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IS200EHPAG1A
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Die IS200EHPAG1A ist eine Exciter-Gate-Impulsverstärkerplatine, die von General Electric (GE) für sein Excitation Control System EX2100™ entwickelt wurde. Bei dieser Platine handelt es sich um eine frühe Hardware-Revision innerhalb der EHPA-Serie, die speziell für die Steuerung von 100-mm-SCR-Leistungsbrücken entwickelt wurde. Die Hauptfunktion des IS200EHPAG1A besteht darin, Gate-Befehle von der ESEL-Platine zu empfangen, sie zu verstärken und bis zu sechs siliziumgesteuerte Gleichrichter (SCRs) auf der Leistungsbrücke zu zünden, was eine präzise Steuerung des Erregerstroms ermöglicht.
Neben der Gate-Auslösung übernimmt der IS200EHPAG1A auch mehrere wichtige Überwachungs- und Schutzfunktionen. Es dient als Schnittstelle für die Stromleitungsrückmeldung und überwacht den Leitungsstatus der Leistungsbrücke. Es überwacht gleichzeitig den Luftstromstatus des Brückenkühlsystems, den Sicherungsstatus des Netzfilters und die Brückentemperatur. Diese Überwachungssignale werden von Logikschaltungen verarbeitet, um Alarm- oder Fehlersignale zu erzeugen, die an das Steuerungssystem gesendet werden und so den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Leistungsbrücke gewährleisten.
Das IS200EHPAG1A-Board unterstützt ein optionales EHFC-Tochterboard, das die Start-/Stopp-Steuerung des/der Brückenkühllüfters oder die Vorlauf-/Nachlaufsteuerung für redundante Lüfter ermöglicht. Die Platine nutzt eine nominale 125-V-Gleichstromversorgung vom EPDM. Ein integrierter DC/DC-Wandler stellt die verschiedenen Spannungen bereit, die für die SCR-Zündung erforderlich sind, und sorgt so für Stabilität über den gesamten Eingangsspannungsbereich. Mehrere LED-Anzeigen auf der Platine bieten eine visuelle Statusanzeige für Stromversorgung, Torbefehlseingänge, Zündausgänge sowie verschiedene Fehler- und Alarmzustände.
Die IS200EHPAG1A-Platine umfasst sechs SCR-Zündausgangsanschlüsse (J1-J6), einen Stromeingangsanschluss (J8), einen 39-poligen Steuersignalanschluss (J7), drei Stromsensoranschlüsse (J9-J11), Lüftersensoranschlüsse (J12, J20), einen Temperatursensoranschluss (J13), einen Sicherungsstatusanschluss (J14), mehrere Konfigurationsbrücken (JP2, JP3 usw.) und mehrere Testpunkte (TP40-TP54). Das Platinendesign entspricht Industriestandards und eignet sich für kritische Steuerungsanwendungen in Kraftwerkserregungssystemen.
Zu den Hauptfunktionen des IS200EHPAG1A gehören unter anderem die folgenden:
Die IS200EHPAG1A-Karte empfängt sechs Gate-Befehlssignale von der ESEL-Karte (über Anschluss J7). Nach der Leistungsverstärkung liefert er über die Anschlüsse J1 bis J6 Zündimpulse an das entsprechende SCR-Gate und die Kathode. Jeder SCR verfügt über einen unabhängigen Zündkanal, der eine präzise Zündzeiteinstellung gewährleistet.
Die Platine empfängt über die Anschlüsse J9, J10 und J11 Stromsensorsignale von den Phasen A, B und C der Leistungsbrücke und überwacht so den Leitungsstatus der SCRs. Diese Signale werden verarbeitet und über den Anschluss J7 zur Leitungsüberwachung und Fehlerdiagnose an das Steuersystem (M1 und M2) zurückgeführt.
Ein RTD (Widerstandstemperaturdetektor) an der Leistungsbrücke wird über den Anschluss J13 angeschlossen, um die Brückentemperatur zu überwachen. Ein Alarm wird generiert, wenn die Temperatur einen Alarmschwellenwert überschreitet. Es wird ein Auslösesignal erzeugt und die Zündausgänge werden gestoppt, wenn die Temperatur einen Fehlerschwellenwert überschreitet, um die Leistungsgeräte zu schützen.
Die Platine überwacht den Betriebsstatus der Brückenlüfter über die Anschlüsse J12 und J20. Lüftersensoren können für den Impulsfolgemodus (Überwachung der Geschwindigkeit) oder den Trockenkontaktmodus (Überwachung von Betrieb/Stopp) konfiguriert werden. Ein Lüfterausfall löst entsprechende Alarme oder Auslösesignale aus.
Der Sicherungsstatus des Netzfilters wird über den Stecker J14 überwacht. Wenn eine Sicherung durchbrennt, schließt der entsprechende Kontakt. Die Platine erkennt diesen Zustand und generiert ein Alarmsignal.
Interne Fehlerlogikschaltungen verarbeiten Überwachungssignale von Temperatur, Lüftern, Sicherungen usw. Wenn eine Temperaturauslösung oder ein Ausfall der Platinenstromversorgung auftritt, stoppt der IS200EHPAG1A die Auslösung der Ausgänge und wechselt in einen verriegelten Zustand, bis die Steuerspannung aus- und wieder eingeschaltet wird.
Mehrere LED-Anzeigen auf der Vorderseite ermöglichen eine schnelle Beurteilung des Platinenstatus:
Power-LED (grün): Die Stromversorgung der Platine ist normal.
Gate-Befehls-LEDs (Gelb): Von ESEL empfangene Feuerbefehle.
Zündausgangs-LEDs (rot): Zündimpulse werden an SCRs ausgegeben.
Alarm-LED (Gelb): Es liegt ein Alarmzustand vor (z. B. Lüfterfehler, durchgebrannte Sicherung, Temperaturüberschreitung).
Fehler-LED (rot): Es liegt eine Auslösebedingung vor (z. B. Übertemperatur, Ausfall der Stromversorgung).
Lüfterstatus-LED (rot): Zeigt den Betriebsstatus des Lüfters an.
Hinweis: Zwei kurzes Blinken der gelben ALRM-LED etwa alle 10 Sekunden ist normal und weist auf einen Selbsttest hin. Längeres Blinken während dieses Intervalls zeigt an, dass ein Alarm an das Steuermodul gemeldet wird. Wenn die Bridge nicht feuert, weist eine blinkende rote FAN-LED nicht unbedingt auf einen Fehler hin, sondern lediglich darauf, dass der Lüfter nicht läuft oder sein Gesundheitszustand unbekannt ist.
Bestimmte Revisionen des IS200EHPAG1A unterstützen die Installation einer EHFC-Tochterplatine zur automatischen Steuerung von Brückenkühllüftern oder zur Vorlauf-/Nachlaufsteuerung redundanter Lüfter. Detaillierte Schnittstellen- und Betriebsinformationen finden Sie im Dokument GEI-100548.
Die IS200EHPAG1A ist eine wichtige Schnittstellenplatine, die Steuerelektronik und Leistungselektronik innerhalb des EX2100-Erregersteuerungssystems verbindet. Zu seinen Rollen innerhalb des Systems gehören:
Gate-Ansteuerung: Verstärkt Gate-Befehlssignale mit niedrigem Pegel von der ESEL-Platine in hochenergetische Zündimpulse und gewährleistet so eine zuverlässige SCR-Leitung.
Statusrückmeldung: Erfasst den Status der Strombrücke, einschließlich Stromleitung, Temperatur, Kühlstatus und Sicherungsstatus, und gibt diese Informationen zur Regelung und zum Fehlerschutz an das Steuerungssystem zurück.
Fehlerschutz: Stoppt automatisch die Auslösung von Ausgängen, wenn schwerwiegende Fehler (z. B. Übertemperatur, Ausfall der Stromversorgung) erkannt werden, um Leistungsgeräte zu schützen.
Systemüberwachung: Bietet intuitive Statusinformationen und Diagnosemöglichkeiten für das Betriebs- und Wartungspersonal vor Ort über LED-Anzeigen und Testpunkte.
SCR-Leistungsbrücken für Synchrongenerator-Erregersysteme
Spannungsregler für Dampfturbinengeneratoren
Leistungseinheiten für die Erregung von Wasserturbinengeneratoren
Anregungssysteme für Gasturbinen
Industrielle Hochleistungsgleichrichter
Jeder Anschluss entspricht einem SCR und verwendet ein 2-Pin-Design:
| Pin | -Signalbeschreibung |
|---|---|
| 1 | SCR-Kathodenanschluss |
| 2 | SCR-Gate-Verbindung |
Hinweis: Die Anschlussnummern stimmen mit den SCR-Nummern überein (z. B. wird J3 mit SCR3 verbunden).
2-poliger Anschluss für den Stromeingang der Hauptplatine:
| Pin | -Signalbeschreibung |
|---|---|
| 1 | Stromeingang: 125 V DC (80–140 V DC) |
| 2 | Strom gemeinsam (PSCOM) |
39-poliger Stecker zum Anschluss an das Steuerungssystem (ESEL und EMIO), der Torbefehle und Rückmeldungssignale überträgt. Tastenbelegung der Pins:
| Pin | -Beschreibung | Pin | -Beschreibung |
|---|---|---|---|
| 1 | Gate 1 Eingang positiv | 20 | Gate 1 Eingang negativ |
| 2 | Gate 6 Eingang positiv | 21 | Gate 6 Eingang negativ |
| 3 | Gate 2 Eingang positiv | 22 | Gate 2 Eingang negativ |
| 4 | Gate 4 Eingang positiv | 23 | Gate 4 Eingang negativ |
| 5 | Gate 3 Eingang positiv | 24 | Gate 3 Eingang negativ |
| 6 | Gate 5 Eingang positiv | 25 | Gate 5 Eingang negativ |
| 7 | Phase-A-Leitungssensor positiv (zu M1) | 26 | Phase-A-Leitungssensor negativ (zu M1) |
| 8 | Phase-B-Leitungssensor positiv (zu M1) | 27 | Phase-B-Leitungssensor negativ (zu M1) |
| 9 | Phase-C-Leitungssensor positiv (zu M1) | 28 | Phase-C-Leitungssensor negativ (zu M1) |
| 10 | Alarm positiv (zu M1) | 29 | Alarm negativ (zu M1) |
| 11 | Fehler positiv (zu M1) | 30 | Fehler negativ (zu M1) |
| 13 | Phase-A-Leitungssensor positiv (zu M2) | 32 | Phase-A-Leitungssensor negativ (zu M2) |
| 14 | Phase-B-Leitungssensor positiv (zu M2) | 33 | Phase-B-Leitungssensor negativ (zu M2) |
| 15 | Phase-C-Leitungssensor positiv (zu M2) | 34 | Phase-C-Leitungssensor negativ (zu M2) |
| 16 | Alarm positiv (zu M2) | 35 | Alarm negativ (zu M2) |
| 17 | Fehler positiv (zu M2) | 36 | Fehler negativ (zu M2) |
| 38 | Kapazität zur Erde | 39 | Kapazität zur Erde |
4-polige Anschlüsse für Stromsensoren der Phasen A, B und C:
| Pin | -Signalbeschreibung |
|---|---|
| 1 | Sensorleistung |
| 2 | Stromsensoreingang |
| 3 | Macht gemeinsam |
| 4 | Stromsensoreingang |
4-polige Anschlüsse für Bridge-Lüftersensoren und Netzfilter-Lüftersensor:
| Pin | -Signalbeschreibung |
|---|---|
| 1 | Lüftersensorleistung |
| 2 | Macht gemeinsam |
| 3 | Rückkehr des Lüftersensors |
| 4 | Nicht verbunden |
6-poliger Stecker für den RTD auf der Brücke:
| Pin | -Signalbeschreibung |
|---|---|
| 1-4 | Nicht verwendet |
| 5 | RTD-Netzteil |
| 6 | Rückkehr des RTD-Stromsignals |
2-poliger Anschluss zur Überwachung des Sicherungsstatus des Netzfilters:
| Pin | Signalbeschreibung |
|---|---|
| 1 | Sicherungssensorleistung (Kontakt) |
| 2 | Sicherungssensorrückführung (Kontakt) |
| der Jumper | -Einstellung | Beschreibung |
|---|---|---|
| JP2 | Kurzgeschlossen | Aktiviert den Betriebssensor für Lüfter 1 (Impulsfolgemodus). |
| JP2 | Offen | Deaktiviert den Betriebssensor von Lüfter 1 (Trockenkontaktmodus) und deaktiviert auch den Netzfilter-Lüftersensor an J20 |
| JP3 | Kurzgeschlossen | Aktiviert den Betrieb des Netzfilter-Lüftersensors an J20 |
Testpunkte ermöglichen die Messung wichtiger Signalspannungen vor Ort:
| der Testpunkt | -Nomenklatur | Beschreibung |
|---|---|---|
| TP40 | P1FAP | Eingangsspannung des Netzteils |
| TP41 | N50 | -50-V-Versorgung |
| TP42 | P8 | +8 V Versorgung |
| TP43 | P40 | +40-V-Versorgung |
| TP44 | PCOM | Gemeinsame 40-V-Stromversorgung |
| TP45 | P15 | +15 V Versorgung |
| TP46 | ACOM | 15-V-Analog-Common |
| TP47 | N15 | -15-V-Versorgung |
| TP48 | DCOM | 5-V-Digital-Common |
| TP49 | P5 | +5 V Versorgung |
| TP50 | P12 | +12-V-Versorgung |
| TP51 | PCOM | Gemeinsame 12-V-Stromversorgung |
| TP54 | LINFILN | Eingang des Netzfiltersensors (geschlossen = hoch) |
Die IS200EHPAG1A-Platine ist im Leistungsumwandlungsschrank des EX2100-Erregersystems montiert und befindet sich in der Nähe der Leistungsbrücke, um die Übertragungswege der Zündimpulse zu minimieren. Die Platine wird über ihre Anschlüsse mit Thyristoren, Sensoren und dem Steuersystem verbunden.
Wichtige Sicherheitswarnungen:
EHPA-Karten können nicht online gewartet werden, es sei denn, der Stromwandlerabschnitt enthält die Option für den Online-Reparaturschalter. Die Stromversorgung der Bridge und des EHPA muss vor dem Austausch ausgeschaltet werden.
Befolgen Sie vor dem Austausch der Platine die im Installations- und Inbetriebnahmehandbuch (GEH-6631) beschriebenen vollständigen Abschaltverfahren und halten Sie sich an alle örtlichen Sperr-/Kennzeichnungspraktiken. Warten Sie, bis sich die Kondensatoren entladen haben.
Beachten Sie beim Umgang mit der Platine die ESD-Vorsichtsmaßnahmen (elektrostatische Entladung). Tragen Sie ein Erdungsband und lagern Sie die Platinen in antistatischen Beuteln.
Austauschschritte:
Überprüfen Sie, ob die Stromversorgung ausgeschaltet ist: Stellen Sie sicher, dass das Erregersystem oder der Leistungswandlerabschnitt vollständig stromlos ist.
Öffnen Sie die Schranktür: Öffnen Sie die Tür des Stromumwandlungsschranks und testen Sie die Stromkreise, um sicherzustellen, dass der Strom ausgeschaltet ist.
Überprüfen Sie, ob die LEDs aus sind: Überprüfen Sie, ob alle LEDs auf der auszutauschenden EHPA-Platine aus sind.
Beschriften Sie die Kabel: Stellen Sie sicher, dass alle Kabel entsprechend den Markierungen auf der Platine korrekt beschriftet sind, damit sie leicht wieder angeschlossen werden können.
Kabel trennen: Trennen Sie vorsichtig alle Kabel von der EHPA-Platine. Wenn eine EHFC-Tochterplatine vorhanden ist, finden Sie die entsprechenden Schritte im Dokument GEI-100548.
Alte Platine entfernen: Entfernen Sie die alte EHPA-Platine aus ihrer Halterung.
Überprüfen Sie die neue Platine: Stellen Sie sicher, dass alle Jumper auf der Ersatz-EHPA-Platine mit denen der Originalplatine identisch sind (insbesondere JP2, JP3).
Neue Platine installieren: Installieren Sie die neue Platine wieder in ihrer ursprünglichen Montageposition.
Kabel wieder anschließen: Schließen Sie alle Kabel wie beschriftet wieder an die neue Platine an und ziehen Sie die Anschlüsse fest.
Stromversorgung wiederherstellen: Schließen Sie die Schranktür, stellen Sie die Stromversorgung des Systems gemäß den Verfahren wieder her und testen Sie den Betrieb.
| Artikelspezifikation | |
|---|---|
| Modellnummer | IS200EHPAG1A |
| Produktname | Erreger-Gate-Impulsverstärkerplatine |
| Kompatibles System | EX2100™ Erregungskontrollsystem |
| Kompatible SCR-Größe | 100 mm SCR-Leistungsbrücke |
| Board-Serie | EHPA (Exciter Gate Pulse Amplifier Board) |
| SCR-Zündkanäle | 6 unabhängige Kanäle |
| Feuerbefehlsquelle | ESEL-Platine, über J7-Anschluss |
| Feuerausgangsanschlüsse | J1-J6 (2-polige Anschlüsse) |
| Pinbelegung J1-J6 | Pin 1: SCR-Kathode; Pin 2: SCR-Gate |
| Stromeingangsanschluss | J8 (2-poliger Stecker) |
| Eingangsspannung | Nominal 125 V DC, Bereich 80–140 V DC |
| J8 Pin-Belegung | Pin 1: Stromeingang; Pin 2: Gemeinsamer Strom (PSCOM) |
| Bordnetzumwandlung | DC/DC-Wandler, liefert stabile Leistung für die SCR-Zündung |
| Steuersignalanschluss | J7 (39-polig) |
| J7-Schlüsselsignale | 6 Torbefehl +/-; Phase A/B/C-Leitungssensoren (zu M1/M2); Alarm-/Fehlersignale (zu M1/M2) |
| Stromsensoranschlüsse | J9 (Phase A), J10 (Phase B), J11 (Phase C), alle 4-polig |
| J9-J11 Pinbelegung | Pin 1: Sensorstrom; Pin 2: Stromsensoreingang; Pin 3: Gemeinsame Stromversorgung; Pin 4: Stromsensoreingang |
| Anschlüsse für Lüftersensoren | J12, J20 (4-polig) |
| J12/J20 Pinbelegung | Pin 1: Stromversorgung des Lüftersensors; Pin 2: Gemeinsame Stromversorgung; Pin 3: Rücklauf des Lüftersensors; Pin 4: Nicht verbunden |
| Temperatursensor-Anschluss | J13 (6-polig) |
| J13 Pinbelegung | Pins 1-4: Nicht verwendet; Pin 5: RTD-Stromversorgung; Pin 6: RTD-Stromsignalrückführung |
| Sicherungsstatusanschluss | J14 (2-polig) |
| J14 Pinbelegung | Pin 1: Stromversorgung des Netzfiltersicherungssensors (Kontakt); Pin 2: Sicherungssensorrückführung (Kontakt) |
| Konfigurations-Jumper | JP2, JP3 usw. |
| JP2-Funktion | Kurzgeschlossen: Aktiviert den Betriebssensor von Lüfter 1 (Impulsfolgemodus); Offen: Deaktiviert den Betriebssensor von Lüfter 1 (Trockenkontaktmodus) und deaktiviert außerdem den Netzfilter-Lüftersensor an J20 |
| JP3-Funktion | Kurzgeschlossen: Aktiviert den Betrieb des Netzfilter-Lüftersensors an J20 |
| Testpunkte | TP40-TP54 |
| Wichtige Testpunkte | TP40 (P1FAP): Leistungseingangsspannung; TP41 (N50): -50V; TP42 (P8): +8V; TP43 (P40): +40V; TP44 (PCOM): 40 V gemeinsame Stromversorgung; TP45 (P15): +15V; TP46 (ACOM): 15 V Analog-Common; TP47 (N15): -15V; TP48 (DCOM): 5 V Digital Common; TP49 (P5): +5V; TP50 (P12): +12V; TP51 (PCOM): Gemeinsame 12-V-Stromversorgung; TP54 (LINFILN): Netzfiltersensoreingang (geschlossen = High) |
| LED-Anzeigen | Strom (Grün), Torbefehl (Gelb), Feuerausgang (Rot), Alarm (Gelb), Fehler (Rot), Lüfterstatus (Rot) usw. |
| Tochterplatinenunterstützung | Optionale EHFC-Tochterplatine zur Lüftersteuerung (abhängig von der jeweiligen Hardware-Revision) |
| Montagemethode | Wird im Stromumwandlungsschrank montiert und über Steckverbinder mit Feldgeräten verbunden |
| Online-Wartbarkeit | Nicht online wartbar, es sei denn, der Stromwandlerabschnitt enthält die Option für den Online-Reparaturschalter. Vor dem Austausch muss die Stromversorgung ausgeschaltet sein. |
| Betriebsumgebung | Industriequalität, erfordert Vorsichtsmaßnahmen bei der ESD-Handhabung |
| Zertifizierungen | Erfüllt die Standards von GE Energy Industrial Control Systems |