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Bently Nevada 21508-02-12-05-02 8-mm-Reverse-Mount-Sonde

  • Bently Nevada

  • 21508-02-12-05-02

  • 400 $

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Der 21508-02-12-05-02 stellt eine hochentwickelte und wichtige Komponente innerhalb der renommierten Bently Nevada 7200-Serie von Näherungswandlersystemen dar. Dieses Modell ist speziell als umgekehrt montierte Sondenbaugruppe mit 8 mm Durchmesser konfiguriert und bietet außergewöhnliche Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei berührungslosen Messanwendungen. Seine Hauptfunktion besteht darin, die statischen und dynamischen Abstände zwischen der Sondenspitze und einer leitfähigen Zieloberfläche präzise zu bestimmen und kleinste physikalische Lücken in äußerst zuverlässige, lineare Spannungssignale umzuwandeln. Diese Fähigkeit bildet den Grundstein für eine fortschrittliche Maschinenzustandsüberwachung und ermöglicht die Erkennung beginnender Fehler, Leistungseinbußen und Betriebsanomalien, bevor sie zu kostspieligen Ausfallzeiten oder katastrophalen Ausfällen führen.


Das für die nahtlose Integration in komplexe Industrieumgebungen konzipierte System besteht aus drei Schlüsselelementen: der Sonde mit ihrem fest angeschlossenen, hochintegrierten Koaxialkabel; optionale Verlängerungskabel für Reichweitenflexibilität; und der spezielle Proximitor®-Signalaufbereiter/Demodulator. Dieses integrierte System ist vollständig kompatibel mit den Flaggschiff-Überwachungssystemen 3300 und 9000 von Bently Nevada und gewährleistet so einen kohärenten Rahmen für die Datenerfassung und -analyse. Die Einhaltung von Industriestandards wie API 670 unterstreicht seine Eignung für kritische Maschinen in Sektoren, in denen Sicherheit und Zuverlässigkeit von größter Bedeutung sind, einschließlich Energieerzeugung, Öl und Gas, Petrochemie und Schwerindustrie.


Das umgekehrte Montagedesign der Sonde 21508 ist ein besonderes Merkmal und löst eine häufige räumliche Herausforderung bei der Maschinenkonstruktion. Im Gegensatz zu Standard-Vorwärtsmontagesonden ermöglicht diese Konfiguration eine Installation, bei der der Zugang nur „hinter“ dem Messpunkt oder innerhalb begrenzter interner Hohlräume möglich ist. Diese geniale Konstruktion erweitert die Anwendbarkeit der Näherungsmessung auf ein breiteres Spektrum von Maschinengeometrien und Überwachungspunkten und erleichtert so eine umfassende Abdeckung des Anlagenzustands.



2. Kerntechnologie und Funktionsprinzip

2.1 Die Eddy Current Sensing Foundation
Das Herzstück der Funktionsweise des 21508-02-12-05-02 ist das bewährte und dennoch hochwirksame Wirbelstromprinzip. Das System funktioniert als abgestimmter Hochfrequenz-Oszillatorschaltkreis. Der Proximitor® erzeugt und erhält ein HF-Signal mit konstanter Frequenz und geringer Leistung (typischerweise etwa 2 MHz). Dieses Signal wird über das Koaxialkabel zur Sondenspule übertragen, die sich genau an der Sondenspitze befindet. Die Spule sendet ein elektromagnetisches Feld aus, das sich auf das Zielmaterial ausbreitet.


Wenn dieses magnetische Wechselfeld eine leitende Oberfläche, beispielsweise eine Stahlwelle, durchdringt, induziert es kreisförmige elektrische Ströme, die als „Wirbelströme“ bekannt sind, innerhalb einer dünnen Haut des Materials. Die Dichte und Verteilung dieser Wirbelströme hängt äußerst empfindlich vom Abstand (Lücke) zwischen der Sondenspitze und dem Ziel ab. Mit abnehmender Lücke wird mehr Energie in das Ziel eingekoppelt, was zu einer stärkeren Wirbelstromerzeugung führt. Diese Ströme erzeugen gemäß dem Lenzschen Gesetz ein eigenes Gegenmagnetfeld, das mit dem Feld der Sonde interagiert.


Diese Wechselwirkung belastet effektiv die Sondenspule und verändert ihre effektive Impedanz. Der Proximitor® misst diese Impedanzänderung kontinuierlich und präzise. Anschließend wird dieser elektrische Parameter aufbereitet, demoduliert und linear in einen proportionalen Gleichspannungsausgang umgewandelt. Die Beziehung ist über den angegebenen Bereich von 2 mm (80 mil) hochgradig linear und bietet eine stabile und genaue analoge Darstellung des physikalischen Spalts. Diese grundlegende Physik ermöglicht es dem System, nicht nur die statische Position (wie die Position des Axiallagers), sondern auch dynamische Bewegung (wie Vibration) mit einer Bandbreite von Gleichstrom bis 10 kHz zu messen.


2.2 Mechanische Architektur der umgekehrten Montage
Die Bezeichnung „umgekehrte Montage“ bezieht sich auf die physikalische Konstruktion des Sondenkörpers. Bei einer Standardsonde befindet sich der elektrische Anschluss am Ende gegenüber der Messspitze. Beim umgekehrten Montagedesign 21508 befinden sich die Messspitze und der Anschluss am selben Ende des Sondengehäuses. Das Koaxialkabel tritt senkrecht aus dem Sondenkörper aus, sehr nahe an der Spitze. Diese Architektur ist von entscheidender Bedeutung, wenn die Sonde in ein Sackloch oder ein Gehäuse eingeführt werden muss, wobei die Zieloberfläche außerhalb des Installationspunkts liegen muss. Es eliminiert den Bedarf an Platz in Längsrichtung hinter der Sonde für die Kabelführung und ist daher unverzichtbar für kompakte Maschinenkonstruktionen, interne Lagerdeckelmessungen oder andere räumlich begrenzte Installationen.


2.3 Cable Loc™: Technik für Zuverlässigkeit
Eine wesentliche Verbesserung des 8-mm-Sondendesigns ist die Integration der patentierten Cable Loc™-Funktion von Bently Nevada. Die Verbindungsstelle, an der das flexible Koaxialkabel auf den starren Sondenkörper trifft, ist ein häufiger Punkt für mechanisches Versagen aufgrund von Spannungskonzentrationen durch Vibration, Biegung und Handhabung bei der Installation. Das Cable Loc™-System nutzt ein proprietäres Form- und Zugentlastungsverfahren, das eine außergewöhnlich robuste, monolithische Verbindung schafft. Dieses Design erhöht die Widerstandsfähigkeit der Baugruppe gegenüber Auszugskräften und Biegeermüdung drastisch, was sich direkt in einer verbesserten Haltbarkeit im Feld, einer längeren Lebensdauer und geringeren Wartungseingriffen niederschlägt. Diese Funktion ist eine direkte Reaktion auf die anspruchsvollen physischen Umgebungen in industriellen Umgebungen.



3. Umfassende Anwendungsszenarien

Der Wandler 21508-02-12-05-02 ist ein vielseitiges Werkzeug für Ingenieure zur vorausschauenden Wartung und Leistungsüberwachung. Seine Hauptanwendungen sind tief in den Schutz und die Verwaltung hochwertiger rotierender Vermögenswerte eingebettet:

  1. Radiale Vibrationsüberwachung: Dies ist die am weitesten verbreitete Anwendung. Eine oder zwei Sonden, die senkrecht zu einer Welle installiert sind (XY-Konfiguration), messen dynamische Bewegungen, um den Gesamtzustand der Maschine zu beurteilen. Die Analyse der Schwingungsamplitude und der Wellenform kann Zustände wie Unwucht, Fehlausrichtung, Wälzlagerdefekte, Gleitlagerinstabilität (Ölwirbel/Peitsche), Reibung und Lockerheit aufdecken. Die Bandbreite von 10 kHz reicht aus, um die meisten mechanischen Fehlerfrequenzen zu erfassen.

  2. Überwachung der axialen Schubposition: Eine Sonde, die gegenüber dem Druckring einer Welle oder einem anderen axialen Merkmal montiert ist, ermöglicht eine direkte, kontinuierliche Messung der axialen Position des Rotors. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Überwachung des Zustands von Axiallagern in Turbinen, Kompressoren und Pumpen. Es kann übermäßigen Verschleiß, Lastverschiebungen und potenzielle Ausfallbedingungen erkennen und ermöglicht so einen geplanten Eingriff, bevor es zu einem katastrophalen Rotorschwimmen kommt.

  3. Messung der radialen Wellenposition (Slow-Roll): Durch die Untersuchung der Gleichstromkomponente des Signals des Näherungssensors können Ingenieure die durchschnittliche Position der Welle innerhalb ihres Lagerspiels bestimmen. Dies ist beim Starten und Herunterfahren wichtig, um „Slow-Roll“- oder „Mittellinien“-Plots zu erstellen, die die statische Ausrichtung und Peillage anzeigen. Abweichungen vom erwarteten Diagramm können auf Fundamentprobleme, thermische Fehlausrichtung oder Lagerverschleiß hinweisen.

  4. Phasenreferenz zum Auswuchten und Analysieren: In Verbindung mit einem Tachometersignal (Keyphasor®) einmal pro Umdrehung liefert die Vibrationswellenform einer Näherungssonde eine genaue Phasenwinkelmessung. Dies ist für das Auswuchten von Rotoren vor Ort unverzichtbar, da es die Winkellage schwerer Stellen identifiziert. Darüber hinaus ist die Phasenanalyse ein leistungsstarkes Diagnosetool zur Unterscheidung verschiedener Fehlertypen.

  5. Messung der Exzentrizität (Bogen): Bei sehr langsamen Walzengeschwindigkeiten kann der Näherungssensor den mechanischen und elektrischen Schlag einer Welle abbilden. Dadurch lässt sich die Durchbiegung der Welle quantifizieren, die bei Laufgeschwindigkeit zu Vibrationen und möglicherweise zu inneren Reibungen führen kann. Nach Wartungsarbeiten oder wenn der Verdacht besteht, dass ein Rotor beschädigt ist, ist eine genaue Bogenmessung von entscheidender Bedeutung.

Die umgekehrte Montagemöglichkeit der Sonde 21508 macht sie besonders wertvoll für Anwendungen in Lagergehäusen, Getrieben oder Kompressorgehäusen, bei denen eine herkömmliche Sondenmontage von außen nicht möglich ist.



4. Installation, Inbetriebnahme und Best Practices

Die ordnungsgemäße Installation ist entscheidend für das Erreichen der Leistungsspezifikationen und der langfristigen Zuverlässigkeit, die das Wandlersystem verspricht.

  1. Zielmaterial und Vorbereitung: Das System ist für die Verwendung mit AISI 4140-Stahl oder gleichwertigem Stahl kalibriert. Verschiedene Materialien (z. B. Edelstahl, Aluminium) beeinflussen die elektrische Leitfähigkeit und Permeabilität und verändern den Skalierungsfaktor und den effektiven Bereich. Die Zieloberflächen müssen sauber, glatt und frei von Beschichtungen, Grübchen oder Kratzern sein, die einen elektrischen Schlag verursachen könnten – nicht leitende Schwankungen, die die Sonde als mechanische Bewegung interpretiert.

  2. Montage und Ausrichtung: Die Sonde muss mit der entsprechenden Kontermutter sicher montiert werden. Die Sondenspitze muss mit einer Genauigkeit von wenigen Grad senkrecht zur Zieloberfläche ausgerichtet sein. Eine axiale Fehlausrichtung führt zu erheblichen Messfehlern. Der anfängliche Spalt sollte innerhalb des linearen Bereichs (normalerweise in der Nähe des Mittelpunkts, etwa 40 mil oder 1,0 mm) eingestellt werden, wie durch die Richtlinien des Maschinenbauers oder des Überwachungssystems angegeben.

  3. Kabelhandhabung und -führung: Obwohl die Cable Loc™-Funktion eine robuste Zugentlastung bietet, sollte bei der Installation dennoch Vorsicht geboten sein. Vermeiden Sie scharfe Biegungen des Koaxialkabels (Mindestbiegeradius einhalten). Befestigen Sie sowohl das integrierte Sondenkabel als auch alle Verlängerungskabel in regelmäßigen Abständen mit gepolsterten Klemmen, um Ermüdungserscheinungen durch Vibrationen vorzubeugen. Halten Sie Signalkabel von Hochleistungs-Wechselstromkabeln getrennt, um die Aufnahme von induktivem Rauschen zu minimieren.

  4. Erdung und Abschirmung: Stellen Sie sicher, dass der Proximitor ordnungsgemäß gemäß den Anweisungen von Bently Nevada geerdet ist. Die Kabelabschirmung ist so konzipiert, dass sie nur am Proximitor-Ende geerdet wird, wodurch eine „Einpunkterdung“ entsteht, um Erdschleifenströme zu verhindern, die Rauschen im Sensorsignal mit niedrigem Pegel verursachen können.

  5. Systemüberprüfung und -kalibrierung: Nach der Installation sollte eine Systemüberprüfung durchgeführt werden. Dabei wird die elektrische „Lückenspannung“ überprüft und das dynamische Schwingungssignal beim Hoch- und Herunterfahren der Maschine beobachtet. Für höchste Genauigkeit kann ein „Bump-Test“ oder eine In-situ-Kalibrierung mit Präzisions-Spalteinstellvorrichtungen durchgeführt werden, obwohl dies häufig bei kritischen Maschinen oder bei der Erstinbetriebnahme durchgeführt wird.




5. Branchenzertifizierungen und Konformität für explosionsgefährdete Bereiche

Bently Nevada ist sich bewusst, dass viele der kritischen Maschinen, die es überwacht, in potenziell explosiven Atmosphären betrieben werden, und hat die Wandler der Serie 7200 von führenden globalen Zertifizierungsstellen bewerten lassen. Die entsprechenden Sonden und zugehörigen Proximitoren verfügen über Zulassungen von:

  • CSA (Canadian Standards Association): Zur Verwendung in Nordamerika.

  • BASEEFA (British Approvals Service for Electrical Equipment in Flammable Atmospheres): Jetzt Teil von SIRA, für den Einsatz in europäischen und IECEx-Programmregionen.

  • FM (Factory Mutual): Zur Verwendung in Nordamerika und anderen Regionen, die FM-Standards erkennen.

Diese Zertifizierungen weisen darauf hin, dass die Ausrüstung für die Installation in bestimmten explosionsgefährdeten Bereichen der Klasse und Zone/Division geeignet ist, wie in Standards wie NEC, CEC und ATEX definiert. Dies ermöglicht den sicheren Einsatz des Wandlersystems in Bereichen, in denen brennbare Gase, Dämpfe oder Stäube vorhanden sein können, beispielsweise auf Offshore-Plattformen, in Raffinerien oder in Chemieanlagen. Die genaue Klassifizierung (z. B. Klasse I, Division 2, Gruppe IIA T4) ist in ergänzenden Dokumentationen wie dem Datenblatt L1035 aufgeführt, die für die spezifische Installationsplanung in explosionsgefährdeten Bereichen herangezogen werden müssen.



1 Elektrische und messtechnische Leistung

  • Leistungsanforderungen: Das System wird mit einer negativen Gleichspannung im Bereich von -17,5 Vdc bis -26 Vdc betrieben, mit einer maximalen Stromaufnahme von 12 mA. Dieser große Eingangsbereich gewährleistet einen stabilen Betrieb trotz typischer Stromschienenschwankungen in industriellen Schalttafeln.

  • Ausgangssignal: An einer empfohlenen Last von 10 kΩ wird eine lineare Gleichspannung erzeugt. Der Output ist im Verhältnis zum gemeinsamen Angebot negativ und nimmt mit abnehmender Lücke negativ zu.

  • Kalibrierter Spaltbereich: Das System ist so konzipiert, dass es eine lineare Ausgabe über einen Spaltbereich von 0 bis 80 Mil (0 bis 2,0 mm) liefert, wobei die lineare Reaktion etwa 10 Mil (0,25 mm) von der Sondenoberfläche beginnt.

  • Skalierungsfaktor (Empfindlichkeit): Die Standardempfindlichkeit beträgt 200 mV pro Mil (7,87 V pro mm). Wenn Sonde und Proximitor gemeinsam als aufeinander abgestimmtes System kalibriert werden, liegt dieser Faktor über den gesamten Bereich garantiert innerhalb von ±4 %.

  • Linearität: Definiert als maximale Abweichung der Ausgabe von einer perfekten geraden Linie (Best Fit Straight Line). Durch die Systemkalibrierung wird sichergestellt, dass die Linearität innerhalb von 0,8 Mil (0,02 mm) liegt. Diese außergewöhnliche Linearität ist für eine genaue Reproduktion der Vibrationswellenform und eine präzise Positionsmessung von entscheidender Bedeutung.

  • Frequenzgang: Das System verfügt über einen flachen Frequenzgang von 0 Hz (DC) bis 10.000 Hz (600.000 Hz) mit einer Abweichung von weniger als 5 % an der Obergrenze. Dank dieser großen Bandbreite können nicht nur langsam rollende Komponenten und Wellenpositionsverschiebungen (Gleichstromgehalt) zuverlässig erfasst werden, sondern auch hochfrequente Vibrationsereignisse im Zusammenhang mit Zahneingriffen, Schaufeldurchgängen oder Lagerdefekten.


2 Physikalische und Umgebungsspezifikationen

  • Sondenkonstruktion:

    • Spitzendurchmesser: 8 mm.

    • Gehäusegewinde: 3/8-24 UNF, Standard für diese umgekehrte Montagekonfiguration.

    • Gehäusematerial: Geformt aus Polyphenylensulfid (PPS), einem Hochleistungs-Thermoplast. PPS bietet eine hervorragende Beständigkeit gegen ein breites Spektrum an Chemikalien, Kraftstoffen und Schmiermitteln und behält Dimensionsstabilität und elektrische Eigenschaften bei Dauertemperaturen bis zur Nenngrenze der Sonde von +177 °C (+350 °F) bei.

    • Integrierte Kabellänge: Gemäß der Option „-05“ wird die Sonde mit einem 0,5 Meter (~20 Zoll) fest angeschlossenen, hochwertigen Koaxialkabel geliefert. Die Toleranz auf dieser Länge beträgt +0,13 m / -0,05 m.

    • Stecker: Die Option „-02“ gibt an, dass das Kabel mit einem Miniatur-Koaxialstecker abgeschlossen wird. Dies ermöglicht eine schnelle, formschlüssige Trennung vom Verlängerungskabel und erleichtert den Austausch der Sonde, ohne die längere, oft fest verlegte Kabelführung zu beeinträchtigen.

  • Umweltgrenzwerte:

    • Betriebstemperatur der Sonde und des Kabels: -34 °C bis +177 °C (-30 °F bis +350 °F). Dieses breite Sortiment deckt die meisten industriellen Anwendungen ab, von kryogenen Pumpen bis hin zu heißen Turbinenbereichen.

    • Betriebstemperatur des Nähers: -51 °C bis +100 °C (-60 °F bis +212 °F).

    • Temperaturempfindlichkeit: Der Skalierungsfaktor weist eine minimale Drift mit der Temperatur auf und variiert typischerweise um weniger als 3 % über den Betriebsbereich, wenn er bei einer mittleren Bereichslücke gemessen wird.

    • Luftfeuchtigkeit: Im Betrieb bis zu 95 % relative Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend.

    • Chemische Beständigkeit (8-mm-PPS-Sonde): Das Sondengehäuse ist unempfindlich gegenüber einer Beeinträchtigung durch direkten, längeren Kontakt mit gängigen Industrieflüssigkeiten wie Wasser, Schmierölen, Ammoniumhydroxid, verdünnter Schwefelsäure (10 %), Methylethylketon (MEK) und Dimethylformamid (DMF).


3 Systemintegrationsdaten

  • Kompatibler Proximitor: Für ein System, bei dem der gesamte elektrische Weg von der Sondenspitze zum Proximitor 5 Meter beträgt, ist der Proximitor Modell 18745-03 erforderlich. Dieses Gerät ist elektrisch auf diese spezifische Kabellänge abgestimmt, um die Leistung zu optimieren und die Kalibrierung beizubehalten.

  • Ausgang zum Monitor: Der Proximitor wird über ein abgeschirmtes, dreiadriges Kabel mit -24 V Gleichstrom, Signalausgang und gemeinsamer Rückleitung an Bently Nevada-Monitore (wie den 3300) angeschlossen. Die Signalintegrität bleibt über Entfernungen von mehr als 305 Metern (1000 Fuß) erhalten.


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