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GE IS200VTCCH1C (IS200VTCCH1CBB) Thermoelement-Eingangsplatine

  • GE

  • IS200VTCCH1C (IS200VTCCH1CBB)

  • 2000 $

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Die Thermoelement-Eingangsplatine IS200VTCCH1C ist eine hochpräzise Temperatursignalerfassungs- und -verarbeitungskernkomponente in den Gasturbinensteuerungssystemen Mark VI und Mark Vle von General Electric (GE). In Gasturbinen, Dampfturbinen und verschiedenen industriellen Prozesssteuerungen ist die Temperaturüberwachung kritischer Stellen (z. B. Turbineneinlasstemperatur, Lagertemperatur, Abgastemperatur usw.) von größter Bedeutung und wirkt sich direkt auf die Sicherheit, Effizienz und Lebensdauer der Ausrüstung aus. Das IS200VTCCH1C-Board ist genau für solche anspruchsvollen Anwendungen konzipiert. Es ist für die hochpräzise Erfassung, Verstärkung, Linearisierung, Kaltstellenkompensation und abschließende Umwandlung der schwachen Spannungssignale im Millivolt-Bereich (mV), die von Feld-Thermoelementsensoren erzeugt werden, in genaue digitale Temperaturwerte verantwortlich, die dann dem Steuerungssystem zur Überwachung, Regelung und zum Schutz bereitgestellt werden.


Diese Karte verwendet eine Standard-VME-6U-Architektur, wird in Steuerracks installiert und über spezielle Kabel mit TBTC- oder DTTC-Klemmenplatinen vor Ort verbunden. Eine einzelne IS200VTCCH1C-Karte kann bis zu 24 Thermoelementeingänge verarbeiten und bietet so eine hohe Kanaldichte. Insbesondere ist VTCC basierend auf Anwendungsszenarien in zwei Hauptversionen optimiert: IS200VTCCH1C ist für Gasturbinensteuerungsanwendungen optimiert und unterstützt Thermoelemente vom Typ E, J, K, S und T; IS200VTCCH2C dient als Allzweckversion, unterstützt zusätzlich Thermoelemente vom Typ B, N und R und verfügt über einen größeren Signalbereich, um sich an ein breiteres Spektrum industrieller Temperaturmessszenarien anzupassen. Beide Versionen verwenden die gleichen Anschlussplatinen und bieten Benutzern flexible Auswahlmöglichkeiten und Upgrade-Pfade.

Kernfunktionen und Features

Die VTCC-Thermoelement-Eingangsplatine integriert fortschrittliche Signalkonditionierungstechnologie, einen leistungsstarken Prozessor und intelligente Diagnosealgorithmen und verfügt über die folgenden Kernfunktionen und -merkmale:

1. Unterstützung mehrerer Typen und großer Thermoelemente:

  • VTCCH1-Version: Speziell optimiert für typische Gasturbinen-Temperaturbereiche, unterstützt Thermoelemente vom Typ E, J, K, S, T und direkte Millivolt-Signaleingänge (mV) (-8 mV bis +45 mV). Sein Sortiment deckt ein breites Spektrum von extrem niedrigen Temperaturen (z. B. -60 °F/-51 °C) bis hin zu ultrahohen Temperaturen (z. B. S-Typ bis zu 3200 °F/1760 °C) ab und erfüllt die Anforderungen verschiedener Temperaturüberwachungspunkte vom Start bis zur Volllast in Gasturbinen.

  • VTCCH2-Version: Als vielseitigere Version bietet sie zusätzlich zur H1-Version Unterstützung für B-, N- und R-Typ-Thermoelemente und erweitert den Millivolt-Signaleingangsbereich auf -20 mV bis +95 mV. Dadurch ist es in der Lage, extremere industrielle Hochtemperaturmessungen (z. B. B-Typ bis zu 1800 °C/3272 °F) und ein breiteres Spektrum industrieller Prozessanwendungen durchzuführen.

2. Hochpräzise Messung und fortschrittliche Signalverarbeitung:

  • Hochauflösende 16-Bit-A/D-Wandlung: Verwendet einen 16-Bit-Analog-Digital-Wandler vom Abtasttyp mit einer effektiven Auflösung von mehr als 14 Bit, der Änderungen der Thermoelementspannung im Mikrovoltbereich auflösen kann und die Hardware-Grundlage für hochpräzise Temperaturmessungen legt.

  • Leistungsstarke Anti-Interferenz-Fähigkeit:

    • Gleichtaktunterdrückungsverhältnis (CMRR): Bis zu 110 dB bei 50/60 Hz (mit symmetrischer Eingangsimpedanz), wodurch Gleichtaktstörungen bei im Feld üblichen Netzfrequenzen wirksam unterdrückt werden.

    • Normalmodusunterdrückung: 80-dB-Unterdrückungsfähigkeit gegen 250 mV RMS-Normalmodusstörungen bei 50/60 Hz.

    • Integrierte Rauschunterdrückung: Jede Gruppe von Thermoelementeingängen auf der TBTC-Anschlussplatine ist mit einer Hochfrequenz-Rauschunterdrückungsschaltung ausgestattet, die ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis für Übertragungssignale über große Entfernungen gewährleistet.

  • Automatische Linearisierung: Für jeden Thermoelementtyp (E, J, K usw.) führt der integrierte digitale Signalprozessor (DSP) TMS320C32 des VTCC spezielle Linearisierungsalgorithmen aus (normalerweise basierend auf NIST-Standardtabellen) und wandelt die gemessene nichtlineare Millivoltspannung genau in lineare temperaturtechnische Werte (°F oder °C) um.

3. Intelligente redundante Kaltstellenkompensation (CJC):
Die Kaltstellenkompensation ist entscheidend für die Genauigkeit von Thermoelementmessungen. Das VTCC-System verwendet ein redundantes, konfigurierbares und äußerst zuverlässiges CJC-Schema:

  • Doppelte redundante Referenzen: Jede VTCC-Platine entspricht zwei Vergleichsstellen-Referenzpunkten (normalerweise in den Bereichen JA1 und JB1 der TBTC-Anschlussplatine gelegen), die jeweils einen unabhängigen Temperatursensor (z. B. einen Halbleiter-Temperatur-IC) enthalten.

  • Flexible Auswahl der Kompensationsquelle (neue Firmware-Funktion): Bei Platinen mit der Firmware-Version VTCC-100100C und höher können Benutzer die Kompensationsquelle für jeden CJ-Referenzpunkt auswählen:

    • Lokal: Verwendet den Messwert des physischen Temperatursensors auf der Klemmenleiste.

    • Remote: Verwendet einen Temperaturwert, der über den VME-Bus von einer anderen Stelle im System (z. B. einem anderen Modul mit stabiler Temperatur) bezogen wird. Die beiden CJ-Referenzpunkte können in der Konfiguration gemischt werden (einer lokal, einer entfernt).

  • Intelligente Schiedslogik:

    1. Wenn beide CJ-Messwerte innerhalb der konfigurierbaren angemessenen Grenzen liegen, wird ihr Durchschnitt zur Kompensation verwendet, wodurch die höchste Genauigkeit erzielt wird.

    2. Wenn nur ein CJ-Messwert gültig ist, wird dieser Wert verwendet.

    3. Wenn beide CJs ausfallen (z. B. offener Stromkreis, Kurzschluss oder Überschreitung des Hardware-Sicherheitsbereichs von 32–158 °F), wird ein Backup-Wert aktiviert. Der Sicherungswert kann aus CJ-Messwerten auf anderen Klemmenbrettern stammen oder einen voreingestellten Standardwert verwenden, um sicherzustellen, dass das System unter extremen Bedingungen immer noch gültige (wenn auch möglicherweise weniger genaue) Temperaturmesswerte liefern kann.

  • Hochpräzise CJ-Messung: Die Messgenauigkeit der Kaltstellentemperatur beträgt ±1,1 °C (2 °F). In Kombination mit dem Software-Linearisierungsfehler (max. 0,25 °F) gewährleistet es eine Gesamtgenauigkeit der Temperaturmessung. Ein Fehler von 1 °F bei der CJ-Kompensation führt direkt zu einem Fehler von 1 °F beim Messwert des Thermoelements, was seine Bedeutung unterstreicht.

4. Umfassende Online-Diagnose und Sicherheitsschutz:

  • Überprüfung der Hardware-Grenzwerte: Jeder Thermoelementtyp verfügt über voreingestellte (nicht konfigurierbare) Hardware-Hoch-/Niederspannungsgrenzwerte, die nahe den Enden des Betriebsbereichs festgelegt sind. Sobald ein Eingangssignal diese Grenzwerte überschreitet, wird der Kanal sofort aus der Scan-Liste entfernt, um zu verhindern, dass fehlerhafte Signale (z. B. hohe Spannung aufgrund von Kurzschlüssen) den normalen Betrieb anderer Kanäle auf der Platine oder die Referenz des A/D-Wandlers beeinträchtigen.

  • Überprüfung der Systemgrenzen (Software): Benutzer können für jeden Kanal aktivierte Alarmgrenzen für hohe/niedrige Temperaturen ( SysLimit ) konfigurieren und auswählen, ob der Alarm gesperrt werden soll. Dies dient der Prozessüberwachung und Frühwarnung.

  • Differentialvergleich des TMR-Systems: In Triple Modular Redundant (TMR)-Systemen vergleicht VTCC kontinuierlich die Messwerte desselben Thermoelements über die redundanten R-, S- und T-Kanäle. Wenn ein Messwert um mehr als den voreingestellten vom 2-von-3-Mittelwert abweicht TMR_DiffLimit , markiert das System diesen bestimmten Kanal als fehlerhaft, wodurch das Wartungspersonal frühzeitig vor möglichen Problemen gewarnt wird und eine vorausschauende Wartung ermöglicht wird.

  • Umfassende Selbstdiagnose: Das System überwacht und diagnostiziert kontinuierlich die folgenden Schlüsselparameter:

    • Rohe A/D-Zählwerte für jeden Thermoelementeingang (Erkennung von Bereichsüberschreitungen, Unterbrechungen/Kurzschlüssen).

    • Messwerte der beiden Vergleichsstellenreferenzen.

    • Integrierte Referenzspannung für die Kalibrierung und Null-Referenzspannung.
      Alle Anomalien lösen entsprechende Diagnosealarme aus und werden in einem zusammengesetzten Diagnosesignal auf Platinenebene, L3DIAG_VTCC, zusammengefasst.

  • Hardware-Identitätsprüfung: Sowohl Klemmenbretter als auch I/O-Karten sind mit schreibgeschützten ID-Chips ausgestattet. Der VTCC-Prozessor liest und überprüft beim Einschalten die in den Chips gespeicherten Informationen zu Seriennummer, Platinentyp, Revision und Steckerposition. Eine Nichtübereinstimmung mit der Systemkonfiguration löst einen Hardware-Inkompatibilitätsfehler aus und verhindert so eine fehlerhafte Platineninstallation.

5. Robuste Systemkompatibilität und Flexibilität:

  • Unterstützt Fernverkabelung: Thermoelementsensoren können bis zu 300 Meter (984 Fuß) vom Schaltschrank entfernt installiert werden, mit einem maximal zulässigen Zweidraht-Schleifenwiderstand von 450 Ω, um den Layoutanforderungen großer Anlagen gerecht zu werden.

  • Geerdet/erdfrei kompatibel: Unterstützt geerdete oder isolierte (erdfreie) Thermoelemente und bietet Benutzern Flexibilität bei der Verkabelung.

  • Unterstützt den Millivolt-Signaleingang: Neben Thermoelementen können Kanäle auch so konfiguriert werden, dass sie Millivolt-Signale direkt lesen (Bereich variiert je nach Version), was den Anschluss an andere Sendertypen oder zur Fehlerbehebung bei der Wartung erleichtert.

  • Kompatibel mit mehreren Systemarchitekturen: Unterstützt perfekt Simplex- und Triple Modular Redundancy (TMR)-Systeme. In TMR-Anwendungen kommt die Klemmenplatine TBTCH1B zum Einsatz, die Signale über sechs Kabel an drei unabhängige VTCC-Prozessoren auffächert und so eine physikalische Redundanz der Signaleingänge erreicht.

Funktionsprinzip

Das Funktionsprinzip des VTCC-Thermoelement-Eingangssystems ist eine präzise, ​​mehrstufige Signalkettenverarbeitung vom physikalischen Effekt zum digitalen Wert:

1. Signalerfassung und primäre Konditionierung:

  • Ein Feldthermoelement erzeugt auf der Grundlage des Seebeck-Effekts eine winzige Gleichspannung (µV- bis mV-Ebene), die proportional zur Temperaturdifferenz zwischen seiner heißen Verbindungsstelle (Messpunkt) und seiner kalten Verbindungsstelle (Endpunkt) ist.

  • Dieses Signal wird über ein abgeschirmtes Twisted-Pair-Kabel an die TBTC-Klemmenplatine übertragen. Die Störunterdrückungsschaltung auf der Klemmenplatine filtert zunächst hochfrequente Störungen heraus.

  • Zur Erkennung von Thermoelement-Unterbrechungen legt das System über einen 10-kΩ-Widerstand eine kleine Vorspannung (±0,25 V) an. Wenn das Thermoelement öffnet, wird diese Vorspannung erkannt und ein Diagnosealarm „Rohwerte niedrig“ ausgelöst.

2. Vergleichsstellenkompensation und Signalmultiplexierung:

  • Die aufbereiteten 24 Thermoelement-Analogsignale werden über 37-polige „D“-Stecker (J3, J4) mit Rastverschlüssen an die VTCC-Platine gesendet.

  • Gleichzeitig werden auch Signale von den beiden (sechs bei TMR-Systemen) Vergleichsstellentemperatursensoren auf der TBTC-Anschlussplatine an den VTCC gesendet. Diese Sensoren messen genau die Temperatur am Anschlusspunkt der Klemmenleiste (d. h. der „Kaltstelle“ des Thermoelements).

  • Der analoge Front-End-Schaltkreis auf der VTCC-Platine führt ein hochpräzises Multiplexing und eine Verstärkung dieser mehreren Signale zur Vorbereitung der A/D-Wandlung durch.

3. Hochpräzise Analog-Digital-Wandlung und digitale Verarbeitung:

  • A/D-Wandlung: Ein leistungsstarker 16-Bit-A/D-Wandler vom Typ sukzessive Approximation (SAR) oder Δ-Σ tastet und digitalisiert jedes gemultiplexte Signal mit hoher Geschwindigkeit (120 Mal pro Sekunde bei einem 60-Hz-System) und wandelt die schwache analoge Spannung in hochauflösende digitale „Rohzählwerte“ um.

  • Automatische Kalibrierung und Fehlerkorrektur: Bei jedem Scan-Zyklus oder in regelmäßigen Abständen steuert die VTCC-Firmware den internen Multiplexer, um die integrierte hochpräzise Referenzspannungsquelle und die Null-Referenzspannung zu lesen. Anhand dieser bekannten Referenzwerte berechnet und korrigiert das System die Verstärkungs- und Offsetfehler des A/D-Wandlers in Echtzeit und sorgt so für langfristige Messstabilität und -genauigkeit. Dies ist ein wichtiger interner Schritt zur Erzielung hoher Präzision.

4. Software-Linearisierung und Temperaturberechnung (abgeschlossen im DSP):

  • Die kalibrierten und kompensierten digitalen Rohwerte werden in den integrierten digitalen Signalprozessor (DSP) TMS320C32 eingespeist.

  • Zu den vom DSP ausgeführten Kernalgorithmen gehören:

    1. Berechnung der Vergleichsstellenkompensation: Bestimmen Sie zunächst auf der Grundlage der oben genannten intelligenten Arbitrierungslogik den aktuellen effektiven Wert der Vergleichsstellentemperatur ( T_cj ).

    2. Spannungs-zu-Temperatur-Konvertierung: Verwenden Sie dann basierend auf dem konfigurierten Typ für diesen Thermoelementkanal (z. B. Typ K) die in der Firmware gespeicherte hochpräzise Nachschlagetabelle (gemäß NIST-Standards), um den Spannungswert, der die „Temperaturdifferenz zwischen Heiß- und Kaltstellen“ darstellt, in den entsprechenden Differenztemperaturwert ( ΔT ) umzuwandeln.

    3. Berechnung der absoluten Temperatur: Addieren Sie schließlich die Kaltstellentemperatur zur Differenztemperatur: T_actual = T_cj + ΔT , um die absolute Temperatur der Heißstellenstelle zu erhalten. Dieser Prozess bewältigt effizient die inhärente Nichtlinearität von Thermoelementen.

5. Limitprüfung, Abstimmung und Ausgabe:

  • Der berechnete Temperaturwert wird sofort Hardware-Grenzwertprüfungen und konfigurierbaren Systemgrenzwertprüfungen unterzogen. Signale außerhalb der Grenzwerte werden markiert und können Alarme auslösen oder aus dem Scanvorgang entfernt werden.

  • In TMR-Systemen: Die drei Temperaturmesswerte für dasselbe Thermoelement vom , , VTCC-Karten werden zur Mittelwertabstimmung an den übergeordneten Controller (z. B. VCMI) gesendet. Der Mittelwert wird als „richtiger“ Wert für dieses Thermoelement ausgewählt und an die Steuerlogik ausgegeben. Gleichzeitig vergleicht das System kontinuierlich die Unterschiede zwischen den drei Messwerten und ermöglicht so eine Fehlererkennung auf Kanalebene.

  • Abschließend werden alle gültigen Temperaturwerte für die 24 Kanäle, Vergleichsstellentemperaturwerte, Diagnosestatus usw. in Echtzeit über den VME-Bus an das VCMI-Kommunikationsboard übertragen, das sie dann an verschiedene Controller und Anwendungssoftware innerhalb des Steuerungssystems verteilt.

6. Kontinuierliche Diagnoseüberwachung:
Der gesamte Arbeitsablauf wird von einer parallelen, leistungsstarken Diagnose-Engine überwacht. Es vergleicht kontinuierlich A/D-Rohwerte, CJ-Messwerte und interne Referenzspannungen mit voreingestellten Sicherheitsbereichen. Jede Abweichung wird sofort erfasst und über LEDs auf der Vorderseite angezeigt (RUN grün blinkend, FAIL rot dauerhaft, STATUS orange dauerhaft zeigt einen Diagnosealarm an) und gemeldete Diagnosevariablen, sodass Bediener und Wartungspersonal stets über den Funktionszustand der Platine informiert sind.

Bewerbung und Zusammenfassung

Die VTCC-Thermoelement-Eingangsplatine ist die absolute Hauptstütze der Temperaturüberwachungsschicht in den GE Mark VI/Vle-Steuerungssystemen. Es wird häufig zur präzisen Messung Hunderter kritischer Punkte in Gas- und Dampfturbinen eingesetzt, wie z. B. Turbineneinlasstemperatur, Lagertemperatur, Radraumtemperatur und Abgastemperatur. Diese Temperaturdaten sind die grundlegende Grundlage für das Steuerungssystem, um erweiterte Funktionen wie Übertemperaturschutz, thermische Belastungskontrolle, Leistungsoptimierung und sequenziellen Start zu implementieren.

Sein Wert spiegelt sich wider in:

  • Außergewöhnliche Genauigkeit und Zuverlässigkeit: Bietet stabile, zuverlässige Temperaturdaten in rauen industriellen elektromagnetischen Umgebungen durch hochauflösenden A/D, automatische Kalibrierung, intelligente Vergleichsstellenkompensation und Linearisierungsalgorithmen.

  • Hohe Sicherheit und Verfügbarkeit: Mehrstufige Diagnose (Hardware-Grenzwerte, Systemgrenzen, TMR-Unterschiede), Fehlerkanalisolierung und redundantes Backup-Design für CJC stellen sicher, dass Ausfälle eines einzelnen Messpunkts oder sogar einer Teilhardware nicht zu Systemstörungen oder Verlust der Überwachungsfähigkeit führen.

  • Flexible Konfiguration und leistungsstarke Kompatibilität: Unterstützt mehrere Thermoelementtypen, Lang-/Kurzstreckenverkabelung und Simplex/TMR-Architekturen und ermöglicht so eine nahtlose Integration in Systeme von einfachen bis zu den komplexesten.



Kategorie Artikel IS200VTCCH1C Spezifikationen IS200VTCCH2C Spezifikationen
Systemspezifikationen Anzahl der Eingangskanäle 24 Thermoelement- oder mV-Eingänge (pro Klemmenplatine und pro I/O-Platine) 24 Thermoelement- oder mV-Eingänge (pro Klemmenplatine und pro I/O-Platine)

Unterstützte Thermoelementtypen E-, J-, K-, S-, T-Typ und mV-Eingang E-, J-, K-, S-, T-, B-, N-, R-Typ und mV-Eingang

Eingangssignalspanne -8 mV bis +45 mV -20 mV bis +95 mV

Abtastrate 120 Samples/Sek. (60-Hz-System), 100 Samples/Sek. (50-Hz-System) Identisch mit VTCCH1

Prozessor TMS320C32 Digitaler Signalprozessor (DSP) Identisch mit VTCCH1
Messleistung A/D-Wandler 16-Bit-Abtasttyp, effektive Auflösung > 14 Bit Identisch mit VTCCH1

Kaltstellenkompensation (CJC) 2 lokale CJ-Referenzen pro Karte (als Remote konfigurierbar). Das TMR-Board verfügt über 6 CJ-Referenzen. Intelligente Arbitrierungslogik (Durchschnitt/Einzel/Backup). Identisch mit VTCCH1

Genauigkeit der Vergleichsstellenmessung ±1,1 °C (±2 °F) Identisch mit VTCCH1

Software-Linearisierungsfehler Max. ±0,14 °C (±0,25 °F) Identisch mit VTCCH1

Gesamtmessgenauigkeit (Beispiel) Für Thermoelement Typ K bei 1000 °F beträgt der RSS-Fehler einschließlich CJ-Beitrag ca. 3°F. (Grundlinie: Der intrinsische Fehler ohne CJ beträgt 53 µV) Für Thermoelement Typ K bei 1000 °F beträgt der RSS-Fehler einschließlich CJ-Beitrag ca. 6°F. (Grundlinie: Der intrinsische Fehler ohne CJ beträgt 115 µV)
Elektrische Eigenschaften Gleichtaktunterdrückungsverhältnis (CMRR) 110 dB bei 50/60 Hz (mit symmetrischer Eingangsimpedanz) Identisch mit VTCCH1

Maximale Gleichtaktspannung ±5 V Identisch mit VTCCH1

Ablehnung im Normalmodus 80 dB bei 50/60 Hz gegen 250 mV RMS-Störungen Identisch mit VTCCH1

Abstand der Sensorverkabelung Maximal 300 Meter (984 Fuß), maximaler Zweidrahtwiderstand 450 Ω Identisch mit VTCCH1
Diagnose und Schutz Überprüfung der Hardware-Grenzwerte Ja, Kanäle außerhalb des Limits werden automatisch aus dem Scan entfernt. Identisch mit VTCCH1

Überprüfung der System-(Software-)Grenzwerte Konfigurierbare Ober-/Untergrenzen, selbsthaltende/nicht selbsthaltende Alarme. Identisch mit VTCCH1

TMR-Differenzialvergleich Unterstütztes, konfigurierbares Differenzlimit ( TMR_DiffLimit ). Identisch mit VTCCH1

Zusammengesetzte Diagnostik Zusammengesetztes Diagnosesignal auf Platinenebene L3DIAG_VTCC , detaillierte unabhängige Diagnosebits. Identisch mit VTCCH1
Physikalisch und umgebungsbedingt Board-Typ VME 6U Standardplatine Identisch mit VTCCH1

Anzeigen auf der Vorderseite RUN (grünes Blinken), FAIL (rotes Dauerlicht), STATUS (oranges Dauerlicht – Alarm liegt vor) Identisch mit VTCCH1


IS200VTCCH1C (5)IS200VTCCH1C (4)

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