ABB
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ContransI – ein Schnittstellenprogramm mit einem breiten Funktionsspektrum, das mit der Signalanpassung beginnt und mit der Signalvervielfachung endet.
Mit zunehmender Funktionalität von speicherprogrammierbaren Steuerungen und verteilten Steuerungssystemen steigen auch die Anforderungen an die galvanische Trennung, die eigensichere Trennung. Contrans I reduziert die Kosten bei Projektierung, Inbetriebnahme und Wartung im Vergleich zu herkömmlichen Signalverarbeitungskomponenten drastisch. Bei diesem neuen Systemkonzept wurden der Elektronikraum (Funktionsmodul) und die Anschlussdose (Standard-Anschlusssockel) getrennt konzipiert.
Bei der Installation erfolgt der Anschluss der Verkabelung über den Standardsockel, der auf die DIN-Tragschiene aufgeschnappt wird. Das Funktionsmodul wird auf den vorverdrahteten Standardsockel gesteckt. Die übersichtliche und systematische Klemmenbelegung hilft, Verdrahtungsfehler zu vermeiden. Im Servicefall wird das Modul einfach herausgezogen und das Ersatzmodul eingesteckt. Eine Trennung der Verkabelung ist nicht erforderlich. Dadurch wird eine Fehlerquelle eliminiert. Besondere Kenntnisse und Werkzeuge sind nicht erforderlich.
Für die Signalanpassung von I/O-Karten des Leitsystems Freelance 2000 wurden 16-Kanal-Backplanes entwickelt, die auf die DIN-Schiene aufschnappen. Die Stromversorgung wird zentral eingespeist und kann als Redundanz-Stromversorgung installiert werden. Die Standard-Systemkabel mit beidseitigen Steckern ermöglichen den direkten Anschluss der Contrans I-Module an I/O-Boards.
Verschaltung und Kanalzuordnung für Kanal 0 ... 32

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