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GE DS200TCCBG1B (DS200TCCBG1BED) Mikroprozessor-Anwendungsplatine

  • GE

  • DS200TCCBG1B (DS200TCCBG1BED)

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Die DS200TCCBG1B (TCCB) ist eine zentrale Mikroprozessor-Anwendungsplatine, die von der General Electric Company (GE) für die digitalen Erregersysteme der EX2000-Serie entwickelt wurde. Als wichtige Komponente des EX2000-Erregercontrollers übernimmt die TCCB-Karte wichtige Signalverarbeitungs-, Instrumentierungsgenerierungs- und Systemsimulationsfunktionen. Es befindet sich in der Front-End-Verarbeitungsstufe des Erregersteuerungssystems und ist für die Erfassung, Isolierung, Aufbereitung und Umwandlung verschiedener analoger Sensorsignale vom Generator- und Erregersystem verantwortlich. Durch die integrierten hochpräzisen Softwarewandler werden diese Signale vom Hauptprozessor des Systems (z. B. DS200SDCC) in standardisierte digitale Daten für erweiterte Steuerungs-, Regelungs- und Schutzlogikberechnungen umgewandelt.


Der EX2000 Digital Exciter ist ein fortschrittliches, mikroprozessorbasiertes statisches Erregungssystem, das hauptsächlich zur Steuerung des Feldstroms von Synchrongeneratoren verwendet wird. Sein Zweck besteht darin, eine stabile Klemmenspannung des Generators aufrechtzuerhalten, die Blindleistung zu regulieren und den sicheren und stabilen Betrieb des Geräts im Stromnetz zu gewährleisten. Der DS200TCCBG1B dient als „sensorischer und rechnerischer Kern“ und „eingebauter Testmotor“ des Systems. Seine Leistung steht in direktem Zusammenhang mit der Messgenauigkeit, der Steuerungsqualität und der Wartbarkeit des gesamten Anregungssystems.


2. Kernfunktionen und Features

Das Design der DS200TCCBG1B-Karte integriert leistungsstarke Signalverarbeitung mit flexibler Software-Konfigurierbarkeit. Seine Hauptfunktionen und Merkmale sind wie folgt:

  1. Hochpräzise Mehrkanal-Signalverarbeitung:

    • Die Kernfunktion der TCCB-Karte besteht darin, elektrische Generatorsignale von der „Potential Transformer Current Transformer Board (DS200PTCT)“ zu verarbeiten. Dazu gehören bis zu sechs Generatorspannungssignale (PT) und drei Generatorstromsignale (CT).

    • Integrierte Schaltkreise sorgen für eine hochpräzise Isolierung, Skalierung und Konditionierung dieser Wechselstromsignale mit niedrigem Pegel und bereiten sie für die anschließende Analog-Digital-Umwandlung vor, wodurch Datengenauigkeit und Störfestigkeit gewährleistet werden.

  2. Eingebaute Software-Wandler:

    • Dreiphasige Spannungs- und Stromeffektivwerte (Vrms, Irms)

    • Wirkleistung (MW), Blindleistung (MVAR)

    • Leistungsfaktor (PF)

    • Frequenz (Hz)

    • Sequenzkomponenten von Spannung und Strom (zur Unsymmetrieerkennung)

    • Dies ist ein wichtiges technologisches Highlight des TCCB-Boards. Herkömmliche Hardware-Wandler werden durch effiziente Software-Algorithmen ersetzt. Die aufbereiteten analogen Signale werden über spannungsgesteuerte Oszillatoren (VCOs) in Frequenzsignale umgewandelt und dann vom Mikroprozessor abgetastet.

    • Konfigurierbare Softwarealgorithmen berechnen direkt wichtige Betriebsparameter des Generators, wie zum Beispiel:

    • Software-Wandler eliminieren Hardware-Drift, verbessern die Langzeitstabilität und bieten große Flexibilität, da Verhältnisänderungen über Software-Anpassungen vorgenommen werden können.

  3. Eingebauter Generator- und Erregersystemsimulator:

    • Die TCCB-Karte enthält ein leistungsstarkes Software-Simulationsmodell zur Emulation des Generatorsatz- und Erregersystembetriebs sowohl offline als auch online.

    • Offline-Anwendung: Wenn der Generator offline oder abgeschaltet ist, kann das Wartungspersonal den Simulator nutzen, um alle Regel-, Begrenzungs- und Schutzfunktionen der Erregersteuerung zu testen. Dies überprüft die Softwarekonfiguration und Parameterabstimmung und erleichtert die Personalschulung, ohne dass der eigentliche Generator gestartet werden muss, was die Sicherheit und Effizienz erhöht.

    • Online-Anwendung: Kann bei der Fehlerdiagnose und Leistungsanalyse während des Systembetriebs helfen.

    • Der Simulator kann verschiedene Generatortypen (z. B. statischer Erreger), Systemfrequenzen (50/60 Hz), Einspeisemethoden (klemmengespeist/getrennt gespeist) usw. modellieren und sich so an verschiedene Anwendungsszenarien anpassen.

  4. Zusätzliche Analog-/Stromschleifeneingänge und -ausgänge:

    • Zusätzlich zu den standardmäßigen PT/CT-Eingängen bietet die TCCB-Karte (über die PTCT-Kartenschnittstelle) mehrere universelle analoge Eingangskanäle. Diese können ±10-V-DC-Spannungssignale oder 4-20-mA-Stromschleifensignale zum Anschluss externer Hilfssignale wie Wasserstoffdruck, Wicklungstemperatur oder Leistungsfaktor-Sollwerte akzeptieren.

    • Es bietet außerdem isolierte und nicht isolierte analoge Ausgangskanäle (z. B. 4–20 mA) zur Ausgabe berechneter Variablen oder zur Ansteuerung externer Messgeräte.

  5. Nahtlose Integration mit dem Hauptcontroller:

    • Die TCCB-Karte ist über einen Hochgeschwindigkeitsbus (z. B. JKK-Stecker) mit der Hauptantriebssteuerkarte (DS200SDCC) des Systems verbunden und liefert verarbeitete digitale Signale und berechnete Variablen in Echtzeit an den Hauptprozessor.

    • Diese verteilte Verarbeitungsarchitektur entlastet den Hauptprozessor von der Rechenlast und ermöglicht ihm, sich auf zentrale Steueralgorithmen und Logikentscheidungen zu konzentrieren, wodurch die Reaktionsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit des Gesamtsystems verbessert wird.

  6. Konfigurierbares softwarebasiertes Design:

    • Bordfunktionen, insbesondere das Simulatormodell und einige Signalverarbeitungsparameter, können mithilfe der GE-eigenen Software „Control System Toolbox (CST)“ konfiguriert und angepasst werden.

    • Zugehörige Konfigurationsparameter werden im EEPROM gespeichert, sodass Benutzer Einstellungen basierend auf spezifischen Generatorparametern und Feldanwendungen anpassen können, wodurch ein hohes Maß an technischer Anpassungsfähigkeit erreicht wird.


3. Anwendungsszenarien und Vorteile

Anwendungsszenarien:
Die DS200TCCBG1B-Karte wurde speziell für mittlere bis große Synchrongeneratorsätze entwickelt, die das digitale Erregungssystem GE EX2000 verwenden. Es wird häufig verwendet in:

  • Wärmekraftwerke: Erregungssteuerung für kohlebefeuerte und Gasturbinen-Dampferzeugersätze.

  • Wasserkraftwerke: Erregungssteuerung für Hydrogeneratorsätze.

  • Kernkraftwerke: Erregersysteme für Ersatz- oder Hilfsgeneratoren.

  • Industrieantriebe und Schiffsenergie: Erregungsmanagement für große industrielle Synchronmotoren oder Schiffskraftwerke.

  • Jede Anwendung, die eine leistungsstarke und zuverlässige Erregersteuerung für Synchrongeneratoren erfordert.


Produktvorteile:

  1. Hohe Messgenauigkeit und Stabilität: Der Einsatz der Software-Wandlertechnologie eliminiert Alterung und Temperaturdrift analoger Hardware und sorgt für langfristig stabile und präzise elektrische Messungen. Dies bildet die Grundlage für eine hochwertige Spannungsregelung und einen Spannungsschutz.

  2. Leistungsstarke Diagnose- und Testfunktionen: Der integrierte Simulator ist ein hervorragendes Engineering- und Wartungstool. Es ermöglicht umfassende Closed-Loop-Tests des gesamten Erregersteuerungssystems, einschließlich aller AVR-, FCR-, UEL-, OEL- und anderer Regelungs- und Schutzfunktionen, während das Gerät offline ist. Dies verkürzt die Inbetriebnahmezeit erheblich und verbessert die Wartungseffizienz und -sicherheit.

  3. Hohe Systemintegration und Zuverlässigkeit: Als dedizierte Verarbeitungseinheit für das EX2000-System ist sie tief in Hardware wie die PTCT-Karte und die SDCC-Hauptsteuerplatine integriert. Dies optimiert die Systemarchitektur, reduziert die externe Verkabelung und Zwischenverbindungen und verbessert die allgemeine Störfestigkeit und Zuverlässigkeit.

  4. Flexible Konfiguration und Anpassungsfähigkeit: Per Software konfigurierbare Parameter (EEPROM-Variablen) umfassen Signalskalierung, Simulationsmodi, Funktionsaktivierung und mehr. Dadurch kann dieselbe Hardwareplattform flexibel an Generatorsätze mit unterschiedlichen Kapazitäten und Parametern angepasst werden, wodurch die Hardwarevielfalt reduziert und die Lagerhaltungskosten für Ersatzteile gesenkt werden.

  5. Verbesserte Wartbarkeit des Systems: Der umfangreiche Satz berechneter Variablen (z. B. VAR.1010 Feldtemperatur, VAR.1152/1153 Wirk-/Blindleistung) kann in Echtzeit über die Toolbox oder den Programmierer überwacht werden und liefert transparente Daten für Fehleranalyse und Leistungsoptimierung. Ein klarer Signalfluss und modularer Aufbau erleichtern zudem die Fehlerlokalisierung.


4. Wichtige Punkte zu Nutzung und Wartung

  1. Schutz vor elektrostatischer Entladung (ESD): Die DS200TCCBG1B-Platine enthält ESD-empfindliche Komponenten wie MOSFETs. Tragen Sie immer ein Antistatik-Armband und handhaben Sie die Platine auf einer Antistatik-Matte, wenn Sie sie anfassen, installieren oder austauschen.

  2. Verfahren zum Ausschalten: Stellen Sie vor dem Einsetzen, Entfernen oder Messen einer Platine in der Erregersteuerung sicher, dass alle Stromquellen des Systems (Wechselstrom-Steuerstrom, Gleichstrom-Batteriestrom) vollständig getrennt und sicher isoliert sind.

  3. Konfigurationsmanagement: Beim Austausch einer TCCB-Karte ist es häufig erforderlich, ihre spezifischen Konfigurationsdaten von der alten Karte oder einer Sicherung wiederherzustellen (typischerweise durch Herunterladen einer vollständigen Konfigurationsdatei über die Control System Toolbox). Überprüfen Sie außerdem, ob die Einstellungen auf der angeschlossenen PTCT-Karte kompatibel sind.

  4. Softwaretools: Eine detaillierte Konfiguration, Parameteranpassung oder Nutzung der Simulatorfunktion des TCCB-Boards erfordert die Verwendung der von GE autorisierten „Control System Toolbox (CST)“-Software. Grundlegende Überwachungs- und Diagnosefunktionen können auch mit dem integrierten „Programmer Module“ des EX2000 durchgeführt werden.

  5. Fehlerbehebung: Wenn das Erregersystem Fehler im Zusammenhang mit der Messung aufweist (z. B. ungenaue Spannungsanzeige, falsche Leistungsberechnung, Fehlfunktion des Simulators), sollte nach der Überprüfung der primären PT/CT-Schaltkreise und der PTCT-Karte der Fokus auf die TCCB-Karte und ihre Verbindungen (z. B. JKK-Kabel) gerichtet werden, wobei Fehlercodes (siehe Handbuch, Kapitel 8) und Variablenüberwachung in der Toolbox verwendet werden.

  6. Einhaltung der Dokumentation: Bevor Sie Inbetriebnahme- oder Wartungsarbeiten durchführen, lesen und verstehen Sie sorgfältig das GEH-6121-Handbuch (insbesondere Kapitel 4: Softwarekonfiguration und -skalierung, Kapitel 6: Reglereinstellungen und -tests) und das spezifische Dokument für den TCCB, GEI-100163.




der Artikelspezifikation Beschreibung
Board-Modell DS200TCCBG1B (TCCB)
Produktname Mikroprozessor-Anwendungsplatine
Zugehöriges System GE EX2000 Digitales Anregungssystem
Kernfunktionen Generatorsignalverarbeitung, Softwarewandler, integrierter Simulator
Prozessor Ausgestattet mit einem speziellen Mikroprozessor zur Signalberechnung und Simulation (spezifisches Modell detailliert in GEI-100163).
Signaleingangsschnittstelle Wird über einen JKK-Stecker mit der DS200PTCT-Karte verbunden.
Generatorspannungseingänge (PT). • Verarbeitet Generatorspannungssignale von der PTCT-Karte (typischerweise zwei Sätze: V-Satz und X-Satz).
• Standard pro Set: Bis zu 3 verkettete Spannungen (z. B. V12, V23), insgesamt 6 Kanäle (±).
• Nominale sekundäre Eingangsspannung: Typischerweise 120 V AC (nach Isolierung/Skalierung durch PTCT).
• Hauptverwendung: Bietet eine Messung der Generatorklemmenspannung für den automatischen Spannungsregler (AVR), Schutz, Synchronisierung usw.
Generatorstromeingänge (CT). • Verarbeitet Generatorstromsignale von der PTCT-Karte.
• Standardkonfiguration: Dreiphasenströme (I1, I2, I3), insgesamt 3 Kanäle (±).
• Nomineller Sekundäreingang: Typischerweise 0,25 V AC (entspricht 5 A CT-Sekundärspannung, umgewandelt durch PTCT).
• Hauptverwendung: Bietet Generatorstrommessung zur Berechnung der Wirk-/Blindleistung, Stromkompensation, Schutz usw.
Universelle Analogeingänge • Wird über die PTCT-Platinenschnittstelle bereitgestellt.
• Typ: Wählbar als ±10-V-DC-Spannungssignale oder 4-20-mA-Stromschleifensignale.
• Zweck: Zum Anschluss von Hilfssignalen wie Wasserstoffdruck, Temperatur, Fernsollwerten.
Signalverarbeitung und Ausgänge • Software-Wandler: Echtzeitberechnung von Spannung, Strom, Frequenz, Wirkleistung (MW), Blindleistung (MVAR), Leistungsfaktor (PF) usw.
• Simulatorausgang: Integriertes dynamisches Modell des Generators und des Erregersystems zur Simulation verschiedener Betriebszustände.
• Kommunikationsausgang: Überträgt verarbeitete digitale Variablen über Dual-Ported-RAM oder ähnliche Mittel an den Hauptcontroller (SDCC).
Integrierte Simulatorfunktion • Modelltypen: Unterstützt verschiedene Generator-Erreger-Systemmodelle, einschließlich statischer Erregertypen.
• Frequenzunterstützung: Konfigurierbar für 50-Hz- oder 60-Hz-Systeme.
• Einspeisemodus: Kann Szenarien mit Klemmenspeisung oder separater Speisung (Hilfsbus) simulieren.
• Fehlersimulation: Kann Fehler wie PT-Ausfälle zum Testen von Schutzfunktionen simulieren.
• Zweck: Offline-Inbetriebnahme, Online-Test, Parametervalidierung, Personalschulung.
Konfiguration und Debugging • Hauptsächlich mit der Software „Control System Toolbox (CST)“ von GE für Parametereinstellung, Datenüberwachung und Diagnose konfiguriert.
• Wichtige Konfigurationsparameter werden im integrierten oder System-EEPROM gespeichert (Adressen siehe GEI-100163).
Physische Verbindungen • Die Hauptkommunikation mit der DS200PTCT-Karte erfolgt über einen Flachbandkabelstecker vom Typ JKK.
• Der Datenaustausch mit dem Hauptcontroller (SDCC) erfolgt über die System-Backplane oder einen dedizierten Bus.
Leistungsanforderungen • Stromversorgung über den gemeinsamen DC-Stromversorgungsbus des EX2000-Controllermoduls (normalerweise +5 V, ±15 V usw.). Spezifischer Verbrauch und Verkabelung beziehen sich auf die Hardware-Grundschaltpläne.
Betriebsumgebung • Geeignet für Standard-Industrieschaltschrankumgebungen. Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsbereiche entsprechen den allgemeinen EX2000-Systemanforderungen.
Sicherheit und Warnungen • Die Platine enthält statikempfindliche Komponenten. Es müssen ordnungsgemäße Verfahren zum Umgang mit elektrostatischer Entladung (ESD) befolgt werden.
• Stellen Sie beim Austauschen der Platine sicher, dass die gesamte Systemstromversorgung vollständig unterbrochen ist. Notieren/kopieren Sie alle Jumper- und Switch-Einstellungen von der alten Platine auf die neue.
Verwandte Dokumentation • Primäre Referenz: GEI-100163 (DS200TCCB konfigurierbare Hardwareinformationen).
• Systemhandbuch: GEH-6121 (Anleitung zur Inbetriebnahme, Einstellung und Fehlerbehebung des digitalen Exciter EX2000).
• Benutzerhandbuch: GEH-6120 (Benutzerhandbuch für den digitalen Exciter EX2000).


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