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ABB 216EA61B HESG448230R1(HESG324015R1) Analoge Eingangseinheit

  • ABB

  • HESG448230R1(HESG324015R1)

  • 4000 $

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Der 216EA61B ist eine wichtige Analogeingangseinheit innerhalb des numerischen Generatorschutzsystems REG 216 von ABB und dient als Brücke zwischen dem System und den primären Strom- und Spannungswandlern. Es fungiert als „Sinnesorgan“ des Schutzsystems und ist für die Konditionierung, Isolierung, Digitalisierung der kontinuierlichen analogen Signale (hoher Strom, hohe Spannung) aus dem Primärstromnetz und deren Umwandlung in diskrete Daten verantwortlich, die vom digitalen Prozessor verstanden und verarbeitet werden können. Seine Konvertierungsgenauigkeit, Stabilität und Echtzeitleistung bestimmen direkt die Genauigkeit der Messungen und Beurteilungen des gesamten Schutzsystems und bilden den Grundstein für die Gewährleistung eines zuverlässigen Betriebs der Schutzfunktionen.


Dieses Gerät nutzt eine leistungsstarke Analog-Digital-Umwandlungstechnologie und Präzisionssignalverarbeitungsschaltungen und gewährleistet so selbst in der komplexen elektromagnetischen Umgebung von Stromversorgungssystemen qualitativ hochwertige Datenproben. Als wichtige Datenquelle auf dem B448C-Parallelbus bietet der 216EA61B die alleinige Datengrundlage für nachfolgende Schutzberechnungen, Störungsaufzeichnung, Messwertanzeige und andere Funktionen. Seine Leistung wirkt sich direkt auf die Zuverlässigkeit fast aller wichtigen Schutzfunktionen aus, wie z. B. Differentialschutz, Überstromschutz und Leistungsschutz.



2. Kernfunktionen

Die Kernfunktionen des 216EA61B drehen sich um die Erfassung und Digitalisierung analoger Signale, die sich insbesondere in folgenden Aspekten manifestieren:

1. Mehrkanalige analoge Signalerfassung

  • Kanalkapazität: Jede 216EA61B-Einheit bietet 24 unabhängige analoge Eingangskanäle. Die Zuordnung dieser 24 Kanäle erfolgt über zwei Standardanschlüsse:

    • Oberer Anschluss: Kanäle CH01 bis CH12

    • Unterer Anschluss: Kanäle CH13 bis CH24

  • Signalkompatibilität: Entwickelt für den Empfang sekundärer analoger Low-Level-Signale von der Eingangstransformatoreinheit 216GW61. Diese Signale wurden bereits vom 216GW61 isoliert und transformiert, mit Amplituden, die für die Eingangsanforderungen des 216EA61B geeignet sind (z. B. im Bereich von ±40 V), und decken alle erforderlichen Messungen für Energiesysteme wie Dreiphasenströme, Dreiphasenspannungen, Nullstrom, Nullspannung, Synchronisierungsspannungen usw. ab.


2. Hochpräzise Analog-Digital-Wandlung

  • Konvertierungskern: Das Gerät integriert einen leistungsstarken 24-Kanal-Analog-Digital-Wandler (ADC), der für die Umwandlung kontinuierlicher analoger Signale in diskrete digitale Werte verantwortlich ist.

  • Wandlungsbereich: Unterstützt einen breiten Eingangsspannungsbereich von -40 V bis +40 V, der ausreicht, um Signalamplituden während verschiedener normaler Vorgänge und Fehlerbedingungen abzudecken.

  • Konvertierungsgenauigkeit und Auflösung: Verwendet einen hochauflösenden ADC, der sicherstellt, dass selbst kleinste Fehlerströme oder Spannungsänderungen genau erkannt werden können, und bietet Datenunterstützung für hochempfindliche Schutzfunktionen (z. B. Differentialschutz). Die Konvertierungsgenauigkeit wirkt sich direkt auf die Messgenauigkeit und die präzise Funktion der Schutzeinstellungen aus.


3. Datenvorverarbeitung und synchronisierte Abtastung

  • Vorverarbeitungseinheit: Die Einheit enthält einen speziellen Vorprozessor, der eine Vorverarbeitung der digitalisierten Rohprobendaten durchführt, wie z. B. Validierung, Filterung (Unterdrückung von hochfrequentem Rauschen) und Datenformatierung.

  • Synchronisierte Abtastung: Stellt sicher, dass die Abtastung für alle Kanäle zum gleichen Zeitpunkt erfolgt. Dies ist von entscheidender Bedeutung für Schutzfunktionen, die auf Phasenbeziehungen basieren (z. B. Differential, Leistungsrichtung, Impedanzmessung), und vermeidet Phasenfehler und Berechnungsfehler, die durch unsynchronisierte Abtastung verursacht werden.


4. Parallele Buskommunikation

  • Busschnittstelle: Als aktive Einheit am B448C-Parallelbus ist der 216EA61B dafür verantwortlich, die konvertierten und vorverarbeiteten digitalen Messdaten regelmäßig und schnell auf den Bus zu senden.

  • Datenbereitstellung: Es ist die einzige Quelle für Rohmessdaten für die 216VC62a-Verarbeitungseinheit. Die Schutzalgorithmen innerhalb der Verarbeitungseinheit verlassen sich bei Berechnungen und Entscheidungen vollständig auf den vom 216EA61B bereitgestellten Echtzeit-Datenstrom.


5. Selbsttests und Statusüberwachung

  • Interne Überwachung: Die Einheit verfügt über umfassende Selbstüberwachungsfunktionen und überprüft kontinuierlich ihren internen Status, einschließlich:

    • Interne Stromversorgung: Ob die +5V-Betriebsspannung normal ist.

    • Referenzspannung: Ob die für die A/D-Wandlung erforderliche Referenzspannung innerhalb der zulässigen Toleranz liegt.

    • Interner Takt: Ob der Sampling-Takt korrekt funktioniert.

    • Speicherstatus: Ob RAM und ROM ordnungsgemäß funktionieren.

  • Fehlermeldung: Wenn ein interner Fehler erkannt wird, wird dieser sofort über den Bus an das System gemeldet und die Alarmanzeige auf der Vorderseite leuchtet auf. Dadurch wird sichergestellt, dass das System das Problem sofort erkennen und Sicherheitsmaßnahmen wie Blockierung ergreifen kann.



3. Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip des 216EA61B ist eine präzise, ​​kontinuierliche Umwandlungskette von physikalischen Signalen in digitale Informationen. Der detaillierte Arbeitsablauf ist wie folgt:

1. Signalempfang und Front-End-Konditionierung

  • Eingangsquelle: Primäre Stromwandler (CTs) und Spannungswandler (VTs) reduzieren die hohen Ströme und Spannungen des Systems auf standardmäßige, sicher beherrschbare Sekundärwerte (z. B. 1A/5A, 100V/110V).

  • Primäre Isolierung und Transformation: Diese sekundären Signale werden zunächst an die Eingangstransformatoreinheit 216GW61 angeschlossen. Der 216GW61 sorgt für elektrische Isolierung und elektromagnetische Abschirmung zwischen der Primärseite und der Schutzelektronik, ein entscheidender erster Schritt für die Gerätesicherheit und die Unterdrückung von Gleichtaktstörungen. Es kann auch eine weitere Amplitudenskalierung durchführen, um die Signalpegel an diejenigen anzupassen, die für den 216EA61B besser geeignet sind.

  • Kabelübertragung: Die vom 216GW61 verarbeiteten analogen Low-Level-Signale werden über abgeschirmte Standardkabel an die rückseitigen Anschlüsse der 216EA61B-Einheit übertragen.


2. Analog-Digital-Umwandlungsprozess

  • Signalweiterleitung: Beim Eintritt in den 216EA61B werden die 24 analogen Signale an ein internes analoges Schalterfeld weitergeleitet.

  • Sample-and-Hold: Während jedes Sampling-Zyklus, gesteuert durch den internen Präzisionstakt des Geräts, verbinden die Analogschalter nacheinander jedes Kanalsignal mit der Sample-and-Hold-Schaltung (S/H). Diese Schaltung „friert“ den sich augenblicklich ändernden analogen Signalwert ein und stellt so sicher, dass die umgewandelte Spannung während der A/D-Umwandlungsperiode konstant bleibt, wodurch Umwandlungsfehler aufgrund von Signalschwankungen vermieden werden. Dies ist ein wichtiger technischer Aspekt für die Erzielung einer mehrkanaligen synchronisierten Abtastung.

  • A/D-Wandlung: Der konstante Spannungsausgang der S/H-Schaltung wird in einen hochpräzisen, schnellen Analog-Digital-Wandler (ADC) eingespeist. Der ADC wandelt diesen analogen Spannungswert in einen entsprechenden binären Digitalcode um. Dieser Konvertierungsprozess umfasst Quantisierung und Kodierung, deren Auflösung und Linearität bestimmen, ob das digitale Ergebnis den ursprünglichen analogen Wert genau widerspiegelt.

  • Datenpufferung: Die umgewandelten digitalen Werte werden vorübergehend in einem Datenpuffer innerhalb des Geräts gespeichert.


3. Datenverarbeitung und Busübertragung

  • Vorverarbeitung: Der im Gerät integrierte 80C186-Coprozessor wird aktiviert. Es führt die notwendige Verarbeitung der rohen ADC-Ausgabedaten durch, wie zum Beispiel:

    • Datenvalidierung: Gewährleistung der Datenintegrität.

    • Digitale Filterung: Anwenden von Softwarefiltern, um die Daten weiter zu glätten und Störungen in bestimmten Frequenzbändern zu unterdrücken.

    • Datenformatierung: Organisieren der Daten in einem bestimmten Format, das mit dem B448C-Buskommunikationsprotokoll kompatibel ist, und Hinzufügen von Zeitstempeln bei Bedarf.

  • Busarbitrierung und -übertragung: Die vorverarbeiteten Daten werden an die Busschnittstellenschaltung gesendet. Diese Schnittstelle umfasst einen 64 kByte großen Dual-Port-Speicher (DPM) für den Hochgeschwindigkeits-Datenaustausch mit dem B448C-Bus. Der 216EA61B fungiert als Slave-Gerät am Bus, initiiert jedoch eine Busanforderung, wenn er Daten hochladen muss. Sobald es die Buskontrolle erlangt, schreibt es den neuesten Messwertblock für alle Kanäle in das DPM und stellt ihn so dem Busmaster (z. B. 216VC62a) zum Lesen zur Verfügung. Dieser Prozess läuft mit einer sehr hohen Geschwindigkeit ab und stellt so sicher, dass der Schutzprozessor immer Zugriff auf die neuesten Systembedingungen hat.


4. Systemkoordination und Datenfluss

  • Closed-Loop-System: Die 216VC62a-Verarbeitungseinheit liest die vom 216EA61B bereitgestellten digitalen Messwerte vom Bus und führt die Schutzalgorithmen aus. Wenn ein Algorithmus entscheidet, dass Maßnahmen erforderlich sind, sendet er Befehle über den Bus an Ausgabeeinheiten wie 216AB61 oder 216DB61.

  • Echtzeit-Leistungsgarantie: Die gesamte Datenkette, von der Abtastung durch den 216EA61B über die Verarbeitung durch den 216VC62a bis hin zur Ausgabeausführung, muss innerhalb einer extrem kurzen Zeit (typischerweise Millisekunden) abgeschlossen sein, um die Geschwindigkeitsanforderungen für die Fehlerbeseitigung im Stromversorgungssystem zu erfüllen. Die Abtastrate und die Busübertragungseffizienz des 216EA61 sind der Schlüssel zur Gewährleistung dieser Echtzeitleistung.


5. Ausfallsichere Mechanismen

  • Überwachungsschleife: Interne Überwachungsschaltungen überprüfen kontinuierlich wichtige Komponenten wie den ADC, die Referenzquelle und die Stromversorgung. Wenn eine Anomalie erkannt wird, beispielsweise eine Referenzspannung außerhalb der Toleranz oder ein interner Taktfehler, setzt die Überwachungsschaltung sofort das Statusregister des Geräts.

  • Systemalarm: Das Gerät meldet über den Bus einen „Allgemeinen Gerätealarm“ an das System und lässt die rote „ALARM“-LED auf der Frontplatte aufleuchten. Bei Erhalt dieses Alarms kann das Systemdiagnoseprogramm den Systemstatus basierend auf der Schwere des Fehlers herabstufen und Schutzfunktionen blockieren, die auf Daten von diesem Gerät basieren, um Fehlfunktionen aufgrund fehlerhafter Daten zu verhindern. Gleichzeitig werden keine ungültigen oder unzuverlässigen Daten mehr an den Bus gesendet, sodass der Prozessor keine Entscheidungen auf der Grundlage fehlerhafter Daten treffen kann.



4. Hardware-Architektur

Das Hardware-Design des 216EA61B basiert auf hochpräziser Signalverarbeitung und Datenübertragung:

  • Physischer Aufbau: Steckbare Einheit, 2 Standard-Einteilungen (2T) breit, von vorne in den Geräteträger einsetzbar.

  • Kernkomponenten:

    • 128 kByte EPROM: Speichert Geräte-Firmware und Betriebsprogramm.

    • 64 kByte RAM: Dient als Hauptlaufzeitspeicher.

    • 8 kByte EEPROM: Wird zum Speichern konfigurierbarer Parameter und Kalibrierungsdaten verwendet.

    • Analoges Frontend: Enthält Multiplexer-Analogschalter und Sample-and-Hold-Schaltkreise, die für die Signalweiterleitung und -stabilisierung verantwortlich sind.

    • Analog-Digital-Wandler (ADC): Der zentrale 24-Kanal-ADC, der die Analog-Digital-Wandlung durchführt.

    • Vorverarbeitungsprozessor: 80C186-Mikroprozessor, verantwortlich für die Datenvorverarbeitung und Gerätesteuerung.

    • Busschnittstelle: 64 kByte DPM/RAM, ermöglicht einen nahtlosen Hochgeschwindigkeits-Datenaustausch mit dem B448C-Bus.

    • Erinnerung:

  • Stromversorgung: Ein interner DC/DC-Wandler leitet die Betriebsspannung des Geräts ab und erzeugt die erforderliche digitale +5-V-Versorgung (und möglicherweise ±15 V für analoge Schaltkreise) aus der über den B448C-Bus bezogenen 24-V-DC-Hilfsversorgung.



5. Anzeige und Bedienung auf der Vorderseite

  • Indikatoren:

    • Rote ALARM-LED: Zeigt einen Fehler/Alarm der internen Einheit an. Leuchtet, wenn ein Hardwarefehler erkannt wird (z. B. Strom-, Takt-, Speicher- oder Analogteilfehler). Möglicherweise gibt das Gerät keine gültigen Daten mehr aus.

    • Gelbe MST-LED: Master-Anzeige. Blinkt oder leuchtet, wenn das Gerät als Master zur Datenübertragung auf den B448C-Bus zugreift.

    • Grüne RUN-LED: Betriebsanzeige. Dies ist der wichtigste Indikator für die Feststellung, ob das Gerät normal funktioniert. Während des normalen Betriebs muss dieses Licht kontinuierlich leuchten, um anzuzeigen, dass das A/D-Umwandlungsprogramm ausgeführt wird und Daten verarbeitet und für die Übertragung vorbereitet werden. Wenn diese Leuchte aus ist, bedeutet dies, dass digitalisierte Messgrößen nicht auf den Bus übertragen werden und Schutzfunktionen ihre Datenquelle verlieren.

  • Betriebssteckdosen:

    • PASSIV: Durch das Einstecken des Kurzschlussstiftes wird der A/D-Wandler gesperrt und das Gerät sendet keine Daten (digitalisierte Messgrößen) mehr auf den Bus. Bereits gespeicherte Daten- und Messgrößentabellen werden nicht gelöscht, aber nicht mehr aktualisiert. Dieser Modus wird zum System-Debugging oder zur Fehlersuche verwendet und verhindert, dass ungültige Daten das System beeinträchtigen.

    • RESET: Durch kurzes Einstecken des Kurzschlussstifts wird das Programm des Geräts neu gestartet. Alle Geräte werden neu initialisiert und die gespeicherten Messgrößentabellen werden gelöscht. Dieser Vorgang sollte mit Vorsicht angewendet werden.



6. Konfiguration und Einstellungen

  1. Hardwareeinstellungen: Die 216EA61B-Einheit selbst erfordert keine Hardware-Jumper oder DIP-Schaltereinstellungen. Seine Kanaleigenschaften werden durch interne Firmware und Design bestimmt.

  2. Softwarekonfiguration: Die gesamte Konfiguration wird über die tragbare Benutzeroberfläche durchgeführt, die mit dem 216VC62a verbunden ist:

    • Kanalzuordnung: Ordnen Sie in der 216VC62a-Softwarekonfiguration die verschiedenen Messkanäle des 216EA61B (CH01-CH24) bestimmten Schutzfunktionen zu. Bestimmen Sie beispielsweise CH01-CH03 als Generator-Stator-A-, B- und C-Phasenströme für den Differentialschutz 87G und den Überstromschutz 51.

    • Parametereinstellungen: Definieren Sie die Nennwerte für jeden Kanal, z. B. ob der Nennstrom für einen Stromkanal 1 A oder 5 A beträgt oder die Nennspannung für einen Spannungskanal 100 V oder 110 V beträgt. Diese Einstellung ist von entscheidender Bedeutung, da sie die Genauigkeit der Berechnungen pro Einheit und Einstellungsvergleiche innerhalb der Schutzalgorithmen gewährleistet.

    • Skalierungsfaktoren: Konfigurieren Sie bei Bedarf individuelle Skalierungsfaktoren, um CT/VT-Verhältnisse oder Leitungsverluste auszugleichen.



7. Selbstdiagnose und Wartung

Der 216EA61B verfügt über eine umfassende Selbstdiagnose, deren Status über das Gerätestatusregister gemeldet wird:

  • Überwachte Elemente: Dazu gehören interne +5-V-Versorgung, A/D-Wandlerstatus, Referenzspannung, RAM/ROM, Buskommunikation, analoge Abschnittsversorgung usw.

  • Fehlerreaktion: Bei einem Fehler leuchtet die rote ALARM-LED auf, das Statusregister wird gesetzt (z. B. SSG) und ein Systemalarm wird über die SML-Busleitung gesendet. Schwerwiegende Fehler können einen „Warmstart“ des Systems auslösen.

  • Wartungshinweis: Achten Sie bei der routinemäßigen Inspektion darauf, ob die grüne RUN-LED dauerhaft leuchtet. Wenn die rote ALARM-LED leuchtet oder die RUN-LED aus ist, weist dies auf einen Gerätefehler hin. Verwenden Sie die Benutzeroberfläche, um bestimmte Diagnoseinformationen zu überprüfen. Schalten Sie immer die Hilfsstromversorgung des Racks aus, bevor Sie das Gerät ein- oder ausstecken.



8. Anwendungsszenarien

Der 216EA61B ist die zentrale Datenerfassungseinheit für die folgenden Anwendungen:

  • Generatorschutz: Erfasst alle Strom- und Spannungssignale von den Generatorklemmen und dem Neutralleiter.

  • Transformatorschutz: Erfasst Ströme und Spannungen von allen Seiten für Differential- und Backup-Schutz.

  • Motorschutz: Erfasst die Ströme und Spannungen der Versorgungskreise.

  • Abzweigschutz: Erfasst den Leitungsstrom und die Sammelschienenspannung.

  • Jede Stromschutz- und Überwachungsanwendung, die eine hochpräzise, ​​mehrkanalige Erfassung elektrischer Wechselstromgrößen erfordert.




Kategorieelements des Spezifikation
Grundlegende Informationen Modell 216EA61B

Typ Analoge Eingabeeinheit / A/D-Wandlereinheit

Kompatibles System Numerisches Generatorschutzsystem ABB REG 216
Eingangskanäle Anzahl der Kanäle 24 Analogeingänge

Kanalgruppierung Oberer Anschluss: CH01–CH12
Unterer Anschluss: CH13–CH24

Eingangsspannungsbereich -40 V bis +40 V
Konvertierungsleistung Konvertierungstyp 24-Kanal-Analog-Digital-Wandler (ADC)

Vorverarbeitungsprozessor 80C186
Kommunikationsschnittstelle Kommunikationsbus B448C Parallelbus
Speicherkonfiguration Programmspeicher 128 kByte EPROM

Hauptlaufzeitspeicher 64 kByte RAM

Konfigurationsdatenspeicher 8 kByte EEPROM

Busschnittstellenspeicher 64 kByte DPM/RAM
Stromversorgung Liefermethode 24 V DC vom B448C-Bus, intern umgewandelt in +5 V DC
Anzeigen auf der Vorderseite Rote ALARM-LED Fehleralarm der internen Einheit

Gelbe MST-LED Blinkt/leuchtet, wenn das Gerät als Master auf den B448C-Bus zugreift

Grüne RUN-LED Die Programmablaufanzeige muss im Normalbetrieb ständig leuchten
Betriebselemente PASSIVE Buchse Das Einsetzen eines Kurzschlussstifts blockiert den A/D-Wandler und die Datenübertragung

RESET-Buchse Das Einsetzen des Kurzschlussstifts startet das Programm neu und löscht die Messvariablentabellen
Physikalische Spezifikationen Schlitzbreite 2T (2 Standarddivisionen)

Montage Plug-in-Einheit, installiert im Geräterack 216MB66 oder 216MB68
Zugehörige Einheiten Front-End-Signalaufbereitung 216GW61 Eingangstransformatoreinheit (max. 2 x 216GW61 pro 216EA61)
Dokumentreferenz Bedienungsanleitung REG 216 Bedienungsanleitung (1MDU02005-DE)

Hinweis: Die oben genannten Spezifikationen basieren auf der REG 216-Systemsoftwareversion V6.2 und dem entsprechenden Hardwaredesign. Spezifische Konfigurationen unterliegen den endgültigen technischen Diagrammen und Gerätetypenschildern.


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