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GE IS200DSFCG1A Treiber-Shunt-Feedback-Board

  • GE

  • IS200DSFCG1A

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Das IS200DSFCG1A ist ein IGBT-Gate-Treiber/Shunt-Feedback-Board mit 1000/1800 Ampere, das von General Electric (GE) für seine Innovation Series™-Produktlinie entwickelt wurde. Diese Platine ist eine wichtige Komponente innerhalb der DSFC-Serie und wird hauptsächlich in pulsweitenmodulierten (PWM) Quellbrücken und AC-Antriebssystemen verwendet. Der DSFCG1A integriert einen Stromerfassungsschaltkreis, einen Fehlererkennungsschaltkreis und zwei IGBT-Gate-Treiberschaltkreise. Sowohl die Treiber- als auch die Rückkopplungsschaltung nutzen galvanische und optische Isolationstechnologien, um eine sichere Trennung zwischen Hochspannungs- und Niederspannungsseite zu gewährleisten.


Diese Platine wurde speziell für Antriebs-/Quellenanwendungen mit 600 V LL rms AC-Eingang entwickelt und unterstützt Antriebssysteme, die für Stromstärken von 1000 Ampere und 1800 Ampere ausgelegt sind. In einem 1000-A-System ist eine DSFC-Karte pro Phase erforderlich, also insgesamt drei Karten. In einem 1800-A-System sind pro Phase zwei DSFC-Karten erforderlich, die in einer „Daisy-Chain“-Konfiguration verbunden sind, also insgesamt sechs Karten. Der DSFCG1A ist über das IS200BPIB Drive Bridge Personality Interface Board (BPIB) mit dem Antriebssteuerungssystem verbunden.


Die DSFCG1A-Platine wird direkt auf den oberen und unteren IGBT-Modulen jedes Phasenzweigs montiert, um sicherzustellen, dass die Gate-Treiber-Ausgangs- und Shunt-Eingangsverbindungen so kurz wie möglich sind, wodurch parasitäre Induktivität und Signalstörungen minimiert werden. Die Platine ist über Gate-, Emitter- und Kollektoranschlüsse an den IGBTs befestigt. Bei der Installation ist die richtige Ausrichtung der Montagelöcher der Platine von entscheidender Bedeutung.



II. Hauptfunktionen

Zu den Hauptfunktionen des IS200DSFCG1A gehören unter anderem die folgenden:

1. Ausgangsphasen-Gate-Antrieb

  • Bietet zwei isolierte IGBT-Gate-Ansteuerkreise: einer steuert den/die oberen IGBT(s) eines Phasenzweigs, der andere steuert den/die unteren IGBT(s).

  • Jeder Antriebskreis kann zwei parallel geschaltete IGBT-Module antreiben.

  • Der Antriebsspannungsbereich reicht von VCC (+15 V) bis VEE (-15 V), wobei der IGBT-Emitter gemeinsam ist.

  • Die maximale Quell-/Senkenstromfähigkeit beträgt bis zu 20 Ampere.

  • Die maximale PWM-Zerhackerfrequenz beträgt 6 kHz.

  • Optokoppler-Eingangsdioden zur Antriebssteuerung sind antiparallel geschaltet und ermöglichen so die Steuerung der oberen und unteren IGBTs über eine einzige differenzielle Twisted-Pair-Steuerleitung.

  • Die Gate-Serienwiderstände und Gate-Emitter-Kondensatoren der Platine sind speziell für die IGBT-Module dimensioniert.

2. Fehlererkennung und -meldung

Der DSFCG1A kann zwei Arten von Fehlern erkennen: Entsättigungsfehler und Unterspannungsfehler. Diese Fehler werden über eine einzelne „multiplexierte“ Differenzfehlerleitung gemeldet, die sowohl den oberen als auch den unteren IGBT-Schaltkreis abdeckt.

  • Entsättigungsfehler: Wenn dem Treiber befohlen wird, den IGBT einzuschalten, wird der Spannungsabfall am Emitter-Kollektor des IGBT überwacht. Wenn diese Spannung 4 Mikrosekunden lang 10 V überschreitet, wird ein Entsättigungsfehler ausgelöst. Bei einem Entsättigungsfehler betreibt die BPIB-Karte die DSFC-Karte im „Burst“-Modus und verwendet ein 2-MHz-PWM-Signal, um die Gate-Spannung innerhalb von 2 bis 5 Mikrosekunden langsam auf Null zu senken.

  • Unterspannungsfehler: Die Spannung zwischen der positiven Antriebsstromversorgung (+15 V) und der negativen Antriebsstromversorgung (-15 V) wird überwacht. Sinkt diese Spannung unter 20 V, wird ein Unterspannungsfehler ausgelöst.

Fehlersignale werden logisch ODER-verknüpft, optisch isoliert und über eine differenzielle Treiberschnittstelle an die Steuerlogik gemeldet. Im Normalzustand (OK) ist der Optokoppler eingeschaltet (Ausgang niedrig).

3. Shunt-Stromrückführung

Der Ausgangsphasenstrom wird durch Erfassen des Spannungsabfalls am Phasenshunt überwacht. Diese Spannung wird verstärkt und einer VCO-Schaltung (Voltage Controlled Oscillator) zugeführt. Der VCO-Frequenzbereich beträgt 0 bis 2 MHz, wobei die Schaltung so eingestellt ist, dass sie 1 MHz bei Nullstrom ausgibt. Eine Änderung der Shunt-Spannung um ±200 mV wird in eine Änderung der VCO-Ausgangsfrequenz um ±800 kHz umgewandelt. Der VCO-Ausgang ist optisch isoliert und wird über eine differenzielle Treiberschnittstelle an die Steuerlogik übertragen.

Der Stromrückkopplungskreis kann zwei Arten von Fehlern erzeugen:

  • DI/DT-Fehler: Eine sprunghafte Änderung des Nenn-Shunt-Stroms um 100 % oder mehr führt dazu, dass innerhalb von 25 Mikrosekunden ein DI/DT-Fehler gemeldet wird.

  • Fehler bei momentanem Überstrom (IOC): Ein IOC-Fehler wird gemeldet, wenn der Strom einen festgelegten Schwellenwert überschreitet.

4. Netzteile

Die Hochspannungsseite der Treiber-/Überwachungsschaltungen wird von einem Trenntransformator gespeist. Die Primärseite dieses Transformators ist an eine 25-kHz-Rechteckwelle mit ±17,7 V Spitze (35,4 V Spitze-zu-Spitze) angeschlossen. Unter den drei Sekundärwicklungen:

  • Zwei Sekundärteile sind halbwellengleichgerichtet und gefiltert, um isolierte +15 V (VCC) und -15 V (VEE) bereitzustellen, die von den oberen und unteren IGBT-Treiberschaltungen benötigt werden (ungeregelt, ±5 %, jeweils maximal durchschnittlich 1 A).

  • Die dritte Sekundärseite ist vollweggleichgerichtet und gefiltert, um isolierte ±12 V bereitzustellen, die für den Shunt-Stromrückkopplungs-VCO und die Fehlererkennungsschaltung erforderlich sind (ungeregelt, ±10 %, durchschnittlich maximal jeweils 100 mA).

  • Der Shunt-Schaltkreis erfordert außerdem eine 5-V-Logikversorgung, die von einem 5-V-Linearregler erzeugt wird, der an die +12-V-Versorgung angeschlossen ist (±10 %, durchschnittlich maximal 100 mA). Lediglich die 5-V-Stromversorgung ist geregelt.

Maximale Belastungen sind wie folgt:

  • ±17,7 V: 0,65 A effektiv

  • +5 V: 150 mA

5. LED-Statusanzeigen

Die DSFCG1A-Karte verfügt über fünf LED-Anzeigen zur Anzeige des DC-Link- und IGBT-Treiberstatus:


der LED- Nomenklatur Beschreibung
DS1 VERBINDUNG ÜBER 50 V Rote LED: EIN, wenn Zwischenkreisspannung > 50 V; AUS, wenn < 50 V
DS2 UFF Grüne LED: EIN, wenn die oberen IGBTs ausgeschaltet sind; AUS, wenn EIN gefahren wird
DS3 LFF Grüne LED: EIN, wenn die unteren IGBTs ausgeschaltet sind; AUS, wenn EIN gefahren wird
DS4 UON Gelbe LED: EIN, wenn die oberen IGBTs eingeschaltet sind; AUS, wenn AUS gefahren wird
DS5 LON Gelbe LED: EIN, wenn die unteren IGBTs eingeschaltet sind; AUS, wenn AUS gefahren wird




III. Systemanwendungen

1. Anwendung in Antriebssystemen

Der IS200DSFCG1A ist eine wesentliche Komponente in den PWM-Antriebssystemen der GE Innovation Series™. Zu seinen Aufgaben innerhalb des Systems gehören:

  • Gate-Ansteuerung: Stellt zuverlässige Ein- und Ausschaltsignale für IGBT-Module bereit und gewährleistet so den ordnungsgemäßen Betrieb der Leistungsschalter.

  • Stromrückführung: Misst den Phasenstrom präzise über einen Shunt und wandelt das Stromsignal in ein Frequenzsignal zur Regelung durch das Steuersystem um.

  • Fehlerschutz: Überwacht kontinuierlich den IGBT-Betriebsstatus und meldet schnell Fehler wie Entsättigung, Unterspannung oder Überstrom, um Leistungsgeräte und die Last zu schützen.

2. Systemkonfiguration

  • 1000-A-System: Verwendet 1 DSFCG1A-Platine pro Phase, insgesamt 3 Platinen für drei Phasen. Jede Platine wird über den PPL1-Anschluss mit der BPIB-Platine verbunden.

  • 1800-A-System: Verwendet 2 DSFCG1A-Karten pro Phase, verbunden in einer Daisy-Chain. Die Masterplatine wird über PPL1 mit BPIB verbunden; Die Slave-Karte wird zur Signalweiterleitung über ihren PPL2-Anschluss mit der PPL1 des Masters verbunden.

3. Typische Anwendungsszenarien

  • Industrielle AC-Frequenzumrichter

  • PWM-Wechselrichter

  • Motorkontrollzentren

  • Erregungssteuerung für Energieerzeugungssysteme

  • Eisenbahn-Traktionssysteme

  • Elektrische Schiffsantriebssysteme


IV. Installations- und Verkabelungsanweisungen

1. Montageort

Die DSFCG1A-Platine wird direkt auf die IGBT-Module montiert. Stellen Sie bei der Installation sicher, dass die Ösen auf der Platine korrekt mit den Gate-, Emitter- und Kollektorstiften/-bolzen der IGBT-Module ausgerichtet sind. Befestigen Sie die Platine mit der mitgelieferten Hardware, um zuverlässige elektrische Verbindungen zu gewährleisten.

2. Installationsschritte

  1. Stellen Sie sicher, dass das Antriebssystem ausgeschaltet ist und lassen Sie ausreichend Zeit (einige Minuten), damit sich die Kondensatoren entladen können.

  2. Öffnen Sie die Tür des Laufwerksschranks und suchen Sie nach der DSFC-Karte, die installiert oder ausgetauscht werden soll.

  3. Richten Sie die DSFC-Platine über den IGBT-Montagebolzen aus und stellen Sie sicher, dass alle Ösen richtig passen.

  4. Befestigen Sie die Platine mit den 10 Muttern und ziehen Sie diese mit einem Drehmoment von 70 Nm an.

  5. Schließen Sie alle Kabel entsprechend ihrer Beschriftung wieder an und stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse fest sitzen.

3. Beschreibung der Verkabelung

  • Stab-on-Klemmen: Dienen für den Anschluss von DC-Zwischenkreis- und Ausgangsphasen-Spannungserfassungsleitungen.

    • E1: Ausgangsphasenspannungserfassungsleitung (MVFB)

    • E17: Zwischenkreis positiv (DCLP)

    • E18: Zwischenkreis negativ (DCLN)

  • IGBT-Montageösen: Werden für Verbindungen zum IGBT-Gate, -Emitter und -Kollektor verwendet.

    • UC: Upper Collector Link (DC-Link positiv)

    • UGA/UEA: Oberes A-Geräte-Gate/Emitter

    • UGB/UEB: Oberes B-Geräte-Gate/Emitter

    • LGA/LEA: Senken Sie das Gate/Emitter eines Geräts

    • LGB/LEB: Unteres B-Geräte-Gate/Emitter

    • LE: Lower Emitter Link (DC-Link negativ)

  • Steckverbinder:

    • PPL1: Wird an die BPIB-Karte angeschlossen und überträgt Antriebssignale, Fehlersignale, VCO-Signale und Strom.

    • PPL2: Verbindet sich mit der nächsten DSFC-Karte in einer Daisy-Chain (wird nur in 1800-A-Systemen verwendet).

    • SHPL: Anschluss an den Stromshunt, Eingang für Shunt-Spannungssignal.

    • THPL/THPL1/THPL2: Anschlüsse für Widerstandsthermodetektoren (RTD) oder Durchgangsanschlüsse für die Verkettung.

    • DPPL1/DPPL2: Empfängt 18,4 V AC-Spitzen-Rechteckwellenleistung von BPIB oder fungiert als Stromdurchleitung für die Verkettung.



V. Diagnose und Wartung

1. Statusanzeige

Über die fünf integrierten LEDs lässt sich der Systemstatus schnell beurteilen:

  • DS1 (Rot): DC-Link-Spannungsanzeige. Sollte im Normalbetrieb eingeschaltet sein, wenn die Busspannung 50 V überschreitet.

  • DS2/DS3 (Grün): Obere/untere IGBT-AUS-Statusanzeigen. EIN, wenn IGBTs im AUS-Zustand betrieben werden, AUS, wenn die IGBTs im EIN-Zustand betrieben werden.

  • DS4/DS5 (Gelb): Obere/untere IGBT-EIN-Statusanzeigen. EIN, wenn IGBTs im EIN-Zustand betrieben werden, AUS, wenn die IGBTs im AUS-Zustand betrieben werden.

Während des normalen PWM-Betriebs können DS2 und DS3 je nach Zustand ständig eingeschaltet sein oder sich mit DS4/DS5 abwechseln, während DS4 und DS5 entsprechend den PWM-Impulsen blinken sollten.

2. Fehlerdiagnose

Der DSFCG1A bietet eine umfassende Fehlererkennung, die über die BPIB-Karte ausgelesen werden kann:

  • Entsättigungsfehler: Zeigt normalerweise einen IGBT-Überstrom oder einen Kurzschluss an. Überprüfen Sie die Last und die IGBT-Module.

  • Unterspannungsfehler: Zeigt eine unzureichende Versorgungsspannung des Antriebs an. Überprüfen Sie den Stromversorgungskreis.

  • DI/DT-Fehler: Zeigt eine übermäßige Stromänderungsrate an, möglicherweise aufgrund von Lasttransienten oder Steuerungsanomalien.

  • IOC-Fehler: Zeigt einen momentanen Überstrom an. Überprüfen Sie den Last- und Stromrückkopplungskreis.

3. Vorsichtsmaßnahmen bei der Wartung

  • Beachten Sie beim Umgang mit der Platine die ESD-Vorsichtsmaßnahmen (elektrostatische Entladung). Tragen Sie ein Erdungsband und lagern Sie die Platinen in antistatischen Beuteln.

  • Schließen Sie keine Kabel an oder trennen Sie sie, während Strom anliegt, um Schäden an der Platine oder Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

  • Überprüfen Sie die Anschlüsse regelmäßig auf Lockerheit und überprüfen Sie den normalen LED-Betrieb.

  • Stellen Sie beim Austausch einer Platine sicher, dass die neue Platine die richtige Modellnummer (IS200DSFCG1A) hat, und achten Sie auf die Montageausrichtung und die Drehmomentangaben.


Artikelspezifikation
Modellnummer IS200DSFCG1A
Produktname 1000/1800 Ampere IGBT-Gate-Treiber/Shunt-Feedback-Board
Kompatible Systeme GE Innovation Series™ PWM-Quellenbrücken und AC-Antriebe
Kompatible aktuelle Nennwerte 1000 A / 1800 A
Pro Phase sind Bretter erforderlich 1000 A: 1 Platine; 1800 A: 2 Platinen (verkettet)
AC-Eingangsspannung 600 V LL rms
Schnittstellenplatine IS200BPIB Drive Bridge Personality-Schnittstellenkarte
Gate-Treiberschaltungen 2 isolierte Antriebe (oben/unten), jeder treibt 2 parallel geschaltete IGBTs an
Antriebsspannung +15 V (VCC) bis -15 V (VEE), gemeinsamer IGBT-Emitter
Spitzenquellen-/Senkenstrom 20 A (Spitze)
Maximale PWM-Frequenz 6 kHz
Antriebssteuerungsmethode Differential-Twisted-Pair-Eingang mit antiparallelem Optokoppler
Arten der Fehlererkennung Entsättigungsfehler, Unterspannungsfehler
Schwellenwert für Entsättigungsfehler VCEVCE > 10 V für 4 μs
Unterspannungsfehlerschwelle Spannung zwischen +15 V und -15 V liefert < 20 V
Methode zur Fehlerberichterstattung Multiplex-Differenzleitung (UFMN/LFMP)
Fehlerkodierung U Fehler: UFMN = +5 V, LFMP = +5 V; L Fehler: UFMN = 0 V, LFMP = 0 V; Kein Fehler: UFMN = 0 V, LFMP = +5 V
Aktuelle Feedback-Methode Shunt-Spannung →→ Verstärkung →→ VCO-Umwandlung
VCO-Frequenzbereich 0 ~ 2 MHz
Nullstrom-VCO-Frequenz 1 MHz (nominal)
Shunt-Spannungsempfindlichkeit ±200 mV entspricht einer Frequenzänderung von ±800 kHz
DI/DT-Fehlerreaktion 100 % Stromschrittänderung, gemeldet innerhalb von 25 μs
IOC-Fehler Sofortiger Überstromschutz
High-Side-Netzteil Trenntransformator, primär ±17,7 V Spitze, 25 kHz Rechteckwelle
Antriebsleistung (oben/unten) Isoliert +15 V / -15 V, ungeregelt ±5 %, jeweils max. 1 A
Stromversorgung des Rückkopplungskreises Isoliert ±12 V, ungeregelt ±10 %, jeweils max. 100 mA
Logikleistung +5 V (linear geregelt von +12 V), ±10 %, max. 100 mA
Maximale Belastungen ±17,7 V: 0,65 A rms; +5 V: 150 mA
Steckverbindertypen Steckverbinder, Steckklemmen, Befestigungsösen
Stab-on-Terminals E1 (MVFB, Ausgangsphasenspannungserkennung), E17 (DCLP, DC-Zwischenkreis positiv), E18 (DCLN, DC-Zwischenkreis negativ)
IGBT-Montageösen UC (oberer Kollektor), UGA/UEA (oberes A-Gate/Emitter), UGB/UEB (oberes B-Gate/Emitter), LGA/LEA (unteres A-Gate/Emitter), LGB/LEB (unteres B-Gate/Emitter), LE (unterer Emitter gemeinsam)
Steckverbinder PPL1 (zu BPIB), PPL2 (zur verketteten DSFC), SHPL (zur Shunt), THPL/THPL1/THPL2 (RTD), DPPL1/DPPL2 (Strom)
LED-Anzeigen 5 (DS1 Rot, DS2/DS3 Grün, DS4/DS5 Gelb)
Konfigurierbare Hardware Keiner
Sicherungen Keiner
Montagemethode Direkt auf IGBT-Module, gesichert über Gate-, Emitter- und Kollektoranschlüsse
Montagedrehmoment 70 in-lbs für Befestigungsmuttern
Betriebsumgebung Industriequalität, erfordert Vorsichtsmaßnahmen bei der ESD-Handhabung
Abmessungen Standardgröße der GE-Platine
Zertifizierungen Erfüllt die Standards von GE Industrial Control Systems

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