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GE IS200TBCIH1B (IS200TBCIH1BBC) TBCI-Anschlussplatine

  • GE

  • IS200TBCIH1B (IS200TBCIH1BBC)

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Das IS200TBCIH1B-Kontakteingangs-Klemmenbrett (Klemmenbrett-Kontakteingang mit Gruppenisolierung) ist eine wichtige diskrete Eingangsschnittstellenkomponente innerhalb des Turbinensteuerungssystems GE Mark VI, die speziell für die Steuerung und Überwachung von industriellen Gas- und Dampfturbinen entwickelt wurde. Diese Platine bietet 24 Kanäle mit Trockenkontakteingängen, verfügt über elektrische Isolierung, Rauschunterdrückung und hohe Zuverlässigkeit und ist somit für anspruchsvolle Industrieumgebungen geeignet. Die IS200TBCIH1B-Version ist für das Mark VI-System optimiert, funktioniert in Verbindung mit VCCC/VCRC-Prozessorkarten und unterstützt sowohl Simplex- als auch Triple Modular Redundancy (TMR)-Architekturen. Es wird häufig in Automatisierungssteuerungssystemen für die Stromerzeugung, Öl und Gas, Schifffahrt und andere Bereiche eingesetzt.

2. Funktionsmerkmale

2.1 Hochzuverlässiges Isolationsdesign

Der IS200TBCIH1B verwendet eine Gruppenisolationsarchitektur mit Optokoppler-Isolatoren, um eine vollständige elektrische Isolierung zwischen Feldkontaktsignalen und den Schaltkreisen des internen Steuersystems zu gewährleisten. Dadurch wird wirksam verhindert, dass Erdschleifenstörungen, Spannungsspitzen und Gleichtaktstörungen das System beeinträchtigen, wodurch eine genaue Signalerfassung und Gerätesicherheit gewährleistet werden.

2.2 Rauschunterdrückung und Filterung

Jeder Eingangskanal ist mit einer Hardware-Rauschunterdrückungsschaltung ausgestattet, die hochfrequentes Rauschen und transiente Spannungsspitzen wirksam unterdrückt. Mit einer Filterzeitkonstante von ca. 4 ms gewährleistet es eine stabile Kontaktzustandserfassung in industriellen elektromagnetischen Störumgebungen.

2.3 Flexible Stromversorgungskonfiguration

Unterstützt eine erdfreie DC-Erregungsstromversorgung mit einem Spannungsbereich von 100–145 V DC. Das Netzteil verfügt über einen Strombegrenzungsschutz im Verteilermodul, um Kurzschlussschäden zu verhindern. Das Platinendesign ist mit verschiedenen Spannungsebenen der TBCIH-Serie kompatibel (z. B. H2: 24 V DC, H3: 48 V DC), sodass Benutzer eine Auswahl basierend auf Feldsignaltypen treffen können.

2.4 Wartbarkeitsdesign

  • Steckbare Klemmenblöcke: Zwei 24-Punkt-Klemmenblöcke sind mit Schrauben befestigt und ermöglichen einen schnellen Austausch vor Ort und eine schnelle Wartung der Verkabelung.

  • Abschirmungserdungsschiene: Neben jedem Klemmenblock befindet sich eine an der Gehäuseerdung befestigte Abschirmungsklemmenleiste, die die Erdung der Kabelabschirmung erleichtert und die Störfestigkeit verbessert.

  • Modularer Anschluss: Verbindet sich über Standard-DC-37-Pin-Anschlüsse (JR1, JS1, JT1) mit Prozessorplatinen oder PDIA-I/O-Packs und unterstützt Hot-Plugging (sofern vom System zugelassen).

2.5 Mehrschichtige Diagnose und Schutz

  • Erregungsspannungsüberwachung: Echtzeitüberwachung der Eingangsstromversorgung. Wenn die Spannung unter 40 % des Nennwerts fällt, wird ein Diagnosealarm ausgelöst und vom I/O-Pack/Board gespeichert.

  • Kontaktstatustest: Unterstützt einen softwaregesteuerten Testmodus, der alle Eingänge in den „offenen“ (ausfallsicheren) Zustand versetzt, um die Kontaktreaktion zu überprüfen.

  • TMR-Abstimmungsüberprüfung: Wenn in redundanten Systemen ein Eingang nicht mit dem abgestimmten Wert der dreifach redundanten Platinen übereinstimmt, wird ein Fehler protokolliert.

  • Intelligente Identifizierung: Jeder Anschlussplatinenanschluss verfügt über ein integriertes schreibgeschütztes ID-Gerät, das die Seriennummer, den Typ, die Revision und die Anschlussposition (JR1/JS1/JT1) der Platine enthält. Der Controller liest diesen Chip und generiert einen Hardware-Inkompatibilitätsfehler, wenn eine Nichtübereinstimmung erkannt wird.

3. Detailliertes Arbeitsprinzip

3.1 Signaleingang und -konditionierung

Feldtrockenkontakte (z. B. Relaiskontakte, Schalter) werden über ein Zweileitersystem an die Klemmenblöcke angeschlossen: ein Draht an den Pluspol (+) und einer an den Rückleiterpol (-). Wenn der Kontakt schließt, fließt Strom vom Erregernetzteil über einen Strombegrenzungswiderstand und den Eingangsfilter zum Eingang des Optokopplers. Die Eingangsfilterschaltung nutzt eine RC-Struktur, um hochfrequentes Rauschen und Überspannungen wirksam zu unterdrücken und so ein stabiles Signal zu gewährleisten.

3.2 Optoelektronische Trennung und Signalumwandlung

Jedes gefilterte Eingangssignal gelangt in einen Hochgeschwindigkeits-Optokoppler-Isolator. Die Eingangsseite des Optokopplers hat eine gemeinsame Masse mit der Feldseite, während die Ausgangsseite eine gemeinsame Masse mit der Systemseite hat. Die Signalübertragung erfolgt über einen Lichtstrahl zwischen ihnen, wodurch eine galvanische Trennung erreicht wird. Die Isolationsspannung entspricht dem NEMA-Standard der Klasse G und hält hohen transienten Spannungen stand.

Das Ausgangssignal des Optokopplers wird durch einen Schmitt-Trigger geformt und in ein digitales Logikpegelsignal umgewandelt, das dann an den I/O-Prozessor (VCCC/VCRC oder PDIA) gesendet wird. Die Isolationsreferenzspannung ist auf 50 % der angelegten schwebenden Versorgungsspannung eingestellt und gewährleistet so eine genaue Beurteilung des Kontaktzustands auch bei Schwankungen der Stromversorgung.

3.3 Stromversorgung und Schwellenwertmanagement

Die Erregerstromversorgung ist erdfrei aufgebaut und nicht direkt geerdet, wodurch Erdschleifenstörungen reduziert werden. Das System verfügt über eine Spannungsverfolgungs- und Klemmschaltung, die dafür sorgt, dass alle Kontakte als „offen“ erkannt werden, wenn die Versorgungsspannung unter 13 % ihres Nennwerts fällt, und so einen ausfallsicheren Schutz implementiert.

3.4 Unterstützung der Redundanzarchitektur

  • Simplex-System: Verwendet nur den Anschluss JR1 zum Anschluss an einen E/A-Prozessor.

  • Duale Redundanz: Verwendet die Anschlüsse JR1 und JS1 zum Anschluss an zwei separate Prozessoren.

  • Dreifache modulare Redundanz (TMR): Verwendet die Anschlüsse JR1, JS1 und JT1 zur Verbindung mit drei unabhängigen Prozessoren und implementiert eine Zwei-von-Drei-Abstimmungslogik, um die Systemverfügbarkeit zu verbessern.

3.5 Kommunikation und Datenübertragung

Die verarbeiteten diskreten Signale werden über den Rückwandbus (z. B. VME-Bus oder Ethernet) an den Systemcontroller (z. B. Mark VI-Controller) übertragen, um an logischen Operationen, Schutzverriegelungen und Statusüberwachung teilzunehmen. In Mark Vle-Systemen wird das PDIA I/O Pack direkt an den TBCI angeschlossen und kommuniziert über Ethernet mit dem Controller.

4. Systemintegration und Anwendungen

4.1 Anwendung in Mark VI-Systemen

Der IS200TBCIH1B funktioniert mit der VTCC- (VCCC) oder VCRC-Prozessorplatine, die über abgeschirmte Kabel mit Rastverschlüssen mit dem VME-Rack verbunden ist. Typische Anwendungen sind:

  • Überwachung der Stellung des Dampfturbinenventils

  • Rückmeldung der Generatorschalterstellung

  • Kontakteingänge des Schutzsystems

  • Erfassung des Betriebsstatus von Zusatzgeräten

4.2 Anwendung in Mark Vle-Systemen

Erfordert die Verwendung von PDIA-E/A-Paketen, die Simplex-, Dual- oder TMR-Konfigurationen unterstützen. Ein TBCI bietet Platz für bis zu drei PDIA Packs, gesichert durch seitliche Montagehalterungen. Geeignet für verteilte E/A-Architekturen, vereinfacht die Verkabelung und verbessert die Skalierbarkeit des Systems.

4.3 Typisches Verdrahtungsbeispiel

  • Stromanschluss: Schließen Sie die erdfreie 125-V-DC-Stromversorgung über JE1 und JE2 an.

  • Signalanschluss: Schließen Sie die 24 Kontaktpaare unter Beachtung der Polarität an die beiden Klemmenblöcke an.

  • Schirmerdung: Verbinden Sie die Kabelschirme mit der Erdungsschiene neben den Klemmenblöcken.

  • Kommunikationsverbindung: Verwenden Sie je nach Redundanzstufe die Anschlüsse JR1, JS1 und JT1, um eine Verbindung zu Prozessorplatinen oder PDIA-Packs herzustellen.

5. Installations- und Wartungsanleitung

5.1 Installationshinweise

  • Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung im Bereich von 100–145 V DC liegt.

  • Verwenden Sie Kabel mit einer Isolationsleistung von 300 V; Die maximale Drahtgröße beträgt #12 AWG.

  • Kabelschirme sollten an einem einzigen Punkt geerdet werden, um Erdschleifen zu vermeiden.

  • In TMR-Systemen sollten die drei Kommunikationskabel gleich lang sein, um Unterschiede in der Übertragungsverzögerung zu minimieren.

5.2 Wartungsarbeiten

  • Austausch des Klemmenblocks: Lösen Sie die Befestigungsschrauben, um den Klemmenblock abzutrennen, ohne die Drähte abzutrennen.

  • Firmware-Update: Für Mark Vle-Systeme kann die neueste Firmware mit der ToolboxST-Software auf das PDIA-Paket heruntergeladen werden.

  • Diagnoseanzeige: Eingangsstatus, Alarme und Fehleraufzeichnungen über die System-HMI oder die ToolboxST-Software anzeigen.

5.3 Vorschläge zur Fehlerbehebung

  • Wenn ein Eingangskanal kein Signal anzeigt, prüfen Sie, ob der Kontakt geschlossen ist, die Verkabelung sicher ist und Strom vorhanden ist.

  • Überprüfen Sie bei einem Alarm „Erregungsspannungsverlust“ den Ausgang und die Anschlüsse des Leistungsmoduls an JE1/JE2.

  • Überprüfen Sie bei einem Fehler „Hardware-Nichtübereinstimmung“ die Erkennung der Anschluss-ID. Tauschen Sie die Platine bei Bedarf aus.


Artikelspezifikation
Anzahl der Eingangskanäle 24 Kanäle mit Trockenkontakt-Spannungseingang
Erregerspannung Nominal 125 V DC, erdfreie (ungeerdete) Stromversorgung, Eingangsbereich 100 – 145 V DC.
Dieses erdfreie Design unterdrückt wirksam Gleichtaktstörungen. Die Spannungsregelung ist typischerweise besser als ±2 % und verfügt über eine Sanftanlauffunktion zur Reduzierung des Einschaltstroms. Der Stromeingang ist durch integrierte Sicherungen oder elektronische Strombegrenzung vor Verpolung oder Kurzschlussschäden geschützt. Um die Sicherheit zu gewährleisten, wird im Stromverteilungsmodul vor der Einspeisung jedes Kontakteingangs eine systemweite Strombegrenzung angewendet. Das Design erfüllt die industriellen Anforderungen an die Toleranz gegenüber Spannungsschwankungen und stellt sicher, dass bei Netzschwankungen oder Lasttransienten keine Fehlinterpretation der Eingangszustände erfolgt.
Eingangsstrom Erste 21 Kanäle: Jeder ist für 2,5 mA ausgelegt (äquivalente Eingangsimpedanz ca. 50 kΩ).
Letzte 3 Kanäle (22, 23, 24): Jeder ist für 10 mA ausgelegt (äquivalente Eingangsimpedanz ca. 12,5 kΩ).
Der höhere Antriebsstrom der letzten drei Kanäle ist speziell für die Anbindung an entfernte Halbleiter-Ausgabegeräte (z. B. Halbleiterrelais, fotoelektrische Schalter) konzipiert, um eine zuverlässige Auslösung der internen optoelektronischen Komponenten sicherzustellen. Alle Kanäle verfügen über eine Kurzschlusstoleranz und überstehen unbeabsichtigte Kurzschlüsse gegen Erde oder Strom kurzzeitig ohne Schaden. Die Eingangsstromgenauigkeit beträgt typischerweise ±5 % bei Nennspannung.
Eingabefilter Dedizierter Hardware-RC-Filter pro Kanal mit einer typischen Filterzeitkonstante von 4 ms.
Dieser Filter dämpft wirksam hochfrequentes Rauschen (typischerweise >1 kHz) und unterdrückt unmittelbare Spannungsspitzen (z. B. EFT), wodurch die Signalstabilität in industriellen elektromagnetischen Umgebungen verbessert wird. Das Filterdesign stellt sicher, dass die Reaktionszeit bei Kontaktzustandsänderungen den Echtzeitanforderungen des Steuerungssystems entspricht und gleichzeitig Fehlauslösungen durch Kontaktprellen vermieden werden. Die gefilterten Signalflanken sind sauber, was den präzisen Betrieb der nachfolgenden Optokoppler erleichtert.
Stromverbrauch Maximaler Stromverbrauch der Klemmleiste: 20,6 W
Betriebstemperatur 0 °C bis 60 °C (32 °F bis 140 °F)
Lager- und Versandtemperatur -30 °C bis 65 °C (-22 °F bis 149 °F)
Abmessungen 33,02 cm (H) × 10,16 cm (B)
Ca. 13,0 Zoll × 4,0 Zoll
Isolationsbewertung Kriech- und Luftstrecke der NEMA-Klasse G
Steckertyp Steckbare Barriere-Klemmenblöcke, die bis zu AWG-Draht Nr. 12 unterstützen


IS200TBCIH1B (5)IS200TBCIH1B (4)

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