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Bently Nevada 3500/61 163179-02 Temperaturmodul

  • Bently Nevada

  • 3500/61-AA-BB

  • 2300 $

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Das Temperaturüberwachungsmodul 3500/61 ist ein leistungsstarkes Temperaturüberwachungsgerät in Industriequalität mit Rekorderausgängen, das unter dem 3500 Machinery Protection System betrieben wird. Es handelt sich um eine wichtige Komponente der 3500-Serie, die speziell für die kontinuierliche und zuverlässige Temperaturüberwachung und den Schutz wichtiger mechanischer Geräte entwickelt wurde.


Der 3500/61 besteht aus einem festen Frontmodul (P/N 163179-02) und fünf verschiedenen Typen von I/O-Modulen auf der Rückseite (Einzelheiten finden Sie auf der Bestellseite). Der 163179-02 kann in Kombination mit einem der hinteren E/A-Module ein komplettes System bilden.


Das Modul 3500/61 bietet sechs Kanäle zur Temperaturüberwachung und kann gleichzeitig Eingaben von verschiedenen Temperatursensoren akzeptieren, darunter Widerstandstemperaturdetektoren (RTDs) und Thermoelemente (TCs). Benutzer können jeden Kanal mithilfe der speziellen 3500 Rack-Konfigurationssoftware unabhängig und flexibel konfigurieren und sogar die Kombination verschiedener Sensortypen auf demselben Modul ermöglichen. Zu seinen Kernfunktionen gehören hochpräzise Signalkonditionierung, vom Benutzer programmierbare Alarmeinstellungen, umfassende Statusanzeige auf der Vorderseite, Backplane-Kommunikation und einzigartige analoge Rekorderausgänge mit sechs Kanälen.


Im Vergleich zum 3500/60-Modul, das über keine Rekorderausgänge verfügt, bietet das 3500/61 ein unabhängiges 4-20-mA-Analogausgangssignal für jeden Kanal. Diese Ausgänge werden zum Anschluss an verteilte Steuerungssysteme (DCS), Rekorder oder andere Datenerfassungsgeräte verwendet und ermöglichen so die Trendaufzeichnung und Prozessüberwachung. Dies macht es zur idealen Wahl für den Aufbau kompletter, integrierter Überwachungs- und Schutzsysteme.


Merkmale und Funktionen

1. Flexibler Mehrkanaleingang

  • Anzahl der Kanäle: Bietet 6 völlig unabhängige Temperaturüberwachungskanäle.

  • Sensorkompatibilität: Unterstützt alle gängigen Arten von Temperatursensoren.

    • 100 Ω Platin-RTD (Pt100), Alpha = 0,00385 (Globaler Industriestandard, empfohlen)

    • 100Ω Platin-RTD (Pt100), Alpha = 0,00392

    • 120Ω Nickel-RTD (Ni120)

    • 100-Ω-Kupfer-RTD (Cu100)

    • Thermoelemente (TC): Typen E, J, K, T.

    • Widerstandstemperaturdetektoren (RTD): Unterstützt 2-Draht-, 3-Draht- und 4-Draht-Konfigurationen. Zu den Typen gehören:

  • Gemischte Konfiguration: Benutzer können den Sensortyp für jeden Kanal individuell über Software konfigurieren, sodass RTD- und TC-Eingänge auf demselben Modul gemischt werden können, was eine erhebliche Konfigurationsflexibilität bietet.

2. Hochpräzise Signalaufbereitung und -messung

  • Leistungsstarkes analoges Frontend: Das Modul enthält einen hochpräzisen Signalaufbereitungsschaltkreis, der die schwachen Widerstandsänderungen von RTDs und die Spannungssignale im Mikrovolt-Bereich von TCs verstärken, filtern und linearisieren kann.

  • Hohe Auflösung: Die Auflösung der Temperaturmessung erreicht 1 °C oder 1 °F und erfüllt damit die präzisen Leseanforderungen industrieller Anwendungen.

  • Kaltstellenkompensation (CJC): Für Thermoelementmessungen integriert das Modul einen hochpräzisen CJC-Sensor, der selbst bei Änderungen der Rack-Umgebungstemperatur genaue Temperaturmesswerte mit einer Kompensationsgenauigkeit von ±1 °C bei 25 °C gewährleistet.

  • RTD-Erregerstrom: Bietet eine hochpräzise Konstantstromquellenerregung von 925 µA ±15 µA für RTD-Sensoren (eine einzelne Quelle für 4-Draht-RTDs, zwei Quellen für 3-Draht-RTDs) und gewährleistet so die Messstabilität.

3. Programmierbare Alarmfunktion

  • Duale Alarmschwellen: Jeder Kanal kann unabhängig zwei Alarmschwellen einstellen: „Alarm“ und „Gefahr“. Unterstützt sowohl Übertemperatur- als auch Untertemperaturalarme.

  • Hohe Sollwertgenauigkeit: Alarmsollwerte können beliebig von 0 % bis 100 % des Bereichs mit hoher Genauigkeit von bis zu 0,13 % eingestellt werden, um eine präzise Alarmauslösung zu gewährleisten.

  • Einstellbare Alarmverzögerung: Um Fehlalarme durch vorübergehende Störungen zu verhindern, können Benutzer für jeden Alarmsollwert individuell eine Verzögerungszeit konfigurieren:

    • Alarmverzögerung: 1 bis 60 Sekunden, in Schritten von 1 Sekunde.

    • Gefahrenverzögerung: 1 bis 60 Sekunden, in 0,5-Sekunden-Schritten (bietet schnellere Notfallreaktionsfähigkeit).

4. Statusanzeige und Kommunikation

  • LED-Anzeigen auf der Vorderseite: Bietet eine klare Modulstatusanzeige:

    • OK (Grün): Modul funktioniert normal.

    • TX/RX (Grün): Das Modul kommuniziert mit anderen Modulen im 3500-Rack.

    • Bypass (Gelb): Modul befindet sich im Bypass-Modus.

  • Backplane-Kommunikation: Tauscht Echtzeitdaten mit anderen Systemmodulen wie dem Framework Interface Module (FIM) und Monitoren über die 3500-Backplane aus. Lädt Temperaturwerte, Alarmstatus und Modulzustandsinformationen hoch und bietet eine hohe Integration.

5. Recorder-Ausgabefunktion (einzigartig für 3500/61)

  • Ausgangssignal: Bietet unabhängige analoge Ausgangssignale von +4 bis +20 mA für alle 6 Kanäle.

  • Proportionaler Ausgang: Der Ausgangsstromwert ist proportional zum Vollausschlagsbereich des Monitors und erleichtert so den Anschluss an DCS, Rekorder oder SPS.

  • Hohe Belastbarkeit: Spannungskonformität von 0 bis +12 V DC, kann Lastwiderstände bis zu 600 Ω ansteuern.

  • Hohe Auflösung: Die Ausgangsauflösung erreicht 0,3662 µA/Bit und ermöglicht so eine präzise Wiedergabe von Temperaturänderungen.

  • Kurzschlussschutz: Kurzschlüsse an den Rekorderausgängen beeinträchtigen den normalen Betrieb des Monitors nicht und gewährleisten so eine hohe Systemzuverlässigkeit.

6. Unterstützung für Triple Modular Redundant (TMR)-Konfiguration

  • Hochverfügbarkeitsarchitektur: Bei Verwendung in einer TMR-Konfiguration werden drei 3500/61-Module nebeneinander installiert und überwachen denselben Signalsatz.

  • Abstimmungsmechanismus: Das System verwendet eine „Zwei-von-Drei“-Abstimmungslogik zur Verarbeitung von Alarmen und Ausgaben. Der Ausfall eines einzelnen Moduls führt nicht zu Fehlauslösungen oder Fehlalarmen des Systems, was die Sicherheit und Verfügbarkeit kritischer Anwendungen erheblich verbessert.

7. Mehrere I/O-Moduloptionen
Benutzer können basierend auf der Anwendungsumgebung und den Sicherheitsanforderungen verschiedene Arten von hinteren I/O-Modulen wählen:

  • Nicht isolierte E/A-Module: Geeignet für allgemeine Industrieumgebungen, unterstützen gemischte RTD/TC-Eingänge, kostengünstig.

  • Isolierte E/A-Module: Bieten eine elektrische Isolierung von 250 V DC von Kanal zu Kanal und 500 V DC von System zu Erde und unterdrücken effektiv Erdschleifenstörungen und externes Rauschen, geeignet für komplexe elektrische Umgebungen.

  • E/A-Module mit internen Barrieren: Entwickelt für explosionsgefährdete Bereiche, verfügen über interne Sicherheitsbarrieren und erfüllen Explosionsschutz-Zertifizierungsanforderungen wie ATEX, IECEx, CSA, geeignet für Bereiche der Klasse I, Division 2/Zone 2.


Funktionsprinzip

1. Signaleingang und -konditionierung

  • Signalerfassung: Der Zugriff auf Signale von Temperatursensoren (RTD oder TC) erfolgt über das hintere E/A-Modul.

  • RTD-Messprinzip: Das Modul legt einen präzisen Konstantstrom (925 µA) an den RTD an und misst den Spannungsabfall darüber über einen hochpräzisen ADC. Der Widerstandswert wird nach dem Ohmschen Gesetz berechnet und dann über eine Standardkurve (z. B. IEC 60751) in einen Temperaturwert umgerechnet. Die 3-Leiter-Konfiguration gleicht den Leitungswiderstand durch die zusätzliche Leitung aus.

  • TC-Messprinzip: Das Modul misst direkt das vom Thermoelement erzeugte thermoelektrische Potenzial (EMK) im Mikrovolt-Bereich. Die Temperatur am Klemmenblock (Vergleichsstelle) wird vom eingebauten CJC-Sensor gemessen. Diese Kaltstellentemperatur wird verwendet, um die gemessene EMK anhand der Referenztabelle (z. B. Typ E/J/K/T), die dem Thermoelementtyp entspricht, in die absolute Temperatur an der Heißstellen umzurechnen.

  • Signalverarbeitung: Das umgewandelte digitale Signal wird vom internen Prozessor des Moduls (z. B. DSP oder FPGA) zur Linearisierung, digitalen Filterung und Umrechnung technischer Einheiten weiterverarbeitet, wodurch letztendlich ein hochpräziser digitaler Temperaturwert entsteht.

2. Verarbeitung der Alarmlogik

  • Wertevergleich: Der für jeden Kanal berechnete Echtzeit-Temperaturwert wird kontinuierlich mit den benutzerdefinierten Alarm- und Gefahrensollwerten verglichen, die über die Software konfiguriert werden.

  • Verzögerungsbeurteilung: Wenn der Temperaturwert einen Sollwert überschreitet, startet der entsprechende Verzögerungstimer. Der Alarmzustand wird nur bestätigt, wenn der Grenzwertüberschreitungszustand über die eingestellte Verzögerungszeit hinaus anhält.

  • Alarmausgabe: Der bestätigte Alarmstatus wird auf folgende Weise ausgegeben:

    • Wird über die Backplane-Kommunikation an das 3500-System-Framework gemeldet und löst Rack-Alarmrelais und Systemereignisaufzeichnungen aus.

    • Wird auf der Frontplatte über LEDs oder ein Display (falls vorhanden) angezeigt.

3. Ausgabegenerierung des Recorders

  • D/A-Wandlung: Eine einzigartige Funktion des 3500/61-Moduls. Der Prozessor wandelt den digitalen Temperaturwert für jeden Kanal proportional in einen entsprechenden analogen Stromwert um.

  • Stromausgang: Ein hochpräziser Digital-Analog-Wandler (DAC) und eine Spannungs-Strom-Umwandlungsschaltung (V/I) erzeugen ein 4-20-mA-Stromsignal, das genau proportional zum Temperaturwert ist. Dieses Signal wird von den dedizierten Rekorder-Ausgangsanschlüssen zur Verwendung durch externe Geräte gesendet.

4. Kommunikation und Dateninteraktion

  • Backplane-Integration: Das Modul fungiert als intelligenter Knoten im 3500-System und kommuniziert kontinuierlich mit dem Framework Interface Module (FIM) über einen Hochgeschwindigkeits-Backplane-Bus.

  • Daten-Upload: Lädt Echtzeitdaten für alle Kanäle hoch, einschließlich Temperaturwerte, Alarmstatus, Verzögerungsstatus und Sensorzustand (z. B. offener Stromkreis, Kurzschluss).

  • Fernkonfiguration: Unterstützt Fernkonfiguration, -diagnose und -überwachung über die 3500-Konfigurationssoftware (oder über das FIM über Protokolle wie Modbus, Ethernet).

5. Redundanz- und Fehlertoleranzmechanismus (TMR-Modus)

  • Synchrone Überwachung: In einer TMR-Konfiguration überwachen drei Module gleichzeitig dieselben Sensorsignale.

  • Abstimmung: Ein spezielles Wählermodul (oder Softwarealgorithmus) sammelt Ausgabedaten von den drei Modulen. Auf den Alarmstatus jedes Kanals wird eine „Zwei-aus-Drei“-Abstimmungslogik angewendet. Dies bedeutet, dass ein Alarm nur dann endgültig validiert wird und darauf reagiert wird (z. B. Herunterfahren), wenn sich mindestens zwei Module über die Alarmbedingung einig sind. Dadurch wird sichergestellt, dass der Ausfall eines einzelnen Moduls keinen Einfluss auf die Entscheidungsfindung des Gesamtsystems hat.


Technische Spezifikationen

der Artikelspezifikation Beschreibung
Eingangskanäle 6 Kanäle, völlig unabhängig
Sensortypen RTD (Pt100, Ni120, Cu100 usw.; 2/3/4-Leiter), Thermoelement (Typ E, J, K, T)
Eingangsimpedanz 10 MΩ pro Leitungseingang
Stromverbrauch 9 W typisch
Messgenauigkeit ±1 °C bis ±3 °C (abhängig vom E/A-Modultyp, Racktyp und Sensor)
Auflösung 1°C oder 1°F
Recorder-Ausgang 6 Kanäle, +4 bis +20 mA, Belastbarkeit 0-600 Ω, Auflösung 0,3662 µA/Bit
Alarmverzögerung Warnung: 1–60 Sek. (Schritte von 1 Sek.), Gefahr: 1–60 Sek. (Schritte von 0,5 Sek.)
Alarmgenauigkeit Innerhalb von 0,13 % des Sollwerts
Betriebstemperatur -30 °C bis +65 °C (bei Verwendung mit internen/externen Abschluss-E/A-Modulen)
Lagertemperatur -40°C bis +85°C
Rack-Platz 1 vorderer Steckplatz (Monitormodul) + 1 hinterer Steckplatz (E/A-Modul)
Sicherheitszertifizierungen Funktionale Sicherheit: SIL 2
Explosionsgeschützt: CSA, ATEX, IECEx (Klasse I Div 2 / Zone 2)
Andere: FCC, CE (EMC, LVD), RoHS, DNV GL, ABS, IEC 62443 (Cybersicherheit)



Detaillierter Vergleich: 3500/61 vs. 3500/60

Während die Module 3500/61 und 3500/60 die gleiche technische Grundlage und Architektur für die Überwachung und den Schutz der Kerntemperatur haben, unterscheiden sie sich grundlegend in funktionaler Vollständigkeit, Anwendungspositionierung und Systemintegrationsfähigkeiten. Diese Unterschiede bestimmen die jeweiligen geeigneten Szenarien.


Der kritischste Unterschied liegt im Vorhandensein oder Fehlen analoger Rekorderausgänge. Der 3500/61 ist eine voll ausgestattete „All-in-One“-Lösung mit integrierter analoger Ausgangsschaltung, die alle sechs Kanäle bedient. Dies bedeutet, dass es gleichzeitig die Doppelrolle „Gerätewächter“ und „Datenlieferant“ übernehmen kann. Benutzer können Temperatursignale ohne zusätzliche externe Geräte direkt und zuverlässig in die Aufzeichnungs- und Steuerungssysteme der Anlage einbinden. Dieses integrierte Design vereinfacht die Gesamtarchitektur des Überwachungssystems, reduziert potenzielle Fehlerquellen und Verkabelungsfehler im Zusammenhang mit der Verwendung externer Sender und verbessert die Zuverlässigkeit und Datenkonsistenz der gesamten Signalkette.


Im Gegensatz dazu ist das 3500/60 ein „reines“ Überwachungsmodul, das sich auf Kernschutzfunktionen konzentriert. Es verfügt über keine analogen Recorder-Ausgänge. Wenn die Anwendung Temperatursignale zur Aufzeichnung oder Prozessanzeige benötigt, müssen Ingenieure externe Signalgeber für jeden Temperatursensor im Feld separat konfigurieren und installieren. Dies erhöht nicht nur die Beschaffungskosten für die Ausrüstung, sondern macht auch die Systemstruktur komplexer, was den Installations-, Verkabelungs- und laufenden Wartungsaufwand und die Kosten erhöht.


Dieser grundlegende Unterschied führt zu anderen Folgevariationen. Da der 3500/61 über zusätzliche analoge Ausgangsschaltkreise verfügt, ist sein Stromverbrauch (typischerweise 9 Watt) etwas höher als der des schutzorientierten 3500/60 (typischerweise 7 Watt). Dieser geringfügige Unterschied sollte bei der Planung der Rack-Stromversorgung berücksichtigt werden. Hinsichtlich der Hardware-Identifikation unterscheiden sich die beiden deutlich. Das 3500/61-Hauptmodul und die entsprechenden E/A-Module haben ihre eigenen spezifischen Teilenummern (die oft mit „-02“ enden) und sind nicht mit den 3500/60-Modulen (die mit „-01“ enden) austauschbar. Darüber hinaus erfordert ein 3500/61-System spezielle externe Rekorder-Abschlussblöcke zum Anschluss der Rekorder-Ausgangskabel, eine zusätzliche Komponente, die in einem 3500/60-System nicht benötigt wird.


Folglich ist ihre Anwendungspositionierung klar ausgeprägt. Der 3500/61 ist für vollständig integrierte High-End-Anwendungen geeignet, bei denen Datenaufzeichnung, Trendanalyse und Prozesssteuerungsintegration zwingend erforderlich sind. Es ist die ideale Wahl für neue Projekte oder größere Upgrades, bei denen Systemeinfachheit und Datenintegrität angestrebt werden. Der 3500/60 hingegen eignet sich besser für Kernschutzanwendungen, bei denen es vor allem auf einen zuverlässigen Alarm- und Abschaltschutz ankommt, ohne dass eine kontinuierliche Aufzeichnung erforderlich ist, oder bei denen die Aufzeichnungsfunktion über andere unabhängige Kanäle bereitgestellt werden soll. Es bietet Benutzern eine wirtschaftlichere Basislösung.



Anwendungsszenarien

Das Temperaturmodul 3500/61 eignet sich aufgrund seiner hohen Zuverlässigkeit, Präzision und Rekorderausgänge hervorragend für die folgenden Industrieszenarien:

  • Schutz rotierender Maschinen: Kontinuierliche Überwachung und Schutz der Lagertemperatur, Wicklungstemperatur und Abgastemperatur für Gasturbinen, Dampfturbinen, Kompressoren, Wasserpumpen und Lüfter.

  • Prozessüberwachung und -aufzeichnung: Trendaufzeichnung und Übertemperaturalarm für Schlüsselprozesse in chemischen Reaktoren, Industrieöfen, Rohrleitungen, Wärmetauschern usw.

  • Energiewirtschaft: Temperaturüberwachung für Transformatoren von Stromerzeugungseinheiten, Generatorstatoren/-rotoren und Motorlager.

  • Marine & Offshore: Temperaturüberwachung für Schiffshauptmotoren, Hilfsmotoren und Getriebe, gemäß den Anforderungen von Klassifizierungsgesellschaften (z. B. DNV GL, ABS).

  • Jedes System, das äußerst zuverlässige Temperatursignale sowohl für den lokalen Schutz als auch für die hochpräzise Fernaufzeichnung benötigt.


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