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Bently Nevada 330400-02-05 Beschleunigungswandler

  • Bently Nevada

  • 330400-AA-BB

  • 7300 $

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Der Beschleunigungsmesser 330400 ist ein leistungsstarker piezoelektrischer Beschleunigungsmesser, der von Baker Hughes Bently Nevada für die Zustandsüberwachung kritischer Maschinen entwickelt wurde. Es wird speziell zur Messung der Schwingungsbeschleunigung an Maschinengehäusen oder Lagergehäusen eingesetzt und ist ein wichtiges Werkzeug, um beginnende Fehler zu erkennen und ungeplante Stillstände zu verhindern. Dieses Modell wurde in strikter Übereinstimmung mit den Anforderungen des American Petroleum Institute (API) Standard 670 für Beschleunigungsmesser entwickelt und ist damit eine bevorzugte Lösung für die Überwachung von Hochgeschwindigkeits- und Hochzuverlässigkeitsgeräten in Branchen wie Öl und Gas, Chemie und Energieerzeugung.


Dieser Sensor wurde entwickelt, um hochfrequente Vibrationen zu erfassen, die durch interne dynamische Kräfte (z. B. Rotorunwucht, Fehlausrichtung, Lagerdefekte, Zahneingriffsprobleme) auf das Maschinengehäuse übertragen werden. Als Ergänzung zu Näherungsmesssystemen, die in erster Linie die relative Rotorschwingung überwachen, liefert der 330400 Informationen über die absolute Schwingung der Maschinenstruktur selbst. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Diagnose bestimmter Fehlerarten, wie z. B. Getriebeprobleme, hochfrequente Lagerausfälle und Schaufeldurchlauffrequenzen.


Mit seiner Nennempfindlichkeit von 100 mV/g und einem Spitzenbeschleunigungsbereich von 50 g erreicht der 330400 ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Empfindlichkeit und Messbereich und ermöglicht die genaue Erfassung eines breiten Spektrums von Vibrationssignalen von niedrigen bis hohen Frequenzen.

II. Detaillierte Kernfunktionen

Die Kernfunktion des Beschleunigungsmessers 330400 besteht darin, die mechanische Vibration (Beschleunigung) der Oberfläche, auf der er montiert ist, genau und linear in ein standardisiertes elektrisches Signal (Spannung) zur anschließenden Analyse, Anzeige und Alarmerzeugung durch Überwachungssysteme umzuwandeln.

  1. Maschinenschutz und Fehlerfrühwarnung
    Als Teil eines Maschinenschutzsystems überwacht der 330400 kontinuierlich den Vibrationsgrad des Maschinengehäuses. Wenn die Vibrationsamplitude voreingestellte Sicherheitsschwellen überschreitet, löst sie im Überwachungssystem Alarme oder Abschaltsignale aus. Dies verhindert, dass die Ausrüstung unter anormalen Bedingungen arbeitet, katastrophale Ausfälle werden vermieden und hochwertige Vermögenswerte geschützt.

  2. Zustandsüberwachung und Fehlerdiagnose
    Dies stellt die erweiterte Funktion dar. Durch die Analyse des vom 330400 ausgegebenen Vibrationssignals können Techniker:

    • Identifizieren Sie Fehlertypen: Verschiedene Maschinenfehler erzeugen Vibrationssignale mit unterschiedlichen Eigenschaften. Beispielsweise manifestiert sich eine Rotorunwucht hauptsächlich als 1X-Vibration; Fehlausrichtung erzeugt 2X und sogar höhere Harmonische; Wälzlagerfehler erzeugen hochfrequente Stoßsignale; und Getriebedefekte offenbaren Zahneingriffsfrequenzen und deren Seitenbänder.

    • Lokalisieren Sie die Fehlerquelle: Durch die Installation mehrerer Sensoren an verschiedenen Stellen einer Maschine (z. B. Antriebsseite, Nicht-Antriebsseite, Getriebeeingang und -ausgang) können Daten verglichen werden, um den spezifischen Ort eines Fehlers zu lokalisieren.

    • Trendanalyse: Die kontinuierliche Aufzeichnung von Vibrationsdaten über einen längeren Zeitraum ermöglicht die Beobachtung von Veränderungen im Maschinenzustand. Ein allmählicher Anstieg der Vibration weist häufig auf eine Verschlechterung der Komponenten hin, wie z. B. Lagerverschleiß oder Lochfraß im Getriebe, was eine vorausschauende Wartung ermöglicht.

  3. Überwachung des Zahneingriffs
    Im Datenblatt wird ausdrücklich auf die Eignung des Sensors für die „Überwachung des Zahneingriffs“ hingewiesen. Fehler in Getrieben (z. B. gebrochene Zähne, Lochfraß, Verschleiß) erzeugen hochfrequente Schwingungskomponenten. Der große Frequenzgangbereich des 330400 (10 Hz bis 15 kHz) ermöglicht die effektive Erfassung dieser Hochfrequenzsignale und liefert wichtige Daten für die Beurteilung des Getriebezustands.

  4. Erfassung hochfrequenter dynamischer Phänomene
    Die ersten Symptome vieler Maschinenfehler, insbesondere von Ausfällen im Frühstadium von Wälzlagern und Zahnrädern, sind hochfrequente, niederenergetische Stoßimpulse. Die montierte Resonanzfrequenz des 330400 von bis zu 30 kHz stellt sicher, dass er diese Hochfrequenzereignisse ohne Verzerrung erfassen kann und liefert zuverlässige Rohdaten für fortgeschrittene Diagnosetechniken wie Stoßimpuls- oder Hüllkurvendemodulationsanalyse.

III. Detailliertes Arbeitsprinzip: Piezoelektrischer Effekt und IEPE-Technologie

Das Kernbetriebsprinzip des Beschleunigungsmessers 330400 basiert auf dem piezoelektrischen Effekt und beinhaltet die IEPE-Technologie (Integrated Electronics Piezo Electric), ein ausgereiftes und zuverlässiges Design.

  1. Piezoelektrischer Effekt: Umwandlung mechanischer Energie in elektrische Energie

    • Kernsensorelement: Das Herzstück des Sensors ist ein piezoelektrischer Kristall (typischerweise Quarz oder spezielle piezoelektrische Keramik). Dieses Material verfügt über eine einzigartige physikalische Eigenschaft: Wenn es mechanischer Belastung (z. B. Druck oder Zug) ausgesetzt wird, erzeugt es eine interne elektrische Ladung, die proportional zur ausgeübten Kraft ist. Dies ist als direkter piezoelektrischer Effekt bekannt.

    • Seismische Masse und Kraftanwendung: Im Inneren des Sensors ist eine seismische Masse auf dem piezoelektrischen Element montiert. Wenn die Basis des Sensors mit dem Maschinengehäuse vibriert, erzeugt die seismische Masse gemäß dem zweiten Newtonschen Gesetz (F=ma) eine Trägheitskraft proportional zur Vibrationsbeschleunigung. Diese Kraft wirkt kontinuierlich auf den piezoelektrischen Kristall.

    • Ladungserzeugung: Da die Kraft (F) auf den piezoelektrischen Kristall proportional zur Beschleunigung (a) ist (F = m·a, wobei die Masse m konstant ist), ist die vom piezoelektrischen Kristall erzeugte elektrische Ladung (Q) ebenfalls proportional zur gemessenen Beschleunigung (a). Somit wird die Information über die mechanische Vibrationsbeschleunigung in eine Änderung der elektrischen Ladung umgewandelt.

  2. Eingebaute Mikroelektronik und IEPE-System
    Das rohe piezoelektrische Ladungssignal ist sehr schwach und hat eine hohe Impedanz, was es sehr anfällig für Kabelrauschen macht und die Übertragung über große Entfernungen schwierig macht. Der 330400 nutzt die IEPE-Technologie (auch bekannt als ICP®), um dieses Problem zu lösen.

    • Signalverstärkung und Impedanzumwandlung: Im Sensor ist ein Miniatur-Ladungsverstärker oder eine Impedanzwandlerschaltung integriert. Diese Schaltung wandelt das hochohmige Ladungssignal des Piezokristalls in ein niederohmiges Spannungssignal um. Dies ist der Ursprung der Empfindlichkeit des Sensors (100 mV/g) – für jedes 1 g Beschleunigungseingang gibt die Schaltung ein 100-Millivolt-Signal aus.

    • Konstantstrom-Stromversorgung und Signalübertragung: Ein wesentliches Merkmal des IEPE-Systems ist das Zweileitersystem. Das gleiche Kabel wird sowohl zur Gleichstromversorgung der internen Elektronik des Sensors (typischerweise -24 V Gleichstrom, wie beim 330400 erforderlich) als auch zur Ausgabe des Wechselstrom-Vibrationssignals verwendet. Das Überwachungssystem oder der Proximitor versorgt den Sensor mit einem konstanten Strom (beim Modell 330400 beträgt der Ruhestrom nominal 2 mA). Die interne Elektronik moduliert diesen Strom und überlagert das Vibrationsspannungssignal mit der Gleichstromversorgung. Auf der Empfangsseite nutzt das Überwachungssystem einen Koppelkondensator, um die Gleichstromkomponente zu blockieren und das reine Wechselstrom-Schwingungssignal zu extrahieren.

    • Vorspannung: Unter statischen Bedingungen (keine Beschleunigung) gibt der Sensor eine stabile Gleichspannung aus, die als Vorspannung bezeichnet wird (beim Modell 330400 beträgt sie -8,5 ± 0,5 VDC). Diese Spannung ist ein Referenzpunkt, der für die ordnungsgemäße Funktion der internen Schaltkreise erforderlich ist, und das Überwachungssystem muss einen Gleichstrompfad dafür bereitstellen.

  3. Frequenzgang und Resonanz

    • Betriebsfrequenzband: Der angegebene Frequenzbereich von 10 Hz bis 15 kHz (±3 dB) ist der Frequenzbereich, in dem der 330400 genaue Messungen durchführen kann. Unterhalb von 10 Hz lässt die Reaktion des Sensors nach; Oberhalb von 15 kHz steigt die Reaktion stark an, wenn sie sich ihrer Resonanzfrequenz nähert.

    • Montierte Resonanzfrequenz: Jeder Beschleunigungsmesser hat eine natürliche Resonanzfrequenz. Die montierte Resonanzfrequenz des 330400 liegt über 30 kHz. Dies ist eine wünschenswerte Eigenschaft, da sie weit über dem Betriebsband (15 kHz) liegt und einen flachen Amplitudengang und einen linearen Phasengang innerhalb des Betriebsbands gewährleistet, wodurch durch Resonanz verursachte Signalverzerrungen vermieden werden. Die Resonanzspitze wird auf maximal 20 dB geregelt.

  4. Design für Umweltkompensation und Störfestigkeit

    • Temperaturkompensation: Die Eigenschaften elektronischer Bauteile und piezoelektrischer Materialien ändern sich mit der Temperatur. Der 330400 ist darauf ausgelegt, über einen weiten Temperaturbereich eine stabile Leistung aufrechtzuerhalten, mit einer typischen Temperaturempfindlichkeit von -11 % bis +3 % über seinen Betriebstemperaturbereich.

    • Querempfindlichkeit: Der Sensor weist auch eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber Vibrationen senkrecht zu seiner Hauptachse auf. Die Querempfindlichkeit des 330400 beträgt weniger als 5 %, ein ausgezeichneter Wert, der auf eine geringe Empfindlichkeit gegenüber Vibrationen in Nicht-Messrichtungen hinweist und die Datengenauigkeit gewährleistet.

    • Empfindlichkeit der Grunddehnung: Bei der Montage auf einer Oberfläche, die sich aufgrund mechanischer Belastung oder Wärmeausdehnung verformt, kann das Gehäuse des Sensors selbst diese Dehnung auf das piezoelektrische Element übertragen und so ein falsches Signal erzeugen. Bei 330400-Geräten mit Seriennummern mit vorangestelltem „G“ (einschließlich aller neuen Modelle) ist die Basisdehnungsempfindlichkeit deutlich auf 0,0005 g/µε reduziert (bei Verwendung der mitgelieferten API-Montagebasis). Dies ist bei Anwendungen mit hohen Temperaturgradienten oder bei Strukturen, die zu Verformungen neigen, von entscheidender Bedeutung.

    • EMI-Immunität: Das Metallgehäuse und das abgeschirmte Kabel sorgen für eine gute elektromagnetische Abschirmung. Seine Magnetfeldanfälligkeit beträgt weniger als 225 mg/Gauss, was bedeutet, dass es auch in Umgebungen mit starken Magnetfeldern stabil arbeiten kann.

    • Umweltverträglichkeit: Das Sensorgehäuse besteht aus 316L-Edelstahl und ist hermetisch abgedichtet. Es erreicht die Schutzart IP68 (staubdicht und wasserdicht) und hält somit 100 % kondensierender Luftfeuchtigkeit und rauen Industrieumgebungen stand.

IV. Wichtige Leistungs- und technische Merkmale

  1. Elektrische Eigenschaften

    • Empfindlichkeit: 100 mV/g ±5 %, was ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis am Ausgang ermöglicht.

    • Bereich: 50 g Spitze, geeignet für die Schwingungsüberwachung in den meisten Industriemaschinen.

    • Amplitudenlinearität: Hohe Genauigkeit von ±1 % bis zum Vollausschlag.

    • Breitband-Grundrauschen: Nur 0,01 g rms, was die Erkennung sehr schwacher Vibrationssignale ermöglicht.

    • Ausgangsimpedanz: Spannungsausgang mit niedriger Impedanz, was die Verwendung von Kabeln mit einer Länge von bis zu 305 Metern ohne nennenswerte Signalverschlechterung ermöglicht.

  2. Mechanische und physikalische Eigenschaften

    • Robuste Konstruktion: Das Gehäuse aus 316L-Edelstahl bietet hervorragende Korrosionsbeständigkeit.

    • Hohe Schocküberlebensfähigkeit: Hält einem Spitzenstoß von 5000 g stand und gewährleistet so das Überleben unter extremen Bedingungen.

    • Kompaktes Design: 23 mm Durchmesser, 59 mm Höhe (einschließlich Montagebolzen), ca. 99 g Gewicht, erleichtert die Installation an Orten mit begrenztem Platzangebot.

    • Zuverlässige Verbindung: Verwendet einen 3-poligen MIL-C-5015-Edelstahlstecker und sorgt für eine sichere, korrosionsbeständige Verbindung.

    • Flexibilität bei der Installation: Wird mit integrierten 1/4-28 UNF- oder M8x1-Bolzenoptionen angeboten, um unterschiedlichen Montageanforderungen gerecht zu werden. Das Montagedrehmoment beträgt 4,1 Nm.

  3. Sicherheit und Zertifizierungen

    • Funktionale Sicherheit: Unterstützt die Stufe SIL 2 für den Einsatz in sicherheitstechnischen Systemen.

    • Zertifizierungen für explosionsgefährdete Bereiche: Verfügt über mehrere explosionsgeschützte Zertifizierungen, einschließlich ATEX, IECEx, cNRTLus, die den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (z. B. Klasse I, Division 1, Gruppen A, B, C, D) ermöglichen, wenn der Anschluss über geeignete Eigensicherheitsbarrieren erfolgt.


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