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IQS450 204-450-000-001-A1-B24-H05-I0
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Das IQS450 204-450-000-001-A1-B24-H05-I0 ist ein Wirbelstrom-Wegmesssystem in Industriequalität von Vibro-Meter, das speziell für Anwendungen entwickelt wurde, die sowohl die Überwachung großer Wege als auch eine robuste Signalübertragung über große Entfernungen erfordern. Dieses System integriert Kerntechnologien eines 4 mm breiten linearen Messbereichs (B24-Option) mit 2-Draht-4-20-mA-Stromausgang, ergänzt durch eine standardmäßige Gesamtkabellänge von 5 Metern (H05-Option). Durch diese Kombination entsteht eine Lösung, die ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Messbereich, Störfestigkeit und Installationskomfort erreicht. Es eignet sich besonders für anspruchsvolle Industrieszenarien, die die Überwachung erheblicher mechanischer Verschiebungen (z. B. axiales Schwimmen, Wärmeausdehnung) erfordern und gleichzeitig eine hervorragende Immunität gegen elektromagnetische Störungen (EMI) für die Signalübertragung über mäßige Entfernungen erfordern.
Basierend auf dem hochzuverlässigen Wirbelstrom-Induktionsprinzip besteht das System aus einem genau abgestimmten und werkseitig kalibrierten Näherungswandler der Serie TQ 402/412 und einem Signalaufbereiter IQS 450. Die B24-Konfiguration bietet eine Empfindlichkeit von 1,25 μA/μm, wobei der lineare Messbereich auf 0,3–4,3 mm erweitert wird und die für die meisten großen rotierenden Maschinen typischen Verschiebungen mit großer Amplitude abdeckt. Gleichzeitig bietet der 2-Draht-Stromausgangsmodus (Betrieb im Bereich „Live Zero“ von 15,5 bis 20,5 mA) alle Vorteile des 4-20-mA-Standards für die industrielle Prozesssteuerung: Unempfindlichkeit gegenüber Änderungen des Leitungswiderstands, hervorragende Unterdrückung von Gleichtaktstörungen, Unterstützung für die Übertragung über große Entfernungen und einfache Implementierung der Drahtbrucherkennung.
Die Kabellänge von 5 Metern ist eine optimal ausgelegte „goldene Länge“ für den industriellen Einsatz. Es erfüllt die typischen Verkabelungsanforderungen vom Sensor zu einem Feldanschlusskasten oder einem nahegelegenen Schrank und vermeidet gleichzeitig die Kostensteigerung, die Komplexität der Installation und potenzielle Probleme bei der Signalintegrität, die mit übermäßig langen Kabeln verbunden sind. Das für Standard-Industrieumgebungen (A1) konzipierte System ist robust und langlebig und ermöglicht einen stabilen Betrieb über einen weiten Temperaturbereich von -40 °C bis +180 °C. Es sind auch ATEX- und CSA-zertifizierte explosionsgeschützte Versionen erhältlich, um den Anforderungen von Anwendungen in explosionsgefährdeten Bereichen in Sektoren wie Öl, Gas und Chemie gerecht zu werden.
Kernwert und einzigartige Vorteile:
Perfekte Kombination aus großem Bereich und hochzuverlässigem Stromausgang: Die B24-Option bietet gleichzeitig ein 4 mm breites Messfenster und die Übertragungsrobustheit von Stromsignalen und beseitigt so das Problem der Signalinterferenz bei der Fernübertragung in Anwendungen mit großer Verschiebung.
Hochauflösendes „Live Zero“-Stromsignal: Durch die Abbildung von 4 mm mechanischer Verschiebung in ein schmales 5-mA-Stromfenster (15,5–20,5 mA) wird eine hohe Stromauflösung von 1,25 μA/μm erreicht, wodurch es äußerst empfindlich gegenüber kleinsten Änderungen ist.
Optimierte 5-Meter-Systemlänge: Bietet ausreichend Spielraum für die Installationsverkabelung und sorgt gleichzeitig für einen optimalen Systemfrequenzgang und eine optimale Signaltreue, was eine hohe Kosteneffizienz bietet.
Außergewöhnliche Robustheit gegenüber Umwelteinflüssen: Von der Hochtemperaturtoleranz des Wandlers bis hin zur Störfestigkeit der Stromschleife ist das System für raue Umgebungen wie Kraftwerke, Raffinerien und Offshore-Plattformen ausgelegt.
Vereinfachte Systemarchitektur und Wartung: Das 2-Draht-System reduziert die Verkabelungskosten und -komplexität erheblich; Die Komponenten sind vollständig austauschbar, was den Ersatzteilbestand und die langfristigen Wartungskosten senkt.
Nahtlose industrielle Systemintegration: Das standardmäßige 4-20-mA-Stromsignal kann direkt an DCS, SPS, SIS oder jedes andere Überwachungsgerät angeschlossen werden, das den Stromeingang unterstützt, ohne dass eine zusätzliche Signalumwandlung erforderlich ist.
Das System arbeitet auf Basis des Wirbelstromeffekts. Das vom IQS 450-Aufbereiter erzeugte Hochfrequenzsignal erregt die Wandlerspule und erzeugt ein magnetisches Wechselfeld. Im Zielmetall induzierte Wirbelströme verändern die komplexe Impedanz der Spule. Eine spezielle ASIC-Schaltung im Inneren des Konditionierers berechnet präzise die Änderungen im Real- und Imaginärteil dieser Impedanz und wandelt sie linear in einen 2-Draht-Gleichstrom um.
Einzigartiger technischer Wert des B24-Modus (1,25 μA/μm, 4 mm Bereich):
Vereinigung von großem Bereich und hoher Auflösung: Über den 4 mm breiten Verschiebungsbereich behält das System eine hohe Stromauflösung von 1,25 μA/μm bei. Dies bedeutet, dass das System auch bei der Überwachung von Verschiebungen mit großer Amplitude äußerst empfindlich gegenüber kleinsten Änderungen (z. B. Vibrationen von wenigen Mikrometern) bleibt.
Inhärente Vorteile von Stromsignalen, die sich in weitreichenden Anwendungen manifestieren:
Störfestigkeit: Bei der Überwachung großer Geräte müssen Sensorkabel häufig über große Entfernungen parallel zu Stromkabeln verlaufen. Die Immunität von Stromsignalen gegenüber induziertem Spannungsrauschen ist in solchen Szenarien von immensem Wert.
Übertragungsentfernung: Bei Kabeln mit einer Länge von 5 Metern oder mehr werden die Stromsignale nicht durch einen Spannungsabfall in der Netzleitung beeinflusst, wodurch sichergestellt wird, dass das im Kontrollraum empfangene Signal mit dem am Sensor identisch ist.
Einfachheit und Zuverlässigkeit: Das 2-Draht-System verringert die Wahrscheinlichkeit von Verdrahtungsfehlern und verringert das Risiko von Ausfällen aufgrund von Steckerkorrosion.
Synergieeffekt von H05-Kabellänge (5 Meter) und B24-Stromausgang:
Leistungs-Sweetspot: Fünf Meter sind ein „Leistungs-Sweetspot“, der durch die technische Praxis umfassend validiert wurde. Bei dieser Länge wird der Einfluss der über das Kabel verteilten Parameter (Kapazität, Induktivität) auf den Hochfrequenzgang des Systems (20 kHz) minimiert, während gleichzeitig der überwiegende Teil der Verkabelungsanforderungen innerhalb der Maschine erfüllt wird.
Wirtschaftlichkeit und Komfort: Im Vergleich zu Sonderlängen sind 5 Meter eine Standardlänge, was zu einer schnelleren Lieferung und geringeren Kosten führt. Bei der Installation vor Ort ist diese Länge moderat – weder zu lang, um Schwierigkeiten beim Aufwickeln zu verursachen, noch zu kurz, um unzureichend zu sein.
Zusammenarbeit mit Sicherheitsbarrieren: Bei Verwendung in explosionsgeschützten Anwendungen oder bei Bedarf größerer Übertragungsentfernungen verbindet das 5-Meter-Kabel den Wandler mit einem Feldanschlusskasten, der dann über ein gewöhnliches Twisted-Pair-Kabel mit einer Sicherheitsbarriere (GSI 124) im sicheren Bereich verbunden wird. Diese Architektur ist die wirtschaftlichste und typischste.
Ideale Anwendungsfelder für die B24-H05-Konfiguration:
Große Dampfturbinen-Generatorsätze in der Energieerzeugung: Überwachung der axialen Verschiebung von HD/IP- und ND-Gehäusen. Die Verschiebung kann mehrere Millimeter betragen und Signale müssen vom lauten Turbinendeck zum Elektronikraum übertragen werden.
Radialkompressoren in der petrochemischen Industrie: Radiale Vibration und axiale Positionsüberwachung verschiedener Bühnenlager. Die Ausrüstung ist groß, die Messpunkte sind verstreut und der Standort weist starke elektromagnetische Störungen auf (Frequenzumrichter, große Motoren).
Überwachung des Hauptwellenschlags einer Wasserturbine: Große Verschiebungsamplituden, feuchte Installationsumgebung, mäßige Signalübertragungsentfernung.
Untersetzungsgetriebe für Schiffs-Hauptantriebsturbinen: Überwachung der Position und Vibration von Getriebewellen. Die Umgebung im Maschinenraum weist hohe Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit und starke Vibrationen auf und erfordert eine zuverlässige Signalübertragung.
Langfristige Zustandsüberwachung großer Motoren und Pumpenstränge: Erfordert einen großen Bereich, um potenzielle Fundamentsetzungen, Fehlausrichtungsänderungen und Stromsignale zu berücksichtigen und langfristig stabile und zuverlässige Daten sicherzustellen.
Auswahlentscheidungsweg:
Bestimmen Sie den Verschiebungsbereich: Wenn die erwartete oder maximale Verschiebung, vor der geschützt werden soll, 2 mm überschreiten kann oder wenn während der Installation ein sehr großer Sicherheitsspielraum (> 1 mm) gewünscht wird, sollte B24 (4 mm) gegenüber B22 (2 mm) ausgewählt werden.
Signaltyp bestimmen:
Wenn die Übertragungsentfernung 10 Meter überschreitet, starke elektromagnetische Störungen vor Ort vorliegen oder eine direkte Verbindung zu herkömmlichen DCS-4-20-mA-Karten erforderlich ist, sollte dem B24-Stromausgang Vorrang eingeräumt werden.
Wenn die Übertragungsentfernung sehr kurz ist (<5 Meter), die Umgebung sauber ist und das Backend ein dediziertes Vibrationsüberwachungssystem (typischerweise Spannungseingang) ist, kann B23 (Spannungsausgang, 4 mm) in Betracht gezogen werden.
Bestimmen Sie die Kabellänge: Schätzen Sie die Verkabelungsentfernung vom Installationspunkt des Wandlers bis zum geplanten Standort des IQS 450-Aufbereiters (oder dem ersten Endpunkt). Liegt dieser Abstand zwischen 2 und 8 Metern, ist H05 (5 Meter) in der Regel die optimale Wahl und bietet einen angemessenen Spielraum und optimale Leistung.
1. Kerninstallationsschritte:
Mechanische Installation und anfängliche Spalteinstellung: Halten Sie sich strikt an die geometrischen Vorgaben. Stellen Sie den anfänglichen mechanischen Spalt mit Fühlerlehren ein. Für B24 wird dringend empfohlen, den Abstand zwischen 2,0 und 3,0 mm (z. B. 2,5 mm) einzustellen. Dies entspricht einem Ausgangsstrom von ~18,0 mA, der in der Mitte des linearen Bereichs liegt und ausreichend Raum für bidirektionale dynamische Verschiebung oder unidirektionale Drift lässt.
Kabelinstallation und -befestigung: Das 5-Meter-Kabel sollte sauber entlang von Geräten oder Kabeltrassen verlegt und mit Kabelbindern oder Klemmen in Abständen von 150–200 mm befestigt werden, um Durchhängen und Vibrationen zu vermeiden. Halten Sie den Mindestbiegeradius unbedingt ein.
Elektrischer Anschluss:
Stromschleife bilden: Verbinden Sie den Minuspol des -24-VDC-Netzteils mit dem „COM“-Anschluss des IQS 450 und den Pluspol mit dem „-24V“-Anschluss.
Signalausgang: Der „OUTPUT“-Anschluss des IQS 450 ist der positive Stromausgang, der mit dem positiven Stromeingang des Empfangsgeräts (oder der Sicherheitsbarriere) verbunden werden sollte. Der negative Eingang des Empfangsgeräts kehrt dann zum Minuspol der Stromversorgung zurück und bildet einen geschlossenen Regelkreis.
Handhabung der Abschirmung: Die Kabelabschirmung sollte nur an einem einzigen Punkt auf der Seite des Schaltschranks des Steuersystems geerdet werden. Vermeiden Sie unbedingt eine Erdung sowohl am Wandlerende als auch am Gehäuseende.
2. Einschalten, Inbetriebnahme und Überprüfung:
Überprüfung des Schleifenwiderstands: Berechnen Sie vor dem Einschalten den gesamten Schleifenwiderstand Rtotal=Rcable+Rbarrier+RAIRtotal=Rcable+Rbarrier+RAI. Stellen Sie sicher, dass bei der Mindestversorgungsspannung die Spannung an den IQS 450-Klemmen größer ist als die erforderliche Mindestbetriebsspannung (typischerweise >12 VDC).
Überprüfung der statischen Ausgabe: Einschalten bei stillstehender Maschine. Schalten Sie ein hochpräzises Milliamperemeter in Reihe in die Schleife und messen Sie den Ruhestrom IstaticIstatic. Sein Wert sollte zwischen 15,5 und 20,5 mA liegen und ungefähr dem Strom entsprechen, der aus dem anfänglichen mechanischen Spalt geschätzt wird ( I≈15,5+1,25×(Gapmm−0,3)×1000I≈15,5+1,25×(Gapmm−0,3)×1000 ).
Dynamische Prüfung: Beobachten Sie nach dem Maschinenstart den Spaltwert und die Vibrationswellenform, die auf dem Überwachungssystem angezeigt werden. Ein leichtes Klopfen auf die Montagebasis des Wandlers sollte eine entsprechende Vibrationssignalreaktion hervorrufen.
3. Integration mit Sicherheitsbarriere (GSI 124) (für Explosionsschutz oder Ultra-Langstrecken):
Rolle: Der GSI 124 ist die eigensichere Barriere zwischen dem Gefahrenbereich (Sensorseite) und dem sicheren Bereich (Steuerungssystemseite).
Anschluss: Der Ausgang des IQS 450 ist mit den Eingangsklemmen „Ex-Bereich-Seite“ des GSI 124 verbunden. Der Ausgang „Sicherheitsbereich-Seite“ des GSI 124 liefert ein isoliertes Spannungssignal (z. B. -1,6 V bis -17,6 V), proportional zum Eingangsstrom, zur Erfassung durch das Steuerungssystem.
Hinweis: Es muss ein für die Verwendung mit dem System zertifiziertes GSI 124-Modell verwendet werden, und es muss streng nach seinen Anweisungen installiert und verkabelt werden.
Regelmäßige Wartungsaufgaben:
Sichtprüfung: Dichtheit des Wandlers; Integrität des Kabelmantels; Sauberkeit und Dichtheit des Steckverbinders.
Elektrische Prüfung: Messen Sie den statischen Betriebsstrom und vergleichen Sie ihn mit der historischen Basislinie, um auf Drift zu prüfen.
Funktionstest: Nutzen Sie Abschaltmöglichkeiten, um die Welle manuell zu bewegen und prüfen Sie, ob sich die Anzeige des Überwachungssystems kontinuierlich ändert.
Systemzustandsdiagnose (über aktuelle Wertbeurteilung):
Unter 4 mA: Offener Stromkreis, Stromausfall oder schwerer IQS 450-Fehler.
Stabil unter 15,5 mA: Der Wandlerabstand ist viel größer als 4,3 mm oder das Ziel fehlt.
Stabil über 20,5 mA: Der Wandlerabstand beträgt weniger als 0,3 mm, der Wandler berührt das Ziel oder an der Spitze haften Metallpartikel.
Strom im normalen Bereich, aber keine Schwankung: Möglicherweise ist der Wandler beschädigt (Spule offen, aber der Aufbereiter gibt eine feste Vorspannung aus) oder das Ziel dreht sich nicht (zur Vibrationsmessung).
Übermäßige Stromschwankungen (Rauschen): Schlechte Schirmerdung, starke elektromagnetische Störungen, extrem schlechter Zustand der Zieloberfläche.
Ersatzteilstrategie: Da TQ-Wandler und IQS 450-Aufbereiter vollständig austauschbar sind, wird die Bevorratung wichtiger Ersatzteile empfohlen. Für den Austausch ist keine Kalibrierung vor Ort erforderlich; Es ist lediglich eine Bestätigung der korrekten anfänglichen Spalteinstellung erforderlich.
| Kategorie: | Parameterspezifikation | und Leistungsdetails (A1-B24-H05-Konfiguration). | Technische Hinweise und ausführliche Erklärung |
|---|---|---|---|
| 1. Produkt-ID und Kernkonfiguration | Vollständiger Bestellcode | 204-450-000-001-A1-B24-H05-I0 | A1: Standard-Industrie; B24: Stromausgang, 4 mm Bereich, 1,25 μA/μm; H05: 5m Gesamtlänge; I0: Standardzubehör. |
| Zusammensetzung des Messsystems | TQ 402/412 Näherungswandler + IQS 450 Signalaufbereiter (vorkonfiguriert auf B24-Modus) + (optionales) EA 402-Verlängerungskabel | Die werkseitige Kopplung und umfassende Kalibrierung des Wandler-Konditionierers gewährleistet Plug-and-Play-Leistung. | |
| Ausgangssignaltyp | 2-Draht, schleifengespeister Gleichstrom | Das gleiche Kabelpaar liefert gleichzeitig Strom (-24 VDC) und überträgt das Signal, was die Verkabelung erheblich vereinfacht. | |
| Systemempfindlichkeit | 1,25 μA/μm (31,2 μA/mil) | Behält einen konstanten Strom-zu-Verschiebungs-Umwandlungskoeffizienten über den gesamten 4-mm-Bereich bei. | |
| Linearer Messbereich | 0,30 mm bis 4,30 mm (300 - 4300 μm) | Hauptmerkmal: Großer linearer Bereich, doppelt so groß wie der Standard-2-mm-Wandler. Geeignet für Anwendungen mit erwarteten oder potenziell großen Verschiebungen. | |
| Vollständiger Ausgangsstrom | 15,5 mA (bei 0,3 mm) bis 20,5 mA (bei 4,3 mm) | Ausgabe „Unterdrückte Null“. Eine Stromspanne von 5 mA entspricht einer mechanischen Verschiebung von 4 mm und bietet eine hohe Auflösung. | |
| Gesamtlänge des Systemkabels | 5,0 Meter (elektrische Nennlänge) | Erfüllt den Verkabelungsabstand für die überwiegende Mehrheit der Sensoren von Industrieanlagen zu lokalen Anschlusskästen. | |
| 2. Elektrische Eigenschaften und Leistung | Betriebsleistung und Verbrauch | -24 VDC ±10 %; Maximaler Schleifenstrom: ca. 22mA (einschließlich Signal) | Die Stromversorgung muss über eine Sicherheitsbarriere (explosionsgeschützte Anwendungen) oder ein isoliertes Leistungsmodul (nicht explosionsgeschützt) erfolgen, um eine vollständige Stromschleife zu bilden. |
| Maximal zulässiger Schleifenwiderstand | Abhängig von der Versorgungsspannung. Bei -24 VDC liegt das typische Maximum bei ~750 Ω. | Es muss berechnet werden: Gesamtschleifenwiderstand = Versorgungsspannung / Erforderlicher Mindestbetriebsstrom. Muss den Kabelwiderstand, den Innenwiderstand der Barriere und den Eingangswiderstand des Empfängers umfassen. | |
| Ausgangsschutz | Eingebauter Kurzschlussschutz der Endstufe | ||
| Systemfrequenzgang | DC bis 20 kHz (-3 dB) | Die große Bandbreite gewährleistet eine genaue Messung sowohl der statischen Position als auch der dynamischen Vibrationskomponenten. | |
| Systemlinearität | Siehe Leistungskurven auf Seite 5 des Datenblatts | Typische Abweichung im linearen Bereich von 0,3–4,3 mm. | |
| Temperaturstabilität | Vollständige Systemtemperaturkompensation | Unterdrückt wirksam die Empfindlichkeitsdrift, die durch Änderungen der Umgebungstemperatur verursacht wird. | |
| 3. Mechanische Konstruktion und Umwelttoleranz | Betriebstemperatur des Wandlers. | -40 °C bis +180 °C (Dauerbetrieb, Drift <5 %) +180 °C bis +220 °C (kurzfristiges Überleben) |
Die Wandlerspitze besteht aus Hochtemperatur-Torlon-Material, das Gehäuse besteht aus Edelstahl und eignet sich für Hochtemperaturstandorte wie Turbinen und Kompressoren. |
| Kabelbetriebstemperatur. | -100°C bis +200°C (kontinuierlich) | FEP-isoliertes Koaxialkabel, beständig gegen hohe Temperaturen und chemische Korrosion. | |
| Betriebstemperatur der Klimaanlage | Siehe Leistungsreduzierungskurve in den technischen Daten, maximale Umgebungstemperatur +85 °C | Das Gehäuse aus Aluminiumlegierung sorgt für eine gute Wärmeableitung. In Umgebungen mit hohen Temperaturen muss die Versorgungsspannung herabgesetzt werden. | |
| Schutzart des Wandlers | Aktive Fläche: IP 67 Gehäuse/Kabelschnittstelle: IP 64 |
Staubdicht, geschützt gegen zeitweiliges Untertauchen, geschützt gegen Spritzwasser. | |
| Mechanischer Aufbau des Wandlers | Sensorspule in der Spitze aus Torlon® (Polyamidimid) versiegelt; Gehäuse ist aus Edelstahl AISI 316L; mit Hochtemperatur-Epoxidharz vergossen. | Keine beweglichen Teile, stoß- und vibrationsfest, extrem lange mechanische Lebensdauer. | |
| Integrierte Kabelspezifikation | FEP-isoliertes Koaxialkabel mit niedriger Impedanz, Wellenwiderstand 70 Ω, Außendurchmesser Ø3,6 mm. | Optionale flexible Edelstahlpanzerung (für mechanischen Schutz) und Schrumpfschlauch (für Feuchtigkeits- und Lockerungsschutz). | |
| Elektrischer Anschluss | AMP Miniatur-Koaxialstecker (Modell: 1-330 723-0) | Wichtige Warnung: Nur handfest anziehen. Maximales Drehmoment 0,5 Nm; Die Verwendung von Werkzeugen führt zu Schäden. | |
| Abmessungen und Gewicht des Conditioners | Abmessungen: ca. 120 x 80 x 40 mm; Gewicht: ca. 140 g. | Kompakt und leicht, einfache Installation auf DIN-Schiene oder Schalttafel. | |
| 4. Kalibrierungs-, Ziel- und Installationsbeschränkungen | Standardkalibrierungsziel | VCL 140 legierter Stahl (1.7225) | Die Leistung des Werkssystems basiert auf diesem Material. Bietet ein rückverfolgbares Kalibrierungszertifikat. |
| Kalibrierungsumgebung | Temperatur: +23°C ±5°C; Luftfeuchtigkeit: < 60 % RH. | ||
| Gewünschter Materialbedarf | Muss aus elektrisch leitfähigem Metall sein (Kohlenstoffstahl, Edelstahl, Aluminium, Kupfer usw.). | Wichtiger Hinweis: Bei nicht ferromagnetischen Materialien wie Aluminium und Kupfer ist die Empfindlichkeit erheblich verringert und die Start- und Endpunkte des linearen Bereichs verschieben sich. Eine anwendungsspezifische Kalibrierung ist zwingend erforderlich. | |
| Erforderliche Gesamtsystemlänge | Nominell: 5,0 m; Mindestens zulässige elektrische Länge: 4,4 m | Um Hochfrequenzleistung und Austauschbarkeit der Komponenten zu gewährleisten, wurden die elektrischen Eigenschaften des Kabels präzise angepasst. Das Kürzen oder Verlängern von Kabeln vor Ort ist strengstens untersagt. | |
| Mindestbiegeradius des Kabels | Koaxialkabel: ≥ 20 mm. Edelstahlarmierung: ≥ 50 mm |
Muss während der Installation strikt beachtet werden, um dauerhafte Schäden an der elektrischen Leistung des Kabels zu vermeiden. | |
| Wichtige geometrische Einschränkungen bei der Installation | Alle Bestimmungen in Abschnitt 2.2 des Installationshandbuchs müssen strikt eingehalten werden: • Freiraum um den Wandlerkopf (Abb. 2-1) • Mindestabstand zwischen benachbarten Wandlern (Abb. 2-3) • Abstand zu Wellenschulter, Wellenende, Montagefläche (Abb. 2-2, 4, 5, 6) • Empfohlener Mindestwellendurchmesser (Abb. 2-7, 8) |
Gilt gleichermaßen für B24 (4-mm-Bereich): Trotz des größeren Bereichs bleiben die elektromagnetischen Feldeigenschaften des Wandlers unverändert; Die Installationsbeschränkungen sind identisch mit denen von 2-mm-Wandlern. | |
| Empfohlene anfängliche Sicherheitslücke | Dringend empfohlen: 2,0 mm bis 3,0 mm | Nutzen Sie den Vorteil des 4-mm-Bereichs, um den Anfangspunkt in der Mitte des linearen Bereichs festzulegen und so einen großen Sicherheitspuffer für thermische Ausdehnung, dynamische Verschiebung und mechanische Toleranzen zu bieten. | |
| 5. Sicherheit, Compliance und Zertifizierung | Industrieller Anwendungsstandard | Entspricht den API 670-Standardanforderungen für Näherungsmesssysteme. | Weit verbreitete internationale Spezifikation für den Maschinenschutz in der Öl- und Gasindustrie, der Energieerzeugung usw. |
| Schutzstandard | Entspricht IEC 60529 (IP-Code). | ||
| Eignung für explosionsfähige Atmosphären | Dieses A1-Modell ist Standard und NICHT für explosionsgefährdete Bereiche geeignet. Für den Einsatz in Zone 1/2 oder Zone 2 sind die Ausführungen A2 (Ex ib IIC) oder A3 (Ex nA IIC) zu wählen und zwingend mit zertifizierten Eigensicherheitsbarrieren (z. B. GSI 124) zu kombinieren. |
Sicherheitswarnung: Die Verwendung nicht explosionsgeschützter Geräte in Gefahrenbereichen stellt einen schwerwiegenden Sicherheitsverstoß dar. |