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GE IS200TBAIH1C Analog-Eingangs-/Ausgangs-Klemmenplatine

  • GE

  • IS200TBAIH1C

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Das TBAIH1C Analog Input/Output Terminal Board ist eine wichtige Schnittstellenkomponente innerhalb der Gas- und Dampfturbinensteuerungssysteme Mark VI und Mark Vle von General Electric (GE). Als Mitglied der TBAI-Familie ist der TBAIH1C für die hochzuverlässige und hochpräzise Erfassung und Steuerung industrieller Prozesssignale konzipiert. Im Einsatz in rauen Industrieumgebungen ist diese Karte für die sichere und genaue Übertragung analoger Signale von verschiedenen Feldsensoren (Sendern) an die Steuerungssystemprozessoren verantwortlich und wandelt gleichzeitig digitale Befehle von den Controllern in standardmäßige analoge Stromsignale um, um Feldaktoren anzutreiben. Es dient als wesentliche „Brücke“, die das Steuerungssystem mit den Feldgeräten verbindet.


Die zentrale Designphilosophie des TBAIH1C konzentriert sich auf Flexibilität, hohe Zuverlässigkeit und robuste Diagnosefunktionen. Es bietet umfassende Unterstützung für verschiedene Signalschnittstellentypen und kann durch einfache Jumper-Konfiguration problemlos an unterschiedliche Anwendungsanforderungen angepasst werden. Die integrierte Rauschunterdrückung, der Überspannungsschutz und das redundante Netzteildesign gewährleisten Signalstabilität und Systemsicherheit in Umgebungen mit starken elektromagnetischen Störungen und in sicherheitskritischen Anwendungen. Ob für einfache Simplex-Regelkreise oder in äußerst anspruchsvollen sicherheitskritischen Triple Modular Redundant (TMR)-Systemen, der TBAIH1C liefert außergewöhnliche Leistung.


II. Hauptmerkmale und Funktionalität

  1. Analoge Kanäle mit hoher Dichte: Eine einzige Platine integriert 10 analoge Eingangskanäle (AI) und 2 analoge Ausgangskanäle (AO) und bietet umfangreiche Signalverarbeitungsmöglichkeiten auf kompakter Grundfläche, was dazu beiträgt, den Platzbedarf im Schaltschrank und die Systemkomplexität zu reduzieren.

  2. Umfassende Eingangssignalkompatibilität: Die 10 analogen Eingangskanäle bieten hohe Flexibilität und können einfach über Jumper konfiguriert werden, um mehrere Signalquellen ohne Hardwareänderungen zu unterstützen:

    • Stromeingang: Standard-4-20-mA-Zweidraht-, Dreidraht- und Vierdraht-Transmitter.

    • Spannungseingang: Spannungssignale ±5 V DC oder ±10 V DC.

    • Spezieller Stromeingang: Zwei Kanäle (Kanäle 9, 10) können für den Stromsignaleingang mit niedrigem Pegel von ±1 mA konfiguriert werden.

    • Flexible Stromversorgungsoptionen: Unterstützt Sender, die über die interne 24-V-DC-Versorgung der Platine (Bereitstellung von Schleifenstrom für Zweidraht- und Dreidraht-Transmitter) oder über eine externe unabhängige Stromquelle versorgt werden.

  3. Konfigurierbare High-Drive-Ausgänge: Beide analogen Ausgangskanäle unterstützen einen Stromausgang von 0–20 mA. Ein Kanal (Ausgang 1) kann über einen Jumper für den 0-200-mA-Hochstrom-Ausgangsmodus konfiguriert werden, um spezielle Hochlastaktoren anzusteuern. Die Ausgangskreise sind umfassend abgesichert.

  4. Robuste Störfestigkeit und Schutz:

    • Rauschunterdrückungsschaltungen: Jeder Eingangs- und Ausgangskanal ist mit einer speziellen Rauschunterdrückungsschaltung ausgestattet, um hochfrequentes Rauschen effektiv zu filtern.

    • Überspannungsschutz: Entwickelt, um Spannungsspitzen zu widerstehen, die in Industrieumgebungen häufig vorkommen, und schützt so nachgeschaltete E/A-Prozessoren und das Kernsteuerungssystem.

    • Hohes Gleichtaktunterdrückungsverhältnis (CMRR): AC CMRR beträgt 60 dB und DC CMRR beträgt bis zu 80 dB, was eine genaue Signalmessung auch in Umgebungen mit erheblichen Erdpotenzialunterschieden oder Rauschen gewährleistet.

  5. Unterstützung für vollredundante Architektur (TMR):

    • Die TBAIH1C-Karte verfügt auf der Vorderseite über drei Standard-DC-37-Pin-Anschlüsse (JR1, JS1, JT1), die speziell für dreifach modulare redundante Systeme entwickelt wurden.

    • Bei TMR-Anwendungen werden Eingangssignale auf die drei unabhängigen Steuerkanäle (R, S, T) „aufgefächert“.

    • Analoge Ausgänge nutzen einen „Mid-Value Voting“-Mechanismus: Alle drei Steuerkanäle erzeugen ihre Ausgangsströme, die auf der TBAIH1C-Karte summiert werden. Der Gesamtstrom wird über einen Shunt-Widerstand gemessen und an jeden Regler zurückgeführt. Der endgültige Ausgangsstrom ist der Mittelwert der drei Controller-Ausgänge, wodurch ein Ausfall eines einzelnen Kanals maskiert und die Zuverlässigkeit der Ausgangsschleife erheblich verbessert wird.

    • Die 24-V-Gleichstromversorgung für die Sender wird von allen drei Controllern gespeist und auf der Platine über Dioden-ODER gemeinsam genutzt, um sicherzustellen, dass die Stromversorgung der Feldinstrumente nicht durch den Ausfall einer einzelnen Controller-Stromversorgung beeinträchtigt wird.

  6. Kompatibilität mit mehreren Steuerungssystemgenerationen:

    • Mark VI-Systeme: Über Kabel mit VAIC-E/A-Prozessorplatinen verbunden. Unterstützt Simplex- (Verbindung zu einem VAIC) oder TMR-Konfiguration (Verbindung zu drei VAICs).

    • Mark Vle Systems: Das PAIC I/O-Paket wird direkt in die Platinenanschlüsse gesteckt. Unterstützt Simplex- (ein PAIC) oder TMR-Konfiguration (drei PAICs). Dieses direkte Plug-in-Design vereinfacht Installation und Wartung.

  7. Bequeme Installation und Wartung:

    • Verwendet steckbare Barriere-Klemmenblöcke mit jeweils 24 Klemmen, die Drähte bis zu 12 AWG aufnehmen. Zu Wartungszwecken kann der gesamte Klemmenblock von der Platine abgezogen werden, was die Verkabelung und den Austausch ohne direkte Manipulation der Platine erleichtert.

    • Neben jedem Klemmenblock befindet sich ein spezieller Befestigungspunkt für die Abschirmungsklemme, der eine ordnungsgemäße Einzelpunkterdung für optimale elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ermöglicht.

  8. Umfassende On-Board-Diagnose und Hardware-Identifizierung:

    • Ausgangsstromüberwachung: Echtzeitüberwachung des tatsächlichen Ausgangsstroms durch Messung des Spannungsabfalls an einem Vorwiderstand. Der E/A-Prozessor generiert einen Diagnosealarm, wenn ein Ausgang fehlerhaft wird.

    • Hardware-ID-Erkennung: Jeder Anschluss (JR1, JS1, JT1) verfügt über einen schreibgeschützten ID-Chip, der die Seriennummer, den Platinentyp, die Revisionsnummer und den Anschlussort der Anschlussplatine speichert. Der I/O-Controller liest diese ID beim Start. Wenn eine Nichtübereinstimmung des Platinentyps, eine falsche Version oder ein falscher Anschlussort festgestellt wird, wird sofort ein Fehler „Hardware-Inkompatibilität“ generiert, wodurch Systemprobleme aufgrund einer Fehlkonfiguration verhindert werden.

    • „Selbstmord“-Relaisschutz: Im Falle eines schwerwiegenden Ausgangskanalfehlers, der nicht durch einen Prozessorbefehl behoben werden kann, wird ein „Selbstmord“-Relais im I/O-Controller aktiviert, das den fehlerhaften Ausgangskanal zwangsweise abschaltet, um eine Gefahr für die Feldausrüstung zu verhindern.


III. Details zum Hardwaredesign und zur Schnittstelle

Das Hardware-Design des TBAIH1C verkörpert Modularität und Benutzerfreundlichkeit.

  • Klemmenblöcke: Zwei unabhängige Klemmenblöcke entsprechen jeweils den Eingangs- und Ausgangssignalen. Sie sind deutlich gekennzeichnet und unterstützen verschiedene Drahtstärken.

  • Konfigurations-Jumper-Bereich: Er befindet sich zentral auf der Platine und ist der Kern für die funktionale Konfiguration.

    • J1A-J8A: Auswahl des Eingangstyps für die Kanäle 1-8 (Stromeingang / Spannungseingang).

    • J1B-J8B: Auswahl des Rückwegs für die Kanäle 1–8 (an gemeinsames PCOM angeschlossen/offen gelassen).

    • J9A, J10A: Auswahl des Eingangsbereichs für die Kanäle 9, 10 (1 mA / 20 mA).

    • J9B, J10B: Auswahl des Rückwegs für die Kanäle 9, 10.

    • J0: Bereichsauswahl für Ausgang 1 (20 mA / 200 mA).

  • Systemanschlüsse: Die drei DC-37-Pin-Anschlüsse sind die Daten- und Strompfade zwischen dem TBAIH1C und den übergeordneten Controllern. Alle drei werden in TMR-Systemen verwendet, während in Simplex-Systemen normalerweise nur JR1 verwendet wird.


IV. Richtlinien zur Eingabe/Ausgabe-Konfiguration

Benutzer müssen die Jumper entsprechend dem spezifischen Modell und der Verkabelung der Feldsensoren und Aktoren richtig einstellen.

  1. Zweidraht-Sender (4–20 mA): Setzen Sie Jumper J#A auf „20 mA“, J#B auf „Offen“. Die Platine versorgt den Sender mit 24-V-Strom und empfängt das Stromsignal über dasselbe Kabelpaar.

  2. Dreidrahtsender (4-20 mA): Jumper J#A auf „20 mA“ und J#B auf „Offen“ setzen. Schließen Sie die positiven Stromanschlüsse, den positiven Signalanschluss und den gemeinsamen (negativen) Anschluss des Senders getrennt an.

  3. Vierdraht-Sender (4–20 mA): Setzen Sie Jumper J#A auf „20 mA“, J#B auf „Offen“. Der Sender wird von einer völlig unabhängigen Stromversorgung gespeist; Nur die Signalkabel werden an den TBAIH1C angeschlossen.

  4. Extern gespeister Sender (Spannung oder Strom): Stellen Sie J#A je nach Signaltyp auf die entsprechende Position ein (Spannung auf „Vdc“, Strom auf „20 mA“). J#B ist normalerweise auf „Offen“ eingestellt.

  5. Spannungseingang (±5/±10 V): Jumper J#A auf „Vdc“ setzen. Verbinden Sie das Signalkabel mit dem „Vdc“-Anschluss des entsprechenden Kanals.

  6. Konfiguration des Analogausgangs: Ausgang 2 ist fest auf 0–20 mA eingestellt. Ausgang 1 wird über den J0-Jumper für entweder 0-20 mA oder 0-200 mA ausgewählt.


V. Anwendung in Triple Modular Redundant (TMR) Systemen

In TMR-Systemen spielt der TBAIH1C eine entscheidende Rolle. Es handelt sich nicht nur um eine Signalschnittstelle, sondern auch um die Schlüsselhardware für die Implementierung der Ausgangsredundanzabstimmung.

  • Eingangsseite: Ein einzelnes Feldsignal wird gleichzeitig an die drei unabhängigen I/O-Controller (VAIC oder PAIC) – R, S und T – gesendet, wodurch eine physikalische Signalverdreifachung erreicht wird.

  • Stromseite: Die 24-V-Stromversorgungen der drei Controller sind auf der Platine parallel geschaltet und durch Dioden isoliert, um Feldsender mit Strom zu versorgen und so eine redundante Stromquelle zu bilden.

  • Ausgabeseite: Dies ist der Kern von TMR. Alle drei Regler berechnen ihre Steuerströme und geben diese aus. Diese drei Ströme werden in der physischen Verkabelung des TBAIH1C kombiniert, um gemeinsam die Feldlast anzutreiben. Gleichzeitig wandelt ein Abtastwiderstand auf der Platine den Gesamtstrom in ein Spannungssignal um, das an jeden Controller zurückgeführt wird. Jeder Controller vergleicht seine befohlene Ausgabe mit der gemessenen Gesamtausgabe und stimmt ab (nimmt den Mittelwert), wodurch eine Fehlermaskierung in der Ausgabeschleife erreicht wird. Selbst wenn die Ausgabe eines Controllers völlig falsch ist, bleibt die endgültige Ausgabe korrekt, solange die anderen beiden normal sind.


VI. Diagnose und Wartung

Die Wartung des TBAIH1C konzentriert sich hauptsächlich auf vorbeugende Inspektionen und Fehlerbehebung.

  1. Regelmäßige Inspektion: Überprüfen Sie, ob die Klemmenverbindungen locker sind, die Jumper-Einstellungen korrekt sind und die Anschlüsse sicher sind.

  2. Nutzen Sie die Systemdiagnose: Achten Sie genau auf diagnostische Alarmmeldungen des Steuerungssystems. Überprüfen Sie bei Ausgangsfehlern oder Hardware-Inkompatibilitätsalarmen die entsprechende Ausgangsschleife oder überprüfen Sie das Platinen-/Steckermodell nach Aufforderung.

  3. Vorgehensweise beim Austausch: Wenn ein Austausch der Platine erforderlich ist, notieren Sie zunächst alle Jumper-Positionen und Schaltpläne. Trennen Sie nach dem Ausschalten die Kabelstecker und Klemmenblöcke. Stellen Sie nach der Installation der neuen Platine die Jumper und die Verkabelung wieder in ihren ursprünglichen Zustand und stellen Sie sicher, dass die ID-Erkennung erfolgreich ist.




Artikelspezifikation
Anzahl der Kanäle 12 Kanäle (10 AI, 2 AO)
Analoge Eingangstypen 8 Kanäle: ±10V DC / ±5V DC / 4-20mA (Jumper wählbar)
2 Kanäle: 4-20mA / ±1mA (Jumper wählbar)
Analoge Ausgangstypen Ausgang 1: 0-20 mA oder 0-200 mA (J0-Jumper wählbar)
Ausgang 2: 0-20 mA
Eingangsspanne (Sender) 4–20 mA entsprechen 1–5 V DC (über internen 250-Ω-Abtastwiderstand)
Ausgangslastfähigkeit TBAIH1C mit VAICH1D / PAIC:
4-20 mA-Ausgang: maximale Last 800 Ω
0-200 mA-Ausgang: maximale Last 50 Ω
24V DC-Stromausgang Maximaler Dauerausgangsstrom pro Kanal 21 mA, mit Kurzschlussschutz
Maximaler Bleiwiderstand 15 Ω (Zweiwege-Schleifenwiderstand), entspricht einer Kabellänge von ca. 300 Meter (984 Fuß)
Gleichtaktunterdrückungsverhältnis AC CMRR: 60 dB; Gleichstrom-CMRR: 80 dB
Betriebstemperaturbereich -30 °C bis +65 °C (-22 °F bis +149 °F)
Physikalische Dimensionen Breite 10,16 cm x Höhe 33,02 cm (4,0 Zoll x 13,0 Zoll)
Fehlererkennung Überwachung des Ausgangsstroms, Überprüfung der Hardware-ID des Chips



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