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IQS450 204-450-000-001-A1-B24-H10-I0 Signalaufbereiter

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  • IQS450 204-450-000-001-A1-B24-H10-I0

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Das IQS450 204-450-000-001-A1-B24-H10-I0 ist ein Wirbelstrom-Wegmesssystem der Spitzenklasse, das von Vibro-Meter entwickelt wurde und speziell für die Bewältigung der beiden extremen Herausforderungen der Wegüberwachung über extrem große Entfernungen und der Signaltreue über große Entfernungen entwickelt wurde. Dieses Modell verfügt über eine nahezu limitierende Konfiguration der aktuellen Technologie: einen ultraweiten linearen Messbereich von 4 mm (B24-Option), einen eigensicheren 2-Draht-4-20-mA-Stromausgang und eine Gesamtsystemkabellänge von 10 Metern (H10-Option). Es stellt eine der ultimativen Lösungen für die zuverlässige, präzise und langfristige Überwachung der axialen Position, der radialen Vibration und der Exzentrizität großer, kritischer rotierender Maschinen (wie Dampfturbinen der Millionen-Kilowatt-Klasse, Hauptkompressoren von Offshore-Plattformen, große hydraulische Turbinen) in rauen Industrieumgebungen dar.


Der Systemkern basiert auf dem bewährten Wirbelstromprinzip und besteht aus einem Wandler der Serie TQ 402/412 mit ausgezeichneter Hochtemperaturstabilität und einem leistungsstarken IQS 450-Signalaufbereiter, der mit dem 10-Meter-Kabel werkseitig über den gesamten Bereich durchgehend kalibriert ist. Die B24-Konfiguration bietet nicht nur ein breites mechanisches Verschiebungsüberwachungsfenster von 0,3–4,3 mm, sondern ermöglicht mit ihrer Stromempfindlichkeit von 1,25 μA/μm auch eine hochauflösende Erfassung von Änderungen im Mikrometerbereich über die 4-mm-Spanne. Die verwendete 2-Draht-Stromübertragungstechnologie gilt in der Industrie weithin als stabilster analoger Signalstandard für komplexe elektromagnetische Umgebungen und die Übertragung über große Entfernungen.


Die Kabellänge von 10 Metern bietet beispiellose Freiheit bei der Installationsanordnung und ermöglicht den Einsatz von Sensoren weit entfernt von Anschlussschränken oder Sicherheitsbereichsbarrieren, was sich besonders für Superprojekte mit massiven Strukturen und verstreuten Überwachungspunkten eignet. Bei dieser Konfiguration handelt es sich um die Standardversion für Industrieumgebungen (A1). Jede Komponente wird nach den höchsten Zuverlässigkeitsstandards entwickelt und hergestellt, und es sind umfassende ATEX-, IECEx- und CSA-Explosionsschutzzertifizierungen (A2/A3-Versionen) verfügbar, um die strengsten globalen Sicherheitsvorschriften für Anwendungen in explosionsgefährdeten Bereichen zu erfüllen.


Kernwert und strategische Positionierung:

  • Extreme Parameterkombination: „4 mm Reichweite + 10 m Kabel + Stromausgang“ bildet ein goldenes Dreieck, um die komplexesten Überwachungsherausforderungen zu bewältigen und umfassende Anforderungen von winzigen Vibrationen bis zu großen Verschiebungen und vom lokalen Empfang bis zur Fernübertragung abzudecken.

  • Zukunftsorientierte Design-Redundanz: Der extrem große Bereich bietet ausreichend Überwachungsspielraum für langsame Änderungen, die während des gesamten Lebenszyklus der Ausrüstung auftreten können, wie z. B. mechanischer Verschleiß, Fundamentsetzung und thermische Verformung, wodurch Systemausfälle oder häufige Änderungen aufgrund von Verschiebungsüberschreitungen vermieden werden.

  • Festung der Signalintegrität über extrem große Entfernungen: In Kombination mit hochwertigen Koaxialkabeln und optimierter Stromschleifen-Antriebstechnologie sorgt es für minimale Signaldämpfung, Rauscheindringung und Reaktionsverzögerung über einen Übertragungsweg von 10 Metern oder sogar Hunderten von Metern, wenn er über Sicherheitsbarrieren verlängert wird.

  • Weisheit zum Überleben in rauen Umgebungen: Mehrere integrierte Schutzmechanismen – vom Hochtemperaturdesign des Wandlers über den großen Temperaturbereich und die Korrosionsbeständigkeit des Kabels bis hin zur inhärenten Störfestigkeit von Stromsignalen – gewährleisten eine langfristige Überlebensfähigkeit in extremen Umgebungen wie Kraftwerken, Offshore-Plattformen und Ölfeldern in der Wüste.

  • Optimale Gesamtlebenszykluskosten: Reduziert die Kosten im Zusammenhang mit Systemänderungen, ungeplanten Ausfallzeiten und Unfallverlusten aufgrund unzureichender Reichweite oder unzuverlässiger Signale. Das modulare, austauschbare Design reduziert den Ersatzteilbestand und die Reparaturzeit erheblich und sorgt so für minimale Gesamtkosten von der Beschaffung und Installation bis hin zu Betrieb und Wartung.

2. Systemfunktionsprinzip und extreme Technik von B24-H10

Die physikalische Betriebsgrundlage des Systems ist der hochfrequente Wirbelstromeffekt. Ein hochstabiler Quarzoszillator im Inneren des IQS 450 erzeugt eine reine Sinuswelle mit 1,2 MHz, die leistungsverstärkt wird und die Wandlerspule über das 10 Meter lange Kabel antreibt. Wenn sich ein Metallziel nähert, wirken auf seiner Oberfläche induzierte Wirbelströme wie ein „elektromagnetischer Spiegel“, der Magnetfeldenergie absorbiert und streut und so die komplexe Impedanz der Spule Z(ω) = R(ω) + jωL(ω) präzise verändert.


Kerninnovationen in der B24-Modus-Signalkette:

  1. Linearisierungstechnologie für einen großen Bereich: Die Linearität herkömmlicher Wirbelstromwandler verschlechtert sich stark, wenn der Bereich erweitert wird. Der B24-Modus verwendet eine im IQS 450 integrierte Digital Linearization Engine (DLE), um eine Echtzeit-Polynomanpassung und -kompensation höherer Ordnung an der rohen nichtlinearen Impedanz-Lücken-Kurve des Wandlers durchzuführen, wodurch die Ausgangskurve über den extrem breiten Bereich von 0,3 bis 4,3 mm zwangsweise „begradigt“ wird und eine konstante Empfindlichkeit von 1,25 μA/μm erreicht wird.

  2. „Intelligente“ Stromausgangsstufe: Die Ausgangsstufe ist kein einfacher V/I-Wandler. Es integriert eine dynamische Lastüberwachung, erkennt Schleifenwiderstandsänderungen in Echtzeit und passt die Antriebsspannung an, um die Stromgenauigkeit aufrechtzuerhalten. Seine Ausgangsimpedanz ist extrem hoch (>10 MΩ), wodurch sichergestellt wird, dass der Stromwert ausschließlich durch die gemessene Lücke bestimmt wird und nicht durch geringfügige Backend-Lastschwankungen beeinflusst wird.


Herausforderungen durch 10-Meter-Kabellänge und Gegenmaßnahmen auf Systemebene:

  • Herausforderung eins: Signaldämpfung und Phasenverschiebung. Ein 10 Meter langes Kabel verursacht bei 1,2 MHz eine erhebliche Dämpfung und Phasenverzögerung.

  • Gegenmaßnahme: Die Treiberschaltung des IQS 450 nutzt Pre-Emphasis-Technologie, die Hochfrequenzkomponenten am Sender vorverstärkt, um Hochfrequenzverluste im Kabel auszugleichen. Empfängeralgorithmen führen eine digitale Kompensation der Phasenverzögerung durch und sorgen so für eine konstante Systemgruppenverzögerung.

  • Herausforderung Zwei: Resonanzspitzen aus verteilten Parametern. Die LC-verteilten Parameter langer Kabel können bei bestimmten Frequenzen Resonanzen verursachen und den flachen Frequenzgang stören.

  • Gegenmaßnahme: Vor dem Versand wird jedes 10-Meter-System einem Frequenzgangscan auf einem Netzwerkanalysator unterzogen. Durch die Anpassung abstimmbarer Elemente in der Antriebsschaltung werden potenzielle Resonanzpunkte aktiv gedämpft, wodurch eine Frequenzgangschwankung innerhalb von ±0,5 dB über DC-20 kHz gewährleistet wird.

  • Herausforderung drei: Eindringen von externem Lärm. Lange Kabel sind effiziente Antennen und können Umgebungsgeräusche auffangen.

  • Gegenmaßnahme: Dreifache Verteidigung: a) Kabeleigene doppelte Abschirmung; b) Instrumentenverstärker mit hohem Gleichtaktunterdrückungsverhältnis (CMRR > 120 dB) an der IQS 450-Eingangsstufe; c) Inhärente hohe Störfestigkeit des Stromausgangsmodus. Rauschspannung kann in der Schleife nicht in Rauschstrom umgewandelt werden.

3. Typische Anwendungsszenarien und Auswahlentscheidungsmatrix

Maßgebliche Anwendungsfelder für die B24-H10-Konfiguration:

  • Ultraüberkritische (USC) Wärmekraftwerke: Überwachung der massiven Wärmeausdehnung (bis zu mehreren zehn mm, Überwachung wichtiger Abschnitte) von HP/IP-Rotoren vom Kaltstart bis zur Volllast. Signale müssen Dutzende Meter von Hochtemperatur-/Hochdruckzylindern bis zum zentralen Kontrollgebäude zurücklegen.

  • Große Kompressoren für Flüssigerdgas (LNG) mit gemischtem Kältemittel: Riesige Maschinen, Vibrationsmesspunkte an Lagergehäusen sind weit von explosionssicheren Anschlusskästen entfernt, das Medium ist brennbar/explosiv und erfordert eine eigensichere Signalübertragung.

  • Große Wasserkraftgeneratorsätze (Überwachung des Drucklagerverschleißes): Überwachung der axialen Verschiebung der Hauptwelle unter Hunderten von Meganewton Wasserschub. Der Verdrängungsbereich ist groß, die Umgebung ist feucht, Kabel müssen über weite Entfernungen vom Grubenboden zur oberen Maschinenhalle verlegt werden.

  • Gasturbinen auf Floating Production Storage and Offloading (FPSO)-Einheiten: Begrenzter Platz auf der Plattform erfordert zentrale Überwachungsschränke, während Turbinen verteilt sind und lange Kabelverbindungen erfordern. Die Meeresumwelt erfordert Korrosionsbeständigkeit und Zuverlässigkeit.

  • Ultragroße Hochofengebläse in der Stahlindustrie: Überwachung von Wellenvibrationen und -verschiebungen. Die Vibrationen der Geräte sind stark, die elektromagnetische Umgebung ist rau und die Verschiebung kann aufgrund von Fundamentproblemen groß werden.


Auswahlentscheidungsunterstützungsmatrix:

Entscheidungsfaktor : Wählen Sie B24-H10 (4 mm, 10 m, aktuell) aus , die Sie in Betracht ziehen sollten die alternativen Konfigurationen
Erwartete mechanische Verschiebung > 2 mm, bzw. erforderlicher Einbausicherheitsabstand > 1,5 mm Verschiebung < 2 mm & präzise Montage: Wählen Sie B22-H05/H10
Signalübertragungsentfernung Geber zum nächstgelegenen Schnittstellenschrank > 8 m oder Gesamtentfernung > 50 m Entfernung < 5 m und saubere Umgebung: Berücksichtigen Sie B23-H05 (Spannungsausgang)
Elektromagnetische Umgebung Vorhandensein starker Störquellen wie VFDs, Hochleistungsschaltanlagen und Funksender. Sehr saubere Umwelt und kostensensibel: B23 ist möglicherweise wirtschaftlicher
Systemintegrationsschnittstelle Erfordert eine direkte Verbindung zu vorhandenen 4-20-mA-DCS/SPS-Karten oder die Verwendung von Sicherheitsbarrieren. Das Backend ist ein spezielles Vibrationsüberwachungssystem (typischerweise ±5 V oder ±10 V Eingang): B21/B23 ist direkter.
Installations- und Wartungsbudget Die Investition ermöglichte eine höhere Leistung, Zuverlässigkeit und zukünftige Anpassungsfähigkeit. Streng begrenztes Budget und einfache Bedingungen: Wählen Sie das einfachere B21-H05
Sicherheitsvorschriften Letztlich für explosionsgefährdete Bereiche (erfordert explosionsgeschützte A2/A3-Version). Nur für den sicheren Bereich: A1-Version ist ausreichend, aber der Signaltyp muss noch berücksichtigt werden.

4. Installation, Inbetriebnahme und Systemintegration: Meisterliche Handwerkskunst von der Theorie bis zur Praxis

1. Systemtechnische Planung (Pre-Installation Engineering):

  • Kabelführungsdiagramm: Zeichnen Sie ein detailliertes 10-Meter-Kabelführungsdiagramm und markieren Sie alle Befestigungspunkte, Biegepunkte und Durchdringungspunkte. Stellen Sie sicher, dass der Kabelkanal/Kabelkanal aus Metall für mechanischen Schutz und zusätzliche Abschirmung sorgt. Halten Sie einen unbedingten Mindestabstand von 300 mm zu Stromkabeln ein.

  • Design des Erdungssystems: Entwickeln Sie einen einzigen, einzigartigen Erdungsplan für das System. Empfohlenes Schema: Schließen Sie auf der Seite des Schaltschranks im sicheren Bereich die Abschirmungen aller Signalkabel an eine unabhängige Sammelschiene „Geräteerde“ an. Diese Sammelschiene ist über einen einzigen dicken Draht mit dem Haupterdnetz der Anlage verbunden. Abschirmungen am Wandlerende, an Leitungen und Feldanschlusskästen müssen alle erdfrei und isoliert bleiben.

  • Schleifenberechnung: Führen Sie eine strenge Stromschleifenberechnung durch: Gesamtwiderstand R_total = R_cable10m + R_barrier + R_DCS . Stellen Sie sicher, dass bei der ungünstigsten Versorgungsspannung (-21,6 V) V_cond_min = -21,6 V - (0,022 A * R_total) > 12 V ist . Bei Verwendung einer Sicherheitsbarriere bietet das Handbuch detaillierte Vmax-, Imax-, Ci- und Li- Parameter zur Überprüfung der Systemübereinstimmung.


2. Durchführung der Feldinstallation:

  • Mechanische Installation des Wandlers:

    1. Verwenden Sie eine Messuhr oder ein Laserausrichtungswerkzeug, um die Rechtwinkligkeit der Montagehülse zur Zielwelle zu kalibrieren.

    2. Schrauben Sie den Wandler ein. Stellen Sie den anfänglichen Abstand mit einem kalibrierten Satz Fühlerlehren ein. Für allgemeine Zwecke wird dringend empfohlen, den Wert auf 2,5 mm einzustellen. In dieser Position beträgt der Ausgangsstrom ca. 15,5 + 1,25*(2,5-0,3)*1000/1000 = 18,25 mA.

    3. Ziehen Sie die Sicherungsmutter mit dem Drehmoment gemäß Handbuch fest (z. B. ~10–15 Nm für M10-Gewinde).

  • Die Kunst der 10-Meter-Kabelinstallation:

    • „Spannungsfreie“ Installation: Beginnen Sie mit dem Abwickeln des Kabels vom Ende des Wandlers, vermeiden Sie es, am Boden zu schleifen. Lassen Sie für zukünftige Wartungsarbeiten eine Wartungsschleife von 1 bis 2 Metern frei.

    • Befestigung und Unterstützung: Verwenden Sie korrosionsbeständige P-Klemmen oder selbstklebende Kabelbinderhalterungen und befestigen Sie sie alle 1,5 Meter. In vertikalen Abschnitten den Abstand auf 1 Meter reduzieren.

    • Biegemanagement: Verwenden Sie bei allen Kurven sanft gebogene Führungsrollen aus Nylon, um sicherzustellen, dass der Biegeradius deutlich über 20 mm liegt.

  • Elektrischer Anschluss:

    1. IQS 450-Ende: Schließen Sie „-24V“ und „COM“ an die Versorgungsschleife der Stromquelle oder Sicherheitsbarriere an.

    2. Signalausgang: Der Draht vom „OUTPUT“-Anschluss ist das Stromsignal positiv.

    3. Schirmbehandlung: Befestigen Sie den Kabelschirm am Ende des IQS 450 mit einer Schirmklemme am Metallgehäuse des Klimageräts (falls geerdet) oder führen Sie ihn zur Erdungsschiene. Dies ist der einzige Erdungspunkt des Systems.


3. Einschalten, Inbetriebnahme und Leistungsüberprüfung:

  1. Sicheres Einschalten und statische Überprüfung:

    • Schließen Sie ein 4½-stelliges Digitalmultimeter (Strommodus) in Reihe mit der Schleife an.

    • Einschalten, statischen Stromwert I_0 lesen.

    • Berechnen Sie den entsprechenden theoretischen Spalt: Gap_calc = 0,3 + (I_0 - 15,5) / 1,25 (Einheit: mm).

    • Vergleiche Gap_calc mit mechanisch eingestelltem Spalt Gap_mech . Die Abweichung sollte innerhalb von ±0,05 mm liegen. Wenn nicht, überprüfen Sie die Rechtwinkligkeit, das Zielmaterial und die Kabelverbindung.

  2. Dynamische Reaktion und Systemfunktionstest:

    • Starten Sie das Gerät, um den Rollzustand zu verlangsamen.

    • Verwenden Sie einen tragbaren Vibrationskalibrator, um ein Vibrationssignal mit bekannter Frequenz (z. B. 80 Hz) und Amplitude (z. B. 100 μm pk-pk) in die Montagebasis des Wandlers einzuspeisen.

    • Beobachten Sie das Schwingungsspektrum des Kanals auf dem Überwachungssystem. Ein 80-Hz-Spektralpeak sollte deutlich sichtbar sein, mit einem Amplitudenfehler innerhalb von ±5 % des eingespeisten Wertes. Dieser Test überprüft die dynamische Genauigkeit der gesamten Messkette vom Wandler bis zum DCS.

  3. Überprüfung der Störfestigkeit des Systems (optional, empfohlen):

    • Lassen Sie bei laufendem Gerät ein Walkie-Talkie in einem Abstand von 1 Meter vom Geberkabel senden.

    • Spalt- und Vibrationswerte am Überwachungssystem beachten; Es sollten keine offensichtlichen Sprünge oder erhöhte Geräusche auftreten. Dieser Test überprüft die Wirksamkeit des Abschirmungs- und Erdungssystems.

5. Erweiterte Diagnose, vorausschauende Wartung und Lebenszyklusdienste

  • Datengestützte, detaillierte Gesundheitsbewertung:

    • Lückentrendanalyse: Zeichnen Sie den langfristigen Trend der täglichen durchschnittlichen Lücke auf. Ein langsamer linearer Anstieg kann auf Lagerverschleiß hinweisen; Ein plötzlicher Schrittwechsel kann auf eine mechanische Lockerung hindeuten.

    • Überwachung der Empfindlichkeitsdrift: Zeichnen Sie während der jährlichen Überholung den statischen Ausgangsstrom auf, während die Maschine stillsteht und die Temperatur stabil ist. Vergleichen Sie mit der historischen Basislinie. Eine Langzeitdrift von mehr als ±3 % kann auf eine Alterung des Wandlers oder eine Leistungsänderung der Aufbereitungskomponente hinweisen.

    • Zustandsprüfung der Kabelisolierung: Messen Sie jährlich den Isolationswiderstand zwischen der Ader des Wandlerkabels und der Abschirmung mit einem Megaohmmeter (Bereich 500 VDC). Sollte > 100 MΩ sein. Niedrigere Werte deuten auf mögliches Eindringen von Feuchtigkeit oder Schäden an der Isolierung hin.

  • Dreistufiges Fehlerdiagnose- und Reaktionssystem:

    • Stufe 1 (durch Inspektion vor Ort erkennbar): Physischer Schaden, lose Verbindung, offensichtliche Korrosion. Reaktion: Festziehen, reinigen oder Austausch planen.

    • Stufe 2 (angezeigt durch Systemalarm): Ausgangsstrom außerhalb der Grenzwerte (<4 mA, >20,5 mA), Signalverlust. Reaktion: Führen Sie eine Fehlerbehebung gemäß der vorherigen Diagnosetabelle durch, typischerweise im Zusammenhang mit einer Schleifenunterbrechung, einem Stromausfall oder einem Wandlerausfall.

    • Stufe 3 (Leistungsverschlechterung – latent): Empfindlichkeitsänderung, erhöhtes Grundrauschen, verschlechterter Frequenzgang. Antwort: Zum Testen ist spezielle Ausrüstung (z. B. Netzwerkanalysator, Kalibrierungsstation) erforderlich, die normalerweise durch Rücksendung an das Werk oder ein autorisiertes Servicecenter durchgeführt wird.

  • Vibro-Meter-Services für den gesamten Lebenszyklus:

    • Kalibrierungs- und Reparaturdienste: Bieten Sie regelmäßige Kalibrierungsdienste an, die auf nationale Standards rückführbar sind, sowie professionelle Reparatur- und Leistungswiederherstellungsdienste.

    • Programm zur schnellen Reaktion auf Ersatzteile: Stellen Sie wichtigen Kunden vorrätige Ersatzteile und schnelle Lieferkanäle zur Verfügung, um Ausfallzeiten zu minimieren.

    • Technologie-Upgrade-Pfad: Bieten Sie bei fortschreitender Technologie Beratung für reibungslose Übergangspfade von vorhandenen Systemen zu Produkten der neueren Generation (z. B. digitale Wandler mit Selbstdiagnose).


Kategorie Parameterspezifikation und Leistungsdetails Technische Bedeutung und tiefgreifende Interpretation
1. Produkt-ID und Kernkonfiguration Vollständiger Bestellcode 204-450-000-001-A1-B24-H10-I0 A1: Standard-Industrie (nicht explosionsgefährdeter Bereich). B24: 4 mm Bereich, Stromausgang, 1,25 μA/μm. H10: 10 m Gesamtkabellänge. I0: Grundkonfiguration, kein Sonderzubehör.

Zusammensetzung der physikalischen Messkette TQ 402 (Standard)/TQ 412 (Reverse Mount) Wandler + 10 m integriertes Kabel + IQS 450 Signalaufbereiter (B24) Hierbei handelt es sich um eine physisch vollständige, elektrisch angepasste und systemkalibrierte Messeinheit, die nicht zur Verwendung als generische Komponenten zerlegt werden darf.

Ausgangssignalformat 2-adriges, schleifengespeistes, eigensicheres (Design) Gleichstromsignal Optimiert für den Einsatz mit Sicherheitsbarrieren in Gefahrenbereichen; Auch die nicht explosionsgeschützte A1-Version weist elektrische Eigenschaften auf, die den Grundsätzen der Eigensicherheit entsprechen.

Systemempfindlichkeit 1,25 μA/μm (Nominal, Konsistenz über den gesamten Bereich besser als ±3 %) Behält eine hohe lineare Konvertierungsgenauigkeit über die 4 mm breite Spanne bei und gewährleistet so eine hohe Auflösung und Konsistenz bei der Wegmessung.

Linearer Messbereich (mechanisch) 0,30 mm bis 4,30 mm (absolutes lineares Intervall) Entscheidender Vorteil: Bietet ein Sicherheitsüberwachungsfenster, das mehr als doppelt so groß ist wie bei herkömmlichen 2-mm-Wandlern und bildet die Grundlage für die Bewältigung großer Verschiebungsbedingungen.

Vollausschlagsstrom (elektrisch) 15,5 mA (entsprechend 0,30 mm Spalt) bis 20,5 mA (entsprechend 4,30 mm Spalt) Verwendet einen „Live Zero“-Ausgang; Ein Stromänderungsintervall von 5 mA entspricht einer mechanischen Verschiebung von 4 mm, wodurch die Nutzung des Dynamikbereichs optimiert wird.

Gesamtlänge des Systemkabels 10,0 Meter (Werkskalibrierungslänge) Hauptmerkmal: Unterstützt den Einsatz von Sensoren über große Entfernungen. Die Parameter Kabelwiderstand, Kapazität und Induktivität werden präzise kompensiert.
2. Elektrische Leistung und dynamische Eigenschaften Betriebsleistungsanforderung -24 VDC ±10 %, Leerlaufstromverbrauch < 1 W Muss über eine externe Stromquelle oder Sicherheitsbarriere mit Kurzschlussschutz und geringer Welligkeit versorgt werden. Die Stromqualität wirkt sich direkt auf das Grundrauschen des Systems aus.

Maximal zulässige Signalschleifenimpedanz Berechnet nach der Formel: Rmax = (Vsupply - Vmin_cond) / 0,022A . Vsupply ist die Versorgungsspannung, Vmin_cond typischerweise 12 V. Eine zentrale Designbeschränkung. Bei -24-V-Versorgung und GSI 124-Barriere beträgt der typische zulässige Kabelschleifenwiderstand ~500 Ω.

Dynamischer Ausgangsschutz Doppelter Schutz: 1. Interne elektronische Strombegrenzung; 2. Endstufe hält Dauerkurzschluss stand. Verhindert dauerhafte Geräteschäden aufgrund von Installationsfehlern oder Leitungsfehlern.

System-Kleinsignal-Frequenzgang (-3 dB) DC bis 20 kHz (gemessen am 10 m langen Kabelende) Hervorragende Breitbandeigenschaften gewährleisten eine genaue Erfassung nicht nur der statischen Position, sondern auch der Schwingungsharmonischen von Hochgeschwindigkeitsrotoren.

Nichtlinearität und Hysterese des Systems Nichtlinearität: < ±1,5 % FSO (typisch, siehe P5-Kurve). Hysterese: < 0,5 % FSO. Hohe Linearität vereinfacht die Signalverarbeitung und Kalibrierung; Eine minimale Hysterese sorgt für Phasengenauigkeit bei dynamischen Messungen.

Temperaturkoeffizient der gesamten Kette Verbundtemperaturdrift: < 0,03 %/°C (innerhalb von -40 °C bis +85 °C, typisch) Die kollaborative Temperaturkompensationstechnologie für Wandler, langes Kabel und Konditionierer ist der Schlüssel zur langfristigen Messstabilität.
3. Mechanische Konstruktion und Umgebungsgrenzen Kontinuierliche Betriebstemperatur des Wandlers. -40 °C bis +180 °C (Gesamtempfindlichkeitsschwankung garantiert < 5 % innerhalb dieses Bereichs) Die Torlon-Spitze und die Hochtemperatur-Vergusstechnologie ermöglichen die direkte Installation an Hochtemperaturstellen wie Turbinengehäusen und Kompressorlagergehäusen.

Kurzfristige Überlebenstemperatur des Wandlers. Maximal +220°C (Kumulative Zeit muss den Spezifikationen entsprechen) Bietet einen Sicherheitspuffer für eine ungewöhnliche Überhitzung des Systems (z. B. Dampfaustritt).

Betriebstemperatur des Kabelverbunds. -100 °C bis +200 °C (installiert, wenn der Biegeradius erfüllt ist) Die FEP-Isolierung und die spezielle Mantelformulierung gewährleisten eine stabile physikalische und elektrische Leistung beim Backen bei hohen Temperaturen oder beim Einfrieren bei niedrigen Temperaturen.

Signalaufbereiter Umgebungstemp. -40 °C bis +85 °C (siehe Leistungsreduzierungskurve) Der große Temperaturbereich unterstützt den Einbau in Feldschränken oder Gehäusen ohne Klimaanlage.

Schutzart des Wandlers (IEC 60529) Aktive Fläche: IP 67. Gehäuse/Kabelanschluss: IP 64. Schutz vor dem Eindringen von Staub und Wasser, widersteht Hochdruckwasserstrahlen (Gesicht) und Spritzern aus allen Richtungen, geeignet für schwere industrielle Reinigungsumgebungen.

Wichtige Strukturmaterialien für Wandler Sensorkopf: Präzisionsgewickelte Spule, Torlon 4203 spritzgegossen.
Gehäuse: Edelstahl AISI 316L, lasergeschweißt.
Vergussmasse: Keramikverstärktes Hochtemperatur-Epoxidharz.
Eine Anwendung der Materialwissenschaft, die hohe elektrische Leistung, mechanische Festigkeit und extreme Umweltverträglichkeit vereint.

Technische Spezifikation des integrierten Kabels Aufbau: Versilberter Kupferkern, doppelte Abschirmung (Kupfergeflecht + Al-Folie), doppelte FEP-Isolierung.
Parameter: Impedanz 70 Ω, Kapazität ~55 pF/m, Außendurchmesser 3,6 mm.
Speziell optimiert für die Übertragung von Hochfrequenzsignalen über große Entfernungen: geringer Verlust, starke Abschirmung, die physikalische Grundlage für eine hohe Systemleistung.

Steckermodell und Betrieb AMP 1-330 723-0 Miniatur-Koaxialstecker. Bedienungsanleitung: Nur handfest anziehen, bis ein festes Gefühl entsteht. Die Verwendung von Schraubenschlüsseln oder Werkzeugen ist unbedingt zu verbieten. Präzisionsstecker; Ein zu starkes Anziehen beschädigt die interne Impedanzanpassungsstruktur und führt zu Signalreflexionen und Leistungseinbußen.
4. Kalibrierung, Ziel und Systembeschränkungen Werksstandard-Kalibrierungsreferenz Ziel: VCL 140 vergüteter legierter Stahl. Umgebung: 23 ± 0,5 °C, 50 % relative Luftfeuchtigkeit. Ausstattung: Auf nationale Standards rückführbares Laserinterferometersystem. Kalibrierung ist die Wurzel der Leistung; Dieser Standard gewährleistet weltweit einheitliche Leistungsmerkmale für das gleiche Modell.

Einfluss elektromagnetischer Eigenschaften des Zielmaterials Ferromagnetische Materialien (Stahl): Leistung gemäß Datenblatt.
Nicht ferromagnetische Materialien (Al, Cu, Ti): Empfindlichkeit um ca. 35–50 % verringert, Startpunkt des linearen Bereichs deutlich verschoben. Eine anwendungsspezifische Kalibrierung mit einer Probe ist zwingend erforderlich.
Eine inhärente Eigenschaft des Wirbelstromprinzips. Das Zielmaterial muss während des Systementwurfs bestätigt werden; Andernfalls kann die Genauigkeit nicht garantiert werden.

Gesamtlängentoleranz des Systems Nominell: 10,00 m. Werkseitig eingestellter zulässiger Bereich: 8,80 m bis 10,50 m (elektrische Länge). Um Schwankungen der Kabelchargen auszugleichen und den Frequenzgang bei 10 m zu optimieren, wird vor dem Versand eine präzise „elektrische Trimmung“ durchgeführt. Der Benutzer darf die physische Länge des Kabels niemals ändern.

Mechanische Einschränkungen bei der Installation Minimaler statischer Biegeradius: Kabel selbst: 20 mm; Mit Panzerung: 50 mm.
Zugfestigkeit: Die maximal zulässige Zugkraft während der Installation beträgt 50 N.
Das Überschreiten dieser Einschränkungen führt zu einer Beschädigung der Abschirmung, einer Änderung der charakteristischen Impedanz und einer dauerhaften, irreversiblen Verschlechterung der Systemleistung.

Raumgeometrische Einschränkungen der Installation Identisch mit B21/B22 (2 mm)-Wandlern. Siehe Abschnitt 2.2 des Handbuchs: metallfreie Zone, Wandlerabstand, Schulterabstand, minimaler Wellendurchmesser usw. Kern: Der Rechtwinkligkeitsfehler der Wandlerachse zur Zieloberfläche muss < 0,5° betragen. Einschränkungen werden durch die elektromagnetische Feldverteilung unabhängig von der elektrischen Reichweite bestimmt. Rechtwinkligkeitsfehler führen direkt zu Nichtlinearitätsfehlern und Empfindlichkeitsverlusten.

Von der Technik empfohlene Anfangslücke Für robuste Vibrationsüberwachung: 2,5 mm ± 0,5 mm.
Für die axiale Positionsüberwachung (erwartete unidirektionale Bewegung): Stellen Sie je nach Richtung etwa 1,0 mm oder 3,5 mm ein.
Die Nutzung der Breite des 4-mm-Bereichs zur wissenschaftlichen Einstellung des Arbeitspunkts maximiert den Sicherheitsspielraum und optimiert das Signal-Rausch-Verhältnis – ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Anwendung.
5. Compliance, Sicherheit und Zertifizierung Primärer Maschinenschutzstandard befolgt API 670 (5. Ausgabe) – Maschinenschutzsysteme: Vibrations-, Axialpositions- und Geschwindigkeitssensoren. Compliance ist eine zwingende oder faktische Voraussetzung für den Eintritt in Mainstream-Märkte wie Öl und Gas sowie Stromerzeugung.

Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Entspricht IEC 61326-1 für Industrieumgebungen, hohe Immunität gegen HF-Störungen, magnetische Felder im Netzfrequenzbereich, ESD usw. Gewährleistet einen stabilen Betrieb in komplexen industriellen elektromagnetischen Umgebungen, verhindert Fehlalarme und sorgt für eine störungsfreie Genauigkeit.

Anwendungspfad für explosionsgefährdete Bereiche A1-Modell nur für den sicheren Bereich.
Komplette explosionsgeschützte Lösung: Wandler der Version A2/A3 + 10 m Kabel + berechnete und angepasste GSI 124-Sicherheitsbarriere . Die Barriere muss basierend auf der Kabellänge und den verteilten Parametern ausgewählt und überprüft werden.
Kernsicherheitsprinzip: Explosionsschutz ist ein Systemkonzept. Jede Komponente (einschließlich Kabel) muss über eine entsprechende Zertifizierung verfügen und korrekt aufeinander abgestimmt sein; alle sind unverzichtbar.
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