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GE IS200EPSMG1A Erreger-Stromversorgungsmodul

  • GE

  • IS200EPSMG1A

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Das IS200EPSMG1A ist ein Erreger-Stromversorgungsmodul, das von General Electric (GE) für sein EX2100™-Erregersteuerungssystem entwickelt wurde. Bei diesem Modul handelt es sich um die Version der EPSM-Serie, die speziell für das Erregersteuerungssystem EX2100 konzipiert ist. Seine Hauptfunktion besteht darin, die 125-V-DC-Eingangsspannung vom Power Distribution Module (PDM) in verschiedene stabile DC-Spannungen umzuwandeln, die das Steuerungssystem benötigt, und so die Controller M1, M2, C und die zugehörigen Peripheriegeräte zuverlässig mit Strom zu versorgen.


Das Modul IS200EPSMG1A nutzt eine zweistufige Topologie bestehend aus einem Tiefsetzsteller und einem Gegentaktwechselrichter. Die Eingangsspannung wird zunächst vom Tiefsetzsteller in eine 50-V-DC-Zwischenspannung umgewandelt. Diese Zwischenspannung durchläuft dann den Gegentaktwechselrichter und den Transformator, um mehrere isolierte Ausgänge zu erzeugen. Der Transformator sorgt für eine Hochspannungsisolierung zwischen der Eingangsstromquelle und dem Steuerungssystem und gewährleistet so die Sicherheit von Geräten und Personal.


In einem EX2100-Erregersteuerungssystem werden typischerweise drei unabhängige IS200EPSMG1A-Module konfiguriert, die in den Abschnitten M1, M2 und C der Exciter Power Backplane (EPBP) installiert werden und die drei Controller unabhängig mit Strom versorgen. Jeder EPSMG1A versorgt das EPBP über die Backplane-Anschlüsse P1 und P2 mit Strom, der dann über die Verkabelung an die EBKP-Backplane und andere Platinen verteilt wird.


Zu den Ausgangsspannungen des IS200EPSMG1A-Moduls gehören:

  • +5 V DC: Versorgt digitale Schaltkreise auf Steuerplatinen

  • ±15 V DC: Versorgt analoge Schaltkreise

  • +24 V DC (P24A): Versorgt die Steuerrückwandplatine mit Strom

  • ±24 V DC (P24B/N24B): Versorgt Lüfter, Entregungsmodul, Crowbar-Modul, Bodendetektormodul und Feldspannungs-/-strommodul

  • +70 V DC (isoliert): Bietet Kontaktbenetzungsspannung für Klemmenbretter


Auf der Vorderseite des Moduls befinden sich sieben grüne LED-Anzeigen, die jeweils den Status einer einzelnen Ausgangsspannung anzeigen. Mehrere Sicherungen im Inneren des Moduls sorgen für einen Überstromschutz für die Ausgangskreise. Darüber hinaus bietet das Modul 13 Testpunkte zur bequemen Vor-Ort-Messung von Ausgangsspannungen und Masseanschlüssen. Das IS200EPSMG1A-Modul verfügt über keine einstellbaren Jumper; Alle Parameter sind werkseitig eingestellt.



II. Hauptfunktionen

Zu den Hauptfunktionen des IS200EPSMG1A gehören unter anderem die folgenden:

1. Umwandlung der Eingangsspannung

Der IS200EPSMG1A empfängt eine Eingangsspannung von 125 V DC (zulässiger Bereich 80–140 V DC) vom Power Distribution Module (PDM) und wandelt diese über interne Schaltkreise in mehrere stabile DC-Spannungen um, die das Steuerungssystem benötigt.

2. Mehrere isolierte Ausgänge

Durch den Gegentaktwechselrichter und -transformator erzeugt der IS200EPSMG1A mehrere voneinander isolierte Ausgangsspannungen, um den Leistungsanforderungen verschiedener Lasten gerecht zu werden:

  • +5 V DC: Versorgt digitale Schaltkreise auf Steuerplatinen

  • ±15 V DC: Versorgt analoge Schaltkreise auf Steuerplatinen

  • +24 V DC (P24A): Versorgt die Steuerrückwandplatine mit Strom

  • ±24 V DC (P24B/N24B): Versorgt Lüfter, Entregungsmodul, Crowbar-Modul, Bodendetektormodul und Feldspannungs-/-strommodul

  • +70 V DC (isoliert): Bietet Kontaktbenetzungsspannung für Klemmenbretter

3. Hochspannungsisolierung

Der Transformator im Push-Pull-Wechselrichter sorgt für eine elektrische Trennung zwischen der Hochspannungseingangsseite und der Niederspannungsausgangsseite, wobei die Isolationsniveaus den industriellen Sicherheitsstandards entsprechen und so Steuerkreise und Personal schützen.

4. Statusanzeige

Auf der Vorderseite befinden sich sieben grüne LED-Anzeigen, die jeweils einer Ausgangsspannung entsprechen. Wenn eine Ausgangsspannung normal ist, leuchtet die entsprechende LED auf und bietet dem Betriebs- und Wartungspersonal eine Statusanzeige für den Strom.

5. Überstromschutz

Jeder Ausgangskreis ist mit Sicherungen ausgestattet. Im Falle eines Lastkurzschlusses oder eines Überstroms löst die Sicherung aus und schützt so das Modul und die nachgeschalteten Geräte. Spezifische Sicherungskonfigurationen finden Sie in der Tabelle mit den technischen Daten.

6. Testpunkte

Das Modul bietet 13 Testpunkte zur bequemen Messung von Ausgangsspannungen und Masse während der Inbetriebnahme und Fehlerbehebung.

7. Unterstützung redundanter Architektur

Im EX2100-Erregersteuerungssystem verfügen die Abschnitte M1, M2 und C jeweils über ein unabhängiges IS200EPSMG1A-Modul zur Stromversorgung. Sollte ein Modul ausfallen, kann es online (in redundanten Systemen) bei laufendem System ausgetauscht werden, wodurch ein kontinuierlicher Betrieb des Erregersteuerungssystems gewährleistet wird.



III. Systemanwendungen

1. Anwendung im Excitation Control System EX2100

Das IS200EPSMG1A ist das zentrale Leistungsmodul, das Controller und Peripheriegeräte im EX2100-Erregersteuerungssystem mit Strom versorgt. In einem typischen dreifach redundanten EX2100-System sind drei EPSMG1A-Module in den Abschnitten M1, M2 und C der EPBP-Rückwandplatine installiert und versorgen ihre jeweiligen Controller unabhängig voneinander mit Strom. Zu seinen Rollen innerhalb des Systems gehören:

  • Controller-Stromversorgung: Bietet +5 V, ±15 V und +24 V Betriebsspannung für Platinen in den M1-, M2- und C-Controllern (z. B. DSPX, EISB, EMIO, ESEL).

  • Stromversorgung für Peripheriegeräte: Bietet ±24 V für Lüfter, Entregungsmodul, Crowbar-Modul, Bodendetektormodul und Feldspannungs-/Strommodul.

  • Kontaktbenetzung: Bietet isolierte +70 V für die Kontaktbenetzung auf Anschlussplatinen (z. B. ECTB, EXTB) und gewährleistet so eine zuverlässige Kontakterkennung.

  • Redundante Stromversorgung: Die drei Module arbeiten unabhängig voneinander. Wenn ein Modul ausfällt, können die beiden verbleibenden Module weiterhin den Betrieb ihrer entsprechenden Controller aufrechterhalten und so eine unterbrechungsfreie Funktion des Erregungssystems gewährleisten.

2. Typische Anwendungsszenarien

  • Stromversorgung für Synchrongenerator-Erregungssteuerungssysteme

  • EX2100-Erregersysteme für Dampfturbinengeneratoren

  • Stromversorgung für Erregersysteme von Wasserturbinengeneratoren

  • Anregungssysteme für Gasturbinen

  • Upgrades und Nachrüstungen für industrielle Erregersysteme



IV. Detaillierte Schnittstellenbeschreibung

1. Backplane-Anschlüsse P1 und P2

Das IS200EPSMG1A-Modul wird über zwei Backplane-Anschlüsse P1 und P2 mit der EPBP-Backplane verbunden und liefert die verschiedenen Ausgangsspannungen an die Backplane zur Verteilung an andere Platinen und Anschlüsse. Die Pinbelegungen für P1 und P2 finden Sie in der entsprechenden EPBP-Dokumentation.

2. EPSD-Tochterplatinenanschlüsse P3 und P4

Das IS200EPSMG1A-Modul verfügt über P3- und P4-Anschlüsse für die Montage der EPSD-Tochterplatine (wird nur verwendet, wenn EPSMG1 auf EPSMG2 für Reglersteuerungsanwendungen aufgerüstet wird). Diese Anschlüsse werden beim EPSMG1A normalerweise nicht verwendet. Ihre Signaldefinitionen lauten wie folgt:

Anschlusspins der Signalbeschreibung
P3/P3D 1-8 M*_PWR_IN_P Strombegrenzter positiver DC-Link-Eingang zum EPSM (für Regleranwendungen)
P4/P4D 1-8 M*_PWR_IN_N Negativer DC-Link-Eingang zu EPSM, PSCOM (für Regleranwendungen)

Hinweis: M kann je nach Installationsort M1 (für ERBP) oder M2/C (für ERRB) sein.

3. LED-Anzeigen auf der Vorderseite

Sieben grüne LEDs auf der Modulfrontplatte entsprechen von oben nach unten:

LED entsprechende Ausgangsspannung
1 +5 V
2 +15 V
3 -15 V
4 +24 VA
5 +24 VB
6 -24 VB
7 +70 V

Im Normalbetrieb sollten alle LEDs dauerhaft leuchten. Wenn eine LED aus ist, bedeutet dies, dass die entsprechende Ausgangsspannung fehlt, möglicherweise aufgrund eines Modulfehlers oder einer durchgebrannten Sicherung.

4. Sicherungen

Das IS200EPSMG1A-Modul enthält intern mehrere Sicherungen zum Überstromschutz an jedem Ausgang. Sicherungen befinden sich im Inneren des Moduls; Für den Austausch des Moduls ist kein Austausch der Sicherungen erforderlich. Wenn eine Sicherung durchbrennt, weist dies normalerweise auf einen Fehler in diesem Stromkreis hin. Vor dem Austausch des Moduls sollte die Belastung untersucht werden.

5. Testpunkte

Im Inneren des Moduls befinden sich dreizehn Testpunkte; Informationen zu bestimmten Standorten finden Sie im Layoutdiagramm im Dokument. Mit einem Multimeter können Spannungen zwischen Testpunkten und den entsprechenden Masseanschlüssen gemessen werden, um den Ausgangsstatus zu überprüfen. Beschreibungen der Testpunkte finden Sie in der Tabelle mit den technischen Daten.



V. Installation und Austausch

1. Montageort

Das IS200EPSMG1A-Modul wird in die dafür vorgesehenen Steckplätze der EPBP-Rückwandplatine eingesetzt. Simplex-Erregersysteme nutzen einen Steckplatz im M1-Bereich. Redundante Erregersysteme nutzen Schlitze in den Abschnitten M1, M2 und C. Stellen Sie bei der Installation sicher, dass das Modul in den richtigen Abschnitt eingesetzt wird. Durch falsches Einsetzen kann die ordnungsgemäße Funktion des Steuersystems beeinträchtigt oder die Ausrüstung beschädigt werden.

2. Offline-Austauschverfahren (System stromlos)

Sicherheitswarnungen:

  • WARNUNG: Um einen Stromschlag zu vermeiden, schalten Sie das Erregersystem aus und befolgen Sie die vollständigen Abschaltverfahren, die im Installations- und Inbetriebnahmehandbuch (GEH-6631) beschrieben sind. Halten Sie sich an alle örtlichen Lock-out/Tag-out-Praktiken. Warten Sie, bis sich die Kondensatoren entladen haben.

  • VORSICHT: Um Komponentenschäden durch statische Elektrizität zu vermeiden, behandeln Sie alle Module mit elektrostatisch empfindlichen Handhabungstechniken. Tragen Sie ein Erdungsarmband und lagern Sie die Module in antistatischen Beuteln.

Austauschschritte:

  1. Überprüfen Sie, ob die Stromversorgung ausgeschaltet ist: Stellen Sie sicher, dass das Erregersystem vollständig stromlos ist. Überprüfen Sie vor dem Öffnen der Schaltschranktür, ob die Stromanzeigen an den EPDM- und EPSMG1-Modulen ausgeschaltet sind.

  2. Altes Modul entfernen:

    • Lösen Sie die Schrauben oben und unten an der Frontplatte in der Nähe der Auswurflaschen (Schrauben sind unverlierbar).

    • Lösen Sie das Modul, indem Sie beide Auswurflaschen anheben.

    • Ziehen Sie das Modul vorsichtig mit beiden Händen gerade aus seinem EPBP-Steckplatz heraus.

  3. Neues Modul installieren:

    • Richten Sie das neue Modul am richtigen Steckplatz (M1, M2 oder C-Abschnitt) aus und schieben Sie es entlang der Führungen hinein.

    • Drücken Sie mit den Daumen gleichzeitig fest auf die Ober- und Unterseite der Frontplatte, um das Modul zunächst einzusetzen.

    • Ziehen Sie die Schrauben der oberen und unteren Frontplatte abwechselnd gleichmäßig an, um sicherzustellen, dass das Modul richtig sitzt.

  4. Stromversorgung wiederherstellen: Versorgen Sie den Abschnitt über das EPDM mit Strom. Überprüfen Sie, ob alle LED-Anzeigen am EPSMG1-Modul leuchten und ob auch die grünen Power-LEDs auf den entsprechenden Controller-Boards leuchten.

3. Online-Austauschverfahren (redundantes System)

In einem redundanten Erregersteuerungssystem kann ein ausgefallenes IS200EPSMG1-Modul bei laufendem Erregersystem ausgetauscht werden.

Risikowarnung: Während des Online-Austauschs bleiben andere Controller, Netzteile und Klemmenbretter unter Spannung und aktiv. Es ist äußerste Vorsicht geboten, um zu vermeiden, dass andere spannungsführende Teile berührt werden oder Kurzschlüsse verursacht werden.

Austauschschritte:

  1. Ausgefallenes Modul identifizieren: Bestätigen Sie das ausgefallene EPSMG1-Modul anhand der Anzeigen auf der Vorderseite (einige oder alle LEDs aus) und beobachten Sie die Statusanzeigen am entsprechenden Controller.

  2. Kontrollübertragung überprüfen: Überprüfen Sie die LEDs auf der ESEL-Platine, um zu bestätigen, dass die Kontrolle an den anderen Master-Controller übertragen wurde.

  3. Abschnitt stromlos schalten: Schalten Sie am EPDM den Netzschalter für den Abschnitt aus, der das ausgefallene Modul enthält, und schalten Sie diesen Abschnitt stromlos.

  4. Überprüfen Sie, ob die Stromversorgung unterbrochen ist: Überprüfen Sie, ob die LED-Anzeige für den entsprechenden EPDM-Abschnitt aus ist und alle Stromanzeigen am EPSMG1-Modul und am entsprechenden Controller ausgeschaltet sind.

  5. Ausgefallenes Modul entfernen: Identisch mit der Offline-Prozedur.

  6. Neues Modul installieren: Identisch mit der Offline-Prozedur.

  7. Ausgangsspannungen testen: Die Ausgangsspannungen des neuen Moduls können am J602-Anschluss getestet werden (siehe GEI-100463).

  8. Stromversorgung wiederherstellen: Versorgen Sie den Abschnitt erneut mit Strom über das EPDM. Überprüfen Sie, ob alle LED-Anzeigen am EPSMG1-Modul leuchten und ob auch die grünen Power-LEDs auf den entsprechenden Controller-Boards leuchten.



Artikelspezifikation
Modellnummer IS200EPSMG1A
Produktname Erreger-Stromversorgungsmodul
Kompatibles System EX2100™ Erregungskontrollsystem
Modulreihe EPSM (Exciter Power Supply Module) Gruppe 1
Eingangsspannung 125 V DC (vom PDM), zulässiger Bereich 80–140 V DC
Ausgangsspannung 1 +5 V DC (P5)
Ausgangsspannung 2 +15 V DC (P15)
Ausgangsspannung 3 -15 V DC (N15)
Ausgangsspannung 4 +24 V DC (P24A)
Ausgangsspannung 5 +24 V DC (P24B)
Ausgangsspannung 6 -24 V DC (N24B)
Ausgangsspannung 7 +70 V DC (P70), isoliert
Ausgangsspannung 8 +55 V DC (P55), nur für Regleranwendungen
Ausgangsspannung 9 -55 V DC (N55), nur für Regleranwendungen
Ausgangsspannung 10 20 V Wechselstrom (AC17), nur für Regleranwendungen
Details zu den Ausgabeparametern Siehe Tabelle unten
+5 V Ausgang Min. 4,95 V, Nom. 5,1 V, Max. 5,25 V, Max. Last 8,0 A, 10-A-Sicherung
+15 V Ausgang Min. 14,55 V, Nom. 15,0 V, Max. 15,45 V, Max. Last 1,0 A, 1,5-A-Sicherung
-15 V Ausgang Min. -15,45 V, Nom. -15,0 V, Max. -14,55 V, Max. Last 1,0 A, 1,5 A Sicherung
+24 VA-Ausgang Min. 22,5 V, Nom. 25,0 V, Max. 27,5 V, Max. Last 1,5 A, 4,0 A Sicherung
+24 VB-Ausgang Min. 22,5 V, Nom. 25,0 V, Max. 27,5 V, Max. Last 2,0 A, 4,0 A Sicherung
-24 VB-Ausgabe Min. -27,5 V, Nom. -25,0 V, Max. -22,5 V, Max. Last 2,0 A, 4,0 A Sicherung
+70 V Ausgang Min. 63,0 V, Nom. 70,0 V, Max. 77,0 V, Max. Last 0,2 A, 0,75 A Sicherung
+55 V Ausgang Min. 52,5 V, Nom. 55,0 V, Max. 57,5 ​​V, Max. Last 0,2 A, 0,75 A Sicherung
-55 V Ausgang Min. -52,5 V, Nom. -55,0 V, Max. -57,5 V, Max. Last 0,2 A, 0,75 A Sicherung
AC17-Ausgang Min. 18,0 V AC rms, Nom. 20,0 V AC rms, max. 22,0 V ac rms, maximale Last 0,75 A, 25 kHz Rechteckwelle
Sicherung FU1 N24B-Ausgang, 4 A
Sicherung FU2 P24B-Ausgang, 4 A
Sicherung FU3 P24A-Ausgang, 4 A
Sicherung FU4 P5-Ausgang, 10 A
Sicherung FU5 P70-Ausgang, 0,75 A
Sicherung FU6 N15-Ausgang, 1,5 A
Sicherung FU8 P55-Ausgang, 0,75 A (nur Regleranwendungen)
Sicherung FU9 N55-Ausgang, 0,75 A (nur Regleranwendungen)
Testpunkt TP1 N24B-Ausgangsspannung
Testpunkt TP2 P24B Ausgangsspannung
Testpunkt TP3 P24A Ausgangsspannung
Testpunkt TP4 P5 Ausgangsspannung
Testpunkt TP5 P70-Ausgangsspannung
Testpunkt TP6 P15 Ausgangsspannung
Testpunkt TP7 N15 Ausgangsspannung
Testpunkt TP8 P55-Ausgangsspannung (nur Regleranwendungen)
Testpunkt TP9 DCOM (P5-Rückgabe)
Testpunkt TP10 ICOM (P70-Rückleitung, isolierter Masseanschluss)
Testpunkt TP11 ACOM (P15/N15-Rückleitung, Analog-Common)
Testpunkt TP12 PCOM (P24A/P24B/N24B/P55/N55 Rückleitung, gemeinsame Stromversorgung)
Testpunkt TP13 N55-Ausgangsspannung (nur Regleranwendungen)
LEDs auf der Vorderseite 7 grüne LEDs, die jeweils die normale Ausgangsspannung anzeigen
Verstellbare Jumper Keiner
Montagemethode Wird in den dafür vorgesehenen EPBP-Backplane-Steckplatz eingesetzt und mit Plattenschrauben befestigt
Online-Wartbarkeit Unterstützt den Online-Austausch in redundanten Systemen
Betriebsumgebung Industriequalität, erfordert Vorsichtsmaßnahmen bei der ESD-Handhabung
Zertifizierungen Erfüllt die Standards von GE Industrial Control Systems

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