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IS200DTCIH1A
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Das IS200DTCIH1A ist ein Simplex-Kontakteingangsklemmenbrett mit Gruppenisolation, das von General Electric (GE) für sein Mark VI™-Steuerungssystem entwickelt wurde. Dieses Board ist die Standardversion der DTCI-Serie und zeichnet sich durch ein kompaktes Design speziell für die DIN-Schienenmontage aus. Es stellt dem Steuerungssystem 24 potenzialfreie Eingangskanäle für die Signalerfassung und -verarbeitung zur Verfügung. Die IS200DTCIH1A-Karte arbeitet mit der VCCC- oder VCRC-Prozessorkarte zusammen und verbindet sie über ein einziges Kabel, um 24-Kontakt-Eingangssignale zu erfassen.
Das Design der IS200DTCIH1A-Platine zeigt Platzbeschränkungen und Anwendungsanforderungen im Industriebereich. Dank seiner kompakten Abmessungen (8,6 cm breit × 16,2 cm hoch) können mehrere Platinen vertikal auf einer DIN-Schiene gestapelt werden, wodurch deutlich Platz im Schaltschrank eingespart wird. Die Platine verfügt über einen fest montierten Klemmenblock vom Typ EuroBlock mit 60 Klemmen zum Anschluss von Feldkontakt-Eingangssignalen. Ein integrierter ID-Chip identifiziert die Platine gegenüber dem I/O-Paket für Systemdiagnosezwecke.
Zu den Hauptmerkmalen des IS200DTCIH1A gehören:
Kompaktes Design: Geeignet für die DIN-Schienenmontage, kann vertikal gestapelt werden, um Platz im Schrank zu sparen.
24 Kontakteingänge: Bietet 24 Trockenkontakt-Eingangskanäle mit einer Nennerregerspannung von 24 V DC.
Gruppenisolationsdesign: Eingangskanäle verfügen über eine Gruppenisolation, wodurch die Störfestigkeit des Systems verbessert wird.
Koordination mit VCCC/VCRC: Verbindung zu VCCC- oder VCRC-Prozessorplatinen über ein einziges Kabel. Jede Prozessorplatine kann zwei DTCI-Karten unterstützen und bietet insgesamt 48 Kontakteingänge.
Großer Erregerspannungsbereich: Unterstützt einen Erregerspannungsbereich von 18 bis 32 V Gleichstrom und passt sich so an unterschiedliche Feldstrombedingungen an.
Eingangsfilterung: Jeder Eingangskanal verfügt am Signaleingangspunkt über einen Hardwarefilter, um hochfrequentes Rauschen und Überspannungen zu unterdrücken.
Fehlererkennung: Kann den Verlust der Erregerspannung, Eingangsreaktionsfehler und nicht angeschlossene Kabel erkennen.
ID-Chip-Identifizierung: Der vom I/O-Paket gelesene integrierte ID-Chip gewährleistet Hardware-Kompatibilität.
Jumperloses Design: Die Platine verfügt über keine konfigurierbaren Jumper; Alle Funktionen sind fest vorgegeben, was die Wartung vor Ort vereinfacht.
Die Platine arbeitet in einem Temperaturbereich von 0 bis 60 °C und eignet sich für industrielle Schaltschrankumgebungen. Es ist wichtig zu beachten, dass die DTCI nur in einer Simplex-Version verfügbar ist, keine TMR-Anwendungen unterstützt und nicht mit dem PDIA I/O-Paket kompatibel ist.
Zu den Hauptfunktionen des IS200DTCIH1A gehören unter anderem die folgenden:
Die IS200DTCIH1A-Karte bietet 24 Trockenkontakt-Eingangskanäle zur Erfassung des Ein-/Aus-Status von Feldgeräten wie Schaltern, Relaiskontakten und Drucktasten. Jeder Eingangskanal verwendet eine nominale Erregerspannung von 24 V DC mit einem zulässigen Bereich von 18 bis 32 V DC und passt sich so an unterschiedliche Feldstrombedingungen an. Die Eingangsschwellenspannung beträgt 50 % der Erregerspannung und gewährleistet so eine zuverlässige Schaltzustandserkennung.
Der Eingangsstrom unterscheidet sich zwischen den Kanälen:
Erste 21 Kanäle: Jeder Kanal verbraucht 2,5 mA Nennstrom (entsprechend 50 kΩ Eingangsimpedanz).
Kanäle 22 bis 24: Jeder Kanal verbraucht 10 mA Nennstrom (entsprechend 12,5 kΩ Eingangsimpedanz).
Jeder Eingangskanal verfügt am Signaleingangspunkt über einen Hardwarefilter mit folgenden Funktionen:
Hochfrequenzrauschunterdrückung: Filtert hochfrequente Störanteile aus Feldsignalen.
Überspannungsunterdrückung: Absorbiert und dämpft transiente Überspannungen und schützt so nachgeschaltete Schaltkreise.
4 ms Filterzeit: Gewährleistet Stabilität des Eingangssignals und Störfestigkeit.
Der IS200DTCIH1A wird über ein einziges Kabel mit einer VCCC- oder VCRC-Prozessorplatine verbunden. Jede Prozessorplatine kann zwei DTCI-Karten unterstützen und bietet insgesamt 48 Kontakteingänge. Die VCCC/VCRC-Karte empfängt die Eingangssignale über optische Isolatoren und überträgt sie über die VME-Rückwandplatine an die VCMI-Karte und schließlich an den Controller.
Der IS200DTCIH1A verfügt über ein Gruppenisolationsdesign, das die Störfestigkeit und Zuverlässigkeit des Systems verbessert. Eingangskanäle sind in Gruppen isoliert, wodurch Gleichtaktstörungen und Erdschleifenprobleme wirksam verhindert werden.
Die Platine verfügt über einen schreibgeschützten ID-Chip, der die Seriennummer, den Typ, die Revisionsnummer und die Anschlusspositionsinformationen der Platine speichert. Das I/O-Paket liest diese Informationen während der Initialisierung. Wenn eine Nichtübereinstimmung auftritt, wird ein Hardware-Inkompatibilitätsfehler generiert, der Systemprobleme verhindert, die durch eine falsche Konfiguration verursacht werden.
Der IS200DTCIH1A unterstützt mehrere Fehlererkennungsfunktionen:
Erregungsspannungsüberwachung: Überwacht die Erregerspannung des Kontakteingangs. Sinkt die Spannung unter 40 % des Nennwerts, wird ein Diagnosealarm gesetzt und gespeichert.
Eingangsantworttest: Im Testmodus können nicht reagierende Eingangskanäle erkannt werden.
Kabeltrennungserkennung: Erkennt, ob das Verbindungskabel zur Prozessorplatine getrennt ist.
Die IS200DTCIH1A ist eine kompakte Klemmenplatine zur Erfassung von Kontakteingangssignalen innerhalb des Mark VI-Steuerungssystems. Zu seinen Rollen innerhalb des Systems gehören:
Überwachung des Schalterstatus: Erfasst den Status verschiedener Feldschaltergeräte, z. B. Schalterpositionen, Trennschalterzustände und Drucktastenzustände.
Alarmsignaleingang: Empfängt Alarmsignale von Feldgeräten wie Temperaturschaltern, Druckschaltern und Niveauschaltern.
Gerätestatus-Feedback: Erfasst Betriebsstatus-Feedback von Geräten wie Motorstartern und Ventilantrieben.
Remote-I/O-Erweiterung: Erweitert flexibel die Kontakteingangskapazität des Systems durch Stapeln mehrerer DTCI-Karten.
Die Hauptunterschiede zwischen DTCI und TBCI liegen in der Höhe und Größe der Erregerspannung:
| Funktion | DTCI | TBCI |
|---|---|---|
| Erregerspannung | 24 V DC | Mehrere Optionen (24/48/125 V DC usw.) |
| Größe | Kompakt (8,6 cm breit) | Standard (17,8 cm breit) |
| Montagemethode | DIN-Schiene | Panelmontage |
| Anzahl der Kanäle | 24 | 24 |
| Stapelbarkeit | Vertikal stapelbar | Nicht stapelbar |
Gasturbinensteuerung: Erfasst den Schaltstatus und Alarmsignale verschiedener Zusatzgeräte.
Dampfturbinensteuerung: Überwacht Ventilpositionen, Ölsystemstatus usw.
Generatorerregersysteme: Erfasst verschiedene Statussignale innerhalb des Erregersystems.
Hilfssystemsteuerung: Erfasst diskrete Signale in Hilfssystemen wie Ölsystemen und Kühlwassersystemen.
Remote-I/O-Stationen: Dient als Kontakteingangsschnittstelle für Remote-I/O-Stationen.
Der IS200DTCIH1A verfügt über einen fest montierten EuroBlock-Klemmenblock mit 60 Anschlüssen zum Anschluss aller Kontakteingangssignale. Die Klemmenbelegung ist wie folgt:
Klemmen 1-54: 24 Kontakteingänge (jeder Eingang verwendet 2 Klemmen: Signal hoch und Signal niedrig).
Klemmen 55-56: SCOM (gemeinsamer Schirm), muss mit dem kürzestmöglichen Draht an die Erde angeschlossen werden.
Klemmen 57-62: 6 Schraubklemmen zum Anschluss der 24-V-DC-Erregerspannung.
Die Verbindung zur VCCC- oder VCRC-Prozessorplatine erfolgt über einen einzigen Kabelanschluss. Dieses Kabel überträgt die erfassten Kontakteingangssignale zur optischen Isolierung und Verarbeitung an die Prozessorplatine.
Wichtig: SCOM (Klemmen 55 und 56) müssen mit einem möglichst kurzen Draht an die Erde angeschlossen werden, um die Wirksamkeit der Abschirmung und die Stabilität des Systems zu gewährleisten. Die Platine verfügt über keine eigene Schirmklemmenleiste, weshalb dieser Erdungsanschluss besonders wichtig ist.
Die 24-V-DC-Erregerspannung wird über die Klemmen 57-62 an die Platine angeschlossen. Diese Klemmen sind parallel geschaltet, sodass jede davon für eine bequeme Verkabelung verwendet werden kann. Die Erregerstromversorgung ist erdfrei und hat einen zulässigen Bereich von 18 bis 32 V Gleichstrom.
Der IS200DTCIH1A stellt über das I/O-Paket folgende Diagnosefunktionen zur Verfügung:
| des Diagnoseelements | Beschreibung |
|---|---|
| Überwachung der Erregerspannung | Überwacht die Erregerspannung des Kontakteingangs. Sinkt die Spannung unter 40 % des Nennwerts, wird ein Diagnosealarm gesetzt und gespeichert. Alle Eingangskanäle werden in den Zustand „offener Kontakt“ (Fail-Safe) gezwungen. |
| Eingabe-Antwort-Test | Im Testmodus werden nicht antwortende Eingangskanäle erkannt. Fehlerhafte Kanäle werden in den Fail-Safe-Zustand gezwungen. |
| TMR-Abstimmungskonflikt | Wenn in TMR-Systemen (bei Verwendung mit einer TMR-Konfiguration) der Eingang von dieser Karte nicht mit dem abgestimmten Mittelwert aller drei Karten übereinstimmt, wird ein Fehler erzeugt. |
| ID-Chip-Überprüfung | Liest den Onboard-ID-Chip und vergleicht ihn mit der Konfiguration. Eine Nichtübereinstimmung führt zu einem Hardware-Inkompatibilitätsfehler. |
Wenn eine Unterspannungserregung oder ein Eingangskanalfehler erkannt wird, werden die betroffenen Eingangskanäle in den offenen Kontaktzustand (Fail-Safe-Zustand) versetzt, um sicherzustellen, dass das System unter Fehlerbedingungen sicher reagieren kann.
| Fehlersymptom | Mögliche Ursache | Vorschläge zur Fehlerbehebung |
|---|---|---|
| Alle Eingaben reagieren nicht | Erregerstromausfall, Kabel getrennt | 24-V-Stromversorgung prüfen, Anschlusskabel prüfen |
| Einzelner Eingang reagiert nicht | Fehler in der Feldverkabelung, Kontaktfehler | Überprüfen Sie die Verkabelung für diesen Kanal und testen Sie den Feldkontakt |
| Zeitweilige Fehlauslösung der Eingabe | Schlechte Erdung, Störungen | SCOM-Erdung prüfen, Abschirmung prüfen |
| Häufige Diagnosealarme | Instabile Erregerspannung | Überprüfen Sie die Stabilität der 24-V-Stromversorgung |
| Hardware-Inkompatibilitätsfehler | Nicht übereinstimmende ID-Chip-Informationen | Überprüfen Sie das richtige Platinenmodell und wenden Sie sich an den technischen Support von GE |
Regelmäßige Inspektion: Überprüfen Sie die Klemmenblöcke auf Lockerheit und die Drähte auf Oxidation.
Reinigung: Reinigen Sie die Platine regelmäßig, um Staubansammlungen zu vermeiden, die die Wärmeableitung und Isolierung beeinträchtigen.
ESD-Schutz: Tragen Sie beim Umgang mit der Platine ein Erdungsband und bewahren Sie sie in antistatischen Beuteln auf.
Ersatzteilmanagement: Halten Sie eine Ersatzplatine IS200DTCIH1A bereit, um Ausfallzeiten im Fehlerfall zu reduzieren.
DIN-Schienenhalter montieren: Montieren Sie den Kunststoffhalter auf der DIN-Schiene.
Platine installieren: Schieben Sie die DTCI-Platine in die Halterung, bis sie einrastet.
Drähte anschließen: Schließen Sie die Feldkontakt-Eingangsdrähte an die Klemmenleiste an. Verwenden Sie Kabel Nr. 18 AWG.
Erdungsanschluss: Verbinden Sie die Klemmen 55 und 56 (SCOM) mit einem möglichst kurzen Kabel mit der Erde.
Erregerstrom anschließen: Schließen Sie den 24-V-DC-Erregerstrom an eine oder mehrere der Klemmen 57-62 an.
Kabel anschließen: Verbinden Sie das Kabel mit der Platine und der VCCC/VCRC-Prozessorplatine.
Installation überprüfen: Bestätigen Sie, dass alle Verbindungen sicher sind.
Wenn mehrere DTCI-Karten benötigt werden, können diese vertikal auf der DIN-Schiene gestapelt werden. Jede Karte wird unabhängig mit der VCCC/VCRC-Prozessorkarte verbunden (jede Prozessorkarte kann bis zu zwei DTCI-Karten unterstützen). Achten Sie beim Stapeln auf einen ausreichenden Abstand zwischen den Platinen, um die Wärmeableitung zu gewährleisten und den Zugang zur Verkabelung zu ermöglichen.
Verwenden Sie Kabel geeigneter Größe (#18 AWG empfohlen).
Die SCOM-Verbindung sollte so kurz wie möglich sein und direkt mit der Erde verbunden sein.
Wählen Sie einen geeigneten Drahtquerschnitt für die Erregerstromleitungen, um sicherzustellen, dass sie den Gesamtstrom aller Kanäle tragen können.
Es wird empfohlen, für Feldkontaktverbindungen abgeschirmte Kabel zu verwenden, wobei die Abschirmung an einem einzigen Punkt entweder an der Quelle oder am Ziel geerdet werden muss.
| Artikelspezifikation | |
|---|---|
| Modellnummer | IS200DTCIH1A |
| Produktname | Simplex-Kontakteingangsklemmenbrett mit Gruppenisolierung |
| Kompatibles System | Mark VI™-Steuerungssystem |
| Board-Serie | DTCI (Simplex-Kontakteingang mit Gruppenisolierung) |
| Montagemethode | DIN-Schienenmontage (über Kunststoffhalter) |
| Stapelbarkeit | Platzsparend vertikal auf DIN-Schiene stapelbar |
| Partnerverarbeiter | VCCC- oder VCRC-Prozessorplatine (verbunden über ein einziges Kabel) |
| Maximal pro Prozessor | 2 DTCI-Karten mit insgesamt 48 Kontakteingängen |
| Gesamtzahl der Eingangskanäle | 24 potenzialfreie Kontakteingänge |
| Eingabetyp | Trockenkontakt (erfordert externe Erregerspannung) |
| Erregerspannung | Nominal 24 V DC, erdfrei, zulässiger Bereich 18 bis 32 V DC |
| Eingangsschwellenspannung | 50 % der Erregerspannung |
| Wechselspannungsunterdrückung | 12 V eff |
| Eingangsstrom (Kanäle 1–21) | 2,5 mA (nominal), entsprechend 50 kΩ Eingangsimpedanz |
| Eingangsstrom (Kanäle 22–24) | 10 mA (nominal), entsprechend 12,5 kΩ Eingangsimpedanz |
| Eingabefilter | Hardwarefilter, 4 ms Filterzeit |
| Rauschunterdrückung | Jeder Eingang verfügt über eine Hochfrequenzrausch- und Überspannungsunterdrückung am Signaleingang |
| Stecker | Einzelkabelverbindung zur VCCC/VCRC-Prozessorplatine |
| Klemmenblocktyp | Reihenklemme vom Typ EuroBlock, 60 Klemmen, fest montiert |
| Erdungsklemme | Die Anschlüsse 55 und 56 sind SCOM (gemeinsamer Schirm) und müssen mit dem kürzestmöglichen Draht an die Erde angeschlossen werden |
| Erregerstromanschlüsse | 6 Schraubklemmen zum Anschluss der 24-V-DC-Erregerspannung |
| Empfohlener Drahtquerschnitt | #18 AWG |
| ID-Chip | Seriennummer, Typ, Revisionsnummer und Anschlussposition der schreibgeschützten Chipspeicherplatine |
| Fehlererkennungsfunktionen | Überwachung der Erregerspannung (<40 % Nennalarme), Eingangsreaktionstest, Erkennung von Kabelunterbrechungen |
| Fehleranzeige | Über das I/O-Paket generierter Diagnosealarm, der vom Controller gelesen werden kann |
| Konfigurationsmethode | Keine Jumper, keine Hardwareeinstellungen |
| Abmessungen (mit Trägerplatte) | 8,6 cm breit × 16,2 cm hoch (3,4 Zoll × 6,37 Zoll) |
| Betriebstemperatur | 0 bis 60 °C (32 bis 140 °F) |
| Systemkompatibilität | Nur Simplex-Version, unterstützt kein TMR; Nicht kompatibel mit dem PDIA I/O-Paket |
| Zertifizierungen | Erfüllt die Standards von GE Industrial Control Systems |