlossen werden kann. Die Gesamtkabellänge von 10 Metern bietet ausreichend Flexibilität bei der Verkabelung für die Überwachung der Punktanordnung an großen Geräten (z. B. Dampfturbinen in Kraftwerken, chemischen Zentrifugalkompressoren, Schiffsantriebssystemen) und ermöglicht die Installation von Sensoren an Orten, die von Anschlusskästen oder Schnittstellenschränken entfernt sind, während die Signalintegrität gewahrt bleibt.


Diese Konfiguration ist für Standard-Industrieumgebungen (A1) konzipiert und verfügt über eine robuste Struktur, die rauen Bedingungen standhält. Der Wandler kann bei extremen Temperaturen von -40 °C bis +180 °C stabil arbeiten, wobei die vollständige Systemtemperaturkompensation eine langfristige Messstabilität gewährleistet. Das Design entspricht den internationalen Maschinenschutznormen wie API 670 und bei Bedarf können explosionsgeschützte, zertifizierte Versionen ausgewählt werden, die für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind.


Kernwertversprechen:

  • Umfangreiche Möglichkeiten zur Überwachung der Verschiebung: Der 4-mm-Linearbereich (B23) ist ideal für Anwendungen mit großer Verschiebung und bietet ausreichend Spielraum für die Überwachung von Parametern mit hoher Amplitude wie Axialspiel, Wärmeausdehnung und Drucklagerverschleiß.

  • Außergewöhnliche Signaltreue über große Entfernungen: Das 10 Meter lange Kabel (H10) sorgt in Kombination mit einem optimierten Spannungsausgangsschaltkreis für ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis und einen breiten Frequenzgang von bis zu 20 kHz bei der Übertragung über große Entfernungen.

  • Starke Anpassungsfähigkeit an die Umgebung: Das System arbeitet zuverlässig bei niedrigen Temperaturen von -40 °C bis zu +180 °C hohen Temperaturen und bei feuchten bis staubigen Bedingungen.

  • Vereinfachte Systemintegration: Der Standardspannungsausgang ist mit den meisten Datenerfassungssystemen kompatibel, wodurch Signalumwandlungsschritte, Systemkomplexität und potenzielle Fehlerquellen reduziert werden.

  • Optimierte Installationsflexibilität: Lange Kabel reduzieren den Bedarf an Zwischenverbindungen, und der große Messbereich senkt die Anforderungen an die Installationsgenauigkeit, was die Inbetriebnahmezeit vor Ort erheblich verkürzt.

  • Vorteile bei den Lebenszykluskosten: Die Komponenten sind vollständig austauschbar, wodurch die Ersatzteilvielfalt reduziert wird. Das robuste Design verringert die Wartungshäufigkeit und bietet eine hervorragende Kapitalrendite.

2. Systemfunktionsprinzip und technische Vorteile der B23-H10-Konfiguration

Das System arbeitet nach dem Wirbelstrom-Induktionsprinzip. Der IQS 450-Aufbereiter erzeugt ein hochfrequentes Oszillationssignal mit 1–2 MHz, um die Wandlerspule anzutreiben und so ein magnetisches Wechselfeld zu erzeugen. Der Wirbelstromeffekt im Metallziel absorbiert magnetische Energie und verändert den Qualitätsfaktor (Q) und die effektive Induktivität der Spule. Die patentierte Demodulationsschaltung des Conditioners misst diese Änderung präzise und wandelt sie linear in ein Spannungssignal um.


Technische Vorteile des B23-Modus (4 mm Bereich, 4 mV/μm):

  1. Erweiterter Dynamikbereich und Sicherheitsfaktor: Die Erweiterung des linearen Bereichs auf 4,3 mm bedeutet, dass das System bei der Überwachung mechanischer Verschiebungen derselben Amplitude nur mit 25–50 % seines Bereichs arbeitet, was einen großen Sicherheitspuffer für unvorhergesehene Überbewegungen (z. B. plötzliche Erschütterungen, Setzungen bei der Installation) bietet und die Robustheit des Systems erheblich erhöht.

  2. Reduzierte Installationsempfindlichkeit und Inbetriebnahmeschwierigkeiten: Der große Bereich lockert die Präzisionsanforderungen für die anfängliche Spalteinstellung. Selbst bei Installationsabweichungen von mehreren Millimetern kann das System noch im linearen Bereich arbeiten, was die Inbetriebnahme vor Ort erheblich vereinfacht, insbesondere in Wartungsräumen mit eingeschränktem Zugang oder wo eine präzise Messung nicht möglich ist.

  3. Anpassung an Zieloberflächenfehler: Bei Wellen mit kleinen Kratzern, Rostflecken oder leichter Unrundheit kann der größere Messbereich die Auswirkungen dieser lokalen Fehler auf die Spaltmessung „ausmitteln“, was zu einem stabileren und zuverlässigeren durchschnittlichen Spaltwert (zur Positionsüberwachung) führt.


Synergieeffekt von H10 (10-Meter-Kabel) und Spannungsausgang:

  • Spezielles Kompensationsdesign für lange Leitungen: Die internen Schaltkreise des IQS 450 sind so optimiert, dass sie den typischen Widerstand, die Kapazität und die Induktivität des 10-Meter-Standardkabels kompensieren und so einen Frequenzgang und eine Linearität gewährleisten, die der Kalibrierung am Kabelende entsprechen.

  • Anwendbarkeit von Spannungssignalen: Bei Übertragungsentfernungen innerhalb von 10 Metern können Spannungssignale über hochwertige abgeschirmte Kabel ein hervorragendes Signal-Rausch-Verhältnis bieten. Es vermeidet die Notwendigkeit zusätzlicher Sicherheitsbarrieren oder Isolatoren für Stromschleifen (in ungefährlichen Bereichen), was die Systemarchitektur und die Kosten vereinfacht.

  • Erleichtert Diagnose und Überwachung: Die Verwendung eines Hochimpedanz-Multimeters oder Oszilloskops ermöglicht eine einfache Spannungsmessung an jedem Punkt der Schleife und erleichtert so die Fehlersuche und Online-Zustandsprüfungen.

3. Typische Anwendungsszenarien und Auswahlentscheidungsbaum

Typische Anwendungsfelder für die B23-H10-Konfiguration:

  • Große Wasserkraft-Generatorsätze: Rundlaufüberwachung der Hauptwellen von Wasserturbinen, bei denen die Verschiebungsamplitude oft mehrere Millimeter erreicht und Sensoren weit von Überwachungsschränken entfernt sind.

  • Marine-Hauptantriebssysteme: Überwachung der axialen Position und Vibration der Eingangs-/Ausgangswellen des Getriebes; Die Umgebung im Maschinenraum ist rau und die Verkabelungsentfernungen sind lang.

  • Große Ventilatoren/Staubsammelventilatoren in der Stahlindustrie: Überwachung der Vibration von Lagergehäusen; Wenn die Verschiebung groß ist, kann das Installationsfundament instabil sein und eine weitreichende Fehlertoleranz erfordern.

  • Kolbenkompressoren in Chemieanlagen: Überwachung des Absinkens der Kolbenstange (für Undichtigkeiten der Stangenpackung), was die Überwachung erheblicher statischer Positionsänderungen erfordert.

  • Multifunktionale Prüfstände in Universitäten und Forschungsinstituten: Benötigen Sie einen Wandler zur Anpassung an verschiedene experimentelle Projekte mit unterschiedlichen Verschiebungsamplituden, wodurch der Bedarf an Sensorwechseln reduziert wird.


Auswahlentscheidungslogik:
Frage 1: Ist die erwartete maximale Verschiebung größer als 2 mm oder ist ein sehr großer Sicherheitsspielraum bei der Installation erforderlich?

  • Ja → Wählen Sie B23 (4-mm-Bereich).

  • Nein → Erwägen Sie B21 (2-mm-Bereich, höhere Auflösung).


Frage 2: Ist die geschätzte Verkabelungsentfernung vom Installationspunkt des Wandlers zum nächsten Anschlusskasten/Schnittstellenschrank größer als 5 Meter?

  • Ja → Wählen Sie H10 (10 Meter Länge).

  • Nein (3-5 Meter) → H05 (5 Meter) kann wirtschaftlicher sein.

  • Nein (<3 Meter) → Wählen Sie eine kürzere Standardlänge.


Frage 3: Gibt es starke elektromagnetische Störquellen vor Ort oder ist die Übertragungsdistanz größer als 20 Meter?

  • Ja → Auch wenn die Reichweitenanforderung zu B23 passt, sollten Sie vorrangig das B22-Stromausgangsmodell hinsichtlich seiner Störfestigkeit und den Vorteilen bei der Übertragung über lange Leitungen bewerten.

  • Nein → B23-Spannungsausgang ist eine gute Wahl für vereinfachte Systeme.

4. Vollständiger Leitfaden zur Installation, Inbetriebnahme und Systemintegration

1. Systemlayoutplanung:

  • Entwurf der Kabelroute: Planen Sie den 10 Meter langen Kabelpfad vom Wandler zum IQS 450-Aufbereiter. Vermeiden Sie eine Parallelverlegung zu VFD-Ausgangskabeln oder Starkstromkabeln (Mindestabstand 30 cm). Wenn dies unvermeidbar ist, verwenden Sie zur separaten Abschirmung verzinkte Stahlrohre.

  • Standort der Klimaanlage: Installieren Sie den IQS 450 an einem Ort mit geringer Vibration, einer Temperatur unter 85 °C, trocken und leicht zu verkabeln, z. B. einem Feldgehäuse oder einem Schaltschrank in der Nähe der Ausrüstung.

  • Erdungsstrategie: Implementieren Sie eine Einzelpunkterdung für das gesamte System. Die beste Vorgehensweise besteht darin, die Kabelabschirmung entweder am Ende des IQS 450 oder am Ende des Steuerungssystems gleichmäßig zu erden, um Erdschleifen zu vermeiden, die zu Störungen führen.

2. Schritte zur Installationsausführung:

  • Mechanische Installation: Stellen Sie mit einem Mikrometer oder einem Laserausrichtungswerkzeug sicher, dass der Wandler senkrecht zur Zieloberfläche steht. Stellen Sie den anfänglichen mechanischen Spalt mit Fühlerlehren ein. Für B23 wird dringend empfohlen, den Abstand zwischen 1,5 und 2,5 mm einzustellen, was einer Ausgangsspannung von etwa -6,2 V bis -10,0 V entspricht, positioniert in der Mitte des linearen Bereichs mit ausreichend Spielraum für bidirektionale Verschiebung.

  • Kabelbefestigung: Befestigen Sie das Kabel alle 150–200 mm mit Nylon-Kabelbindern oder Edelstahlklemmen. Reduzieren Sie in Vibrationsbereichen den Abstand auf 100 mm. Verwenden Sie beim Durchgang durch Metallplatten Isoliertüllen, um Abrieb zu verhindern.

  • Elektrischer Anschluss:

    1. Schließen Sie das -24-VDC-Netzteil an die Klemmen „-24V“ und „COM“ des IQS 450 an.

    2. Verbinden Sie die Klemmen „OUTPUT“ und „COM“ mit dem differenziellen Analogeingangskanal des Überwachungssystems.

    3. Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungen sicher sind. Für Außen- oder feuchte Umgebungen dichten Sie die Anschlüsse mit wasserfestem Dichtmittel oder Schrumpfschlauch ab.

3. Einschalt-, Inbetriebnahme- und Überprüfungsverfahren:

  1. Überprüfung des statischen Nullpunkts: Einschalten bei stillstehender Maschine. Messen Sie die Ausgangsspannung V_initial. Er sollte zwischen -1,6 V und -17,6 V liegen und ungefähr dem eingestellten mechanischen Spalt Gap_initial gemäß der Beziehung entsprechen: V_initial ≈ -4,0 * Gap_initial (Einheiten: mV/μm) plus einem Offset von ca. -0,4 V (Einzelheiten siehe Kalibrierungskurve).

  2. Dynamischer Funktionstest: Beobachten Sie bei laufender Maschine die am Überwachungssystem angezeigten Spalt- und Vibrationswerte. Überprüfen Sie die Trendkonsistenz mit einem tragbaren Vibrometer am Lagergehäuse.

  3. Überprüfung der Systemlinearität (optional, für kritische Anwendungen empfohlen): Verwenden Sie nach dem Herunterfahren einen Satz präziser, nicht leitender Unterlegscheiben (z. B. Mylar-Unterlegscheiben), um mehrere bekannte Dicken (z. B. 0,5 mm, 1,0 mm) zum anfänglichen Spalt hinzuzufügen, zeichnen Sie die entsprechenden Ausgangsspannungen auf, berechnen Sie die tatsächliche Empfindlichkeit und vergleichen Sie sie mit dem Nennwert von 4 mV/μm.

4. Integration mit Hostsystemen:

  • DCS/PLC-Integration: Erstellen Sie einen analogen Eingangspunkt im DCS und skalieren Sie ihn auf -1,6 V ~ -17,6 V entsprechend 0,3 mm ~ 4,3 mm. Erstellen Sie außerdem sekundäre Berechnungspunkte für Schwinggeschwindigkeit/-weg.

  • Integration eines dedizierten Vibrationsüberwachungssystems: Konfigurieren Sie den Kanal innerhalb des Überwachungsrahmens, wählen Sie den Eingangstyp „Eddy Probe“, geben Sie die Empfindlichkeit „4,0 mV/μm“ ein und stellen Sie den mechanischen/elektrischen Nullpunkt ein.

  • Alarm- und Schutzeinstellungen: Legen Sie basierend auf den Richtlinien des Maschinenherstellers Alarm- und Gefahrenschwellen für radiale Vibrationen fest (normalerweise Spitze-zu-Spitze). Legen Sie für die axiale Position positive und negative Verschiebungsgrenzen fest.

5. Vorausschauende Wartung und Fehlerbehebung

  • Checkliste für die tägliche Inspektion:

    • Überprüfen Sie, ob die Kontermutter des Wandlers locker ist.

    • Überprüfen Sie die Kabelarmierung auf Beschädigung oder Korrosion.

    • Stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse sauber, trocken und fest sitzen.

    • Überprüfen Sie die Gehäusetemperatur des IQS 450 auf Anomalien.


Kategorie Parameterspezifikationsdetails Technischer Deep Dive
1. Produkt-ID und Konfiguration Vollständiger Bestellcode 204-450-000-001-A1-B23-H10-I0 A1: Standard; B23: 4-mm-Spannungsausgang; H10: 10 m Gesamtlänge; I0: Standardzubehör.

Zusammensetzung der Messkette Näherungsgeber TQ 402 (Vorwärts)/TQ 412 (Rückwärts) + Signalaufbereiter IQS 450 (voreingestellt auf B23-Modus) Die werkseitige Kopplung und vollständige Kalibrierung von Wandler und Aufbereiter gewährleistet sofort einsatzbereite Genauigkeit.

Ausgangssignaltyp 3-Draht, isolierter Gleichspannungsausgang Separate Strom-, Erdungs- und Signalkabel sorgen für eine hervorragende Unterdrückung von Gleichtaktstörungen.

Systemempfindlichkeit 4,0 mV/μm (Nominal, Toleranz ±5 %) Sorgt für eine stabile Empfindlichkeit im gesamten 4-mm-Breitbandbereich und gleicht Auflösungs- und Reichweitenanforderungen aus.

Linearer Messbereich 0,30 mm bis 4,30 mm (300 - 4300 μm) Hauptvorteil: Der lineare Bereich ist mehr als doppelt so hoch wie der von Standard-2-mm-Sonden (B21) und eignet sich für Anwendungen mit zu erwartenden großen Verschiebungen.

Volle Ausgangsspannung -1,6 V DC (bei 0,3 mm) bis -17,6 V DC (bei 4,3 mm) Negativer Spannungsausgang mit einer Linearität von besser als ±1 % (typisch).

Gesamtlänge des Systemkabels 10,0 Meter (elektrische Nennlänge) Hauptmerkmal: Erfüllt die Anforderungen an die Verkabelung über große Entfernungen; Der Gesamtwiderstand und die Kapazität des Kabels werden im Systemdesign kompensiert.
2. Elektrische Leistung Betriebsleistung -24 VDC ±10 %, maximaler Strom 35 mA Erfordert eine stabile Stromversorgung; Für eine optimale Leistung wird gefilterte oder isolierte Stromversorgung empfohlen.

Ausgangslastanforderung Mindestlastwiderstand: 10 kΩ Gewährleistet vernachlässigbare Fehler durch Ladeeffekte bei maximaler Leistung. Kurzschlussgeschützt.

Systemfrequenzgang Gleichstrom bis 20.000 Hz (-3 dB) Der flache Frequenzgang gewährleistet eine genaue Wiedergabe von der statischen Position bis hin zu hochfrequenten Vibrationskomponenten.

Nichtlinearität des Systems < ±1,5 % (im Bereich von 0,3–4,3 mm, typisch) Siehe Kalibrierungskurven auf Seite 5 des Datenblatts. Die hervorragende Linearität vereinfacht die Signalinterpretation.

Temperaturkoeffizient Vollständige Temperaturkompensation Wandler, Kabel, Aufbereiter wirken beim Ausgleich zusammen; typische Temperaturdrift < 0,05 %/°C.

Einschwingzeit < 1 ms (für 10 % bis 90 % Schrittänderung) Schnelle Reaktion, geeignet für die Erfassung dynamischer Ereignisse.
3. Mechanik und Umwelt Betriebstemperatur des Wandlers. Kontinuierlich: -40 °C bis +180 °C (Empfindlichkeitsänderung <5 %).
Kurzzeitige Exposition: bis zu +220 °C
Torlon®-Spitze und Hochtemperatur-Epoxidverguss gewährleisten Zuverlässigkeit in Hochtemperaturumgebungen wie Turbomaschinen.

Kabelbetriebstemperatur. -100°C bis +200°C (installiert) Die FEP-Isolierung bietet einen extrem weiten Betriebstemperaturbereich und eine hervorragende chemische Stabilität.

Betriebstemperatur der Klimaanlage -40 °C bis +85 °C (siehe Derating-Kurve) Das Gehäuse aus Aluminiumlegierung sorgt für eine gute Wärmeableitung. In Umgebungen mit hohen Temperaturen muss die Versorgungsspannung herabgesetzt werden.

Schutzart des Wandlers Aktive Fläche: IP 67
Gehäuse/Kabelschnittstelle: IP 64
Staubdicht, geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen, geschützt gegen Spritzwasser; passt sich verschiedenen industriellen Umgebungen an.

Mechanischer Aufbau des Wandlers Sensorspule: Eingebettet in die Spitze aus Torlon-Polyamidimid.
Gehäuse: Edelstahl AISI 316L, vollständig geschweißte Struktur.
Vergussmasse: Hochtemperaturgehärtetes Epoxidharz.
Keine beweglichen Teile, stoß- und vibrationsfest, lange Lebensdauer.

Integriertes Kabel Doppelt abgeschirmtes Koaxialkabel, Leiter: 7/0,127 mm versilbertes Kupfer, Isolierung: FEP, Impedanz: 70 Ω, Außendurchmesser: 3,6 mm. Verlustarmes Design, optimiert für die Übertragung über große Entfernungen. Optionale Edelstahlpanzerung und Schrumpfschlauch zum Schutz.

Elektrischer Anschluss AMP Miniatur-Koaxialstecker (P/N: 1-330 723-0) Wichtig: Nur handfest anziehen. Maximales Drehmoment 0,5 Nm; Zu starkes Anziehen kann interne Kontakte beschädigen.

Abmessungen und Gewicht des Conditioners Abmessungen: ca. 120 x 80 x 40 mm (L x B x H); Gewicht: ca. 140 g. Kompaktes Design für den einfachen Einbau in Schaltschränken oder Feldanschlusskästen.
4. Kalibrierung, Ziel und Systemanforderungen Standardkalibrierungsziel VCL 140 legierter Stahl (entspricht AISI 4140) Alle Nennleistungsdaten basieren auf diesem Material. Bietet ein rückverfolgbares Kalibrierungszertifikat.

Kalibrierungsumgebung Temperatur: 23 ±2 °C; Luftfeuchtigkeit: < 60 % RH.

Gewünschter Materialbedarf Ferromagnetische oder nicht ferromagnetische leitfähige Metalle (Stahl, Edelstahl, Aluminium, Titan, Kupfer usw.). Hinweis: Die Empfindlichkeit gegenüber nicht ferromagnetischen Materialien (z. B. Aluminium) verringert sich um ca. 30-40 %, und der Startpunkt des linearen Bereichs verschiebt sich. Eine anwendungsspezifische Kalibrierung mit einer Probe ist zwingend erforderlich.

Mindestzielgröße Durchmesser ≥ 3-facher Durchmesser der Wandlerspitze (dh ≥ 24 mm); Dicke ≥ 0,5 mm. Stellt sicher, dass das Wirbelstromfeld innerhalb des Ziels vollständig entwickelt ist, um ein stabiles Signal zu gewährleisten.

Anforderungen an die Zieloberfläche Eben, sauber, frei von isolierenden Beschichtungen. Bevorzugt ist eine Oberflächenrauheit Ra < 3,2 μm. Raue Oberflächen erhöhen den elektrischen Schlag und beeinträchtigen die Genauigkeit der Vibrationsmessung.
5. Wichtige Installationsparameter Gesamtlängentoleranz des Systems Nominell: 10,0 m; Zulässiger Bereich: 8,8 m bis 10,5 m Um eine optimale Hochfrequenzleistung und Austauschbarkeit zu gewährleisten, wird die elektrische Länge des Kabels im Werk präzise „zugeschnitten“. Eine Änderung der Kabellänge vor Ort ist strengstens untersagt.

Minimaler statischer Biegeradius Kabel: 20 mm (nach der endgültigen Installation)
Edelstahlpanzerung: 50 mm
Muss während der Installation oder beim Aufwickeln des Kabels beachtet werden, um dauerhafte Schäden an den elektrischen Eigenschaften des Kabels zu verhindern.

Geometrische Installationsbeschränkungen Abschnitt 2.2 des Handbuchs muss strikt eingehalten werden:
• Bei radialer Messung muss die Achse des Wandlers senkrecht zur Zieloberfläche sein, Neigungswinkel < 5°.
• Halten Sie den vorgeschriebenen metallfreien Raum um den Wandlerkopf ein (Abb. 2-1).
• Wandlerabstand: Mindestens 51 mm (für den gesamten Bereich, Abb. 2-3).
• Abstand zur Wellenschulter/Stirnfläche: Folgen Sie Abb. 2-4, 2-5, 2-6.
• Wellendurchmessereffekt: Bei kleinen Durchmessern (<50 mm) erhöht sich der Messfehler (Abb. 2-7).
Besondere Überlegung für die B23-Konfiguration: Trotz des größeren Bereichs bleibt die Form des elektromagnetischen Feldes unverändert, daher sind die Installationsbeschränkungen mit denen von 2-mm-Wandlern identisch. Der Anfangsspalt muss auf über 0,3 mm eingestellt werden.

Empfohlene anfängliche Sicherheitslücke Empfohlener Wert: 1,5 mm bis 2,5 mm Nutzen Sie den Vorteil des großen Bereichs, um einen großzügigen Puffer zwischen mechanischen Toleranzen, thermischer Ausdehnung und dynamischer Verschiebung zu schaffen und so das Kollisionsrisiko erheblich zu reduzieren.
6. Compliance und Sicherheit Industriestandard Entspricht den Anforderungen der API 670 5. Ausgabe für Vibrations- und Axialpositionssondensysteme. De-facto-Standard für den Maschinenschutz in der Öl- und Gasindustrie sowie der Energieerzeugungsindustrie.

EMV-Kompatibilität Entspricht den EMV-Anforderungen der Norm IEC 61326-1 für Industrieumgebungen. Gute Immunität gegen industrielle elektromagnetische Störungen.

Zertifizierung für explosionsgefährdete Bereiche Das A1-Modell ist NICHT für explosionsfähige Atmosphären geeignet.
Optionen: Typ A2 (Ex ib IIC T4-T6 Ga, Zone 1/2) oder Typ A3 (Ex nA IIC T4-T6 Gc, Zone 2).
Beim Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen müssen zertifizierte Eigensicherheitsbarrieren (z. B. GSI 124) verwendet werden.
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