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Das VM600 RPS6U Rack-Netzteil ist ein zentrales Netzteil aus der VM-Produktlinie, das speziell für die Maschinenschutz- und Zustands-/Leistungsüberwachungssysteme der VM600MK2/VM600-Serie entwickelt wurde. Es wird an der Vorderseite eines standardmäßigen VM600 ABE04x-Systemracks mit einer Höhe von 6 HE und einer Breite von 19 Zoll installiert und über zwei Hochstromanschlüsse mit dem Backplane-VME-Bus des Racks verbunden. Dadurch wird eine stabile und zuverlässige Betriebsspannung von +5 VDC und ±12 VDC für das gesamte Rack und alle darin installierten Überwachungsmodule (Karten) bereitgestellt.
Das RPS6U ist das Herzstück, das den normalen Betrieb des gesamten VM600-Systems gewährleistet. Sein Design folgt der Philosophie hoher Leistung, hoher Leistungsdichte und hoher Effizienz und bietet minimales Derating über den gesamten Betriebstemperaturbereich und eine hervorragende Leistungsstabilität. Dieses Netzteil verfügt über einen Ausgangsüberspannungs-, Kurzschluss- und Überlastschutz und ist mit Statusanzeigen ausgestattet, um den Status der externen Netzversorgung und verschiedener Ausgangsspannungen in Echtzeit anzuzeigen.
In einem einzigen Rack können ein oder zwei RPS6U-Netzteile installiert werden, die die Grundlage für eine redundante Konfiguration bilden und die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Überwachungssystems erheblich verbessern. Bei einer Konfiguration im Redundanzmodus übernimmt bei Ausfall eines Netzteils sofort das andere die gesamte Last, wodurch ein kontinuierlicher Rackbetrieb gewährleistet und Produktionsunterbrechungen aufgrund von Stromproblemen vermieden werden. Darüber hinaus bietet der RPS6U mehrere Versionen mit AC- und DC-Eingängen und ermöglicht so eine flexible Anpassung an unterschiedliche Stromversorgungsumgebungen von Industriestandorten weltweit.
Das Funktionsprinzip des Rack-Netzteils RPS6U ist eine typische Verkörperung moderner Schaltnetzteiltechnik in kritischen Industrieanwendungen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, eine instabile externe AC- oder DC-Eingangsstromquelle in den äußerst stabilen und sauberen Niederspannungs-Gleichstrom umzuwandeln, der von den verschiedenen Präzisionselektronikkarten im VM600-System benötigt wird. Der Prozess umfasst Stromumwandlung, Regulierung, Schutz und Überwachung. Die spezifischen Grundsätze lauten wie folgt:
Das externe Netzteil wird über eine zugehörige Rückwand an das RPS6U-Netzteil angeschlossen. Abhängig von der Stromversorgungsversion kann der Eingang Wechselstrom (AC) oder Gleichstrom (DC) sein.
Für die AC-Eingangsversion (RPS6U AC): Die Eingangsspannung durchläuft zunächst einen elektromagnetischen Interferenzfilter (EMI). Dieser Filter unterdrückt externes Rauschen, das über die Stromleitungen eingebracht wird, und verhindert, dass hochfrequente Schaltgeräusche, die im Inneren des Netzteils erzeugt werden, in das Netz zurückgespeist werden, wodurch die Einhaltung der EMV-Standards gewährleistet wird. Anschließend wird der Wechselstrom durch einen Brückengleichrichter in pulsierenden Gleichstrom umgewandelt und dann durch Elektrolytkondensatoren mit großer Kapazität geglättet, um einen Hochspannungs-Gleichstrombus (typischerweise etwa 300–400 VDC) zu bilden. Diese Version unterstützt einen großen Eingangsbereich (90–132 V Wechselstrom/180–264 V Wechselstrom mit automatischer Bereichswahl) und ist auch mit dem 178–264 V Gleichstrom-Eingang kompatibel (erfordert eine spezielle Gleichstrom-Eingangsrückwand).
Für DC-Eingangsversionen (RPS6U 24 DC / RPS6U 110 DC): Die DC-Eingangsspannung wird direkt angeschlossen. Die 24-VDC-Version verfügt über einen Eingangsbereich von 18–32 VDC und die 110-VDC-Version über einen Eingangsbereich von 80–145 VDC. Der Eingangsgleichstrom wird außerdem gefiltert, um Rauschen zu unterdrücken, bevor er an die nachfolgende DC-DC-Umwandlungsstufe gesendet wird. Beachten Sie, dass die Rückwände normalerweise keinen Stromkreisschutz für die DC-Eingänge enthalten, sodass ein extern angebrachter Schutzschalter mit entsprechender Nennleistung erforderlich ist.
Dies ist das Herzstück des Schaltnetzteils. Der gleichgerichtete und gefilterte Hochspannungs-Gleichstrom wird in den Leistungsschaltkreis eingespeist (häufig unter Verwendung einer Vollbrücken- oder Halbbrückentopologie). Angetrieben von einem Pulsweitenmodulations-Controller (PWM), schaltet dieser Schaltkreis die Leistungsschalter (z. B. MOSFETs oder IGBTs) mit hoher Frequenz (typischerweise einige zehn bis Hunderte von kHz) ein und aus und wandelt den Hochspannungs-Gleichstrom in hochfrequente Wechselstrom-Rechteckwellen um.
Diese hochfrequente Wechselstrom-Rechteckwelle wird an die Primärwicklung eines Hochfrequenztransformators gekoppelt. Der Transformator dient hier drei Hauptzwecken: 1) Elektrische Isolierung, wodurch die gefährliche hohe Eingangsspannung vollständig von der sicheren niedrigen Ausgangsspannung isoliert wird, um Sicherheitsstandards zu erfüllen; 2) Spannungstransformation, Herabsetzung der Hochspannung auf den erforderlichen Niederspannungspegel; 3) Kraftübertragung.
Die hochfrequente Niederspannungs-Wechselstrom-Rechteckwelle, die von der Sekundärwicklung des Transformators ausgegeben wird, wird durch Schottky-Dioden oder Synchrongleichrichter (höhere Effizienz) gleichgerichtet, um wieder in pulsierenden Gleichstrom umzuwandeln. Anschließend glättet ein LC-Filter (Induktivität und Kondensator) die Spannung und erzeugt sehr saubere DC-Ausgangsspannungen mit geringer Welligkeit und geringem Rauschen (<50 mV pp): +5 VDC, +12 VDC und -12 VDC.
Um eine extreme Stabilität der Ausgangsspannung zu gewährleisten, die von Schwankungen der Eingangsspannung und Laständerungen unbeeinflusst bleibt, verwendet der RPS6U ein präzises Rückkopplungssystem mit geschlossenem Regelkreis.
Abtastung: Die +5V- und ±12V-Ausgänge werden in Echtzeit über ein hochpräzises Widerstandsteilernetzwerk abgetastet.
Vergleich und Fehlerverstärkung: Das abgetastete Spannungssignal wird mit einer internen Präzisionsreferenzspannung (Benchmark) verglichen und erzeugt so ein Fehlersignal.
PWM-Modulation: Das Fehlersignal wird an den PWM-Controller gesendet, der das Tastverhältnis des Impulssignals, das die Leistungsschalter antreibt, basierend auf der Größe und Richtung des Fehlers anpasst.
Sinkt die Ausgangsspannung aufgrund erhöhter Last leicht ab, erhöht sich das Fehlersignal und der PWM-Controller erhöht das Tastverhältnis, wodurch die Leistungsschalter länger leiten und somit mehr Energie auf die Sekundärseite übertragen wird, wodurch die Ausgangsspannung wieder auf den eingestellten Wert ansteigt.
Steigt umgekehrt die Ausgangsspannung, verringert sich das Tastverhältnis.
Dieser dynamische Anpassungsprozess erfolgt kontinuierlich und sehr schnell und gewährleistet eine dauerhafte Stabilität der Ausgangsspannung. Seine Netzregulierungs- und Lastregulierungsspezifikationen sind ausgezeichnet (<±1 % bis <±2 %).
Der RPS6U verfügt über mehrere Schutzfunktionen, um seine eigene Sicherheit und die der nachgeschalteten Verbraucher zu gewährleisten:
Ausgangsüberspannungsschutz (OVP): Wenn die Rückkopplungsschleife ausfällt und dadurch ein abnormaler Anstieg der Ausgangsspannung verursacht, wird die OVP-Schaltung sofort aktiviert und der Leistungsausgang gesperrt. Zur Wiederherstellung ist ein Neustart erforderlich.
Ausgangsüberstrom- und Kurzschlussschutz (OCP/SCP): Wenn der Ausgangsstrom sichere Grenzwerte überschreitet oder ein Kurzschluss auftritt, wird die Schutzschaltung aktiviert, begrenzt den Ausgangsstrom und erholt sich automatisch, nachdem der Fehler behoben wurde.
Einschaltstrombegrenzung: Beim Start begrenzt ein Thermistor mit negativem Temperaturkoeffizienten (NTC) oder ein spezieller Steuerschaltkreis den Einschaltstrom, der die Eingangskondensatoren lädt, und verhindert so Schäden an Gleichrichterkomponenten und das Auslösen von Leistungsschaltern.
Wenn zwei RPS6U-Netzteile in einem Rack installiert sind, arbeiten sie über die Rückwandplatine parallel, um die Last zu versorgen. Ihre Betriebsart wird durch die Systemkonfiguration bestimmt:
Redundanter Modus (N+1): Beide Netzteile sind betriebsbereit und teilen sich den Laststrom. Eine spezielle Stromaufteilungsschaltung stellt sicher, dass die Ausgangsströme beider Netzteile grundsätzlich gleich sind. Fällt einer aus, wird sein Ausgang isoliert und der andere übernimmt sofort 100 % der Last, wodurch eine nahtlose Umschaltung ohne Beeinträchtigung der Systemleistung erreicht wird. In diesem Modus ist der maximal verfügbare Strom des Systems durch die Leistungsfähigkeit einer einzelnen Versorgung begrenzt.
Nicht-redundanter Modus (N+N): Beide Netzteile arbeiten zusammen, um eine höhere Gesamtausgangsleistung bereitzustellen, was normalerweise verwendet wird, wenn Umgebungstemperaturen über 50 °C eine Leistungsreduzierung erfordern. Dabei teilen sich beide Versorgungen die Last, die Lastverteilung ist jedoch möglicherweise nicht perfekt ausgeglichen (bis zu einem Verhältnis von 20:80). Der insgesamt verfügbare Strom beträgt etwa 125 % einer Einzelversorgung. In diesem Modus führt der Ausfall eines Netzteils zu einem Stromausfall oder einer Leistungseinbuße des Systems.
LED-Statusanzeigen (IN, +5V, +12V, -12V) auf der Vorderseite bieten Benutzern einen intuitiven Stromstatus. Darüber hinaus wird der „OK“-Status der Stromversorgung als Trockenkontaktsignal über ein Stromversorgungsprüfrelais an der Rückseite des Racks ausgegeben, das von einem übergeordneten Überwachungssystem zur Fernüberwachung erfasst werden kann.
Hohe Ausgangsleistung: Maximale Ausgangsleistung von 330 W (spätere Versionen), ausreichend Leistung für ein voll beladenes Kartenrack.
Mehrere Eingangstypen: Bietet AC- (115/230 VAC) und DC-Eingangsversionen (24 VDC/110 VDC) zur Anpassung an verschiedene industrielle Stromversorgungsstandards weltweit.
Unterstützt redundante Konfiguration: Ermöglicht die Installation von zwei Netzteilen für N+1-Redundanz, wodurch die Systemzuverlässigkeit und -verfügbarkeit erheblich verbessert wird.
Hervorragende elektrische Leistung: Hoher Wirkungsgrad (83–85 %), geringe Welligkeit und Rauschen, hervorragende Leitungs- und Lastregulierung.
Umfassende Schutzfunktionen: Beinhaltet Überspannungs-, Überstrom- und Kurzschlussschutz mit automatischer Wiederherstellung nach einem Kurzschluss.
Großer Betriebstemperaturbereich: 0 bis 70 °C, kann Umgebungen mit hohen Temperaturen mit Leistungsminderungskurven oder forcierter Luftkühlung bewältigen.
Klare Statusanzeige: LEDs auf der Vorderseite zeigen den Echtzeitstatus der Eingangsleistung und Ausgangsspannungen an.
Hot-Swap-Unterstützung (abhängig vom Rack-Design): Ermöglicht den Austausch von Strommodulen ohne Systemabschaltung.
Entspricht internationalen Standards: CE, EAC-zertifiziert, erfüllt EMV, elektrische Sicherheit und andere Anforderungen.
RPS6U-Netzteile unterscheiden sich hauptsächlich in drei Dimensionen: Eingangstyp, Ausgangsleistung und Systemgeneration (VM600 vs. VM600 Mk2). Nachfolgend finden Sie einen detaillierten Vergleich:
Dies ist das Hauptunterscheidungsmerkmal und bestimmt das Einsatzszenario des Netzteils.
| Parameter | RPS6U AC (AC-Eingangsversion) | RPS6U 24 DC (DC-Eingangsversion) | RPS6U 110 DC (DC-Eingangsversion) |
|---|---|---|---|
| Nenneingangsspannung | 115/230 VAC oder 220 VDC | 24 VDC | 110 VDC |
| Eingangsspannungsbereich | 90–132 VAC/180–264 VAC (automatische Bereichswahl) oder 178–264 VDC |
18 - 32 VDC | 80 - 145 VDC |
| Eingangsfrequenz | 47 - 63 Hz | Nicht zutreffend | Nicht zutreffend |
| Maximaler Eingangsstrom | 6,4 A RMS bei 115 VAC, 4 A RMS bei 230 VAC |
30 A max | 6 A max |
| Typische Effizienz | 84 % | 83 % | 85 % |
| Anwendungsszenario | Standardmäßige industrielle Netzanwendungen | Gemeinsames DC-Bedienfeld, Batterie-Backup-Anwendungen | Spezifische industrielle Gleichstromanwendungen |
| Anforderungen an die Rückseite | Erfordert AC-Eingangsrückwand (mit Sicherung, Filter) | Erfordert DC-Eingang auf der Rückseite | Erfordert DC-Eingang auf der Rückseite |
| Äußerer Schutz | Sicherung auf der Rückseite enthalten | Externer Schutzschalter erforderlich | Externer Schutzschalter erforderlich |
| Bestellnummer (PNR) VM600 | 200-582-500-02h | 200-582-200-02h | 200-582-600-02h |
| Bestellnummer (PNR) VM600 Mk2 | 200-582-500-12h | 200-582-200-12h | 200-582-600-12h |
Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede:
Eingangsflexibilität: Die AC-Version ist die flexibelste und mit globalen AC-Spannungen und DC-Eingängen kompatibel. DC-Versionen sind für bestimmte DC-Spannungen ausgelegt.
Zubehör und Schutz: Die Rückwände der AC-Version sind stärker integriert und verfügen über einen integrierten Schutz. Bei DC-Versionen muss besonders auf den externen Schaltkreisschutz geachtet werden.
Anwendungsbereich: Die AC-Version ist die universellste; Die 24-DC-Version ist üblich, wenn eine Batteriesicherung erforderlich ist. Die 110DC-Version ist für bestimmte Industrieumgebungen vorgesehen.
Der RPS6U wurde 2016 umfassend modernisiert, wodurch die Ausgangsleistung und Leistung verbessert wurden.
| Parameter | Spätere Version (nach 2016) | Frühere Version (vor 2016) |
|---|---|---|
| Kennung | PNR endet mit -02h oder höher (VM600) PNR endet mit -12h oder höher (VM600 Mk2) |
PNR endet mit -01h oder niedriger |
| Maximale Ausgangsleistung | 330 W | 300 W |
| +5 VDC Ausgang | Bis 50 A | Bis 35 A |
| +12 VDC Ausgang | Bis zu 8 A | Bis zu 6 A |
| -12 VDC Ausgang | Bis zu -4 A | Bis zu -2 A |
| Kernunterschied | Neu gestaltete interne Stromkreise für höhere Leistungsdichte und Effizienz. | Relativ geringere Ausgangsleistung. |
Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede: Die 330-W-Version bietet eine stärkere Leistungsfähigkeit, kann dichtere oder stromstärkere Kartenkonfigurationen unterstützen und ist die bevorzugte Wahl für aktuelle und zukünftige Systeme. Die 300-W-Version dient vor allem der Wartung vorhandener älterer Systeme.
VM600 Mk2 ist das System der zweiten Generation und vollständig kompatibel mit dem VM600 der ersten Generation, einige Komponenten weisen jedoch geringfügige kosmetische Unterschiede auf.
| Charakteristische | VM600 Mk2-Version | VM600-Version (1. Generation). |
|---|---|---|
| Bestellnummer (PNR) | 200-582-xxx-12h | 200-582-xxx-02h |
| Material der Frontplatte | Blankes Aluminium | Bemalt |
| Systemkompatibilität | Vollständig abwärtskompatibel, kann in VM600-Racks verwendet werden | Kann in VM600-Racks verwendet werden |
| Leistung und Funktion | Identisch | Identisch |
Zusammenfassung der wichtigsten Unterschiede: Die Mk2- und die erste Generation des RPS6U sind hinsichtlich elektrischer Leistung, Funktionalität und mechanischer Schnittstelle identisch. Der einzige Unterschied besteht in der Oberflächenbeschaffenheit der Frontplatte. Die Mk2-Version verwendet ein blankes Aluminium-Erscheinungsbild, um sie zur visuellen Identifizierung vom Produkt der ersten Generation zu unterscheiden. Beide können gemischt und im selben System verwendet werden.
Bestimmen Sie den Eingangstyp: Wählen Sie die AC- oder DC-Eingangsversion basierend auf der vor Ort verfügbaren Stromquelle. Die AC-Version ist die universellste.
Bestätigen Sie den Leistungsbedarf: Wählen Sie immer die neuere Version mit 330 W (PNR-Suffix -02h oder -12h), um die beste Leistungsreserve und Systemkompatibilität zu erzielen.
Berücksichtigen Sie Redundanz: Für kritische Anwendungen wird dringend empfohlen, zwei Netzteile für Redundanz zu konfigurieren, um die Systemverfügbarkeit erheblich zu verbessern.
Passen Sie die Rückwand an: Wählen Sie die richtige zugehörige Rückwand (z. B. F910, F920, F993 usw.) basierend auf dem gewählten Stromeingangstyp aus. Beachten Sie, dass Versionen mit Gleichstromeingang einen externen Schutzschalter erfordern.
Hinweis zum Erscheinungsbild der Generation: Wenn Sie ein einheitliches Erscheinungsbild des Systems wünschen, sollten Sie sich für das VM600 Mk2-System für das Netzteil der Mk2-Version (-12h) mit blanker Aluminiumfrontplatte entscheiden.











