nyban1
Sie sind hier: Heim » Systeme » Überwachungsinstrumente für Turbinen » 505E Digitalregler » Woodward 9907-164 505 Digitalregler
Hinterlassen Sie uns eine Nachricht

Woodward 9907-164 505 Digitalregler

  • Woodward

  • 9907-164

  • 3000 $

  • Auf Lager

  • T/T

  • Xiamen

Verfügbarkeit:
Menge:
Facebook-Sharing-Button
Twitter-Sharing-Button
Schaltfläche „Leitungsfreigabe“.
Wechat-Sharing-Button
LinkedIn-Sharing-Button
Pinterest-Sharing-Button
WhatsApp-Sharing-Button
Kakao-Sharing-Button
Snapchat-Sharing-Button
Schaltfläche zum Teilen von Telegrammen
Teilen Sie diese Schaltfläche zum Teilen

Der Woodward 505 Digital Governor ist ein fortschrittliches Steuerungssystem, das speziell für Dampfturbinen entwickelt wurde und sich für die Regelung von Dampfturbinen mit Einzel- oder Split-Range-Antrieben eignet. Der 9907-164 ist ein spezielles Modell dieser Serie, das für Umgebungen mit Niederspannungs-Gleichstrom (LVDC) entwickelt wurde und in verschiedenen Industrie-, Stromerzeugungs- und mechanischen Antriebsanwendungen weit verbreitet ist. Dieser Controller integriert Steuerfunktionen mit einem Bedienfeld in einer einzigen Einheit. Es zeichnet sich durch leistungsstarke Programmierbarkeit durch intuitive menügesteuerte Software aus und ermöglicht Benutzern die flexible Konfiguration von Steuerparametern für eine präzise und stabile Turbinensteuerung.


Als klassisches Produkt von Woodward ist der 505 Governor für seine hohe Zuverlässigkeit, starke Anpassungsfähigkeit und benutzerfreundliche Bedienung bekannt, was ihn zu einer bevorzugten Wahl für Steuerungssysteme für Dampfturbinen weltweit macht. Es erfüllt nicht nur grundlegende Anforderungen an die Drehzahlregelung, sondern bietet auch erweiterte Funktionen wie Kaskadenregelung, Hilfsregelung, Fernsollwert und Lastverteilung, wodurch es für komplexe Betriebsbedingungen wie Stromerzeugung, Kraft-Wärme-Kopplung, Kompressorantriebe und Pumpenantriebe geeignet ist.


2. Hauptmerkmale und Vorteile

  1. Hohe Integration und Benutzerfreundlichkeit: Der 9907-164 505 integriert den Controller und das Operator Control Panel (OCP). Die Frontplatte verfügt über ein zweizeiliges (je 24 Zeichen) LCD-Display und 30 Tasten. Die gesamte Programmierung, Überwachung und Bedienung kann über das Panel erfolgen, sodass keine zusätzlichen Steuerkonsolen erforderlich sind.

  2. Leistungsstarke Programmierbarkeit: Verwendet menügesteuerte Programmiersoftware, die es Benutzern ermöglicht, Steuerlogik, I/O-Funktionen, PID-Parameter, Start-/Stopp-Sequenzen usw. flexibel zu konfigurieren, basierend auf der spezifischen Anwendung (z. B. Generatorsatz oder mechanischer Antrieb), was ein hohes Maß an Anpassung ermöglicht.

  3. Mehrschichtige Steuerungs- und Begrenzungsfunktionen:

    • Geschwindigkeits-/Lastregelung: Der zentrale Steuerkanal mit Proportional-, Integral- und Differentialregelung (PID).

    • Hilfssteuerung: Kann als unabhängiger Steuerkanal oder Begrenzungskanal zur Steuerung oder Begrenzung von Prozessparametern wie Leistung, Druck oder Temperatur fungieren.

    • Kaskadenregelung: Kann in den Drehzahlregler kaskadiert werden, um einen Prozessparameter in Bezug auf Drehzahl/Last (z. B. Einlassdruck, Abgasdruck) zu steuern.

    • Ventilbegrenzer: Ein unabhängiger Kanal zur Begrenzung der Ventilposition, der beim Starten/Abschalten und bei der Fehlerbehebung hilft.

    • Low Signal Select (LSS)-Bus: Wählt automatisch das Signal aus, das die niedrigste Ventilposition aus den Ausgängen „Geschwindigkeit“, „Auxiliary“ und „Valve Limiter“ erfordert, und sorgt so für Sicherheit.

  4. Erweiterte Start- und Schutzfunktionen:

    • Unterstützt manuelle, halbautomatische und automatische Startmodi.

    • Programmierbare Leerlauf-/Nennfunktion für schnelle Geschwindigkeitsänderungen.

    • Automatische Startsequenz, die Aufwärmzeiten und Beschleunigungsraten automatisch an die Ausfallzeit anpasst (Heiß-/Kaltstart).

    • Vermeidung kritischer Geschwindigkeit mit konfigurierbaren Vermeidungsbändern, um automatisch schnell durchzufahren und Resonanzen zu vermeiden.

    • Umfassende Abschaltlogik: einschließlich Notabschaltung, kontrollierter Abschaltung, Testabschaltung bei Überdrehzahl usw.

  5. Umfangreiche Kommunikation & Schnittstellen:

    • Zwei unabhängige Modbus-Kommunikationsanschlüsse (unterstützt die Protokolle RS-232/422/485 und ASCII/RTU) für die direkte Integration in Anlagen-DCS- oder SCADA-Systeme.

    • Ein dedizierter PC-Anschluss zum Hoch-/Herunterladen von Programmkonfigurationen.

    • Umfangreiche analoge E/A, digitale E/A und Relaisausgänge zur Erfüllung verschiedener Signalschnittstellenanforderungen.

  6. Hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit:

    • Watchdog-Timer und CPU-Fehlerüberwachungsschaltung sorgen für ein sicheres Herunterfahren bei Prozessorausfall.

    • Umfassende Erkennung von Sensorfehlern (z. B. Verlust des Geschwindigkeitssensors, Verlust des analogen Eingangssignals).

    • Geeignet für den Einsatz in Gefahrenbereichen der Klasse I, Division 2/Zone 2 (spezifische zertifizierte Modelle).

    • Leiterplatten verfügen über eine schwefelbeständige Polyacrylat-Schutzbeschichtung für verbesserte Zuverlässigkeit in korrosiven Umgebungen.

3. Detaillierte Kernfunktionsmodule

  1. Geschwindigkeitsregelung: Die Kernfunktion des 9907-164. Es erfasst die Turbinendrehzahl über einen oder zwei Drehzahlsensoren, vergleicht sie mit einem internen Sollwert und gibt nach der PID-Berechnung ein Steuersignal aus. In Generatoranwendungen schaltet es intelligent zwischen drei Modi um, basierend auf dem Status der Kontakte des Generator- und Versorgungs-Kuppelschalters: Geschwindigkeitssteuerung (Leistungsschalter offen), Frequenzsteuerung (Gen-Leistungsschalter geschlossen, Kuppel offen) und Laststeuerung (beide Leistungsschalter geschlossen, mit Droop-Steuerung oder isochroner Lastverteilung).

  2. Hilfssteuerung: Ein unabhängiger PID-Regler. Sein Eingang kann ein beliebiges 4-20-mA-Prozesssignal sein (z. B. Druck, Temperatur, Durchfluss). Es kann in zwei Modi konfiguriert werden:

    • Begrenzermodus: Überwacht kontinuierlich einen Prozessparameter. Wenn der Parameter den eingestellten Grenzwert überschreitet, wird der Ventilbedarf reduziert, um diesen Parameter zu begrenzen und so eine Überlastung der Ausrüstung zu verhindern.

    • Controller-Modus: Wenn „aktiviert“, übernimmt er die vollständige Steuerung des Ventils. Der Geschwindigkeitsregler verfolgt es und ermöglicht so eine stoßfreie Übertragung. Wird zur präzisen Steuerung von Parametern wie MW-Leistung des Generators, Eingangsdruck usw. verwendet.

  3. Kaskadenregelung: Ein weiterer unabhängiger PID-Regler, dessen Ausgang direkt zum Sollwert für den Geschwindigkeitsregler wird. Es wird verwendet, um einen „stromaufwärtigen“ Prozessparameter zu steuern, der stark mit Geschwindigkeit/Last zusammenhängt (z. B. Anpassen der Turbinengeschwindigkeit/-last, um einen konstanten Abgasdruck aufrechtzuerhalten). Es unterstützt auch die Sollwertverfolgung für stoßfreies Einkuppeln.

  4. Ventilbegrenzer: Ein unabhängiger Kanal zur manuellen/automatischen Begrenzung der Ventilposition. Wird verwendet, um das Ventil während des Startvorgangs langsam zu öffnen. um während des Betriebs manuell eine maximale Öffnungsgrenze festzulegen; oder für den manuellen Ventilbetrieb während der Systeminbetriebnahme und Fehlerbehebung.

  5. Anlauf- und Abschaltmanagement:

    • Startmodi: Der Benutzer kann je nach Praxis vor Ort „Manuell“ (der Bediener öffnet das Drosselventil manuell), „Halbautomatisch“ (der Bediener hebt den Ventilbegrenzer manuell an) oder „Automatisch“ (die Steuerung hebt den Ventilbegrenzer automatisch an) auswählen.

    • Leerlauf/Nenndrehzahl: Ermöglicht dem Bediener das schnelle Umschalten zwischen voreingestellten Leerlauf- und Nenndrehzahlen.

    • Automatische Startsequenz: Ideal für Turbinen, die eine strikte Aufwärmphase erfordern. Berechnet und führt automatisch die gesamte Sequenz aus – „Aufwärmen bei niedrigem Leerlauf, Aufwärmen bei hohem Leerlauf, Beschleunigung auf Nennwert“ – basierend auf der Ausfallzeit, mit Pausen-/Fortsetzungsfunktion.

    • Abschaltung: Unterscheidet sich in eine Notabschaltung (sofortiges Schließen des Ventils) und eine kontrollierte Abschaltung (fährt die Geschwindigkeit mit einer voreingestellten Geschwindigkeit auf Null herunter, bevor das Ventil geschlossen wird), wobei letztere die Ausrüstung weniger belastet.

  6. Synchronisierung und Lastverteilung:

    • Synchronisierung: Empfängt Feinabstimmungssignale über einen dedizierten Synchronisierungseingang (normalerweise verbunden mit einem Woodward DSLC Digital Synchronizer), um die Generatorfrequenz und -phase automatisch an den Bus anzupassen und so ein reibungsloses Schließen des Leistungsschalters zu gewährleisten.

    • Lastverteilung: Ermöglicht bei Verwendung mit einem DSLC die automatische, proportionale Verteilung der Wirkleistungslast auf mehrere parallel arbeitende Generatoreinheiten.

  7. Kommunikation: Zwei Modbus-Ports ermöglichen eine einfache Integration in moderne Industrienetzwerke. Nahezu alle Betriebsparameter, Sollwerte, Alarmzustände und Steuerbefehle können über das Modbus-Protokoll gelesen und geschrieben werden, was eine Fernüberwachung und zentrale Verwaltung erleichtert.

4. Anwendungsbereiche

Der digitale Regler Woodward 9907-164 wird häufig in den folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Industrielle Stromerzeugung: Steuerung von Dampfturbinen, die Generatorsätze antreiben, geeignet für Eigenkraftwerke, kleine Wärmekraftwerke, Biomasseanlagen usw.

  • Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Für Anwendungen, die sowohl Strom als auch Wärmeenergie (Prozessdampf oder Heizung) erfordern und eine präzise Steuerung der Turbinenentnahme oder des Gegendrucks ermöglichen.

  • Mechanischer Antrieb: Steuerung von Dampfturbinen, die große rotierende Geräte wie Kompressoren, Pumpen und Lüfter antreiben und so die Stabilisierung von Prozessparametern (z. B. Druck, Durchfluss) ermöglichen.

  • Öl und Gas: Zur Steuerung von Kompressorantriebsturbinen in Pipeline-Übertragungs-, Gasverarbeitungs- und Raffineriebetrieben.

  • Zellstoff und Papier / Chemie: Für Turbinen, die Prozessluftkompressoren oder -pumpen antreiben, wo hohe Zuverlässigkeit und Präzision der Prozesssteuerung erforderlich sind.

5. Zusammenfassung der Installation und Konfiguration

  1. Installation: Muss gemäß den manuellen Anweisungen für die mechanische Montage und elektrische Verkabelung durchgeführt werden. Achten Sie besonders auf die Abschirmung und Erdung der Geschwindigkeitssensor- und Analogsignalkabel sowie auf die Trennung von Hochstromleitungen (Stromversorgung, Relaisausgänge) von Niedersignalleitungen, um elektromagnetische Störungen zu minimieren. Bei der Installation in explosionsgefährdeten Bereichen müssen die entsprechenden Elektrovorschriften befolgt werden.

  2. Konfiguration (Programmierung):

    • Turbinenstart: Wählen Sie den Startmodus, stellen Sie die Leerlauf-/Nennparameter oder die Parameter für die automatische Startsequenz ein.

    • Geschwindigkeitsregelung: Zahnradverzahnung, Übersetzungsverhältnis und Offline-/Online-PID-Parameter einstellen.

    • Geschwindigkeitssollwerte: Stellen Sie die minimale/maximale Geschwindigkeit des Reglers, den Übergeschwindigkeitsauslösepegel und die Bänder zur Vermeidung kritischer Geschwindigkeit ein.

    • Betriebsparameter: Wählen Sie eine Generatoranwendung aus, stellen Sie den Droop-Prozentsatz, die Nenngeschwindigkeit usw. ein.

    • Treiberkonfiguration: Stellen Sie den Aktuatortyp (4–20 mA oder 20–160 mA), die Verwendung eines zweiten Aktuators, Dither-Einstellungen usw. ein.

    • Analoge Eingänge/Kontakteingänge/Relais/Anzeigen: Weisen Sie jedem I/O-Punkt spezifische Funktionen zu.

    • Hilfssteuerung/Kaskadensteuerung: Konfigurieren Sie bei Bedarf relevante Parameter und PID.

    • Kommunikation: Modbus-Portparameter festlegen.

    • Rufen Sie beim Herunterfahren der Turbine den „Programmmodus“ über das Bedienfeld auf (Passwort erforderlich).

    • Folgen Sie der übersichtlichen Menüstruktur, um Tastenblöcke nacheinander zu konfigurieren:

    • Nach Abschluss aller Konfigurationen führt das System eine automatische Logikprüfung durch. Werden keine Fehler gefunden, kann das Programm gespeichert und beendet werden.

  3. Kalibrierung und Tests: Führen Sie nach der Konfiguration eine Ventil-/Antriebskalibrierung und einen Hubtest durch, um eine genaue Übereinstimmung zwischen dem Steuersignal und der tatsächlichen Ventilposition sicherzustellen.

6. Betriebs- und Betriebsmodus

Im „Run-Modus“ kann der Bediener das Bedienfeld verwenden, um:

  • Überwachen: Drücken Sie die entsprechenden Tasten (z. B. SPEED, AUX, CAS, KW), um Echtzeitwerte und Sollwerte für Geschwindigkeit, Hilfsparameter, Kaskadenparameter, Last usw. anzuzeigen.

  • Anpassen: Verwenden Sie die Auf-/Ab-Tasten oder die direkte numerische Eingabe (ENTER-Taste), um die Sollwerte für Geschwindigkeit, Zusatz, Kaskade usw. anzupassen.

  • Start-/Stopp-Steuerung: Verwenden Sie die Tasten RUN, STOP und RESET, um die Turbine zu steuern.

  • Funktion aktivieren/deaktivieren: Verwenden Sie die Funktionstasten F3/F4 oder Bildschirmmenüs, um Funktionen wie Fernsollwert, Hilfssteuerung, Kaskadensteuerung zu aktivieren/deaktivieren.

  • Alarme und Auslösungen anzeigen: Verwenden Sie die Tasten ALARM und WEITER, um aktuelle und historische Alarm-/Auslöseursachen anzuzeigen.


Kategoriespezifikation
Modellnummer 9907-164
Produktname Digitaler Regler Woodward 505 (für Dampfturbinen mit Einzel- oder Split-Range-Aktuatoren)
Stromversorgung Eingangsleistung: 18 – 32 V DC.
Stromverbrauch: Max. 77 VA.
Interne Sicherung: 6,25 A, träge
Steuerprozessor Mikroprozessorbasierte (CPU) digitale Steuerung mit nichtflüchtigem Speicher (EEPROM)
Geschwindigkeitseingaben Kanäle: 2 unabhängige Kanäle
Sensortyp: Jumper konfigurierbar für passive magnetische Aufnahmeeinheiten (MPU) oder aktive Näherungssonden
MPU-Eingangsbereich: 1 – 25 Vrms
Sondenleistung: 16 – 28 V DC (intern durch 505 oder extern versorgt)
Minimale Abtastfrequenz: MPU ~100 Hz, Näherungssonde bis zu 0,5 Hz
Analoge Eingänge Anzahl: 6 (AI Nr. 1 – Nr. 5: Differenzial, AI Nr. 6: Isoliert)
Signaltyp: 4 – 20 mA (konfigurierbar für 2-Draht-Schleifenstromversorgung oder Eigenstromversorgung)
Eingangsimpedanz: 200 Ω
Programmierbare Funktionen: Hilfseingang, externer Hilfssollwert, Kaskadeneingang, externer Kaskadensollwert, kW-Eingang (Last), externer Drehzahlsollwert, Synchronisierungs-/Lastverteilungseingang, Druckeingang der ersten Stufe usw.
Digitale (Kontakt-)Eingänge Anzahl: 16 (4 vorbelegt + 12 programmierbar)
Typ: Trockenkontakte
Benetzungsspannung: Wird durch interne Versorgung (~24 V DC) oder externe 18–26 V DC-Quelle bereitgestellt
Strom: ~2,5 mA im geschlossenen Zustand
Min. Erkennung: >1 mA, >14 V, Dauer >15 ms
Aktor/Analogausgänge Aktuatorantriebsausgänge: 2 (unabhängig konfigurierbar)
Antriebsstrombereich: Konfigurierbar als 4–20 mA (maximale Last 360 Ω) oder 20–160 mA (maximale Last 45 Ω)
Analogausgänge (Anzeige): 6 Kanäle mit 4–20 mA-Ausgängen (Aktuator 2-Treiber kann als 7. Anzeige konfiguriert werden, wenn er nicht zur Betätigung verwendet wird)
Max. Last: 600 Ω
Relaisausgänge Anzahl: 8 (2 dedizierte + 6 programmierbare)
Kontakttyp: Form C (NO, NC, Common)
Dedizierte Relais: 1 Alarmrelais (normalerweise stromlos, bei Alarm aktiviert), 1 Abschaltrelais (normalerweise aktiviert, bei Abschaltung deaktiviert)
Kommunikationsschnittstellen Modbus-Ports: 2 (Port 1 und Port 2), unterstützt die physische RS-232/422/485-Schicht, das ASCII- oder RTU-Protokoll.
Programmier-/Service-Port: 1 (9-poliger Sub-D) zum Anschluss eines PCs zur Programmsicherung/-wiederherstellung.
Baudrate: Konfigurierbar von 110 bis 57600 bps.
Modbus-Adresse: 1 – 247.
Bedienfeld Anzeige: Zweizeiliges Flüssigkristalldisplay (LCD) mit 24 Zeichen pro Zeile.
Tastatur: 30 Tasten, einschließlich Zifferntasten, Funktionstasten, Navigationstasten, Not-Aus-Taste usw.
Funktionstasten (F3/F4): Programmierbar zum Aktivieren/Deaktivieren bestimmter Funktionen.
Physikalische Eigenschaften Standardgehäuse: Unterputzmontage, konzipiert für den Einbau in eine Schalttafel.
Optionales Gehäuse: NEMA 4X-zertifiziertes, an der Wand montiertes Gehäuse (Teilenr. 8923-439).
Betriebstemperatur: -25 °C bis +65 °C (Standard); -20 °C bis +60 °C (Schottgehäuse).
Gewicht: ca. 4 kg (Standard); Ca. 10 kg (mit Schottgehäuse).
Zertifizierungen und Compliance Gefahrenbereiche: Geeignet für Umgebungen der Klasse I, Division 2, Gruppen A, B, C, D oder Klasse I, Zone 2, Gruppe IIC (für Geräte mit Zertifizierungskennzeichnung).
Europäische Normen: Entspricht EN60079-15, Schutzart „n“, geeignet für Umgebungen der Zone 2, Gruppe II.
Sicherheitshinweis: Es muss eine unabhängige Übergeschwindigkeits-Abschaltvorrichtung vorhanden sein.


Vorherige: 
Nächste: 

Quicklinks

PRODUKTE

OEM

Kontaktieren Sie uns

 Telefon: +86-181-0690-6650
 WhatsApp: +86 18106906650
 E-Mail:  sales2@exstar-automation.com / lily@htechplc.com
 Adresse: Raum 1904, Gebäude B, Diamond Coast, No. 96 Lujiang Road, Siming District, Xiamen Fujian, China
Copyright © 2025 Exstar Automation Services Co., Ltd. Alle Rechte vorbehalten.