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CA201 144-201-000-222 Piezoelektrischer Beschleunigungsmesser

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  • CA201 144-201-000-222

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Der piezoelektrische Beschleunigungsmesser CA201 ist ein klassischer piezoelektrischer Vibrationssensor in Industriequalität und gehört zur bewährten VM-Produktlinie. Dieser Sensor wurde für die kontinuierliche Vibrationsüberwachung in rauen Industrieumgebungen entwickelt und verfügt über ein symmetrisches piezoelektrisches Schermodus-Sensorelement und eine vollständig abgedichtete, geschweißte Edelstahlkonstruktion, die für ihre hohe Zuverlässigkeit und Stabilität bekannt ist.


Der CA201 bietet eine hohe Empfindlichkeit (100 pC/g) und einen großen Dynamikbereich, wodurch er für die Schwingungsmessung von rotierenden Geräten mit niedriger Drehzahl bis hin zu Maschinen mit mittlerer und hoher Drehzahl geeignet ist. Das Produkt war in Versionen erhältlich, die nach den damals geltenden CENELEC-Normen für Explosionsschutz zertifiziert waren und den Einsatz in ausgewiesenen Gefahrenbereichen ermöglichten. Sein charakteristisches integriertes Kabel, ausgestattet mit einem geflochtenen Schutzschlauch aus Edelstahl, der mit dem Sensorgehäuse verschweißt ist, gewährleistet langfristige Abdichtung und mechanische Festigkeit unter schwierigen Betriebsbedingungen. Der CA201 ist eine zuverlässige Wahl für die Schwingungsüberwachung kritischer Geräte (wie Kompressoren, Pumpen, Lüfter und Generatoren) in industriellen vorausschauenden Wartungssystemen.

2. Funktionsprinzip

Der piezoelektrische Beschleunigungsmesser CA201 basiert auf dem piezoelektrischen Effekt. Sein Kernsensorelement ist ein speziell polarisiertes polykristallines piezoelektrisches Keramikmaterial, das in einer mechanischen „Scher“-Konfiguration zusammengesetzt ist. Wenn die Basis des Sensors mit dem Messobjekt vibriert, übt eine interne seismische Masse aufgrund der Trägheit eine Scherkraft auf den piezoelektrischen Kristall aus.


Wenn piezoelektrisches Material mechanischer Belastung ausgesetzt wird, verformt sich seine innere Gitterstruktur, wodurch sich die positiven und negativen Ladungszentren trennen. Dadurch wird eine elektrische Ladung erzeugt, die proportional zur auf die Elektrodenoberflächen ausgeübten Kraft (dh Beschleunigung) ist. Dieses Ladungsausgangssignal ist hochohmig.


Der Sensor nutzt ein „Scher“-Design, das das empfindliche piezoelektrische Element von Verformungen und thermischen Störungen der Sensorbasis und des Gehäuses entkoppelt. Dieses Design verleiht dem CA201 eine geringe Empfindlichkeit gegenüber Belastungen der Montageoberfläche (Basisbiegung) und Änderungen der Umgebungstemperatur, was zu stabileren und genaueren Vibrationssignalen führt.


Das vom CA201 ausgegebene Ladungssignal erfordert die Verarbeitung durch einen externen Ladungsverstärker (Ladungswandler). Die Hauptfunktion des Ladungsverstärkers besteht darin, das hochohmige Ladungssignal in ein niederohmiges Spannungssignal umzuwandeln, es zu verstärken und für die anschließende Auslesung und Analyse durch Datenerfassungssysteme, SPS oder Überwachungsinstrumente zu normalisieren. Die Genauigkeit und Stabilität der gesamten Messkette beruht auf dem hohen Isolationswiderstand und dem rauscharmen Kabeldesign des Sensors.

3. Anwendungsbereiche

Der CA201 wird häufig in Bereichen der industriellen Vibrationsüberwachung eingesetzt, die eine hohe Zuverlässigkeit erfordern:

  • Überwachung rotierender Maschinen: Überwachung der Lagervibrationen für kritische Geräte wie Gasturbinen, Dampfturbinen, Zentrifugal- und Kolbenkompressoren, große Wasserpumpen, Generatorsätze und Saugzugventilatoren.

  • Prozessindustrie: Zustandsüberwachung und Fehlerwarnung für Pumpen, Rührwerke und Getriebe in Branchen wie der Petrochemie, der Erdgasverarbeitung und der Pharmaindustrie.

  • Gefahrenbereiche: Versionen mit spezifischen Explosionsschutz-Zertifizierungen (z. B. CENELEC EEx ib) können in Anlagenbereichen mit potenziell explosionsgefährdeten Atmosphären eingesetzt werden (die Anwendbarkeit muss anhand des spezifischen Zertifikats bestätigt werden).

  • Allgemeine industrielle Fertigung: Bereitstellung vorausschauender Wartungsunterstützung für verschiedene kritische Produktionsanlagen, um ungeplante Ausfallzeiten zu verhindern.

4. Produktvorteile

  • Hochzuverlässige Konstruktion: Vollständig abgedichtetes geschweißtes Gehäuse aus austenitischem Edelstahl, wobei der Sensor und der Edelstahl-Schutzschlauch als eine Einheit verschweißt sind und ein hohes Schutzniveau, Korrosionsbeständigkeit, Feuchtigkeitsbeständigkeit und Ölbeständigkeit bieten.

  • Hervorragende Signaleigenschaften: Hohe Empfindlichkeit (100 pC/g). Das Scherdesign sorgt für eine sehr geringe Empfindlichkeit gegenüber Grunddehnungen und thermischen Transienten und sorgt so für echte und zuverlässige Signale.

  • Robust und langlebig: Robustes Industriedesign, das Stößen bis zu 500 g standhält. Das integrierte Panzerkabel bietet hervorragenden mechanischen Schutz.

  • Bewährte Explosionsschutzzertifizierung: Erhältlich in Versionen, die nach den jeweils geltenden CENELEC-Standards zertifiziert sind (z. B. EEx ib IIC T5) und für bestimmte Gefahrenbereiche geeignet sind.

  • Großer Betriebstemperaturbereich: Betriebstemperaturbereich des Sensorkörpers von -54 °C bis +260 °C, geeignet für die meisten Industrieumgebungen mit hohen Temperaturen.

  • Standardisierte Installation: Verwendet universelle Montagelochmuster und Schrauben für eine einfache Installation, ohne dass zusätzliche Isolierscheiben erforderlich sind.

  • Nachgewiesene Erfolgsbilanz: Als Mitglied der klassischen vibro-meter®-Produktlinie verfügt es über eine breite Palette erfolgreicher Anwendungsfälle und einen weltweiten Ruf.




Kategorie der für die Parameterspezifikation Bedingungen/Hinweise
Elektrische Eigenschaften Empfindlichkeit 100 pC/g ±5 % 120 Hz, 23 °C ±5 °C

Dynamischer Messbereich 0,0001 g bis 200 g (Spitze) Zufällige Vibration

Überlastfähigkeit (Spitze) ≤ 250 g

Linearität 0,0001–20 g: ≤1 %
20–200 g: ≤2 % (max.)


Querempfindlichkeit ≤ 5 %

Isolationswiderstand ≥ 1 x 10⁹ Ω

Kapazität (6m Kabel) Pin zu Pin: 3300 pF (nom.)
Pin zu Gehäuse: 1200 pF (nom.)

Frequenzeigenschaften Frequenzgang 0,5 Hz bis 3000 Hz (±5 %) Der niedrige Grenzwert hängt vom verwendeten Conditioner ab


3 kHz bis 4,5 kHz (≤±10 %)

Resonanzfrequenz (montiert) 11 kHz (nominal)
Umwelteigenschaften Betriebstemp. Bereich
– Zone A (Sensor)
– Zone B (Kabel)
-54°C bis +260°C
-54°C bis +125°C
(Ex-Version: +100°C)
(*Kabel beständig bis +260°C)
Zonendefinition pro Zeichnung

Temperaturfehler 23 °C bis 125 °C: typ. 0,1 %/°C
bei 250 °C: typ. +25 %
Bezogen auf 23°C

Stoßbeschleunigung ≤ 500 g (Spitze) Halbsinus, 1 ms

Explosionsgeschützte Zertifizierung CENELEC-zertifizierte Versionen verfügbar Konformitätszertifikat. Nr.: PTB Ex-80/2183
Schutzstufe: EEx ib IIC T5

Schutz und Versiegelung Austenitischer Edelstahl, vollständig verschweißt Korrosions- und feuchtigkeitsbeständig

Basisdehnungsempfindlichkeit ≤ 1 x 10⁻⁵ g/µε
Mechanische Eigenschaften Gehäusematerial Austenitischer Edelstahl

Kabeltyp Abgeschirmtes Twisted-Pair-Kabel mit Edelstahlmantel

Kabelgewicht Ca. 122 g/m

Befestigungsschrauben 4 × M6 x 35 Innensechskant

Montagescheiben 4 × M6 Federscheiben

Empfohlenes Montagedrehmoment 15 N·m

Kabel min. Biegeradius 50 mm
Signal & Verbindung Ausgabetyp Ladungsausgang

Pin-System 2-polig, vom Gehäuse isoliert

Erforderlicher Conditioner Ladungsverstärker

Kabelkonfiguration Integriertes Kabel mit Edelstahl-Schutzschlauch Standardlängen: 3 m oder 6 m
Physische Daten Sensorgewicht (mit 3 m Kabel) Ca. 600 g

Kalibrierung Dynamische Werkskalibrierung (5 g Peak, 120 Hz, +23 °C) Normalerweise ist keine Neukalibrierung vor Ort erforderlich

Abmessungen Siehe mechanische Zeichnung auf Datenblatt Seite 1



Installationsanleitung

Um eine optimale Leistung und Lebensdauer des CA201-Beschleunigungsmessers zu gewährleisten, müssen bei der Installation strenge Verfahren eingehalten werden. Dieser Leitfaden fasst Anforderungen aus dem CA201-Datenblatt und dem allgemeinen Installationshandbuch für die Serie zusammen.

1 Vorbereitung vor der Installation und Sicherheitswarnungen

  • Sicherheit geht vor: Vor der Installation einer explosionsgeschützten (Ex) Version in einem explosionsgefährdeten Bereich ist es unbedingt erforderlich, alle im mitgelieferten CENELEC-Konformitätszertifikat (z. B. PTB Ex-80/2183) angegebenen Vorschriften und Sicherheitsbedingungen für den Einsatz zu konsultieren und strikt einzuhalten.

  • Standortgrundsätze:

    • Optimale Position: So nah wie möglich am Lagergehäuse installieren, um Wellenvibrationen direkt zu erfassen.

    • Starres Fundament: Muss auf einer äußerst steifen mechanischen Struktur installiert werden (z. B. dem Lagergehäuse selbst).

    • Verboten: Nicht auf Maschinengehäusen, Abdeckplatten oder anderen schwachen Bauteilen installieren, die zu lokalen Resonanzen neigen, da dies die Messsignale stark verfälschen würde.

2 Vorbereitung der Montagefläche (kritischer Schritt)

Die Qualität der Montagefläche bestimmt direkt die Messgenauigkeit.

  1. Reinigung und Nivellierung: Reinigen Sie den Installationsbereich gründlich. Die Montagefläche muss eben und glatt sein.

  2. Spezifische technische Anforderungen (siehe Installationshandbuch der CA202/CAxxx-Serie):

    • Ebenheit: Sollte auf eine Ebenheit von 0,01 mm bearbeitet werden.

    • Oberflächenbeschaffenheit: Erzielen Sie die Güteklasse N7 oder besser.

    • Rechtwinkligkeit: Die Montagefläche muss senkrecht zur gewünschten Schwingungsmessrichtung (empfindliche Achse) stehen.

  3. Layout und Bohren:

    • Markieren Sie die Positionen für die 4 Befestigungslöcher genau gemäß dem CA201-Grundmuster.

    • Bohren Sie mit einem Ø4,8-mm-Bohrer Löcher mit einer Tiefe von ca. 20 mm.

  4. Tippen:

    • Schneiden Sie M6-Gewinde bis zu einer Mindesttiefe von 14 mm in die Löcher.

    • Entfernen Sie alle Metallspäne und das Öl vollständig aus den Löchern.

3 Installation des Sensorgehäuses

  1. Teile vorbereiten: Halten Sie 4 Stück M6 x 35 Innensechskantschrauben und 4 Stück M6 Federscheiben bereit.

  2. Schraubensicherung verwenden: Tragen Sie LOCTITE 241 oder einen gleichwertigen Schraubensicherungskleber gleichmäßig auf die Schraubengewinde auf. Dies ist entscheidend, um ein Lösen in vibrierenden Umgebungen zu verhindern und eine spätere Demontage zu ermöglichen.

  3. Positionieren Sie den Sensor: Setzen Sie die Federscheiben auf die Schrauben und richten Sie sie an den CA201-Montagelöchern aus.

  4. Anziehen:

    • Ziehen Sie die 4 Schrauben mit einem Drehmomentschlüssel schrittweise und gleichmäßig über Kreuz an.

    • Das endgültige Anzugsdrehmoment muss 15 N·m betragen. Überschreiten Sie dieses Drehmoment nicht, um eine Beschädigung der Sensorbasis oder des Gewindes zu vermeiden.

    • Wichtiger Hinweis: Der CA201 ist innen elektrisch isoliert. Bei der Montage sind keine zusätzlichen Isolierscheiben unter dem Sensorsockel erforderlich.

4 Kabelführung und -befestigung (Schlüssel zur Lärmvermeidung)

Falsche Kabelhandhabung ist eine Hauptursache für Messrauschen.

  1. Mindestbiegeradius: Bei der Verlegung darf der Biegeradius des Kabels (inkl. Edelstahlschlauch) 50 mm nicht unterschreiten.

  2. Befestigungsintervall: Sichern Sie das Kabel entlang seines Verlaufs mit geeigneten Rohrschellen (für Kabel mit ~8 mm Durchmesser). Der Abstand zwischen den Befestigungspunkten sollte 100 bis 200 mm betragen, nicht zu gering.

  3. Störquellen vermeiden: Der Kabelweg sollte von Hochspannungskabeln, Starkstromleitungen, Frequenzumrichtern oder anderen starken elektromagnetischen Störquellen ferngehalten werden.

  4. Befestigungsmethode: Löcher in die Stützstruktur bohren und klopfen, Schrauben und Unterlegscheiben verwenden, um die Clips zu befestigen. Es wird empfohlen, LOCTITE 241 auch auf die Befestigungsschrauben aufzutragen.

  5. Zweck: Regelmäßige Befestigung unterdrückt wirksam Geräusche durch den „triboelektrischen Effekt“, die durch Kabelbewegung und Reibung entstehen und sich als niederfrequente Störsignale bemerkbar machen.

5 Elektrischer Anschluss und Systemintegration

  1. Erforderlicher Ladungsverstärker: Der CA201 ist ein Ladungsausgangstyp und muss an einen speziellen Ladungsverstärker (z. B. die IPC-Serie von Meggitt oder andere kompatible Modelle) angeschlossen werden, um Ladung in ein Standardspannungssignal umzuwandeln.

  2. Verkabelung: Schließen Sie die beiden Adern des CA201-Integralkabels gemäß der Anleitung des Ladungsverstärkers korrekt an die hochohmige Eingangsklemme an. Der Kabelschirm wird normalerweise am Ende des Verstärkers abgeschlossen.

  3. Erdung und Isolierung:

    • Es wird empfohlen, in der Signalkette (nach dem Verstärker) einen elektrischen Isolator zu verwenden, um mögliche Erdschleifenstörungen zu unterbrechen.

    • Das gesamte Messsystem sollte dem Prinzip der „Einzelpunkterdung“ folgen, in der Regel auf der Seite des Steuerungssystems.

  4. Schutz der Übertragungsleitung: Die Signalübertragungsleitung vom Ladungsverstärker zum Kontrollraum sollte ein abgeschirmtes Twisted-Pair-Kabel verwenden und kann zum mechanischen Schutz durch Metallrohre oder Kabelrinnen verlegt werden.

6 Montagezubehör

Für besondere Installationsanforderungen kann von Meggitt bereitgestelltes Zubehör verwendet werden, wie zum Beispiel:

  • Anschlussdose: z. B. JB 105, JB 116, wird für den Kabelübergang und -anschluss verwendet.

  • Montageadapter: Für unebene Oberflächen oder Anwendungen, die eine thermische Isolierung erfordern (siehe das in den CA202-Materialien erwähnte MA133-Kit).


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