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CA202 144-202-000-225
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Der CA202 144-202-000-225 ist ein piezoelektrischer Beschleunigungsmesser in Industriequalität, der von Vibro-Meter (heute Teil der Meggitt Group) entwickelt und hergestellt wird. Dieses Modell gehört zur Standardversion, ist mit einem 11 Meter langen integrierten geräuscharmen Kabel ausgestattet und eignet sich für die hochpräzise und zuverlässige Schwingungsüberwachung und -messung in ungefährlichen Bereichen (d. h. nicht explosionsgefährdeten Bereichen).
Als zentraler „Front-End“-Sensor für Schwingungsüberwachungssysteme nutzt der CA202 klassische piezoelektrische Scherprinzipien und eine robuste, vollständig aus Edelstahl gefertigte, abgedichtete Konstruktion, die speziell für den Einsatz in extrem rauen Industrieumgebungen entwickelt wurde. Seine Hauptvorteile liegen im breiten Betriebstemperaturbereich, der außergewöhnlichen Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, der hohen Empfindlichkeit und der langzeitstabilen Leistung. Ganz gleich, ob es sich um eine Hochtemperatur-Dampfturbine in einem Kraftwerk, einen großen Kompressor in einer petrochemischen Anlage oder um kritische rotierende Anlagen in der Schwerindustrie handelt – der CA202 liefert genaue und zuverlässige Schwingungsdaten und ist damit die ideale Wahl für die Umsetzung vorausschauender Wartung, die Gewährleistung der Anlagensicherheit und die Vermeidung ungeplanter Ausfallzeiten.
Sein symmetrisches Shear-Mode-Sensorelementdesign, die interne Gehäuseisolierung und die differenziellen Ausgangseigenschaften gewährleisten eine hervorragende Immunität gegenüber elektromagnetischen Störungen und Erdschleifenrauschen. Das 11 Meter lange integrierte Kabel bietet Benutzern mehr Flexibilität und Komfort bei der Installation und Verlegung von Kabeln an großen Geräten, da keine vor Ort konfektionierten Steckverbinder erforderlich sind und die Integrität und Zuverlässigkeit der Signalübertragung gewährleistet ist.
Außergewöhnliche Leistung bei weitem Temperaturbereich: Das Sensorgehäuse kann kontinuierlich und stabil in einem extremen Temperaturbereich von -55 °C bis +260 °C arbeiten, mit einer kurzfristigen Überlebenstemperatur von bis zu -70 °C bis +280 °C. Dadurch kann es direkt an Hochtemperatur-Lagergehäusen oder Tieftemperatur-Prozessanlagen installiert werden, ohne dass zusätzliches Kühl- oder Heizzubehör erforderlich ist.
Vollständig geschweißte, abgedichtete Konstruktion:
Sensorgehäuse: Hergestellt aus austenitischem Edelstahl (1.4441) mit hermetischer Schweißung, wodurch das Risiko vollständig ausgeschlossen ist, dass Feuchtigkeit oder Korrosion die internen empfindlichen Elemente erreichen.
Kabelkonfektionierung: Das rauscharme Messkabel ist von einem hitzebeständigen, flexiblen Schutzschlauch aus Edelstahl (BOA-Typ) umgeben, der außerdem mit dem Sensorgehäuse und dem Kabelausgang verschweißt und abgedichtet ist und so eine auslaufsichere, integrierte Einheit bildet. Diese Struktur widersteht den meisten industriellen Verunreinigungen wie 100 % relativer Luftfeuchtigkeit, Wasser, Dampf, Öl, Salznebel und Staub und bietet ein sehr hohes Maß an Schutz.
Hohe Genauigkeit und Empfindlichkeit: Bietet eine Standardempfindlichkeit von 100 pC/g (±5 % Toleranz) und ist in der Lage, Vibrationen von schwach bis stark genau zu erfassen. Der Differenzladungsausgabemodus unterdrückt Gleichtaktrauschen wirksam.
Interne Gehäuseisolierung: Zwischen dem Sensorelement und dem Metallgehäuse wird eine elektrische Isolierung mit einem Isolationswiderstand von mehr als 10⁹ Ω erreicht. Dieses Design isoliert Messsignale effektiv von Schwankungen des Erdpotentials der Geräte, verhindert die Bildung von Erdschleifen und eignet sich besonders für Mehrpunkt-Überwachungssysteme in komplexen elektrischen Umgebungen.
Robustes mechanisches Design: Die Gesamtstruktur ist kompakt, robust und wiegt etwa 250 Gramm. Es kann Stößen von bis zu 1000 g (Spitze, 1 ms Halbsinuswelle) standhalten und ist somit auch unbeabsichtigten Stößen während der Installation und des Betriebs standhalten.
Hervorragende Tieffrequenzeigenschaften: Der Frequenzgang reicht bis hinunter zu 0,5 Hz. In Kombination mit einem geeigneten Ladungsverstärker können niederfrequente Schwingungen langsam rotierender Maschinen oder Strukturen gemessen werden, wodurch der Anwendungsbereich erweitert wird.
Einfache Installation: Bietet ein standardisiertes Vier-Loch-Montagemuster (M6-Gewindelöcher). Eine elektrische Isolierung der Montagefläche ist nicht erforderlich, was den Installationsprozess vereinfacht. Es wird im Werk dynamisch kalibriert und ist unter normalen Bedingungen wartungsfrei und erfordert während der gesamten Lebensdauer keine Neukalibrierung, was die Gesamtbetriebskosten erheblich senkt.
Flexible Konfiguration: Erhältlich in mehreren Kabellängenoptionen (3 m, 6 m, 11 m, 20 m, Modelle 144-202-000-2x5/2x6). Darüber hinaus sind ATEX- und IECEx-zertifizierte explosionsgeschützte Versionen erhältlich (Modelle 144-202-000-1x5/1x6), um den Anforderungen verschiedener Anwendungsszenarien gerecht zu werden.
Aufgrund seiner außergewöhnlichen Zuverlässigkeit und Anpassungsfähigkeit an die Umwelt wird der piezoelektrische Beschleunigungsmesser CA202 häufig zur Zustandsüberwachung kritischer Geräte in den folgenden Industriesektoren eingesetzt:
Energie- und Energiewirtschaft:
Gas- und Dampfturbinen: Überwachen Sie Lagervibrationen und Schaufeldurchlauffrequenzen, um Spannungsstöße und mechanische Ausfälle zu vermeiden.
Große Generatoren und Motoren: Erkennen Sie Rotorunwucht, Fehlausrichtung, Lagerverschleiß und Vibrationen, die durch elektrische Fehler verursacht werden.
Hydraulische Turbinen und Pumpstationen: Überwachen Sie Kavitation, hydraulisches Ungleichgewicht und mechanische Lockerheit.
Öl- und Gasindustrie:
Radial- und Kolbenkompressoren: Überwachen Sie den Zustand von Kolben, Ventil, Kreuzkopf und Lager; Ventilschäden und Pleuelausfälle vorhersagen.
Pipeline-Pumpen und -Lüfter: Überwachen Sie den Lagerzustand und die Laufradbalance.
Kritische Ausrüstung für Offshore-Plattformen: Seine versiegelten und korrosionsbeständigen Eigenschaften eignen sich gut für Meeresklima.
Schwerindustrie und Prozessindustrie:
Große Getriebe und Antriebsstränge: Diagnostizieren Sie Zahnverschleiß, Lochfraß und Brüche.
Walzwerke, Papiermaschinen, Druckpressen: Überwachen Sie den Zustand der Walzenlager und die Strukturresonanz.
Bergbaumaschinen (Brecher, Kugelmühlen): Überwachen Sie den Zustand von Lagern und Getrieben unter hoher Belastung und in Umgebungen mit hohem Staubgehalt.
Allgemeine Industrie und Infrastruktur:
Große Industrieventilatoren und Kühltürme: Erkennen Sie Unwucht, Lagerschäden und Schaufelverschmutzung.
Kritische Pumpen: Vorausschauende Wartung für alle Arten von Kreisel- und Kolbenpumpen.
Structural Health Monitoring: Modalanalyse und Schwingungsüberwachung von Brücken, Hochhäusern und Türmen (Niederfrequenzverhalten beachten).
Der CA202 als Sensor erfordert nachfolgende Ausrüstung, um eine vollständige Kette für die Signalverarbeitung und -übertragung zu bilden:
【Messpunkt】 → CA202-Sensor → 11 m integriertes Kabel → Ladungsverstärker/Sender der Serie IPC 70x → Übertragungskabel der Serie K 2XX → Galvanische Trenneinheit der Serie GSI XXX → Überwachungssystem (z. B. VM600, MMS, PLC/DCS)
A. Auswahl des Montageortes:
Goldene Regel: Nah an der Peilung! Priorisieren Sie die steifste Stelle am oder neben dem Lagergehäuse.
Ausrichtung: Stellen Sie sicher, dass die empfindliche Achse des Sensors (normalerweise auf dem Gehäuse markiert) mit der gewünschten Vibrationsmessrichtung übereinstimmt. Typischerweise werden radiale (horizontal/vertikal) und axiale Schwingungen gemessen.
Oberflächenanforderungen: Die Montagefläche sollte flach, sauber und glatt sein (empfohlen Ra < 1,6 μm). Eine unebene Oberfläche führt zu einem Basisdehnungsfehler, der die Genauigkeit der Niederfrequenzmessung beeinträchtigt.
B. Mechanische Installation (am Beispiel von CA202):
Oberflächenvorbereitung: Bearbeiten Sie eine ebene Fläche (Ebenheit besser als 0,01 mm) an der vorgesehenen Stelle und bohren und schneiden Sie 4 x M6-Gewindelöcher (Tiefe 14 mm).
Reinigung: Reinigen Sie den Sensorsockel und die Montagefläche gründlich mit einem fusselfreien Tuch und Lösungsmittel.
Schraubensicherungsanwendung: Tragen Sie eine mittelfeste Schraubensicherungsmasse (z. B. LOCTITE 241) auf die Schrauben auf, um ein Lösen durch Vibrationen zu verhindern.
Montage: Federscheiben auflegen, Sensor an den Löchern ausrichten und Schrauben handfest anziehen.
Anziehen: Ziehen Sie mit einem Drehmomentschlüssel alle vier Schrauben gleichmäßig und über Kreuz mit 15 N·m fest. NICHT ZU ANZIEHEN! Ein zu hohes Drehmoment kann die Basis verformen und die Leistung erheblich beeinträchtigen.
C. Kabelführung und -befestigung:
Biegeradius: Der minimale statische Biegeradius für das Kabel (einschließlich Hülse) darf nicht weniger als 50 mm betragen. Vermeiden Sie scharfe Biegungen, da diese die Innenleiter und die Abschirmung beschädigen können.
Spannungsabbau: Bilden Sie am Sensorkabelausgang eine sanfte „Serviceschleife“, um Zugkräfte und thermische Ausdehnungs-/Kontraktionsspannungen während des Gerätebetriebs aufzunehmen.
Befestigungsabstand: Verwenden Sie Kabelklemmen aus Edelstahl (geeignet für 8-mm-Rohre), um das Kabel alle 1–2 Meter sicher entlang seiner Route zu befestigen. Vermeiden Sie es, Kabel hängend oder lose zu lassen, da Bewegungen triboelektrische Geräusche erzeugen können.
Isolierung: Halten Sie Signalkabel so weit wie möglich von starken Störquellen wie Hochleistungsversorgungsleitungen und VFD-Ausgangskabeln entfernt. Halten Sie einen parallelen Mindestabstand von 30 cm ein. Wenn eine Kreuzung unvermeidbar ist, tun Sie dies im 90-Grad-Winkel.
D. Elektrischer Anschluss:
Anschluss an Ladungsverstärker (IPC XXX):
Verbinden Sie die beiden Signaldrähte vom CA202-Kabelende (normalerweise weiß und rot) mit den IPC-Eingangsklemmen mit der Bezeichnung „SIG+“ und „SIG-“.
Verbinden Sie den Kabelschirm (Geflecht) mit dem „SHLD“- oder „GND“-Anschluss des IPC.
Stellen Sie sicher, dass die Verbindungen sicher sind, um einen schlechten Kontakt zu vermeiden. Verwenden Sie die mit dem IPC gelieferte wasserdichte Kabelverschraubung, um eine Abdichtung am Stecker zu gewährleisten.
Systemerdung: Befolgen Sie das Einpunkt-Erdungsprinzip. Typischerweise ist die Signalabschirmung am Ladungsverstärker (IPC) gut geerdet. Auf der Seite des Überwachungssystems (GSI oder Erfassungskarte) sollte die Abschirmung erdfrei bleiben, um die Bildung von Erdschleifen zu verhindern.
Starre Schraubmontage (bevorzugt): Bietet den breitesten und flachsten Frequenzgang, möglicherweise bis zur eigenen Resonanzfrequenz des Sensors (>22 kHz), mit minimaler Phasenverzerrung.
Klebemontage (Cyanacrylat): Guter Frequenzgang, geeignet für Oberflächen, die nicht gebohrt werden können, aber die langfristige Temperaturbeständigkeit ist begrenzt (typischerweise <150 °C).
Doppelseitiges Klebeband/Magnetfuß: Nur für vorübergehende diagnostische Messungen geeignet. Der Frequenzgang ist stark gedämpft, wobei die Obergrenze möglicherweise auf 2–5 kHz gesenkt wird, und die Wiederholbarkeit ist schlecht.
Handsonde: Nur für extrem grobe Messungen; Die Ergebnisse sind unzuverlässig und für eine quantitative Überwachung nicht geeignet.
Routineinspektion:
Überprüfen Sie den Sensor visuell auf erhebliche Stoßschäden oder Korrosion.
Überprüfen Sie die Kabelhülle auf Schnitte, Abschürfungen oder Anzeichen von Hitzeschäden.
Überprüfen Sie, ob die Befestigungsschrauben fest angezogen sind und die Anschlüsse ordnungsgemäß abgedichtet sind.
Fehlerbehebung:
Kein Signal / schwaches Signal: Auf Kabelbrüche prüfen; Überprüfen Sie, ob die Verbindungen zum IPC korrekt und sicher sind. Überprüfen Sie die IPC-Stromversorgung.
Verrauschtes Signal: Überprüfen Sie, ob die Schirmerdung ordnungsgemäß ist (Einzelpunkt); Prüfen Sie, ob das Kabel parallel zu starken Störquellen verläuft. Sauberkeit und Ebenheit der Montagefläche prüfen; Überprüfen Sie, ob das Kabel locker ist und Reibung verursacht.
Signaldrift: Überprüfen Sie, ob die Betriebstemperatur des Sensors den angegebenen Fehlerkurvenbereich überschreitet. Überprüfen Sie die Montagebasis auf Wärmeausdehnung oder Spannungsänderungen.
Verbotene Aktionen:
NIEMALS den Sensor schlagen, zerlegen oder versuchen, ihn zu reparieren.
Setzen Sie das Kabel NIEMALS übermäßiger Spannung, Torsion oder starker Biegung aus.
Verwenden Sie den Sensor NIEMALS in Umgebungen, die die angegebenen Temperaturbereiche überschreiten, insbesondere im Kabelbereich.
Installieren Sie den Sensor NIEMALS, ohne die vollständige Installationsanleitung und die Sicherheitsrichtlinien gelesen zu haben.
Kalibrierung und Lebensdauer: Der CA202 ist im Werk präzisionskalibriert und weist unter normalen Betriebsbedingungen eine extrem hohe Langzeitstabilität auf, sodass normalerweise keine regelmäßige Feldkalibrierung erforderlich ist. Treten bei Systemmessungen systematische Abweichungen auf, empfiehlt es sich, zunächst die nachfolgenden Konditionierungs- und Erfassungsschritte zu überprüfen. Der Sensor selbst ist für eine Lebensdauer von Jahrzehnten ausgelegt.
| Kategorie | Parameterspezifikation | und Werttestbedingungen | und Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Grundlegende Informationen | Produktmodell | CA202 (Standardversion, nicht explosionsgeschützt) | Meggitt-Vibrometer-Produktlinie |
| Bestellnummer (PNR) | 144-202-000-225 | Standardversion, 11 m integriertes Kabel | |
| Wahrnehmungsprinzip | Piezoelektrischer Effekt, Schermodus | Symmetrisches polykristallines Messelement | |
| Ausgabetyp | Ladungsausgang | Differential, 2-poliges System, vom Gehäuse isoliert | |
| Anforderungen an die Signalkonditionierung | Erfordert externen Ladungsverstärker/Sender | Es wird empfohlen, Signalaufbereiter der IPC 70x-Serie zu verwenden | |
| Elektrische und Leistungsparameter | Empfindlichkeit | 100 pC/g ± 5 % | Bei 23 °C ±5 °C, 120 Hz, 5 g Spitzenbedingungen |
| Dynamischer Messbereich | 0,01 g bis 400 g (Spitze) | Zufällige Vibration | |
| Überlastfähigkeit (Spike) | Bis zu 500 g (Spitze) | Vorübergehende Spitzensignale | |
| Linearität | ±1 % (0,01 bis 20 g Spitze) ±2 % (20 bis 400 g Spitze) |
Prozentsatz des Vollausschlags | |
| Querempfindlichkeit | ≤ 3 % | ||
| Resonanzfrequenz (montiert) | > 22 kHz (nominal) | Der tatsächliche Wert ist typischerweise höher und hängt von der Montagesteifigkeit ab | |
| Frequenzgang (±5%) | 0,5 Hz bis 6000 Hz | Die untere Grenzfrequenz hängt von der Hochpassfiltereinstellung des verwendeten Ladungsverstärkers ab | |
| Typische Abweichung bei 8 kHz | +10 % | Abweichung relativ zum flachen Frequenzgang | |
| Interner Isolationswiderstand | ≥ 1 x 10⁹ Ω (Minimum) | Innensensor | |
| Kapazität (nominal) | Sensor: - Pol zu Pol: 5000 pF - Pol zu Gehäuse: 10 pF Kabel (pro Meter): - Pol zu Pol: 105 pF/m - Pol zu Gehäuse: 210 pF/m |
Die Kabelkapazität erhöht die Gesamtkapazität des Systems und muss bei der Systemkalibrierung berücksichtigt werden | |
| Umwelt- und Haltbarkeitsparameter | Betriebstemperaturbereich | Sensorgehäuse: -55 °C bis +260 °C. Integriertes Kabel: -55 °C bis +200 °C |
Dauerbetriebstemperatur |
| Kurzfristige Überlebenstemperatur | Sensorgehäuse: -70 °C bis +280 °C. Integriertes Kabel: -62 °C bis +250 °C |
Toleranzgrenze im Ruhezustand | |
| Temperaturempfindlichkeitsfehler | -55 °C bis +23 °C: 0,25 % / °C +23 °C bis +260 °C: 0,1 % / °C |
Rate der Empfindlichkeitsänderung relativ zur Referenztemperatur von 23 °C (73 °F). | |
| Schutz & Materialien | Gehäuse: Austenitischer Edelstahl (1.4441), hermetisch verschweißt. Schutzschlauch: Hitzebeständiger Edelstahl (1.4541), hermetisch verschweißt. Versiegelung: Beständig gegen 100 % relative Luftfeuchtigkeit, Wasser, Dampf, Öl, Salznebel, Staub, Pilze usw. |
Bildet eine leckagedichte Einheit | |
| Basisdehnungsempfindlichkeit | 0,15 x 10⁻³ g/με | Äquivalenter Beschleunigungsfehler, der bei einer Spitze-zu-Spitze-Basisdehnung von 250 με erzeugt wird | |
| Schockfestigkeit | ≤ 1000 g (Spitze) | Halbe Sinuswelle, 1 ms Dauer | |
| Explosionsgeschützte Zertifizierung | Dieses Modell (-225): Nicht anwendbar. Optionale Modelle: Erhältlich in den zertifizierten Versionen Ex ia IIC T6...T2 Ga (Eigensicherheit) und Ex na IIC T6...T2 Gc (nicht funkend). |
Für Anwendungen in explosionsgefährdeten Bereichen müssen entsprechende Ex-geschützte Modelle verwendet werden | |
| Mechanische und physikalische Parameter | Gehäusematerial | Austenitischer Edelstahl | |
| Gewicht | Sensor (mit Sockel): Ca. 250 g Kabel (pro Längeneinheit): Ca. 135 g/m |
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| Kabellänge | 11 Meter | Integriertes geräuscharmes Kabel mit Edelstahlhülse | |
| Kabeltyp | 2-poliges verdrilltes und abgeschirmtes Kabel | Die äußere Schicht besteht aus einem flexiblen Schutzschlauch aus Edelstahl (BOA). | |
| Montage | 4 x M6 x 35 Innensechskantschrauben, mit 4 x M6 Federsicherungsscheiben. Montagedrehmoment: 15 N·m. Hinweis: Eine elektrische Isolierung der Montagefläche ist nicht erforderlich. |
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| Elektrischer Anschluss | Freiliegende Leitungen (abisolierte Drahtenden) am Kabelende | Zum direkten Anschluss an Reihenklemmen oder Signaltrenner | |
| Kalibrierung und Garantie | Werkskalibrierung | Dynamische Kalibrierung durchgeführt bei 5 g Peak, 120 Hz, 23 °C. | Kalibrierungsdaten bereitgestellt. Unter normalen Betriebsbedingungen ist keine regelmäßige Feldkalibrierung erforderlich. |
| Compliance und Zulassungen | EMV: Entspricht EN 61000-6-2, EN 61000-6-4 Sicherheit: Entspricht EN 61010-1 Umwelt: RoHS (2011/65/EU) konform Regional: CE-Kennzeichnung, EAC-Kennzeichnung (Eurasische Union) |
