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Bently Nevada 330102 3300 XL 8 mm gepanzerte Näherungssonde

  • Bently Nevada

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Das Modell 330102 ist eine Schlüsselkomponente des 8-mm-Näherungswandlersystems der Serie 3300 XL von Bently Nevada. Es handelt sich um eine Hochleistungs-Wirbelstromsonde mit 3/8-24 UNF-Standardmontagegewinde und einer schützenden Edelstahlpanzerung. Diese Sonde bildet zusammen mit einem 3300 XL-Verlängerungskabel und einem 3300 XL-Näherungssensor ein komplettes Messsystem für die kontinuierliche und präzise Überwachung von Vibrationen und Position in rotierenden Maschinen.


Als Front-End-Sensorelement des Näherungswandlersystems ist die Sonde 330102 für ihre verbesserte mechanische Robustheit und Anpassungsfähigkeit an die Umgebung bekannt. Sein Design soll den Anforderungen der anspruchsvollsten Industrieumgebungen gerecht werden, insbesondere bei Anwendungen, bei denen das Risiko von physischen Schäden, Ölverschmutzung oder Feuchtigkeit besteht oder bei denen zusätzlicher mechanischer Schutz erforderlich ist. Die Sonde entspricht vollständig dem Standard 670 des American Petroleum Institute (API) hinsichtlich mechanischer Konfiguration, linearem Bereich, Genauigkeit und Temperaturstabilität. Es ist eine ideale Wahl für die Zustandsüberwachung und den Schutz großer Flüssigkeitsfilmlagermaschinen wie Dampfturbinen, Gasturbinen, Kompressoren, Pumpen und Generatoren.



2. Hauptmerkmale

1. Robuster Panzerschutz
Das Hauptmerkmal des Modells 330102 ist seine flexible Edelstahlpanzerung. Diese Panzerung bietet außergewöhnlichen physischen Schutz für das Sondenkabel und widersteht effektiv:

  • Mechanischer Abrieb und Quetschung: Verhindert Kabelschäden durch Reibung, Betreten oder Scheuern an anderen Komponenten während der Installation oder des Betriebs.

  • Unbeabsichtigtes Ziehen: Die Verbindung zwischen der Panzerung und der Sonde ist so konzipiert, dass sie Zugkräften von bis zu 330 N (75 lbf) standhält und so die Zuverlässigkeit der Verbindung in komplexen Verkabelungsumgebungen gewährleistet.

  • Nagetierbisse: Schützt vor Kabelschäden durch kleine Tiere in bestimmten Umgebungen.

Die Panzerung ist mit einer Ummantelung aus Fluorethylen-Propylen (FEP) überzogen, die sowohl Korrosionsbeständigkeit als auch Isolationseigenschaften bietet.


2. Fortschrittliche Sondenstruktur und Materialien

  • Patentierte TipLoc-Formtechnologie: Die Verbindung zwischen der Sondenspitze (in der sich die Sensorspule befindet) und dem Sondenkörper erfolgt durch ein spezielles Formverfahren, wodurch eine äußerst robuste und abgedichtete Einheit entsteht, die das Eindringen von Feuchtigkeit oder Verunreinigungen von der Spitze wirksam verhindert und so die Langzeitstabilität der Sonde erhöht.

  • Patentiertes CableLoc-Design: Gewährleistet eine robuste Verbindung zwischen dem Sondenkabel und der Sondenrückseite und erreicht eine hohe Abzugskraft von 330 N.

  • Korrosionsbeständige Materialien: Der Sondenkörper besteht aus Edelstahl AISI 303 oder 304 und bietet eine gute Beständigkeit gegen Korrosion in der Umgebung. Die Sondenspitze besteht aus Polyphenylensulfid (PPS)-Kunststoff, einem Material, das für seine hervorragende Hochtemperaturbeständigkeit, chemische Beständigkeit und mechanische Festigkeit bekannt ist.


3. Plug-and-Play und volle Kompatibilität
Die Sonde 330102 nutzt ClickLoc-Anschlüsse. Diese Steckverbinder bieten folgende Vorteile:

  • Schnelle Installation: Einfach mit den Fingern festziehen, bis ein „Klick“ zu hören ist, der das ordnungsgemäße Einrasten anzeigt. Es sind keine Spezialwerkzeuge erforderlich.

  • Anti-Lockerungs-Design: Ein speziell entwickelter Verriegelungsmechanismus verhindert, dass sich die Anschlüsse in vibrierenden Umgebungen lösen.

  • Vollständige Systemkompatibilität: Die Sonde 330102 ist elektrisch und mechanisch vollständig kompatibel mit allen Verlängerungskabeln und Näherungssensoren der Serie 3300 XL. Es ist auch abwärtskompatibel mit 5-mm- und 8-mm-Systemkomponenten der Nicht-XL-Serie 3300. Diese vollständige Austauschbarkeit bedeutet, dass Benutzer einzelne Komponenten nicht vor Ort anpassen oder auf dem Prüfstand kalibrieren müssen, was die Bestands- und Wartungsverfahren erheblich vereinfacht.


4. Option zur Abdichtung gegen Umwelteinflüsse (optional)
Benutzer können optional die FluidLoc-Kabeloption auswählen. Bei dieser Option wird eine spezielle interne Dichtungsstruktur innerhalb des Kabels verwendet, um effektiv zu verhindern, dass Schmieröl oder andere Flüssigkeiten aus dem Inneren der Maschine durch das Innere des Kabels nach außen wandern, und erfüllt so Anwendungen mit strengen Dichtungsanforderungen.



3. Detailliertes Arbeitsprinzip

Die Sonde 330102 ist das zentrale Erkennungselement des Wirbelstrom-Näherungswandlersystems und basiert auf dem Wirbelstromeffekt bei der elektromagnetischen Induktion. Der Arbeitsprozess des gesamten Systems ist ein ausgeklügeltes Verfahren, das einen physikalischen Spalt (Abstand) präzise in ein lineares Gleichspannungssignal umwandelt.


1. Physikalisches Kernprinzip: Der Wirbelstromeffekt

In der Spitze der Sonde 330102 ist eine Präzisionsspule eingekapselt. Wenn das System mit Strom versorgt wird, legt der hintere 3300 XL-Näherungssensor einen hochfrequenten Wechselstrom (typischerweise 1 MHz oder 2 MHz) an diese Spule an. Nach dem Faradayschen Gesetz der elektromagnetischen Induktion erzeugt dieser Wechselstrom im Raum um die Sondenspitze ein magnetisches Wechselfeld gleicher Frequenz.


Wenn sich dieses magnetische Wechselfeld einer leitenden Metalloberfläche nähert (normalerweise einer Maschinenwelle aus Materialien wie AISI 4140-Stahl), induziert es zirkulierende, wirbelartige Ströme, sogenannte Wirbelströme, in der Oberflächenschicht des Metalls. Die Existenz dieser Wirbelströme wiederum erzeugt gemäß dem Lenzschen Gesetz ein neues magnetisches Wechselfeld, das dem ursprünglichen Feld entgegengesetzt ist.


2. Impedanzänderung und Spaltmessung

Das durch die Wirbelströme erzeugte entgegengesetzte Magnetfeld hat eine aufhebende Wirkung (dh einen „gegenseitigen Induktivitätseffekt“) auf das eigene Magnetfeld der Sondenspule. Diese Wechselwirkung wirkt sich direkt auf die effektive Impedanz der Sondenspule aus. Das Änderungsmuster ist wie folgt:

  • Verkleinernder Spalt: Wenn der Spalt zwischen der Sonde und der Zieloberfläche kleiner wird, verstärkt sich die Magnetfeldkopplung, der Wirbelstromeffekt wird stärker und führt zu einem deutlichen Anstieg der Spulenimpedanz.

  • Zunehmender Spalt: Wenn der Spalt größer wird, wird die Magnetfeldkopplung schwächer, der Wirbelstromeffekt nimmt ab und der Anstieg der Spulenimpedanz verlangsamt sich oder nimmt relativ ab.

Daher steht der Abstand des Spalts zwischen der Sonde und der Metalloberfläche in einem einzigen, deterministischen funktionalen Zusammenhang mit der Änderung der Impedanz der Sondenspule. Dies ist die grundlegende physikalische Grundlage, die es dem gesamten System ermöglicht, Messungen durchzuführen.


3. Signalaufbereitung und linearisierte Ausgabe

Die winzigen Änderungen der Impedanz der Sondenspule werden vom angeschlossenen 3300 XL Proximitor Sensor auf der Rückseite erfasst und verarbeitet. Der Proximitor enthält eine präzise Oszillatorschaltung und eine Signalaufbereitungsschaltung.

  • Demodulation: Der Proximitor demoduliert zunächst das hochfrequente Trägersignal, das die Lückeninformationen enthält, und extrahiert das der Impedanzänderung entsprechende niederfrequente Spannungssignal.

  • Linearisierungsverarbeitung: Die ursprüngliche Spannungs-Lücken-Beziehungskurve ist nichtlinear. Der Proximitor verfügt über eine fortschrittliche Linearisierungsschaltung, die durch Kompensationsalgorithmen das nichtlineare Signal in ein Gleichspannungsausgangssignal umwandelt, das hochgradig linear und proportional zur Spaltänderung ist.

  • Standardisierter Ausgang: Nach der Konditionierung gibt das System ein Gleichspannungssignal aus, das typischerweise im Bereich von etwa -1 VDC bis -17 VDC liegt und dem Anfang und Ende des linearen Bereichs der Sonde entspricht (typischerweise 0,25 mm bis 2,3 mm oder 10 mil bis 90 mil). Sein inkrementeller Skalierungsfaktor (ISF) beträgt typischerweise 7,87 V/mm ±5 % (oder 200 mV/mil), was bedeutet, dass sich die Ausgangsspannung um etwa 7,87 Volt pro Millimeter Spaltänderung ändert.


4. Fähigkeit zur statischen und dynamischen Messung

Die Raffinesse des Systemdesigns liegt in seiner Fähigkeit, gleichzeitig sowohl statische (Position) als auch dynamische (Vibration) Komponenten zu messen.

  • Statische Position: Der Durchschnittswert (Gleichstromkomponente) der Ausgangsspannung stellt direkt den durchschnittlichen Abstand oder die durchschnittliche Position zwischen der Sonde und der Zieloberfläche dar. Dies ist entscheidend für die Überwachung der axialen Position, des radialen Lagerspiels usw.

  • Dynamische Vibration: Die schnellen Schwankungen der Ausgangsspannung um ihren Durchschnittswert (AC-Komponente) spiegeln genau die Vibration der Zieloberfläche wider. Die Amplitude dieses Wechselstromsignals stellt die Schwingungsverschiebung von Spitze zu Spitze dar, und seine Frequenz entspricht der Schwingungsfrequenz.


5. Systemintegration und Anti-Interferenz-Design

Die Sonde 330102 arbeitet mit dem Rest des Systems zusammen, um die Messgenauigkeit sicherzustellen:

  • Temperaturstabilität: Der Widerstand der Sonde und des Kabels ändert sich mit der Temperatur. Das 3300 XL-System kontrolliert durch sorgfältige Komponentenauswahl und Schaltungsdesign die Auswirkungen der Temperaturdrift innerhalb zulässiger Grenzen über einen weiten Temperaturbereich (z. B. ±10 % ISF-Änderung für Sondentemperaturen von -35 °C bis +120 °C).

  • Beständigkeit gegen RFI/EMI: Der Näherungssensor 3300 XL verfügt über eine hohe Immunität gegen Funkfrequenzen und elektromagnetische Störungen, sodass das gesamte System ohne nennenswerte Beeinträchtigung durch in der Nähe befindliche Funksignale betrieben werden kann, selbst wenn es in Glasfasergehäusen installiert ist, und erfüllt die CE-Kennzeichnungsanforderungen, ohne dass teure abgeschirmte Leitungen erforderlich sind.

  • Kalibrierung des Zielmaterials: Das System ist standardmäßig für Ziele aus AISI 4140-Stahl kalibriert. Bei anderen Materialien variiert die Empfindlichkeit aufgrund der unterschiedlichen Stärke des Wirbelstromeffekts und muss bei der Bestellung angegeben werden.



4. Zusammenfassung der wichtigsten Spezifikationen

Parameter 330102 Spezifikation
Sondendurchmesser 8 mm
Montagegewinde 3/8-24 UNF
Rüstung Ja, AISI 302/304 Edelstahl mit FEP-Außenmantel
Sondenkabeltyp 750 Triaxial, FEP-isoliert (Standard)
Gesamtlängenoptionen 0,5, 1,0, 1,5, 2,0, 3,0, 5,0, 9,0 Meter
Stecker Miniatur-Koaxial-ClickLoc-Stecker (vergoldet)
Empfohlene Abstandseinstellung 1,27 mm (50 mil), entsprechend ~-9 VDC Ausgang
Linearer Bereich 0,25 mm bis 2,3 mm (10 bis 90 mil)
Inkrementeller Skalierungsfaktor 7,87 V/mm (200 mV/mil) ±5 % (5-Meter-System)
Temperaturbereich Standardsonde: -52 °C bis +177 °C (Sondenkabel und Stecker)
Zugfesti Standard-Niconex 3721 TMR Analoges Eingangsmodul Sondengehäuse zu Leitung: 330 N (75 lbf)
Mindestbiegeradius 25,4 mm (1,0 Zoll)
Genehmigungen von Behörden Optional CSA, ATEX, IECEx (bei Bestellung Option EE=05 angeben)

5. Anwendungsszenarien

Die Panzersonde 330102 wird häufig zur Vibrations- und Positionsüberwachung in den folgenden Szenarien eingesetzt:

  • Radiale Vibrationsüberwachung: Wird an Lagergehäusen installiert, um die relative Wellenvibration zu überwachen.

  • Axiale Positionsüberwachung: Überwacht das Axiallagerspiel des Rotors, um Reibung und übermäßige Verschiebung zu verhindern.

  • Keyphasor-Referenz: Wird mit einer Keyphasor-Aussparung verwendet, um Geschwindigkeits- und Phasenreferenzsignale bereitzustellen.

  • Raue Umgebungen: Geeignet für jeden Installationsort, an dem das Risiko einer physischen Beschädigung besteht, eine starke Ölverschmutzung vorliegt oder ein zusätzlicher mechanischer Schutz erforderlich ist.



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