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Gepanzertes Verbindungskabel Bently Nevada 16710-30

  • Bently Nevada

  • 16710-30

  • 430 $

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Das gepanzerte Verbindungskabel der Serie 16710 ist eine hochzuverlässige Signalverbindungslösung, die speziell von Bently Nevada, einem Unternehmen von Baker Hughes, für seinen seismischen Sender 177230 und andere kompatible industrielle Vibrationsüberwachungssensoren entwickelt wurde. Als unverzichtbarer Bestandteil von Maschinenzustandsüberwachungssystemen hat dieses Kabel die entscheidende Aufgabe, die vom Sensor erfassten hochpräzisen Vibrationssignale stabil, verlustfrei und sicher an Steuerungssysteme (wie SPS und DCS) in rauen Industrieumgebungen zu übertragen.


Das „gepanzerte“ Design verleiht diesem Kabel eine hervorragende physische Schutzleistung und widersteht häufigen Feldgefahren wie mechanischem Quetschen, Schneiden, Abrieb, Ölverschmutzung, chemischer Korrosion und Nagetierbissen wirksam. Die nahtlose Integration des Kabels 16710 mit dem seismischen Sender 177230 bildet zusammen eine vollständige Verbindung von der Signalerfassung bis zur zuverlässigen Übertragung und gewährleistet die Integrität und Authentizität der Zustandsüberwachungsdaten. Es dient als unverzichtbare „Nerven und Blutgefäße“ und gewährleistet den effektiven Betrieb vorausschauender Wartungssysteme.


Dieses Produkt wird hauptsächlich in Industriebereichen wie Energieerzeugung, Petrochemie, Metallurgie, Wasseraufbereitung, Zellstoff und Papier sowie maritimen Anwendungen eingesetzt. Es eignet sich für Signalverbindungen von verschiedenen Überwachungspunkten rotierender Maschinen innerhalb einer Anlage zu Anschlusskästen oder Schaltschränken und erweist sich insbesondere in komplexen Umgebungen mit strengen Anforderungen an den Kabelschutz als unersetzlicher Wert.


2. Kernmerkmale und Vorteile des Designs

1. Verbesserter physischer Schutz für langfristige Zuverlässigkeit

  • Metallpanzerschicht: Das Kabel ist von einer robusten Metallpanzerschicht (normalerweise Edelstahl oder verzinktes Stahlband) umgeben, die einen starken mechanischen Schutz für die internen elektrischen Leiter bietet. Diese Panzerung verhindert wirksam Schäden während der Installation durch Ziehen oder Trampeln sowie versehentliche Stöße, das Zerquetschen schwerer Gegenstände oder Werkzeugschäden während des Betriebs.

  • Hohe Abriebfestigkeit: Die Kombination aus speziellem Außenmantelmaterial und gepanzerter Struktur ermöglicht es ihm, langfristiger Reibung gegen Metalloberflächen, Beton oder andere Kabel standzuhalten, was seine Lebensdauer in Kabeltrassen, Leitungen oder direkten Erdverlegungsanwendungen erheblich verlängert.

  • Beständigkeit gegen Umweltgefahren: Die Panzerschicht und das Gesamtdesign verhindern das Eindringen von Öl, Fett, den meisten Industriechemikalien und Feuchtigkeit und schützen so die innere Isolierung. Die robuste Konstruktion verhindert außerdem das Nagen durch Nagetiere und andere Kleintiere und vermeidet dadurch Signalunterbrechungen oder Gerätekurzschlüsse.

2. Optimierte elektrische Leistung zur Gewährleistung der Signaltreue

  • Präzises Leiterdesign: Es entspricht strikt den Kabelspezifikationen von Bently Nevada und verwendet drei unabhängige Leiter (typischerweise 18 bis 22 AWG), um einen niederohmigen und verlustarmen Übertragungspfad für die 4-20-mA-Schleife (Pin A, Pin B) und das dynamische Beschleunigungssignal (Pin C) des Senders 177230 zu gewährleisten.

  • Effektive Abschirmstruktur: Das Kabel verfügt über eine Abschirmung mit einer Bedeckung von mindestens 80 % (z. B. geflochtenes Kupfergeflecht). Diese Abschirmung ist für Industrieumgebungen von entscheidender Bedeutung, da sie elektromagnetische Störungen (EMI) und Hochfrequenzstörungen (RFI) von Quellen wie Motoren, Frequenzumrichtern und Hochleistungskabeln erheblich dämpft. Dadurch wird sichergestellt, dass die analogen Vibrationssignale (insbesondere das Beschleunigungssignal im Millivolt-Bereich an Pin C) während der Übertragung unverfälscht bleiben und ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis erhalten bleibt.

  • Hohe Isolationsleistung: Sowohl die Leiterisolierung als auch der Außenmantel bestehen aus hochwertigen Materialien mit einer Isolationsspannungsfestigkeit von mindestens 600 V, erfüllen die elektrischen Sicherheitsanforderungen von Industriestandorten und bieten eine zuverlässige Phase-zu-Phase- und Erdungsisolierung.

3. Flexible technische Anpassungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit

  • Längenanpassung: Bietet einen kontinuierlichen Längenanpassungsservice von 3 Fuß (ca. 0,91 m) bis 99 Fuß (ca. 30,2 m) in Schritten von 1 Fuß. Darüber hinaus sind mehrere gängige Standardlängen (z. B. 8, 10, 12, 15, 17, 20, 30, 99 Fuß) als Lager- oder Schnellversandoptionen verfügbar und passen sich perfekt an die Verbindungsanforderungen über verschiedene Entfernungen vom Sensor bis zur Schnittstellenausrüstung an, wodurch Probleme mit Kabelredundanz oder unzureichender Länge vermieden werden.

  • Standardschnittstellenkompatibilität: Ein Ende des Kabels ist vormontiert oder für die Verbindung mit dem standardmäßigen 3-poligen MIL-C-5015-Edelstahlstecker (z. B. MS3106-Serie) am Sender 177230 ausgelegt. Das andere Ende kann entsprechend den Schnittstellenanforderungen des Steuersystems des Kunden angepasst werden (z. B. offene Leitungen, Anschlüsse für Klemmenblöcke oder spezielle Anschlüsse), wodurch die Installation vor Ort vereinfacht wird.

  • Breite Anwendbarkeit: Obwohl es für den 177230 optimiert ist, eignet es sich aufgrund seiner elektrischen und mechanischen Eigenschaften auch für andere Vibrationstransmitter oder -sensoren von Bently Nevada mit ähnlichen Schnittstellen, wodurch die Ersatzteilkompatibilität verbessert wird.

4. Verbesserte Systemsicherheit und Wartungseffizienz

  • Erhöhte Systemrobustheit: In explosionsgefährdeten Bereichen (sofern zertifiziert) bietet die Verwendung von armierten Kabeln eine zusätzliche Sicherheitsbarriere, die Risiken wie Funken oder hohe Temperaturen durch Kabelschäden verhindert und strenge Anlagensicherheitsprotokolle einhält.

  • Reduzierte Ausfallzeiten bei Fehlern: Das hochzuverlässige Kabel verringert die Wahrscheinlichkeit von Signalverlusten oder -verzerrungen aufgrund von Übertragungsleitungsproblemen erheblich, wodurch Fehlalarme oder unnötige Abschaltinspektionen aufgrund fehlerhafter Daten vermieden werden und die gesamte mittlere Zeit zwischen Ausfällen (MTBF) des Überwachungssystems verbessert wird.

  • Einfache Verlegung und Befestigung: Die gepanzerte Struktur verleiht dem Kabel eine bessere Steifigkeit und Formbeständigkeit, wodurch es sauberer in Kabelrinnen verlegt werden kann, einfacher zu bündeln und zu sichern ist und weniger anfällig für übermäßiges Durchhängen unter seinem Eigengewicht ist, was zu einem professionelleren Erscheinungsbild der Installation führt.


3. Anwendungsszenarien und Auswahlhilfe

Typische Anwendungsszenarien

  1. Überwachung kritischer Maschinen: Wird für kritische rotierende Hochgeschwindigkeitsgeräte wie Dampfturbinen, Gasturbinen, große Kompressoren und Reaktorkühlmittelpumpen verwendet, bei denen Vibrationssignale von entscheidender Bedeutung sind und jede Übertragungsunterbrechung schwerwiegende Folgen haben könnte. Panzerkabel bieten hier den höchsten physischen Schutz.

  2. Raue Umgebungen: In Umgebungen mit korrosiven Gasen, Flüssigkeiten, hohen Temperaturen, hoher Luftfeuchtigkeit oder Salznebel, wie z. B. Raffinerien, Chemiefabriken, Minen und Offshore-Plattformen.

  3. Bereiche mit hoher EMI: Orte in der Nähe starker elektromagnetischer Störquellen wie VFD-Räume, große Schaltanlagen oder Lichtbogenöfen, wo eine hochwertige Abschirmung für die Signalgenauigkeit unerlässlich ist.

  4. Verkabelung über große Entfernungen: Wenn Sensoren weit von Anschlusskästen oder E/A-Modulen entfernt sind (z. B. über 20 Meter), sind Kabel mit geringer Dämpfung und starker Störunterdrückung erforderlich. Gepanzertes Kabel ist eine zuverlässige Wahl.

  5. Bereiche mit strengen Sicherheitsanforderungen: An Orten, die als Gefahrenbereiche eingestuft sind (z. B. Klasse I, Div. 2, Zone 2), ist die Verwendung armierter Kabel als zusätzlicher Schutz gängige technische Praxis.

Überlegungen zur Auswahl

  1. Länge (AA-Code): Messen Sie den Installationsabstand genau und lassen Sie ausreichend Spielraum (für Anschluss, Aufwickeln und zukünftige Wartung). Wählen Sie die Länge gemäß den Kodierungsregeln 16710-AA. Priorisieren Sie Standardlängen für eine optimale Lieferzeit und einen optimalen Preis.

  2. Leiterstärke (AWG):

    • 22 AWG: Geeignet für die meisten Anwendungen über mittlere bis kurze Distanzen (z. B. <30 m) und bietet eine bessere Flexibilität für einfacheres Durchziehen oder Biegen von Leitungen.

    • 18 AWG: Empfohlen für die Übertragung über größere Entfernungen, um den Einfluss des Schleifenwiderstands auf das 4-20-mA-Signal zu verringern, oder wenn eine höhere mechanische Festigkeit erforderlich ist.

  3. Umweltverträglichkeit: Stellen Sie sicher, dass das Außenmantelmaterial für die spezifischen Öl-, Chemikalien-, Temperatur- und UV-Bedingungen vor Ort geeignet ist. Bitte fragen Sie bei der Bestellung nach speziellen Anforderungen.

  4. Steckerkompatibilität: Überprüfen Sie, ob das Kabel bereits mit einem Stecker ausgestattet ist, der zum Sender 177230 passt, oder ob eine Feldkonfektionierung erforderlich ist. Vormontierte Steckverbinder sorgen für optimale Abdichtung und Verbindungszuverlässigkeit, können jedoch die Lieferzeiten für kundenspezifische Längen beeinträchtigen.

  5. Relevante Zertifizierungen: Bestätigen Sie bei Exportprojekten oder Branchen mit besonderen Vorschriften (z. B. Seefahrt, Kernenergie), dass das Kabel selbst den relevanten Industriestandards (z. B. DNV, UL) entspricht.

4. Installations-, Verlegungs- und Erdungsrichtlinien

Vorbereitung vor der Installation

  • Inspektion: Überprüfen Sie nach Erhalt den Außenmantel und die Panzerung auf sichtbare Schäden und prüfen Sie den Durchgang und den Isolationswiderstand.

  • Routenplanung: Entwerfen Sie einen angemessenen Routenweg und vermeiden Sie den Kontakt mit heißen Rohren, scharfen Kanten oder beweglichen Teilen. Halten Sie Abstand zu Starkstromkabeln; ein Parallelabstand von mehr als 30 cm wird empfohlen. Wenn eine Kreuzung erforderlich ist, tun Sie dies im rechten Winkel.

Vorsichtsmaßnahmen für die Streckenführung

  • Biegeradius: Bei der Verlegung und Befestigung ist unbedingt der im Produkthandbuch angegebene Mindestbiegeradius (typischerweise 10-15-facher Kabeldurchmesser) einzuhalten. Übermäßiges Biegen kann die Panzerung, den Schild oder die innere Isolierung dauerhaft beschädigen.

  • Zugspannung: Verwenden Sie zum Ziehen des Kabels geeignete Werkzeuge und Methoden und vermeiden Sie direktes Ziehen am Mantel oder Stecker. Bei armierten Kabeln kann zum Ziehen ein Drahtgeflechtgriff oder eine Klemmung an der Armierung verwendet werden.

  • Unterstützung und Befestigung: Verwenden Sie nichtmetallische Kabelbinder oder Klemmen, um das Kabel in geeigneten Abständen (ca. 0,8–1 m für horizontale Verläufe, 1–1,5 m für vertikale Verläufe) sicher an Rinnen oder Trägern zu befestigen. Vermeiden Sie das Kabel an Stützpunkten.

  • Schutz: Verwenden Sie an den Stellen, an denen das Kabel durch Wände oder Böden verläuft, glatte Durchführungen oder Hülsen, um einen Abrieb des Mantels durch die Panzerungskante zu verhindern.

Erdungsbehandlung (kritischer Schritt)

Eine ordnungsgemäße Erdung ist von entscheidender Bedeutung für die Gewährleistung der Abschirmwirkung und der Systemsicherheit.

  1. Panzerungserdung: Die Metallarmierung des Kabels muss nur an einem Ende zuverlässig geerdet werden, normalerweise im Schaltschrank oder im sicheren Bereich. Dies wird normalerweise über eine spezielle Erdungsklemme oder über das Steckergehäuse erreicht. Der Erdungsleiter sollte so kurz und dick wie möglich sein und an die spezielle Erdungsschiene im Geräteschrank angeschlossen werden. Hinweis: In explosionsgefährdeten Bereichen muss die Erdungsmethode den Explosionsschutz-Zertifizierungszeichnungen (z. B. 177234) und den relevanten Sicherheitsstandards entsprechen.

  2. Erdung der Abschirmung: Es wird empfohlen, die interne Kabelabschirmung nur an einem Ende zu erden, normalerweise am Steuersystem (Empfangsende). Dies verhindert die Bildung von Erdschleifen, die aufgrund von Erdpotentialunterschieden zu Störungen führen können. Die Abschirmung kann über das Steckergehäuse oder die interne Verkabelung geerdet werden.

  3. Erdungskontinuität: Stellen Sie sicher, dass der gesamte Erdungspfad einen niedrigen Widerstand und sichere Verbindungen aufweist.

Beendigung

  • Verdrahten Sie streng nach der Pin-Definition des Senders 177230 (Pin A: 4-20 mA+, Pin B: 4-20 mA- und Masse, Pin C: Dynamisches Signal).

  • Stellen Sie sicher, dass Pin B im System von der Erdung isoliert bleibt, sofern im Systemdesign nichts anderes festgelegt ist.

  • Die Anschlüsse sollten sicher gecrimpt werden, um lose Verbindungen oder Kurzschlüsse zu vermeiden.


Elektrische Spezifikationen

  • Leiter: 3 unabhängige isolierte Kupferleiter, konform mit relevanten Normen.

  • Leiterstärke: Wird normalerweise in den Optionen 18 AWG oder 22 AWG angeboten, um die Anforderungen an Signaldämpfung und mechanische Festigkeit über unterschiedliche Entfernungen zu erfüllen. 18 AWG hat einen größeren Durchmesser und einen geringeren Widerstand, geeignet für größere Entfernungen; 22 AWG ist flexibler und eignet sich für Standorte mit begrenztem Platzangebot.

  • Isolationswiderstand: Sehr hoch, entspricht den Industriestandards für Instrumentenkabel.

  • Abschirmungswirksamkeit: Geflochtene Abschirmung mit hoher Dichte und einer Abdeckung von ≥80 %, die eine hervorragende Störunterdrückung bietet.

  • Nennspannung: Die Isolationsfestigkeit beträgt mindestens 600 V.

  • Kapazität: Design mit geringer verteilter Kapazität, vorteilhaft für die originalgetreue Übertragung hochfrequenter dynamischer Signale (besonders wichtig für das Pin-C-Beschleunigungssignal).

Mechanische und Umgebungsspezifikationen

  • Panzerungstyp: Typischerweise eine flexible Metallbandpanzerung (verzahnte Panzerung) oder eine ähnliche Struktur, die Schutz bietet und gleichzeitig ein gewisses Maß an Biegeflexibilität beibehält.

  • Außenmantel: Hergestellt aus Hochleistungspolymermaterial (z. B. Polyurethan PUR, modifiziertes PVC usw.) mit hervorragender Beständigkeit gegen Öl, Chemikalien, UV-Strahlung (für den Außenbereich) und flammhemmenden Eigenschaften.

  • Biegeradius: Hat einen definierten minimal zulässigen Biegeradius, der bei der Installation eingehalten werden muss, um Schäden an der internen Struktur und der elektrischen Leistung zu verhindern.

  • Temperaturbereich:

    • Installationstemperatur: Typischerweise zwischen -20 °C und +70 °C, was eine sichere Installation unter den meisten klimatischen Bedingungen ermöglicht.

    • Betriebstemperatur: Passt zu den angeschlossenen Geräten und unterstützt normalerweise einen industriellen Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C oder mehr.

  • Flammschutz: Das Mantelmaterial entspricht in der Regel den industriellen Flammschutzstandards (z. B. IEC 60332), wodurch das Risiko einer Brandausbreitung verringert wird.

Bauanalyse (von innen nach außen)

  1. Leiter: Feine Kupferlitzen, die Flexibilität und Leitfähigkeit gewährleisten.

  2. Leiterisolierung: Jeder Leiter ist mit einer dicken Isolierung in verschiedenen Farben (typischerweise Rot, Schwarz, Weiß oder Braun, Blau, Grün) umwickelt, die aus einem Material mit hoher dielektrischer Festigkeit und Stabilität besteht.

  3. Füllstoff: Zwischen den verdrillten, dreifach isolierten Adern kann nicht hygroskopisches Füllmaterial verwendet werden, um einen runden Kabelquerschnitt beizubehalten und die strukturelle Stabilität zu erhöhen.

  4. Innenmantel: Eine dünne Schicht aus Kernen und Füllstoff, die die innere Struktur sichert.

  5. Abschirmschicht: Ein eng geflochtenes verzinntes Kupfergeflecht über dem Innenmantel, der Schlüssel zur elektromagnetischen Verträglichkeit.

  6. Erdungsdraht: Einige Konstruktionen umfassen möglicherweise einen blanken Erdungs-/Erdungsdraht in Kontakt mit der Abschirmung, um die Erdung zu erleichtern.

  7. Panzerschicht: Die kritische Schutzschicht über dem Schild, bestehend aus spiralförmig gewickeltem oder ineinandergreifendem verzinktem Stahl- oder Edelstahlband.

  8. Außenmantel: Die äußerste Schutzhülle, extrudiert aus robustem, witterungs- und ölbeständigem Verbundmaterial, typischerweise bedruckt mit Hersteller, Typ, Spezifikationen und Messgerätmarkierungen.


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